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<title>htw-aalen.de - Aktuell - News</title>
<link>http://www.htw-aalen.de</link>
<description>htw-aalen.de</description>
<language>de</language>
<copyright>htw-aalen.de, Hochschule Aalen, Hochschule für Technik und Wirtschaft</copyright>
<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 07:21:00 +0100</lastBuildDate>
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<title>Stadtleitbild Aalen: Studierende können sich einbringen </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3140</link>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:33:30 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3130_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Bürgerforen im Februar und März</b></p></p>
<p>
<p>Leitbilder entwerfen, Leitsätze entwickeln, Leitziele operationalisieren - knochentrocken und was dabei rauskommt ist letztendlich nur ein schönes Stück Papier? Die Fortschreibung des Aalener Leitbildes versucht andere Wege zu gehen und setzt dabei auf die Beteiligung von vielen: Gemeinderat, Stadtverwaltung und Bürger sollen &bdquo;ihr&ldquo; Leitbild gemeinsam entwerfen und dann auch gemeinsam mit Leben füllen.</p>
<p>Bereits in den Jahren 2008 und 2009 sind Zukunftswerkstätten für unterschiedliche Bürgergruppen angeboten worden, es wurden Workshops in der Verwaltung und mit Agendagruppen organisiert, eine Bürgerbefragung ist gemeinsam mit der Hochschule Aalen in Angriff genommen worden und nicht zuletzt hat der Gemeinderat einen Lenkungsausschuss &bdquo;Stadtleitbild&ldquo; eingesetzt.</p>
<p>Im Februar und März 2012 schließlich sollen in vier stadtteilnahen Bürgerforen die Aalenerinnen und Aalener selbst zu Wort kommen. Grundsätzlich soll das Leitbild verschiedenen Ansprüchen genügen:</p>
<p>&bull; Gemeinsame Leitsätze sind erarbeitet worden und im Leitbild zusammengefasst. Zielgruppen sind interessierte Neubürgerinnen und -bürger ebenso wie etwa Investoren. Das Leitbild ist die zu Wort gebrachte Vision : &bdquo;Das sind wir hier in Aalen und das sind unsere Vorstellungen für unsere Stadt in den kommenden Jahren&ldquo;.</p>
<p>&bull; In Leitzielen und dazu gehörenden Indikatoren bzw. Kennzahlen soll eine Steuerungsebene für Gemeinderat und Verwaltung eingeführt werden: Es stellt sich die Frage, wie eine Zielerreichung gemessen werden kann. Woran merkt man denn, ob ein Ziel ganz, anteilig oder gar nicht erreicht worden ist? So reicht es z.B. nicht aus, das gern betonte Ziel &bdquo;Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund&ldquo; zu benennen, sondern es muss konkret abgefragt werden: Wie viele Schulabschlüsse dieser Jugendlichen haben wir heute 2012 im Stadtgebiet Aalen und wie viele wollen wir 2015, 2020 und 2025 haben, und weiterhin: Wie viele Schulabbrüche gibt es und wie viele höchstens dürfen es denn sein ? So wird Themenfeld für Themenfeld durchdekliniert und jeweils eine Analyse des Jetzt-Zustandes erstellt und eine Zielmarke vereinbart. Jahr für Jahr sollen die neuen Kennzahlen vor den Haushaltsplanberatungen in den Gemeinderat eingebracht werden.</p>
<p>&bull; Nun nützen die besten Ziele wenig, wenn nicht geklärt ist, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Hier geht es also um die Ebene der konkreten Einzelmaßnahmen. Diese können in den verschiedenen Stadtteilen der Flächenstadt Aalen unter Umständen ganz unterschiedlich sein. Deshalb sind hier die Bürgerinnen und Bürger vor Ort gefragt. Gemeinsam mit ihnen sollen Ideen und Vorstellungen entwickelt werden, wie z.B. eine &bdquo;familienfreundliche Stadt Aalen&ldquo; aussehen kann oder mit welchen Projekten und Ideen wir beispielweise eine nachhaltige Stadtentwicklung vorantreiben können.</p>
<p>Dazu sind vier dezentrale Bürgerforen geplant: am 3.2. in Wasseralfingen für Wasseralfingen und Hofen, am 17.2. im Weststadtzentrum für Dewangen, Fachsenfeld und die Weststadt, am 2.3. in Unterkochen für Waldhausen, Ebnat und Unterkochen und das letzte am 9.3. im Torhaus Aalen für die Kernstadt Aalen. Die Foren beginnen jeweils um 16.30 Uhr und enden gegen 19.30 Uhr.</p>
<p>Alle Studentinnen und Studenten sind herzlich eingeladen. Parallel kann sich jeder im Internet unter www.aalen-schafft-zukunft.de aktiv in den Leitbildprozess einbringen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3140">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Bürgerforen im Februar und März: Leitbilder entwerfen, Leitsätze entwickeln, Leitziele operationalisieren - knochentrocken und was dabei rauskommt ist letztendlich nur ein schönes Stück Papier? Die Fortschreibung des Aalener Leitbildes versucht andere Wege zu gehen und setzt dabei auf die Beteiligung von vielen: Gemeinderat, Stadtverwaltung und Bürger sollen "ihrundldquo; Leitbild gemeinsam entwerfen und dann auch gemeinsam mit Leben füllen.
Bereits in den Jahren 2008 und 2009 sind Zukunftswerkstätten für unterschiedliche Bürgergruppen angeboten worden, es wurden Workshops in der Verwaltung und mit Agendagruppen organisiert, eine Bürgerbefragung ist gemeinsam mit der Hochschule Aalen in Angriff genommen worden und nicht zuletzt hat der Gemeinderat einen Lenkungsausschuss "Stadtleitbildundldquo; eingesetzt.
Im Februar und März 2012 schließlich sollen in vier stadtteilnahen Bürgerforen die Aalenerinnen und Aalener selbst zu Wort kommen. Grundsätzlich soll das Leitbild verschiedenen Ansprüchen genügen:
undbull; Gemeinsame Leitsätze sind erarbeitet worden und im Leitbild zusammengefasst. Zielgruppen sind interessierte Neubürgerinnen und -bürger ebenso wie etwa Investoren. Das Leitbild ist die zu Wort gebrachte Vision : "Das sind wir hier in Aalen und das sind unsere Vorstellungen für unsere Stadt in den kommenden Jahrenundldquo;.
undbull; In Leitzielen und dazu gehörenden Indikatoren bzw. Kennzahlen soll eine Steuerungsebene für Gemeinderat und Verwaltung eingeführt werden: Es stellt sich die Frage, wie eine Zielerreichung gemessen werden kann. Woran merkt man denn, ob ein Ziel ganz, anteilig oder gar nicht erreicht worden ist? So reicht es z.B. nicht aus, das gern betonte Ziel "Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrundundldquo; zu benennen, sondern es muss konkret abgefragt werden: Wie viele Schulabschlüsse dieser Jugendlichen haben wir heute 2012 im Stadtgebiet Aalen und wie viele wollen wir 2015, 2020 und 2025 haben, und weiterhin: Wie viele Schulabbrüche gibt es und wie viele höchstens dürfen es denn sein ? So wird Themenfeld für Themenfeld durchdekliniert und jeweils eine Analyse des Jetzt-Zustandes erstellt und eine Zielmarke vereinbart. Jahr für Jahr sollen die neuen Kennzahlen vor den Haushaltsplanberatungen in den Gemeinderat eingebracht werden.
undbull; Nun nützen die besten Ziele wenig, wenn nicht geklärt ist, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Hier geht es also um die Ebene der konkreten Einzelmaßnahmen. Diese können in den verschiedenen Stadtteilen der Flächenstadt Aalen unter Umständen ganz unterschiedlich sein. Deshalb sind hier die Bürgerinnen und Bürger vor Ort gefragt. Gemeinsam mit ihnen sollen Ideen und Vorstellungen entwickelt werden, wie z.B. eine "familienfreundliche Stadt Aalenundldquo; aussehen kann oder mit welchen Projekten und Ideen wir beispielweise eine nachhaltige Stadtentwicklung vorantreiben können.
Dazu sind vier dezentrale Bürgerforen geplant: am 3.2. in Wasseralfingen für Wasseralfingen und Hofen, am 17.2. im Weststadtzentrum für Dewangen, Fachsenfeld und die Weststadt, am 2.3. in Unterkochen für Waldhausen, Ebnat und Unterkochen und das letzte am 9.3. im Torhaus Aalen für die Kernstadt Aalen. Die Foren beginnen jeweils um 16.30 Uhr und enden gegen 19.30 Uhr.
Alle Studentinnen und Studenten sind herzlich eingeladen. Parallel kann sich jeder im Internet unter www.aalen-schafft-zukunft.de aktiv in den Leitbildprozess einbringen.</description>
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<title>Infoveranstaltung zum berufsbegleitenden MBA-Studium</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3156</link>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:35:06 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Graduate School Ostwürttemberg lädt ein am 7. Februar 2012</b></p></p>
<p>
<p>Nachdem im vergangenen Jahr bereits der zweite Jahrgang des berufsbegleitenden MBA gestartet ist, beginnt jetzt schon die Bewerbungsphase für diejenigen, die in diesem Jahr starten wollen.</p>
<p>Die Graduate School Ostwürttemberg (GSO) bietet allen, die sich für ein berufsbegleitendes Studium interessieren und mit dem Gedanken spielen, sich nach absolviertem Bachelorstudium und mindestens zweijähriger Berufserfahrung weiter zu qualifizieren, eine Infoveranstaltung an.</p>
<p>Am Dienstag, dem 07.02.2012 wird Prof. Dr. Ingo Scheuermann, Dozent und Studiendekan bei der GSO, einen Überblick über Studienaufbau, Studieninhalte und Schwerpunkte des MBA Studiums geben. Auch für individuelle Fragen wird ausreichend Zeit sein.</p>
<p>Die Infoveranstaltung findet statt am Dienstag, 7. Februar 2012, Beginn: 18:30 Uhr, in der Dualen Hochschule Baden Württemberg Heidenheim, Marienstraße 20, Raum 701.<br /><br /></p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3156">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Graduate School Ostwürttemberg lädt ein am 7. Februar 2012: Nachdem im vergangenen Jahr bereits der zweite Jahrgang des berufsbegleitenden MBA gestartet ist, beginnt jetzt schon die Bewerbungsphase für diejenigen, die in diesem Jahr starten wollen.
Die Graduate School Ostwürttemberg (GSO) bietet allen, die sich für ein berufsbegleitendes Studium interessieren und mit dem Gedanken spielen, sich nach absolviertem Bachelorstudium und mindestens zweijähriger Berufserfahrung weiter zu qualifizieren, eine Infoveranstaltung an.
Am Dienstag, dem 07.02.2012 wird Prof. Dr. Ingo Scheuermann, Dozent und Studiendekan bei der GSO, einen Überblick über Studienaufbau, Studieninhalte und Schwerpunkte des MBA Studiums geben. Auch für individuelle Fragen wird ausreichend Zeit sein.
Die Infoveranstaltung findet statt am Dienstag, 7. Februar 2012, Beginn: 18:30 Uhr, in der Dualen Hochschule Baden Württemberg Heidenheim, Marienstraße 20, Raum 701.</description>
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<title>Hochschulen aktiv in Sozialen Netzwerken</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3151</link>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:48:29 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3127_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Die Hochschule Aalen präsentiert zum zweiten Mal auf dem CHE Expertenforum Hochschulmarketing zum Thema Social Media</b></p></p>
<p>
<p>CHE Consult und die Technische Universität Braunschweig haben gemeinsam das dritte Expertenforum Hochschulmarketing zum Thema Social Media veranstaltet. Über 100 Teilnehmer(innen) haben mit Expert(inn)en diskutiert, wie Soziale Netze die Gesellschaft, insbesondere aber die Hochschulen, deren Arbeiten und Leben, verändern. Einen der zentralen Roundtables leitete Dr. Constance Richter von der Hochschule Aalen. <br /><br />Die Veranstaltung im Haus der Wissenschaft Braunschweig vermittelte neue Ideen und Impulse und diente als Plattform für Netzwerke und intensive Gespräche. Die Palette der Fachbeiträge reichte von den Grundfragen über handfestes Instrumentenwissen bis hin zu innovativen und kreativen Konzepten und einem Ausblick auf die Zukunftsthemen.<br /><br />Ein zentrales Element der Veranstaltung waren so genannte Roundtables, in denen ausgewiesene Expert(inn)en Impulse gaben und für intensive Gespräche und Rückfragen zu einer breiten Palette an Themen zur Verfügung standen. Auch die Hochschule Aalen leitete wieder einen dieser Roundtables. Hier stellte Dr. Constance Richter (Studiengang Technikkommunikation) die Social Media Strategie der Hochschule Aalen vor und präsentierte erste Zahlen der ihrer Social Media Studie. Seit knapp einem Jahr analysiert Constance Richter die eingesetzten Social Media Kanäle der Hochschulen in Deutschland. Die Studie umfasst 440 deutsche Hochschulen und deren Marketing-Aktivitäten in Facebook, Twitter, YouTube, XING und LinkedIN. <br /><br />So haben beispielsweise 298 Hochschulen einen offiziellen Facebookauftritt (Seite, Gruppe oder Profil). Jedoch sind nur 199 tatsächlich aktiv, das heißt, sie haben mindestens einen Pinnwandeintrag im Monat. 22 Hochschulen posten täglich, so auch die Hochschule Aalen. &bdquo;Entscheidend ist nicht, dass eine Hochschule viele Fans hat. Es muss auch nicht täglich gepostet werden. Wichtig ist, dass die Fans mitmachen, dass sie reagieren und uns Feedback geben&ldquo;, betont Richter. <br /><br />Die Hochschule Aalen konnte beispielsweise durch ihren Facebook-Auftritt den Service verbessern, neue Servicedienste bekannt machen oder Themen wie das Semesterticket diskutieren. Facebook ist neben der Erstsemesterumfrage, Lehrevaluierungen und Feedbackformularen auf der Homepage ein Rückkopplungskanal, damit die Hochschule Aalen ihren Service stetig verbessern kann. Richter: &bdquo;Viele Hochschulen haben Bedenken, dass Fans oftmals ungeschönt ihre Meinung kundtun. Und das auch häufig ohne große Rücksicht auf Etikette. Im Endeffekt zählt jedoch, wie die Hochschule darauf reagiert.&ldquo; Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass sich der offene Umgang mit Problemen und Kritik positiv auswirke. <br /><br />Die Hochschulen konzentrieren sich nicht nur auf Facebook. Auch im neuen Netzwerk Google+ haben sich seit es die offiziellen Seiten gibt 45 Hochschulen offiziell registriert, 24 Hochschulen arbeiten schon aktiv mit Google+. Jedoch bleibt hier noch die Kommunikation aus. Es werden Inhalte gepostet, aber es kommt noch nicht zu dem wie aus Facebook bekannten Gespräch/ Dialog?.<br /><br />Natürlich bergen die Social Media Plattformen nicht nur Chancen, sondern  auch Risiken. &bdquo;Wichtig ist, dass wir die Risiken kennen und lernen, mit dieser neuen Netzgesellschaft umzugehen&ldquo;, erklärt Constance Richter. Daher bietet die Hochschule Aalen auch im Sommersemester 2012 wieder eine Social Media Reihe im Rahmen des Studium Generale an. Neu dabei sind die Themen &bdquo;Datenschutz und Privatsphäre in Social Networks&ldquo; und &bdquo;Recherche 2.0 &ndash; Faktencheck im Internet&ldquo;. Programm siehe&hellip;<br /><br />Kontakt:<br />Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft <br />Dr. Constance Richter<br />Vertretungsprofessur Usability und Redaktionssysteme<br />Studienfach Technik-Kommunikation (Technische Redaktion)<br />Beethovenstraße 1 <br />73430 Aalen   Telefon: +49 (0) 7361 576-3105<br />Telefax: +49 (0) 7361 576-442247<br />Raum: G1 1.07<br />E-Mail: Constance.Richter@htw-aalen.de<br />Web: www.htw-aalen.de<br />Facebook: http://www.facebook.com/hochschule.aalen<br /><br /></p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3151">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Die Hochschule Aalen präsentiert zum zweiten Mal auf dem CHE Expertenforum Hochschulmarketing zum Thema Social Media: CHE Consult und die Technische Universität Braunschweig haben gemeinsam das dritte Expertenforum Hochschulmarketing zum Thema Social Media veranstaltet. Über 100 Teilnehmer(innen) haben mit Expert(inn)en diskutiert, wie Soziale Netze die Gesellschaft, insbesondere aber die Hochschulen, deren Arbeiten und Leben, verändern. Einen der zentralen Roundtables leitete Dr. Constance Richter von der Hochschule Aalen. Die Veranstaltung im Haus der Wissenschaft Braunschweig vermittelte neue Ideen und Impulse und diente als Plattform für Netzwerke und intensive Gespräche. Die Palette der Fachbeiträge reichte von den Grundfragen über handfestes Instrumentenwissen bis hin zu innovativen und kreativen Konzepten und einem Ausblick auf die Zukunftsthemen.Ein zentrales Element der Veranstaltung waren so genannte Roundtables, in denen ausgewiesene Expert(inn)en Impulse gaben und für intensive Gespräche und Rückfragen zu einer breiten Palette an Themen zur Verfügung standen. Auch die Hochschule Aalen leitete wieder einen dieser Roundtables. Hier stellte Dr. Constance Richter (Studiengang Technikkommunikation) die Social Media Strategie der Hochschule Aalen vor und präsentierte erste Zahlen der ihrer Social Media Studie. Seit knapp einem Jahr analysiert Constance Richter die eingesetzten Social Media Kanäle der Hochschulen in Deutschland. Die Studie umfasst 440 deutsche Hochschulen und deren Marketing-Aktivitäten in Facebook, Twitter, YouTube, XING und LinkedIN. So haben beispielsweise 298 Hochschulen einen offiziellen Facebookauftritt (Seite, Gruppe oder Profil). Jedoch sind nur 199 tatsächlich aktiv, das heißt, sie haben mindestens einen Pinnwandeintrag im Monat. 22 Hochschulen posten täglich, so auch die Hochschule Aalen. "Entscheidend ist nicht, dass eine Hochschule viele Fans hat. Es muss auch nicht täglich gepostet werden. Wichtig ist, dass die Fans mitmachen, dass sie reagieren und uns Feedback gebenundldquo;, betont Richter. Die Hochschule Aalen konnte beispielsweise durch ihren Facebook-Auftritt den Service verbessern, neue Servicedienste bekannt machen oder Themen wie das Semesterticket diskutieren. Facebook ist neben der Erstsemesterumfrage, Lehrevaluierungen und Feedbackformularen auf der Homepage ein Rückkopplungskanal, damit die Hochschule Aalen ihren Service stetig verbessern kann. Richter: "Viele Hochschulen haben Bedenken, dass Fans oftmals ungeschönt ihre Meinung kundtun. Und das auch häufig ohne große Rücksicht auf Etikette. Im Endeffekt zählt jedoch, wie die Hochschule darauf reagiert.undldquo; Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass sich der offene Umgang mit Problemen und Kritik positiv auswirke. Die Hochschulen konzentrieren sich nicht nur auf Facebook. Auch im neuen Netzwerk Google+ haben sich seit es die offiziellen Seiten gibt 45 Hochschulen offiziell registriert, 24 Hochschulen arbeiten schon aktiv mit Google+. Jedoch bleibt hier noch die Kommunikation aus. Es werden Inhalte gepostet, aber es kommt noch nicht zu dem wie aus Facebook bekannten Gespräch/ Dialog?.Natürlich bergen die Social Media Plattformen nicht nur Chancen, sondern  auch Risiken. "Wichtig ist, dass wir die Risiken kennen und lernen, mit dieser neuen Netzgesellschaft umzugehenundldquo;, erklärt Constance Richter. Daher bietet die Hochschule Aalen auch im Sommersemester 2012 wieder eine Social Media Reihe im Rahmen des Studium Generale an. Neu dabei sind die Themen "Datenschutz und Privatsphäre in Social Networksundldquo; und "Recherche 2.0 undndash; Faktencheck im Internetundldquo;. Programm sieheundhellip;Kontakt:Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft Dr. Constance RichterVertretungsprofessur Usability und RedaktionssystemeStudienfach Technik-Kommunikation (Technische Redaktion)Beethovenstraße 1 73430 Aalen   Telefon: +49 (0) 7361 576-3105Telefax: +49 (0) 7361 576-442247Raum: G1 1.07E-Mail: Constance.Richter@htw-aalen.deWeb: www.htw-aalen.deFacebook: http://www.facebook.com/hochschule.aalen</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3151</guid>
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<item>
<title>Volles Haus beim Bewerberinfotag</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3152</link>
<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:36:38 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3126_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Künftige Erstsemester und Interessierte schnupperten heute Campusluft</b></p></p>
<p>
<p>"Bei uns sind Sie richtig!" So hat Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider heute rund 250 Studienbewerberinnen und -bewerber in der Aula begrüßt - und zählte die Gründe gleich mit auf: berufsqualifizierender Bachelorabschluss, forschungsstärkste Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Land, bestausgestattete Labore, persönliche Betreuung und Beratung, ein sympathisches und erreichbares Team von Professoren und Mitarbeitern, Studierende, die gute Jobs im Anschluss ans Studium finden, ein enges Netzwerk zu Unternehmen, sehr gute internationale Kontakte. Nicht jeder bekommt zwar einen Platz direkt vor der Hochschule, jedoch in zehn Minuten Laufabstand, in jedem Fall jeder bekommt eine Wohnung oder ein Zimmer in und um Aalen.... Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider zeigte untermalend Eindrücke aus der Hochschule und vom Campus. Anschließend begleiteten die Studiengänge ihre Gäste zum vielfältigen und informativen Programm in den Laboren und Vorlesungsräumen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3152">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Künftige Erstsemester und Interessierte schnupperten heute Campusluft: "Bei uns sind Sie richtig!" So hat Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider heute rund 250 Studienbewerberinnen und -bewerber in der Aula begrüßt - und zählte die Gründe gleich mit auf: berufsqualifizierender Bachelorabschluss, forschungsstärkste Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Land, bestausgestattete Labore, persönliche Betreuung und Beratung, ein sympathisches und erreichbares Team von Professoren und Mitarbeitern, Studierende, die gute Jobs im Anschluss ans Studium finden, ein enges Netzwerk zu Unternehmen, sehr gute internationale Kontakte. Nicht jeder bekommt zwar einen Platz direkt vor der Hochschule, jedoch in zehn Minuten Laufabstand, in jedem Fall jeder bekommt eine Wohnung oder ein Zimmer in und um Aalen.... Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider zeigte untermalend Eindrücke aus der Hochschule und vom Campus. Anschließend begleiteten die Studiengänge ihre Gäste zum vielfältigen und informativen Programm in den Laboren und Vorlesungsräumen.</description>
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</item>


<item>
<title>Der Grüne Aal schwimmt weiter auf der Erfolgswelle </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3145</link>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:07:33 +0100</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Hochschule Aalen wird als eine von 100 Werkstätten der Nachhaltigkeit ausgezeichnet</b></p></p>
<p>
<p>Der Deutsche Nachhaltigkeitsrat hat wieder 100 Projekte als Werkstatt N (Nachhaltigkeit) ausgezeichnet. Eines davon ist der Grüne Aal. Die Hochschule Aalen ist damit für die Entwicklung des Systems und die gemeinsame Umsetzung mit der Lokalen Agenda 21 und der Stadt Aalen als Träger belohnt worden.</p>
<p>Nach der Auszeichnung als Projekt der UNESCO-Dekade und als Ausgewählter Ort im Land der Ideen hat auch der Deutsche Nachhaltigkeitsrat das Umweltmanagementsystem Grüner Aal als Werkstatt N 2012 gewürdigt. Die Auszeichnung als &bdquo;Werkstatt N&ldquo; (N steht für Nachhaltigkeit) erhalten jedes Jahr 100 Projekte in Deutschland. Die Initiatoren Prof. Dr. Ulrich Holzbaur von der Hochschule Aalen und Dipl.-Ing. Rudolf Kaufmann, Leiter des Agendabüros und des Grünflächen- und Umweltamts der Stadt Aalen, sehen diese Auszeichnung als erneute Würdigung der langjährigen Kooperation der Hochschule Aalen, des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, der Lokalen Agenda 21 Aalen und des Grünflächen- und Umweltamts der Stadt Aalen.</p>
<p>Der Grüne Aal wurde im Rahmen eines Projekts der Lokalen Agenda 21 von der Hochschule entwickelt, Träger ist das Grünflächen-.und Umweltamt. Studierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen in den Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Ulrich Holzbaur unterstützen Schulen und Jugendeinrichtungen bei der Einführung des Umweltmanagementsystems und bei konkreten Projekten. &bdquo;Die Auszeichnungen für den Grünen Aal sind auch eine wichtige Anerkennung und Motivation für die im Grünen Aal aktiven Schulen und für die Auditoren&ldquo;, betont Professor Holzbaur. Der Grüne Aal wurde bereits als Projekt der UNESCO-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2006/07, 2008/09 und 2010/11 und als Werkstatt N 2011 ausgezeichnet. Der Grüne Aal sei ein herausragendes Beispiel für die Kooperation von Hochschule und Stadt im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung. Neben der Kooperation im EU-Leuchtturmprojekt EULE sind dies vor allem studentische Projekte zur Umsetzung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung mit der Stadt.</p>
<p>Für die Umsetzung von Nachhaltigkeit in Projekten wurde die Hochschule Aalen als Projekt der UNESCO-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2008/09, 2010/11 und 2011/12 ausgezeichnet. Exemplarische Projekte mit der Stadt Aalen, die durch studentische Projekte initiiert wurden, sind neben dem Grünen Aal: &bull; Tag der Region und Regionalvermarkterportals &bull; Führer Aalen Barrierefrei &bull; Analyse Solar Lokal und zu regenerativen Energien, insbesondere Biomasse &bull; Kultur / Museumskonzept &bull; Analyse des ÖPNV und zum Semesterticket &bull; Analyse des Bekanntheitsgrads von Nachhaltigkeit und Agenda 21 &bull; Analyse von Events (Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit) &bull; Projekte zum Themenbereich Prävention (Gewalt, Drogen, Alkohol).</p>
<p> </p>
<p>Info: Im vergangenen Jahr hat der Grüne Aal ein neues Logo und Design bekommen, alle Informationen sind jetzt unter www.gruener-aal.de zusammengefasst. Der Grüne Aal ist auch unter dem Nutzernamen &bdquo;GreenEel&ldquo; auf facebook aktiv.</p>
<p>Werkstatt N und Nachhaltigkeitsrat Werkstatt N ist nach der Selbstdarstellung des Nachhaltigkeitsrats ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen aus Deutschland auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Viel versprechende Ideen erhalten die Auszeichnung Werkstatt N Impuls, bestehende Initiativen die Auszeichnung Werkstatt N Projekt. (nach <a href="http://www.werkstatt-n.de).">www.werkstatt-n.de).</a></p>
<p>Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Die Aufgaben des Rates sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. ( nach www.nachhaltigkeitrat.de) Alle durch den Nachhaltigkeitsrat als Werkstatt N ausgezeichneten Projekte werden im Laufe der Woche auf der Seite www.werkstatt-n.de vorgestellt.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3145">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Hochschule Aalen wird als eine von 100 Werkstätten der Nachhaltigkeit ausgezeichnet: Der Deutsche Nachhaltigkeitsrat hat wieder 100 Projekte als Werkstatt N (Nachhaltigkeit) ausgezeichnet. Eines davon ist der Grüne Aal. Die Hochschule Aalen ist damit für die Entwicklung des Systems und die gemeinsame Umsetzung mit der Lokalen Agenda 21 und der Stadt Aalen als Träger belohnt worden.
Nach der Auszeichnung als Projekt der UNESCO-Dekade und als Ausgewählter Ort im Land der Ideen hat auch der Deutsche Nachhaltigkeitsrat das Umweltmanagementsystem Grüner Aal als Werkstatt N 2012 gewürdigt. Die Auszeichnung als "Werkstatt Nundldquo; (N steht für Nachhaltigkeit) erhalten jedes Jahr 100 Projekte in Deutschland. Die Initiatoren Prof. Dr. Ulrich Holzbaur von der Hochschule Aalen und Dipl.-Ing. Rudolf Kaufmann, Leiter des Agendabüros und des Grünflächen- und Umweltamts der Stadt Aalen, sehen diese Auszeichnung als erneute Würdigung der langjährigen Kooperation der Hochschule Aalen, des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen, der Lokalen Agenda 21 Aalen und des Grünflächen- und Umweltamts der Stadt Aalen.
Der Grüne Aal wurde im Rahmen eines Projekts der Lokalen Agenda 21 von der Hochschule entwickelt, Träger ist das Grünflächen-.und Umweltamt. Studierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen in den Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Ulrich Holzbaur unterstützen Schulen und Jugendeinrichtungen bei der Einführung des Umweltmanagementsystems und bei konkreten Projekten. "Die Auszeichnungen für den Grünen Aal sind auch eine wichtige Anerkennung und Motivation für die im Grünen Aal aktiven Schulen und für die Auditorenundldquo;, betont Professor Holzbaur. Der Grüne Aal wurde bereits als Projekt der UNESCO-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2006/07, 2008/09 und 2010/11 und als Werkstatt N 2011 ausgezeichnet. Der Grüne Aal sei ein herausragendes Beispiel für die Kooperation von Hochschule und Stadt im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung. Neben der Kooperation im EU-Leuchtturmprojekt EULE sind dies vor allem studentische Projekte zur Umsetzung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung mit der Stadt.
Für die Umsetzung von Nachhaltigkeit in Projekten wurde die Hochschule Aalen als Projekt der UNESCO-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2008/09, 2010/11 und 2011/12 ausgezeichnet. Exemplarische Projekte mit der Stadt Aalen, die durch studentische Projekte initiiert wurden, sind neben dem Grünen Aal: undbull; Tag der Region und Regionalvermarkterportals undbull; Führer Aalen Barrierefrei undbull; Analyse Solar Lokal und zu regenerativen Energien, insbesondere Biomasse undbull; Kultur / Museumskonzept undbull; Analyse des ÖPNV und zum Semesterticket undbull; Analyse des Bekanntheitsgrads von Nachhaltigkeit und Agenda 21 undbull; Analyse von Events (Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit) undbull; Projekte zum Themenbereich Prävention (Gewalt, Drogen, Alkohol).
 
Info: Im vergangenen Jahr hat der Grüne Aal ein neues Logo und Design bekommen, alle Informationen sind jetzt unter www.gruener-aal.de zusammengefasst. Der Grüne Aal ist auch unter dem Nutzernamen "GreenEelundldquo; auf facebook aktiv.
Werkstatt N und Nachhaltigkeitsrat Werkstatt N ist nach der Selbstdarstellung des Nachhaltigkeitsrats ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen aus Deutschland auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Viel versprechende Ideen erhalten die Auszeichnung Werkstatt N Impuls, bestehende Initiativen die Auszeichnung Werkstatt N Projekt. (nach www.werkstatt-n.de).
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Die Aufgaben des Rates sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. ( nach www.nachhaltigkeitrat.de) Alle durch den Nachhaltigkeitsrat als Werkstatt N ausgezeichneten Projekte werden im Laufe der Woche auf der Seite www.werkstatt-n.de vorgestellt.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3145</guid>
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<title>Ansporn und Würdigung für herausragende Arbeiten</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3144</link>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:41:25 +0100</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3125_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Die Stiftung der Kreissparkasse Ostalb verleiht zum 13. Mal den Hochschulpreis</b></p></p>
<p>
<p>Als Ansporn und Würdigung prämiert die Stiftung der Kreissparkasse Ostalb jedes Jahr Arbeiten aus den drei Hochschulen des Ostalbkreises, die für die Bevölkerung neue Impulse setzen und durch ihren wissenschaftlichen oder künstlerischen Wert das Image der Einrichtung fördern. Einen der jeweils mit 1500 Euro dotierten Preise überreichte Kreissparkassen-Vorstand Carl Trinkl und Landrat Klaus Pavel auch an Stefan Saur von der Hochschule Aalen.</p>
<p>&bdquo;Das sind allesamt starke Arbeiten im Land der Talente und Patente&ldquo;, lobte Klaus Pavel an diesem Abend in Funktion des Stiftungsvorsitzenden der Kreissparkasse. Im Tagungsraum der Hauptstelle in Aalen freute er sich über die Themenvielfalt aus der Pädagogischen Hochschule und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd sowie aus der Hochschule Aalen für Technik und Wirtschaft.</p>
<p>Von den insgesamt 13, allesamt von den Hochschulen selbst vorgeschlagenen Arbeiten, gingen drei erste Plätze hervor. Stefan Saur (Bachelor of Science, Chemie) von der Hochschule Aalen holte sich einen Preis für die Arbeit über &bdquo;Verfahren zur Gewinnung von Lignin, Cellulose und Hemicellulose aus biogenem Material mit ionischen Flüssigkeiten&ldquo;. Laudator Professor Dr. Willi Kantlehner erläuterte, dass durch das Verfahren die schwierige Trennung der Bestandteile des Holzes jetzt bei wesentlich geringerer Temperatur und ohne Druck stattfinden könne. &bdquo;So kann sogar aus Holzabfällen wie Laub oder Rinde Lignin extrahiert werden.&ldquo; Die Energieersparnis sei enorm, die technische Realisierung werde gerade geprüft.</p>
<p>Sparkassendirektor Carl Trinkl stellte danach alle weiteren Nominierten und ihre Arbeiten vor. Auch sie wurden mit einer Urkunde und einem Geschenk bedacht. Nominiert waren von der Hochschule Aalen: Birgit Heyden, Christopher Kirr, Simon Schwanse und Steffen Tobolt. Quelle: Schwäbische Post</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3144">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Die Stiftung der Kreissparkasse Ostalb verleiht zum 13. Mal den Hochschulpreis: Als Ansporn und Würdigung prämiert die Stiftung der Kreissparkasse Ostalb jedes Jahr Arbeiten aus den drei Hochschulen des Ostalbkreises, die für die Bevölkerung neue Impulse setzen und durch ihren wissenschaftlichen oder künstlerischen Wert das Image der Einrichtung fördern. Einen der jeweils mit 1500 Euro dotierten Preise überreichte Kreissparkassen-Vorstand Carl Trinkl und Landrat Klaus Pavel auch an Stefan Saur von der Hochschule Aalen.
"Das sind allesamt starke Arbeiten im Land der Talente und Patenteundldquo;, lobte Klaus Pavel an diesem Abend in Funktion des Stiftungsvorsitzenden der Kreissparkasse. Im Tagungsraum der Hauptstelle in Aalen freute er sich über die Themenvielfalt aus der Pädagogischen Hochschule und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd sowie aus der Hochschule Aalen für Technik und Wirtschaft.
Von den insgesamt 13, allesamt von den Hochschulen selbst vorgeschlagenen Arbeiten, gingen drei erste Plätze hervor. Stefan Saur (Bachelor of Science, Chemie) von der Hochschule Aalen holte sich einen Preis für die Arbeit über "Verfahren zur Gewinnung von Lignin, Cellulose und Hemicellulose aus biogenem Material mit ionischen Flüssigkeitenundldquo;. Laudator Professor Dr. Willi Kantlehner erläuterte, dass durch das Verfahren die schwierige Trennung der Bestandteile des Holzes jetzt bei wesentlich geringerer Temperatur und ohne Druck stattfinden könne. "So kann sogar aus Holzabfällen wie Laub oder Rinde Lignin extrahiert werden.undldquo; Die Energieersparnis sei enorm, die technische Realisierung werde gerade geprüft.
Sparkassendirektor Carl Trinkl stellte danach alle weiteren Nominierten und ihre Arbeiten vor. Auch sie wurden mit einer Urkunde und einem Geschenk bedacht. Nominiert waren von der Hochschule Aalen: Birgit Heyden, Christopher Kirr, Simon Schwanse und Steffen Tobolt. Quelle: Schwäbische Post
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<title>Aufklärung der Öffentlichkeit über Leistungsfähigkeit alternativer Antriebe unerlässlich</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3143</link>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:25:16 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3124_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b> Repräsentative, deutschlandweite Umfrage "FUTURE MOBILITY 2011" liefert umfassende Erkenntnisse über die Aufgeschlossenheit für alternative Antriebstechnologien </b></p></p>
<p>
<p>Die im Rahmen des Forschungsprojekts &bdquo;Energy for future Mobility&ldquo; im Sommer 2011 in Deutschland durchgeführte repräsentative Verbraucherstudie &bdquo;FUTURE MOBILITY 2011&ldquo; liefert umfassende Erkenntnisse über die Aufgeschlossenheit der Verbraucher für alternative Antriebstechnologien im Allgemeinen und die Elektromobilität im Besonderen. Das Forschungsprojekt ist ein hochschulübergreifendes Projekt der Hochschulen Aalen und Reutlingen.</p>
<p>Trotz der Omnipräsenz des Themas &bdquo;alternative Antriebstechnologien&ldquo; und insbesondere der Elektromobilität in den Medien fühlen sich die Verbraucher bislang noch unzureichend über die Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor informiert. Je nach alternativer Antriebstechnologie gaben zwischen 50% und knapp 80% der Befragten an, sich wenig bis gar nicht über Hybrid, Elektromobilität, Erdgas und andere alternative Technologien informiert zu fühlen. Das Interesse für die neuen Technologien ist aber gegeben: Bei Fahrzeugneuanschaffung in den nächsten fünf Jahren wollen sich mehr als 83% der Befragten mit dem Hybridantrieb auseinandersetzen (Abbildung 1).</p>
<p>Elektromobilität wird von den Befragten bislang vor allem mit Mobilität für den Kurzstreckenverkehr assoziiert: 52% der Befragten würden sich bei Kauf eines neuen Autos in den nächsten fünf Jahren über ein Elektrofahrzeug informieren; womit die Elektromobilität hinter allen anderen betrachteten Technologien wie Verbrennungsmotor, Hybrid, Biokraftstoffe, Autogas und Erdgas zurückbleibt. Automobilhersteller, Energieunternehmen und Mobilitätsdienstleister sind folglich gefordert, das Thema &bdquo;alternative Antriebstechnologien&ldquo; für den Verbraucher &bdquo;erfahrbar&ldquo; zu machen und gerade im Fall der Elektromobilität mit den nach wie vor bestehenden Vorbehalten aufzuräumen. </p>
<p>Die Umstiegsbereitschaft auf einen alternativen Antrieb ist vor allem an die Faktoren vergleichbarer Anschaffungspreis und vergleichbare Betriebskosten und damit an die Voraussetzung vergleichbare &bdquo;Total Cost of Ownership&ldquo; gekoppelt. Beim Umstieg auf ein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb würde nur jeder zweite Pkw-Nutzer einen höheren Kaufpreis akzeptieren. Speziell elektrisches Fahren wird heute noch stark als Mobilität für den Kurzstreckenverkehr gesehen.</p>
<p>Unabhängig davon, wie gut sich die Befragten über Elektromobilität informiert fühlen, liegt die Zustimmung zur Aussage &bdquo;Elektrisches Fahren ist auch heute schon eine Alternative für mich&ldquo; deutlich unter 50%. Potenziale sind für die Elektromobilität aber im urbanen Bereich und vor allem bei Haushalten mit Mehrfahrzeugbesitz zu sehen: Die Hälfte der Befragten, die in einer Großstadt leben und über mehrere Fahrzeuge im Haushalt verfügen, können sich elektrisches Fahren in Form eines Stadtwagens vorstellen.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass viele Verbraucher das Thema Elektromobilität mit rein batteriebetriebenen Fahrzeugen gleichsetzen. Eine stärkere Platzierung der Plug-in Hybrid-Technologie &ndash; zu der auch der Range Extender zählt &ndash; in der öffentlichen Wahrnehmung könnte dafür sorgen, mit den Vorbehalten gegenüber der Begrenztheit der Reichweite von Elektrofahrzeugen aufzuräumen. Auch in Bezug auf die Erwartungen an Anreizmodelle zeigt sich, dass die Total Cost of Ownership sehr stark kaufverhaltensrelevant sind. Die im Vergleich zu den Kraftstoffkosten für Benzin und Diesel deutlich niedrigeren Kosten für Ladestrom machen die Nutzung eines Elektrofahrzeugs für den Befragten attraktiv (Abbildung 2).</p>
<p>Eine Sperrung von Ballungsgebieten für Pkws mit Verbrennungsmotor zieht ebenfalls nicht notwendigerweise den Umstieg auf ein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb nach sich. 64% der Befragten würden in diesem Fall auf Park & Ride umsteigen und jeweils rd. 54% würden ein anderes Verkehrsmittel für die Fahrt in die Innenstadt wählen oder die Umweltzonen gänzlich meiden.</p>
<p>Die Befragung hat gezeigt, dass monetäre Anreizmechanismen wie Kfz-Steuerermäßigungen oder staatliche Kaufzuschüsse mit steigendem Haushaltseinkommen eine sinkende Bedeutung einnehmen. Dies würde dafür sprechen, über eine einkommensabhängige Gestaltung solcher Anreizmechanismen nachzudenken. Unabhängig vom Haushaltseinkommen erwarten 83% der Befragten bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs eine Ermäßigung der Kfz-Steuer, knapp die Hälfte wünscht sich einen staatlichen Bonus.</p>
<p>Weitere Informationen zum &bdquo;Innovativen Projekt: Energy for future Mobility&ldquo;: Das Forschungsprojekt &bdquo;Energy for future Mobility&ldquo; ist ein hochschulübergreifendes Projekt der Hochschulen Aalen und Reutlingen und wird vom Bundesland Baden-Württemberg gefördert. Als Partner aus der Wirtschaft sind die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH sowie die Top-Management Beratung bozem | consulting associates | munich und der Verband der Automobilindustrie (VDA) in das Projekt eingebunden. Teil des Forschungsvorhabens sind eine deutschlandweite, repräsentative Endkundenbefragung &bdquo;FUTURE MOBILITY 2011&ldquo; zur Untersuchung der Anforderungen des Marktes an alternative Antriebstechnologien sowie die Ableitung von Geschäftsmodelloptionen für die beteiligten Industrien.</p>
<p>Ansprechpartnerin zu den Umfrageergebnissen: Prof. Dr. Anna Nagl Gesamtleitung Forschungsprojekt &bdquo;Energy for future Mobility&ldquo; Hochschule Aalen Beethovenstr. 1 73430 Aalen Mobil: +49 175 5023239 Tel: +49 7361 576 4601 Fax: + 49 7361 576 44 4601 mailto: anna.nagl@htw-aalen.de</p>
<p>Website des Forschungsprojekts: www.htw-aalen.de/mobility</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3143">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description> Repräsentative, deutschlandweite Umfrage "FUTURE MOBILITY 2011" liefert umfassende Erkenntnisse über die Aufgeschlossenheit für alternative Antriebstechnologien : Die im Rahmen des Forschungsprojekts "Energy for future Mobilityundldquo; im Sommer 2011 in Deutschland durchgeführte repräsentative Verbraucherstudie "FUTURE MOBILITY 2011undldquo; liefert umfassende Erkenntnisse über die Aufgeschlossenheit der Verbraucher für alternative Antriebstechnologien im Allgemeinen und die Elektromobilität im Besonderen. Das Forschungsprojekt ist ein hochschulübergreifendes Projekt der Hochschulen Aalen und Reutlingen.
Trotz der Omnipräsenz des Themas "alternative Antriebstechnologienundldquo; und insbesondere der Elektromobilität in den Medien fühlen sich die Verbraucher bislang noch unzureichend über die Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor informiert. Je nach alternativer Antriebstechnologie gaben zwischen 50% und knapp 80% der Befragten an, sich wenig bis gar nicht über Hybrid, Elektromobilität, Erdgas und andere alternative Technologien informiert zu fühlen. Das Interesse für die neuen Technologien ist aber gegeben: Bei Fahrzeugneuanschaffung in den nächsten fünf Jahren wollen sich mehr als 83% der Befragten mit dem Hybridantrieb auseinandersetzen (Abbildung 1).
Elektromobilität wird von den Befragten bislang vor allem mit Mobilität für den Kurzstreckenverkehr assoziiert: 52% der Befragten würden sich bei Kauf eines neuen Autos in den nächsten fünf Jahren über ein Elektrofahrzeug informieren; womit die Elektromobilität hinter allen anderen betrachteten Technologien wie Verbrennungsmotor, Hybrid, Biokraftstoffe, Autogas und Erdgas zurückbleibt. Automobilhersteller, Energieunternehmen und Mobilitätsdienstleister sind folglich gefordert, das Thema "alternative Antriebstechnologienundldquo; für den Verbraucher "erfahrbarundldquo; zu machen und gerade im Fall der Elektromobilität mit den nach wie vor bestehenden Vorbehalten aufzuräumen. 
Die Umstiegsbereitschaft auf einen alternativen Antrieb ist vor allem an die Faktoren vergleichbarer Anschaffungspreis und vergleichbare Betriebskosten und damit an die Voraussetzung vergleichbare "Total Cost of Ownershipundldquo; gekoppelt. Beim Umstieg auf ein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb würde nur jeder zweite Pkw-Nutzer einen höheren Kaufpreis akzeptieren. Speziell elektrisches Fahren wird heute noch stark als Mobilität für den Kurzstreckenverkehr gesehen.
Unabhängig davon, wie gut sich die Befragten über Elektromobilität informiert fühlen, liegt die Zustimmung zur Aussage "Elektrisches Fahren ist auch heute schon eine Alternative für michundldquo; deutlich unter 50%. Potenziale sind für die Elektromobilität aber im urbanen Bereich und vor allem bei Haushalten mit Mehrfahrzeugbesitz zu sehen: Die Hälfte der Befragten, die in einer Großstadt leben und über mehrere Fahrzeuge im Haushalt verfügen, können sich elektrisches Fahren in Form eines Stadtwagens vorstellen.
Die Ergebnisse zeigen, dass viele Verbraucher das Thema Elektromobilität mit rein batteriebetriebenen Fahrzeugen gleichsetzen. Eine stärkere Platzierung der Plug-in Hybrid-Technologie undndash; zu der auch der Range Extender zählt undndash; in der öffentlichen Wahrnehmung könnte dafür sorgen, mit den Vorbehalten gegenüber der Begrenztheit der Reichweite von Elektrofahrzeugen aufzuräumen. Auch in Bezug auf die Erwartungen an Anreizmodelle zeigt sich, dass die Total Cost of Ownership sehr stark kaufverhaltensrelevant sind. Die im Vergleich zu den Kraftstoffkosten für Benzin und Diesel deutlich niedrigeren Kosten für Ladestrom machen die Nutzung eines Elektrofahrzeugs für den Befragten attraktiv (Abbildung 2).
Eine Sperrung von Ballungsgebieten für Pkws mit Verbrennungsmotor zieht ebenfalls nicht notwendigerweise den Umstieg auf ein Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb nach sich. 64% der Befragten würden in diesem Fall auf Park und Ride umsteigen und jeweils rd. 54% würden ein anderes Verkehrsmittel für die Fahrt in die Innenstadt wählen oder die Umweltzonen gänzlich meiden.
Die Befragung hat gezeigt, dass monetäre Anreizmechanismen wie Kfz-Steuerermäßigungen oder staatliche Kaufzuschüsse mit steigendem Haushaltseinkommen eine sinkende Bedeutung einnehmen. Dies würde dafür sprechen, über eine einkommensabhängige Gestaltung solcher Anreizmechanismen nachzudenken. Unabhängig vom Haushaltseinkommen erwarten 83% der Befragten bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs eine Ermäßigung der Kfz-Steuer, knapp die Hälfte wünscht sich einen staatlichen Bonus.
Weitere Informationen zum "Innovativen Projekt: Energy for future Mobilityundldquo;: Das Forschungsprojekt "Energy for future Mobilityundldquo; ist ein hochschulübergreifendes Projekt der Hochschulen Aalen und Reutlingen und wird vom Bundesland Baden-Württemberg gefördert. Als Partner aus der Wirtschaft sind die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH sowie die Top-Management Beratung bozem | consulting associates | munich und der Verband der Automobilindustrie (VDA) in das Projekt eingebunden. Teil des Forschungsvorhabens sind eine deutschlandweite, repräsentative Endkundenbefragung "FUTURE MOBILITY 2011undldquo; zur Untersuchung der Anforderungen des Marktes an alternative Antriebstechnologien sowie die Ableitung von Geschäftsmodelloptionen für die beteiligten Industrien.
Ansprechpartnerin zu den Umfrageergebnissen: Prof. Dr. Anna Nagl Gesamtleitung Forschungsprojekt "Energy for future Mobilityundldquo; Hochschule Aalen Beethovenstr. 1 73430 Aalen Mobil: +49 175 5023239 Tel: +49 7361 576 4601 Fax: + 49 7361 576 44 4601 mailto: anna.nagl@htw-aalen.de
Website des Forschungsprojekts: www.htw-aalen.de/mobility</description>
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<title>Bewerberinfotag und Orientierungstag am 27. Januar</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3142</link>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:38:59 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Einladung an alle immatrikulierten und zugelassenen künftigen Erstsemester sowie alle Interessierten</b></p></p>
<p>
<p>Nach dem Bewerbungsschluss für&rsquo;s Sommersemester (15. Januar) werden in diesen Tagen die Zulassungen versendet, verbunden mit einer Einladung: Allen zugelassenen Bewerbern bietet die Hochschule Aalen am Freitag, 27. Januar, ab 10 Uhr einen Bewerberinfotag an. Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider zeigt in der Aula unterhaltsam Eindrücke aus der Hochschule und vom Campus. Anschließend haben die Studiengänge ein vielfältiges und informatives Programm in den Laboren und Vorlesungsräumen vorbereitet.</p>
<p>Zeitgleich bietet der Studiengang Technikkommunikation am 27. Januar einen Orientierungstag für Studieninteressierte und Bewerber an. Studierende, Mitarbeiter und Professoren laden zu einem persönlichen Gespräch ein. Wichtig für angehende Technische Redakteure ist das Interesse für technische Produkte, für fortgeschrittene IT und Neue Medien, die soziale Kompetenz sowie ein fundiertes Hintergrundwissen zu allgemeinen Themen rund um Naturwissenschaft und Technik. In einem Fähigkeitstest vor Ort verfassen die Teilnehmer eine Gebrauchsanleitung für ein technisches Elektrogerät aus dem Consumerbereich und können in einem Wissen-Check im Umgang mit dem PC ihr Können unter Beweis stellen. Bei erkennbaren Defiziten empfehlen die Professoren einschlägige Literatur, entsprechende Kurse und Tutorials. So werden sich die Studierenden schon ab dem ersten Studientag EDV-technisch wie &bdquo;zuhause" fühlen. Auch können die Teilnehmer der des Orientierungstages einen Blick hinter die Kulissen werfen: Mitarbeiter der Hochschule und des Studiengangs zeigen das Medienzentrum, das Fotolabor und das Usability-Labor. Anmeldung und weitere Informationen über: www.htw-aalen.de/orientierungstag</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3142">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Einladung an alle immatrikulierten und zugelassenen künftigen Erstsemester sowie alle Interessierten: Nach dem Bewerbungsschluss fürundrsquo;s Sommersemester (15. Januar) werden in diesen Tagen die Zulassungen versendet, verbunden mit einer Einladung: Allen zugelassenen Bewerbern bietet die Hochschule Aalen am Freitag, 27. Januar, ab 10 Uhr einen Bewerberinfotag an. Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider zeigt in der Aula unterhaltsam Eindrücke aus der Hochschule und vom Campus. Anschließend haben die Studiengänge ein vielfältiges und informatives Programm in den Laboren und Vorlesungsräumen vorbereitet.
Zeitgleich bietet der Studiengang Technikkommunikation am 27. Januar einen Orientierungstag für Studieninteressierte und Bewerber an. Studierende, Mitarbeiter und Professoren laden zu einem persönlichen Gespräch ein. Wichtig für angehende Technische Redakteure ist das Interesse für technische Produkte, für fortgeschrittene IT und Neue Medien, die soziale Kompetenz sowie ein fundiertes Hintergrundwissen zu allgemeinen Themen rund um Naturwissenschaft und Technik. In einem Fähigkeitstest vor Ort verfassen die Teilnehmer eine Gebrauchsanleitung für ein technisches Elektrogerät aus dem Consumerbereich und können in einem Wissen-Check im Umgang mit dem PC ihr Können unter Beweis stellen. Bei erkennbaren Defiziten empfehlen die Professoren einschlägige Literatur, entsprechende Kurse und Tutorials. So werden sich die Studierenden schon ab dem ersten Studientag EDV-technisch wie "zuhause" fühlen. Auch können die Teilnehmer der des Orientierungstages einen Blick hinter die Kulissen werfen: Mitarbeiter der Hochschule und des Studiengangs zeigen das Medienzentrum, das Fotolabor und das Usability-Labor. Anmeldung und weitere Informationen über: www.htw-aalen.de/orientierungstag</description>
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<title>Siemens-Vertreter zu Gast in der Mechatronik</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3141</link>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:37:13 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Studierende entwickeln dreidimensionales Portal</b></p></p>
<p>
<p>Mit Unterstützung der Firma Siemens ist an der Hochschule Aalen eine ganz besondere Abschlussarbeit entstanden. Die Absolventen des Studiengangs Mechatronik Ramona Taubert und Bernd Niedermaier haben ein dreidimensionales Portal entwickelt. <br /><br />Wolfgang Weidenbach und Chris Hofmann von der Siemens-Niederlassung Stuttgart haben den Studiengang Mechatronik an der Hochschule Aalen besucht. Anlass dazu war die Präsentation der Abschlussarbeit von Ramona Taubert und Bernd Niedermaier, die mit Unterstützung der Firma Siemens ein dreidimensionales Portal konzipiert und gebaut haben. <br /><br />Das entwickelte Portal ermöglicht es, mit Hilfe der Siemens-Steuerung Simotion und einem Siemens-Antrieb, geometrische Muster wie Kreise oder Rechtecke zu zeichnen. Dies kann mit dem Portal automatisch auf einem XY-Tisch realisiert werden, wenn Startpunkt und Größe des Elements definiert sind. <br /><br />Bei  Informationsmessen beispielsweise kann mit dem Portal aber auch die Geschicklichkeit der Besucher getestet werden: Ein geometrisches Muster wird vorgegeben. Mit den Pfeiltasten der Computer-Tatstatur muss der Besucher einen Stift, der an das Portal angeschlossen ist, entlang einem vorgegebenen Element, zum Beispiel einem Kreis führen. Die einzelnen Abweichungen der so gezeichneten Form zum vorgegebenen Element werden erfasst und aufsummiert. Am Ende wird dem Besucher ein Gesamtergebnis präsentiert &ndash; inklusive einer Schulnote für seine Geschicklichkeit.<br /><br />Wolfgang Weidenbach ist als Vertriebsleiter von Siemens Stuttgart für die Sparten Kunststoff, Textil und Verpackung verantwortlich. &bdquo;Es war für uns selbstverständlich, dass wir die  Hochschule Aalen bei der Umsetzung dieser Arbeit unterstützen&ldquo;, betont Weidenbach und fügt an:, &bdquo;Wir sehen dabei neue Anwendungen unserer Hard- und Software und erweitern unseren Horizont.&ldquo; Die Arbeit ist aus Sicht der beiden Ingenieure Weidenbach und Hofmann sehr gut gelungen. Die Integration der Mechanik, der elektrischen Antriebe und der Steuerungssoftware funktioniere sehr gut. Weidenbach freut sich darüber, dass er mit Bernd Niedermaier außerdem einen neuen Mitarbeiter gewonnen hat und stellt fest: &bdquo;Wir haben weitere offene Stellen für Absolventinnen und Absolventen der Mechatronik und bauen in Stuttgart weitere Ingenieurskompetenz auf.&ldquo;<br /><br />Der abschließende Rundgang durch die Labore der Mechatronik beeindruckte Weidenbach und Hofmann. Die Ausbildung der Studierenden findet an der Hochschule Aalen in modern ausgestatteten Laboren statt. Die Zusammenarbeit mit Siemens ist durch das Waiblinger PEC (Packaging Excellence Center) entstanden. Dort repräsentiert der Studiengang Mechatronik die Hochschule Aalen als Mitglied. Auch weiterhin möchten die Siemens-Vertreter in Kontakt mit der Hochschule bleiben und die Kooperation fortführen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3141">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studierende entwickeln dreidimensionales Portal: Mit Unterstützung der Firma Siemens ist an der Hochschule Aalen eine ganz besondere Abschlussarbeit entstanden. Die Absolventen des Studiengangs Mechatronik Ramona Taubert und Bernd Niedermaier haben ein dreidimensionales Portal entwickelt. Wolfgang Weidenbach und Chris Hofmann von der Siemens-Niederlassung Stuttgart haben den Studiengang Mechatronik an der Hochschule Aalen besucht. Anlass dazu war die Präsentation der Abschlussarbeit von Ramona Taubert und Bernd Niedermaier, die mit Unterstützung der Firma Siemens ein dreidimensionales Portal konzipiert und gebaut haben. Das entwickelte Portal ermöglicht es, mit Hilfe der Siemens-Steuerung Simotion und einem Siemens-Antrieb, geometrische Muster wie Kreise oder Rechtecke zu zeichnen. Dies kann mit dem Portal automatisch auf einem XY-Tisch realisiert werden, wenn Startpunkt und Größe des Elements definiert sind. Bei  Informationsmessen beispielsweise kann mit dem Portal aber auch die Geschicklichkeit der Besucher getestet werden: Ein geometrisches Muster wird vorgegeben. Mit den Pfeiltasten der Computer-Tatstatur muss der Besucher einen Stift, der an das Portal angeschlossen ist, entlang einem vorgegebenen Element, zum Beispiel einem Kreis führen. Die einzelnen Abweichungen der so gezeichneten Form zum vorgegebenen Element werden erfasst und aufsummiert. Am Ende wird dem Besucher ein Gesamtergebnis präsentiert undndash; inklusive einer Schulnote für seine Geschicklichkeit.Wolfgang Weidenbach ist als Vertriebsleiter von Siemens Stuttgart für die Sparten Kunststoff, Textil und Verpackung verantwortlich. "Es war für uns selbstverständlich, dass wir die  Hochschule Aalen bei der Umsetzung dieser Arbeit unterstützenundldquo;, betont Weidenbach und fügt an:, "Wir sehen dabei neue Anwendungen unserer Hard- und Software und erweitern unseren Horizont.undldquo; Die Arbeit ist aus Sicht der beiden Ingenieure Weidenbach und Hofmann sehr gut gelungen. Die Integration der Mechanik, der elektrischen Antriebe und der Steuerungssoftware funktioniere sehr gut. Weidenbach freut sich darüber, dass er mit Bernd Niedermaier außerdem einen neuen Mitarbeiter gewonnen hat und stellt fest: "Wir haben weitere offene Stellen für Absolventinnen und Absolventen der Mechatronik und bauen in Stuttgart weitere Ingenieurskompetenz auf.undldquo;Der abschließende Rundgang durch die Labore der Mechatronik beeindruckte Weidenbach und Hofmann. Die Ausbildung der Studierenden findet an der Hochschule Aalen in modern ausgestatteten Laboren statt. Die Zusammenarbeit mit Siemens ist durch das Waiblinger PEC (Packaging Excellence Center) entstanden. Dort repräsentiert der Studiengang Mechatronik die Hochschule Aalen als Mitglied. Auch weiterhin möchten die Siemens-Vertreter in Kontakt mit der Hochschule bleiben und die Kooperation fortführen.</description>
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<item>
<title>Probanden für Hörstudie gesucht!</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3138</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:30:20 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Kooperation des Studiengangs Augenoptik und Hörakustik mit deutschem Hörgerätehersteller</b></p></p>
<p>
<p>Sie haben den Eindruck in Gesellschaft nicht mehr alles zu verstehen? Ihre Gesprächspartner sprechen undeutlich, oder nuscheln? Sie fragen bei Unterhaltungen öfter nach? Dann sind Sie bei der Hörstudie der Hochschule Aalen genau richtig! Gemeinsam mit einem namhaften, deutschen Hörgerätehersteller möchte der Studiengang Augenoptik und Hörakustik im Rahmen einer Studie herausfinden, auf welchem Weg Sie schnellstmöglich wieder besser hören können.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, werden Probanden gesucht, die noch nicht mit einem Hörgerät versorgt sind. Für den Zeitaufwand werden die Teilnehmer der Studie finanziell entschädigt.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch bei Philipp Heller unter 07361-576-4635 oder senden Sie eine E-Mail an <a class="mail" href="mailto:hoerstudie@htw-aalen.de"><span class="mail">hoerstudie@htw-aalen.de</span></a>.</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3138">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Kooperation des Studiengangs Augenoptik und Hörakustik mit deutschem Hörgerätehersteller: Sie haben den Eindruck in Gesellschaft nicht mehr alles zu verstehen? Ihre Gesprächspartner sprechen undeutlich, oder nuscheln? Sie fragen bei Unterhaltungen öfter nach? Dann sind Sie bei der Hörstudie der Hochschule Aalen genau richtig! Gemeinsam mit einem namhaften, deutschen Hörgerätehersteller möchte der Studiengang Augenoptik und Hörakustik im Rahmen einer Studie herausfinden, auf welchem Weg Sie schnellstmöglich wieder besser hören können.
Um dieses Ziel zu erreichen, werden Probanden gesucht, die noch nicht mit einem Hörgerät versorgt sind. Für den Zeitaufwand werden die Teilnehmer der Studie finanziell entschädigt.
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch bei Philipp Heller unter 07361-576-4635 oder senden Sie eine E-Mail an hoerstudie@htw-aalen.de.
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<item>
<title>Landtagsfraktion der Grünen besucht den Campus</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3139</link>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:16:59 +0100</pubDate>
<content:encoded>
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<p><b>Forschungs- und Innovationstätigkeit der Hochschule Aalen im Mittelpunkt </b></p></p>
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<p>Am Mittwoch haben die Mitglieder der beiden Arbeitskreise Europa sowie Wissenschaft, Forschung und Kunst der Landtagsfraktion der Grünen die Hochschule Aalen besucht. Neben aktuellen Forschungsarbeiten lernten die Politiker die modern ausgestatteten Labore auf dem Campus kennen. Der Fokus des Besuchs lag auf den Themen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Elektromobilität. Das neue Innovationszentrum als EULE- Modellprojekt auf dem Burren stellte die Aalener Stadtverwaltung vor.</p>
<p>Startpunkt für die Grünen-Politiker war das Gießereilabor der Hochschule, das größte Gießereilabor in Süddeutschland. Hier begrüßte Hochschulrektor Professor Dr. Gerhard Schneider die Mitglieder der Arbeitskreise: &bdquo;Viele Themen unserer Hochschule für Technik und Wirtschaft sind auch &bdquo;grüne&ldquo; Themen: Nachhaltigkeit, Leichtbau, Erneuerbare Energien, Elektromobilität.&ldquo; Beim Rundgang durch die Hochschule stellten Rektor Schneider und Professoren die entsprechenden Bereiche direkt in den Laboren vor. So erläuterte Professor Dr. Lothar Kallien anschaulich die Bedeutung der Gießereitechnik für Leichtbau und Nachhaltigkeit. Davon, wie leicht beispielsweise eine Heckklappe aus Magnesium sein kann, überzeugten sich die Gäste selbst und wogen fasziniert verschiedene Leichtbauteile in ihren Händen. &bdquo;Wir betreiben hier angewandte Forschung&ldquo;, betonte Kallien und wies auch auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen hin sowie auf die Forschungsarbeiten der Doktoranden, die an der Hochschule Aalen in Kooperation mit Universitäten promovieren.</p>
<p>Als zweite Station besuchten die Politiker Professor Dr. Tillmann Körner, Stiftungsprofessor der Firma Voith, im Werkzeugmaschinenlabor. Dort wird unter anderem an Kunststoffzahnrädern für Ölförderpumpen geforscht. Auch hier promovieren derzeit zwei Mitarbeiter der Hochschule &ndash; forschungsintensiv und mit direktem Bezug zur Praxis.</p>
<p>An Batterien und Materialien für Elektromotoren wird im Institut für Materialforschung (IMFAA) geforscht. Rektor Schneider zeigte den Fraktionsmitgliedern hier am Beispiel der Materialforschung die enge Kooperation der Hochschule mit regionalen Unternehmen. &bdquo;Die Unternehmen schätzen die anwendungsnahe Forschung, die wir hier betreiben, arbeiten gerne mit uns zusammen und unterstützen uns dementsprechend auch mit Drittmitteln&ldquo;, erläuterte Schneider. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften betrieben ressourceneffiziente Forschung. &bdquo;Die Professoren, allesamt mit langjähriger Praxiserfahrung an die Hochschule gekommen, wissen, wie Forschung auf Firmen ausgerichtet sein muss&ldquo;, fügte Schneider an.</p>
<p>Als letzte Stationen der Laborbesuche standen das Zentrum für Optische Technologien bei Professor Dr. Rainer Börret und das Antriebe-Labor unter der Leitung von Professor Dr. Heinrich Steinhart auf dem Programm. Das Zentrum für Optische Technologien (ZOT) ist eine Forschungseinrichtung zur Entwicklung neuer wirtschaftlicher Fertigungsverfahren für innovative Optikkomponenten. Im Antriebe-Labor stehen die Forschungsthemen Leistungselektronik, elektrische Antriebstechnik, Aktorik und Regelungstechnik für erneuerbare Energien im Vordergrund.</p>
<p>Anschließend ging es für die Teilnehmer zur Information und Diskussion in die Bibliothek der Hochschule. Rektor Schneider erläuterte die gesellschaftliche Bedeutung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Es gehe darum, Bildungspotenziale zu erschließen und regionale Partner der Wirtschaft zu stärken. Schneider betonte: &bdquo;Hochschulen für Angewandte Wissenschaften leisten einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs und stärken die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft durch anwendungsbezogene Forschung und Technologietransfer.</p>
<p>Der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Hochschule Aalen, Professor Dr. Ulrich Holzbaur, stellte die vielfältigen Aktivitäten der Hochschule im Bereich Nachhaltige Entwicklung in Betrieb, Engagement, Lehre und Forschung und die zahlreichen Auszeichnungen der Hochschule in diesem Bereich vor.</p>
<p>Als Vertreter des erkrankten Oberbürgermeisters erläuterte Projektleiter Philipp Maier die Konzeption sowie das Wettbewerbsverfahren für das Modellprojekt EULE &ndash; Innovationszentrum Aalen. Dabei stellte er besonders heraus, dass das Innovationszentrum eingebettet ist in die Nachhaltige Integrierte Kommunale Entwicklung &ndash; NIKE. Nachhaltigkeit besteht dann, wenn sozioökonomische, ökologische und ökonomische Maßnahmen zusammen nachhaltige Wirkungen zeigen. Maier führte viele Maßnahmen auf verschiedenen Gebieten der Stadt auf, die durch NIKE nachhaltige Impulse erhalten haben. Maier: &bdquo;Das Innovationszentrum als der Leuchtturm unter den Maßnahmen wird im besonderen Maße innerhalb dieser Vorgaben dazu beitragen, gerade im ländlichen Raum die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und qualifizierte Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.&ldquo; In der Diskussion zeigten sich die Abgeordneten beeindruckt. Sie versicherten, dass sie die Ziele des Projekts unterstützten. Gerade die weitere Stärkung des ländlichen Raums werde jetzt und auch in der Zukunft von den Grünen als wichtige Aufgabe angesehen.</p>
<p>Im Bild: Die Mitglieder des Arbeitskreises Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr, Alexander Salomon, Dr. Wolfgang Tzschaschel, Till Westermayer, Josha Frey, Bea Böhlen, Dr. Bernd Murschel und Barbarita Schreiber besuchten die Hochschule mit Rektor Schneider, Philipp Maier und Wolfgang Weiß, Wirtschaftsförderer der Stadt Aalen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3139">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Forschungs- und Innovationstätigkeit der Hochschule Aalen im Mittelpunkt : Am Mittwoch haben die Mitglieder der beiden Arbeitskreise Europa sowie Wissenschaft, Forschung und Kunst der Landtagsfraktion der Grünen die Hochschule Aalen besucht. Neben aktuellen Forschungsarbeiten lernten die Politiker die modern ausgestatteten Labore auf dem Campus kennen. Der Fokus des Besuchs lag auf den Themen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Elektromobilität. Das neue Innovationszentrum als EULE- Modellprojekt auf dem Burren stellte die Aalener Stadtverwaltung vor.
Startpunkt für die Grünen-Politiker war das Gießereilabor der Hochschule, das größte Gießereilabor in Süddeutschland. Hier begrüßte Hochschulrektor Professor Dr. Gerhard Schneider die Mitglieder der Arbeitskreise: "Viele Themen unserer Hochschule für Technik und Wirtschaft sind auch "grüneundldquo; Themen: Nachhaltigkeit, Leichtbau, Erneuerbare Energien, Elektromobilität.undldquo; Beim Rundgang durch die Hochschule stellten Rektor Schneider und Professoren die entsprechenden Bereiche direkt in den Laboren vor. So erläuterte Professor Dr. Lothar Kallien anschaulich die Bedeutung der Gießereitechnik für Leichtbau und Nachhaltigkeit. Davon, wie leicht beispielsweise eine Heckklappe aus Magnesium sein kann, überzeugten sich die Gäste selbst und wogen fasziniert verschiedene Leichtbauteile in ihren Händen. "Wir betreiben hier angewandte Forschungundldquo;, betonte Kallien und wies auch auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen hin sowie auf die Forschungsarbeiten der Doktoranden, die an der Hochschule Aalen in Kooperation mit Universitäten promovieren.
Als zweite Station besuchten die Politiker Professor Dr. Tillmann Körner, Stiftungsprofessor der Firma Voith, im Werkzeugmaschinenlabor. Dort wird unter anderem an Kunststoffzahnrädern für Ölförderpumpen geforscht. Auch hier promovieren derzeit zwei Mitarbeiter der Hochschule undndash; forschungsintensiv und mit direktem Bezug zur Praxis.
An Batterien und Materialien für Elektromotoren wird im Institut für Materialforschung (IMFAA) geforscht. Rektor Schneider zeigte den Fraktionsmitgliedern hier am Beispiel der Materialforschung die enge Kooperation der Hochschule mit regionalen Unternehmen. "Die Unternehmen schätzen die anwendungsnahe Forschung, die wir hier betreiben, arbeiten gerne mit uns zusammen und unterstützen uns dementsprechend auch mit Drittmittelnundldquo;, erläuterte Schneider. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften betrieben ressourceneffiziente Forschung. "Die Professoren, allesamt mit langjähriger Praxiserfahrung an die Hochschule gekommen, wissen, wie Forschung auf Firmen ausgerichtet sein mussundldquo;, fügte Schneider an.
Als letzte Stationen der Laborbesuche standen das Zentrum für Optische Technologien bei Professor Dr. Rainer Börret und das Antriebe-Labor unter der Leitung von Professor Dr. Heinrich Steinhart auf dem Programm. Das Zentrum für Optische Technologien (ZOT) ist eine Forschungseinrichtung zur Entwicklung neuer wirtschaftlicher Fertigungsverfahren für innovative Optikkomponenten. Im Antriebe-Labor stehen die Forschungsthemen Leistungselektronik, elektrische Antriebstechnik, Aktorik und Regelungstechnik für erneuerbare Energien im Vordergrund.
Anschließend ging es für die Teilnehmer zur Information und Diskussion in die Bibliothek der Hochschule. Rektor Schneider erläuterte die gesellschaftliche Bedeutung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Es gehe darum, Bildungspotenziale zu erschließen und regionale Partner der Wirtschaft zu stärken. Schneider betonte: "Hochschulen für Angewandte Wissenschaften leisten einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs und stärken die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft durch anwendungsbezogene Forschung und Technologietransfer.
Der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Hochschule Aalen, Professor Dr. Ulrich Holzbaur, stellte die vielfältigen Aktivitäten der Hochschule im Bereich Nachhaltige Entwicklung in Betrieb, Engagement, Lehre und Forschung und die zahlreichen Auszeichnungen der Hochschule in diesem Bereich vor.
Als Vertreter des erkrankten Oberbürgermeisters erläuterte Projektleiter Philipp Maier die Konzeption sowie das Wettbewerbsverfahren für das Modellprojekt EULE undndash; Innovationszentrum Aalen. Dabei stellte er besonders heraus, dass das Innovationszentrum eingebettet ist in die Nachhaltige Integrierte Kommunale Entwicklung undndash; NIKE. Nachhaltigkeit besteht dann, wenn sozioökonomische, ökologische und ökonomische Maßnahmen zusammen nachhaltige Wirkungen zeigen. Maier führte viele Maßnahmen auf verschiedenen Gebieten der Stadt auf, die durch NIKE nachhaltige Impulse erhalten haben. Maier: "Das Innovationszentrum als der Leuchtturm unter den Maßnahmen wird im besonderen Maße innerhalb dieser Vorgaben dazu beitragen, gerade im ländlichen Raum die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und qualifizierte Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.undldquo; In der Diskussion zeigten sich die Abgeordneten beeindruckt. Sie versicherten, dass sie die Ziele des Projekts unterstützten. Gerade die weitere Stärkung des ländlichen Raums werde jetzt und auch in der Zukunft von den Grünen als wichtige Aufgabe angesehen.
Im Bild: Die Mitglieder des Arbeitskreises Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr, Alexander Salomon, Dr. Wolfgang Tzschaschel, Till Westermayer, Josha Frey, Bea Böhlen, Dr. Bernd Murschel und Barbarita Schreiber besuchten die Hochschule mit Rektor Schneider, Philipp Maier und Wolfgang Weiß, Wirtschaftsförderer der Stadt Aalen.</description>
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<title>Berufs- und Studienorientierung für Schüler der Kursstufe</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3134</link>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:31:15 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>BEST-Training am 25. Januar und 2. Februar 2012</b></p></p>
<p>
<p>Welcher Studiengang passt zu mir? Was kann ich, was will ich? Diese Fragen stellen sich Schülerinnen und Schüler der Oberstufe jedes Jahr von Neuem. In dem zweitägigen Entscheidungstraining BEST (Berufs- und Studienorientierungstraining) wird diesen Fragen intensiv nachgegangen. Am 25. Januar und 2. Februar 2012 findet das BEST Training am Kreisberufsschulzentrum in Ellwangen und an der Hochschule Aalen statt.</p>
<p>Für die Berufswahl ist es wichtig, seine persönlichen Interessen und Fähigkeiten zu kennen und sich über verschiedene Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Das zweitägige Entscheidungsseminar BEST trainiert gezielt Wege zur Entscheidungsfindung. Konzipiert wurde das Berufs- und Studienorientierungstraining von Experten der Universität Konstanz (die auch den neuen Orientierungstest der Hochschulen des Landes entwickelt haben) in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern aus Schulen, Hochschulen und den Arbeitsagenturen.</p>
<p>Am ersten Tag des Trainings erkunden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe wechselnder Methoden und Arbeitsformen ihre Interessen und Fähigkeiten. In einer Intervallphase absolvieren sie den Orientierungstest, der neben den persönlichen Interessen auch die individuellen Fähigkeiten erfasst und mit möglichen Studiengängen zur Deckung bringt. Die Teilnahme an diesem Test (www.was-studiere-ich.de) ist seit dem Wintersemester 2011 eine mögliche Voraussetzung für die Einschreibung an einer Hochschule in Baden-Württemberg. Mit einer Rechercheaufgabe lernen die Schülerinnen und Schüler in einer &bdquo;Guided Tour&ldquo; die wichtigsten zuverlässigen Internetportale kennen.</p>
<p>Am zweiten Tag des Trainings werden die Ergebnisse des Orientierungstests aufgearbeitet, noch offene Fragen zur Studien- und Berufswahl beantwortet und Methoden zur Entscheidungsfindung vorgestellt. Das Seminar begleiten Annett Widmann vom Kreisberufsschulzentrum Ellwangen und Miriam Bischoff von der Hochschule Aalen.</p>
<p>Unter www.bw-best.de können sich Schülerinnen und Schüler für das Training anmelden.</p>
<p>Termine: 25. Januar 2012, 8 &ndash; 17 Uhr am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen 2. Februar 2012, 8 &ndash; 17 Uhr am Hochschule Aalen</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3134">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>BEST-Training am 25. Januar und 2. Februar 2012: Welcher Studiengang passt zu mir? Was kann ich, was will ich? Diese Fragen stellen sich Schülerinnen und Schüler der Oberstufe jedes Jahr von Neuem. In dem zweitägigen Entscheidungstraining BEST (Berufs- und Studienorientierungstraining) wird diesen Fragen intensiv nachgegangen. Am 25. Januar und 2. Februar 2012 findet das BEST Training am Kreisberufsschulzentrum in Ellwangen und an der Hochschule Aalen statt.
Für die Berufswahl ist es wichtig, seine persönlichen Interessen und Fähigkeiten zu kennen und sich über verschiedene Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Das zweitägige Entscheidungsseminar BEST trainiert gezielt Wege zur Entscheidungsfindung. Konzipiert wurde das Berufs- und Studienorientierungstraining von Experten der Universität Konstanz (die auch den neuen Orientierungstest der Hochschulen des Landes entwickelt haben) in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern aus Schulen, Hochschulen und den Arbeitsagenturen.
Am ersten Tag des Trainings erkunden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe wechselnder Methoden und Arbeitsformen ihre Interessen und Fähigkeiten. In einer Intervallphase absolvieren sie den Orientierungstest, der neben den persönlichen Interessen auch die individuellen Fähigkeiten erfasst und mit möglichen Studiengängen zur Deckung bringt. Die Teilnahme an diesem Test (www.was-studiere-ich.de) ist seit dem Wintersemester 2011 eine mögliche Voraussetzung für die Einschreibung an einer Hochschule in Baden-Württemberg. Mit einer Rechercheaufgabe lernen die Schülerinnen und Schüler in einer "Guided Tourundldquo; die wichtigsten zuverlässigen Internetportale kennen.
Am zweiten Tag des Trainings werden die Ergebnisse des Orientierungstests aufgearbeitet, noch offene Fragen zur Studien- und Berufswahl beantwortet und Methoden zur Entscheidungsfindung vorgestellt. Das Seminar begleiten Annett Widmann vom Kreisberufsschulzentrum Ellwangen und Miriam Bischoff von der Hochschule Aalen.
Unter www.bw-best.de können sich Schülerinnen und Schüler für das Training anmelden.
Termine: 25. Januar 2012, 8 undndash; 17 Uhr am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen 2. Februar 2012, 8 undndash; 17 Uhr am Hochschule Aalen</description>
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<title>Chipkartenterminals werden auf's Semesterticket umgestellt</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3135</link>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:33:55 +0100</pubDate>
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<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Aufgrund von Umstellungsarbeiten bzgl. Semesterticket stehen die Chipkartenterminals beim Zulassungsamt und bei der Bibliothek momentan nicht zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3135">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Aufgrund von Umstellungsarbeiten bzgl. Semesterticket stehen die Chipkartenterminals beim Zulassungsamt und bei der Bibliothek momentan nicht zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis.</description>
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<title>Studierende besuchen Fraunhofer-Institut und Carl Zeiss</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3136</link>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:48:11 +0100</pubDate>
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<p><b>Fachschaft FROG auf Exkursion in Jena</b></p></p>
<p>
<p>Studierende der Fakultät Optik und Mechatronik der Hochschule Aalen haben sich am Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena über das Innovationscluster &bdquo;Green Photonics&ldquo; informiert. Bei der von den Studierenden organisierten Exkursion besichtigten sie außerdem die Produktion der Carl Zeiss Jena GmbH und ließen sich die Medizingeräte der Carl Zeiss Meditec AG erklären.</p>
<p><strong></strong> &bdquo;Wir sind keine Fachschaft, die nur Partys organisiert und für einen Kreisel demonstriert&ldquo;, so die 1. Vorsitzende Anita Siemens von FROG, der Fachschaft der Fakultät Optik und Mechatronik, &bdquo;wir wollen mit unserem erarbeiteten Geld den Studenten auch einen Einblick in die Berufswelt bieten. Die Carl Zeiss-Werke in Aalen und Oberkochen kennen wir, von Jena dagegen wussten wir wenig.&ldquo;</p>
<p>Zwei Studierende der Fakultät absolvieren im Moment ihre Bachelorarbeit beim Fraunhofer-Institut in Jena. Und so lag eine Exkursion nach Jena nahe.</p>
<p>&bdquo;Ich konnte den Studierenden aus der meiner früheren Arbeit bei Zeiss die entsprechenden Kontakte vermitteln&ldquo;, so der Dekan der Fakultät Professor Dr. Rainer Börret, der die Exkursion begleitete, &bdquo;das zweitägige Programm haben die Studierenden aber völlig selbstständig organisiert&ldquo;.</p>
<p>Eine Produktionsbesichtigung, bei der das Prinzip der &bdquo;lean production&ldquo; am Beispiel der Medizingeräte gezeigt wurde, die Besichtigung der Technologieentwicklung für nanometergenaue Oberflächen sowie die prakische Demonstration der Medizingeräte im Applikationscenter der Carl Zeiss Meditec AG standen auf dem Programm. Einer Studentin wurde beispielsweise die Netzhaut live mit einem OCT &ndash;Gerät der neusten Generation vermessen.</p>
<p>Auch die Fragen der Studierenden zum Berufseinstieg beispielsweise im Produktmanagement mit internationalem Umfeld und zu den Möglichkeiten von Praxissemestern und Abschlussarbeiten wurden beantwortet.</p>
<p>Der Nachmittag am Fraunhofer Institut verdeutlichte den Studierenden das Potential der Photonischen Technologien. Von der energiesparenden LED Beleuchtung bis zu Beamern in Handy-Größe hat die Photonik vielfältige Einsatzgebiete.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3136">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Fachschaft FROG auf Exkursion in Jena: Studierende der Fakultät Optik und Mechatronik der Hochschule Aalen haben sich am Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena über das Innovationscluster "Green Photonicsundldquo; informiert. Bei der von den Studierenden organisierten Exkursion besichtigten sie außerdem die Produktion der Carl Zeiss Jena GmbH und ließen sich die Medizingeräte der Carl Zeiss Meditec AG erklären.
 "Wir sind keine Fachschaft, die nur Partys organisiert und für einen Kreisel demonstriertundldquo;, so die 1. Vorsitzende Anita Siemens von FROG, der Fachschaft der Fakultät Optik und Mechatronik, "wir wollen mit unserem erarbeiteten Geld den Studenten auch einen Einblick in die Berufswelt bieten. Die Carl Zeiss-Werke in Aalen und Oberkochen kennen wir, von Jena dagegen wussten wir wenig.undldquo;
Zwei Studierende der Fakultät absolvieren im Moment ihre Bachelorarbeit beim Fraunhofer-Institut in Jena. Und so lag eine Exkursion nach Jena nahe.
"Ich konnte den Studierenden aus der meiner früheren Arbeit bei Zeiss die entsprechenden Kontakte vermittelnundldquo;, so der Dekan der Fakultät Professor Dr. Rainer Börret, der die Exkursion begleitete, "das zweitägige Programm haben die Studierenden aber völlig selbstständig organisiertundldquo;.
Eine Produktionsbesichtigung, bei der das Prinzip der "lean productionundldquo; am Beispiel der Medizingeräte gezeigt wurde, die Besichtigung der Technologieentwicklung für nanometergenaue Oberflächen sowie die prakische Demonstration der Medizingeräte im Applikationscenter der Carl Zeiss Meditec AG standen auf dem Programm. Einer Studentin wurde beispielsweise die Netzhaut live mit einem OCT undndash;Gerät der neusten Generation vermessen.
Auch die Fragen der Studierenden zum Berufseinstieg beispielsweise im Produktmanagement mit internationalem Umfeld und zu den Möglichkeiten von Praxissemestern und Abschlussarbeiten wurden beantwortet.
Der Nachmittag am Fraunhofer Institut verdeutlichte den Studierenden das Potential der Photonischen Technologien. Von der energiesparenden LED Beleuchtung bis zu Beamern in Handy-Größe hat die Photonik vielfältige Einsatzgebiete.</description>
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<item>
<title>Carl Zeiss spendet Interferometrie-Ausstattung an die Hochschule</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3133</link>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:40:04 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Studierende haben nun Zugang zu moderner Komponentenmesstechnik</b></p></p>
<p>
<p class="FlietextPressemitteilung">Die Carl Zeiss SMT GmbH hat der  Hochschule Aalen Equipment zum Aufbau eines Interferometers gespendet. Neben den bereits vorhandenen Komponenten erhielt die Hochschule einen Geldbetrag, um fehlende Teile zukaufen zu können. &bdquo;Eine moderne Systemmesstechnik ist eine der Voraussetzungen, um schon den Studierenden im Bereich der Optoelektronik wichtiges Basiswissen für eine spätere Tätigkeit &ndash; ob in Industrie oder Wissenschaft &ndash; vermitteln zu können&ldquo;, erklärte Dr. Andreas Dorsel, Mitglied der Geschäftsführung der Carl Zeiss SMT GmbH.</p>
<p class="FlietextPressemitteilung" style="text-align: left;" align="center">Gemeinsam mit Dr. Bernd Dörband, Mitarbeiter der Komponentenmesstechnik der Carl Zeiss SMT GmbH und Lehrbeauftragter der Hochschule Aalen, und Dr. Frank Rohmund, Leiter der Messtechnik Lithografieoptik der Carl Zeiss SMT GmbH, überreichte Dorsel die Interferometrie-Komponenten und den Geldbetrag an Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, und Prof. Dr. Rainer Börret, Dekan der Fakultät Optik und Mechatronik. &bdquo;Die Carl Zeiss SMT GmbH unterstützt uns hier in vorbildlicher Weise in der Hochschulausbildung auf dem Zukunftsfeld Photonics. Mit diesem Präzisionsmessgerät können wir unsere Studierenden nun in die Geheimnisse der Nanometer-Messtechnik einführen, was mit unserer bisherigen, 15 Jahre alten Ausstattung nicht möglich gewesen wäre&ldquo;, so Prof. Dr. Rainer Börret.</p>
<p class="FlietextPressemitteilung">Interferometer sind Teil der in vielen Industrien eingesetzten Komponentenmesstechnik, mit der die Oberflächengüte verschiedener optischer Teile, wie Linsen und Spiegel, untersucht werden kann. Durch ein Interferenzbild, das einer Art Landkarte gleicht, zeigt das Interferometer, an welcher Stelle Roboter das Optikteil weiter bearbeiten müssen, um eine perfekte Oberfläche zu schaffen. Zu diesem Zweck setzt auch Carl Zeiss seit 1989 selbst entwickelte Interferometer ein. Besonders für die Herstellung von Lithografieoptiken ist die Interferometrie unverzichtbar.</p>
<p class="FlietextPressemitteilung">Den Impuls für die Spende gab Dr. Bernd Dörband, der neben seiner Berufstätigkeit bei der Carl Zeiss SMT GmbH seit rund 20 Jahren Lehrbeauftragter an der Hochschule Aalen ist. Im Wintersemester 2011/2012 leitet er erstmals das Seminar &bdquo;Interferometry&ldquo;, das Bestandteil des internationalen Master-Studiengangs &bdquo;Photonics&ldquo; ist. Rund zwanzig Studierende aus allen Teilen der Welt absolvieren momentan dieses Programm. &bdquo;Mir macht es große Freude, mein Wissen aus mehr als 40 Jahren Berufserfahrung an die Studenten weitergeben zu können&ldquo;, sagt Dörband. &bdquo;Und wenn ich dabei auch noch die Begeisterung für eine Karriere in der Halbleitertechnik wecken kann, freut mich das umso mehr.&ldquo;</p>
<p class="FlietextPressemitteilung">Für Dr. Bernd Dörband und seine Studierenden stehen nun bereits die Optik- und Mechanikteile für das Interferometer zur Verfügung. Kamera, Computer und Software werden mit der zusätzlichen Geldspende gekauft. Den Zusammenbau und die intensive Justage übernehmen dann Dörband, die Studierenden und die Assistenten der Hochschule. Mit der ersten Inbetriebnahme rechnet Dörband Mitte 2012.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3133">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studierende haben nun Zugang zu moderner Komponentenmesstechnik: Die Carl Zeiss SMT GmbH hat der  Hochschule Aalen Equipment zum Aufbau eines Interferometers gespendet. Neben den bereits vorhandenen Komponenten erhielt die Hochschule einen Geldbetrag, um fehlende Teile zukaufen zu können. "Eine moderne Systemmesstechnik ist eine der Voraussetzungen, um schon den Studierenden im Bereich der Optoelektronik wichtiges Basiswissen für eine spätere Tätigkeit undndash; ob in Industrie oder Wissenschaft undndash; vermitteln zu könnenundldquo;, erklärte Dr. Andreas Dorsel, Mitglied der Geschäftsführung der Carl Zeiss SMT GmbH.
Gemeinsam mit Dr. Bernd Dörband, Mitarbeiter der Komponentenmesstechnik der Carl Zeiss SMT GmbH und Lehrbeauftragter der Hochschule Aalen, und Dr. Frank Rohmund, Leiter der Messtechnik Lithografieoptik der Carl Zeiss SMT GmbH, überreichte Dorsel die Interferometrie-Komponenten und den Geldbetrag an Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, und Prof. Dr. Rainer Börret, Dekan der Fakultät Optik und Mechatronik. "Die Carl Zeiss SMT GmbH unterstützt uns hier in vorbildlicher Weise in der Hochschulausbildung auf dem Zukunftsfeld Photonics. Mit diesem Präzisionsmessgerät können wir unsere Studierenden nun in die Geheimnisse der Nanometer-Messtechnik einführen, was mit unserer bisherigen, 15 Jahre alten Ausstattung nicht möglich gewesen wäreundldquo;, so Prof. Dr. Rainer Börret.
Interferometer sind Teil der in vielen Industrien eingesetzten Komponentenmesstechnik, mit der die Oberflächengüte verschiedener optischer Teile, wie Linsen und Spiegel, untersucht werden kann. Durch ein Interferenzbild, das einer Art Landkarte gleicht, zeigt das Interferometer, an welcher Stelle Roboter das Optikteil weiter bearbeiten müssen, um eine perfekte Oberfläche zu schaffen. Zu diesem Zweck setzt auch Carl Zeiss seit 1989 selbst entwickelte Interferometer ein. Besonders für die Herstellung von Lithografieoptiken ist die Interferometrie unverzichtbar.
Den Impuls für die Spende gab Dr. Bernd Dörband, der neben seiner Berufstätigkeit bei der Carl Zeiss SMT GmbH seit rund 20 Jahren Lehrbeauftragter an der Hochschule Aalen ist. Im Wintersemester 2011/2012 leitet er erstmals das Seminar "Interferometryundldquo;, das Bestandteil des internationalen Master-Studiengangs "Photonicsundldquo; ist. Rund zwanzig Studierende aus allen Teilen der Welt absolvieren momentan dieses Programm. "Mir macht es große Freude, mein Wissen aus mehr als 40 Jahren Berufserfahrung an die Studenten weitergeben zu könnenundldquo;, sagt Dörband. "Und wenn ich dabei auch noch die Begeisterung für eine Karriere in der Halbleitertechnik wecken kann, freut mich das umso mehr.undldquo;
Für Dr. Bernd Dörband und seine Studierenden stehen nun bereits die Optik- und Mechanikteile für das Interferometer zur Verfügung. Kamera, Computer und Software werden mit der zusätzlichen Geldspende gekauft. Den Zusammenbau und die intensive Justage übernehmen dann Dörband, die Studierenden und die Assistenten der Hochschule. Mit der ersten Inbetriebnahme rechnet Dörband Mitte 2012.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3133</guid>
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<item>
<title>"Gott segne euch! Cool!"</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3131</link>
<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:15:54 +0100</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3119_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>"Studenten helfen, hilf auch du!" - Spendenaktion der Fachschaften BWL für kleine und mittlere Unternehmen und Internationale BWL</b></p></p>
<p>
<p>Den ganzen Dezember lang lief die Aktion &bdquo;Studenten helfen, hilf auch du!&ldquo; der Fachschaften Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen sowie der Internationalen Betriebswirtschaft der Hochschule Aalen. Rund 100 Päckchen wurden innerhalb dieses Zeitraums gesammelt und in Kooperation mit der Aalener Tafel &ndash; Kocherladen e.V. an bedürftige Kinder im Raum Aalen übergeben. Ins Leben gerufen hatte die Spendenaktion Fachschaftsvorsitzender Bulut Arman.</p>
<p>Freudestrahlend und mit großer Dankbarkeit nahmen bedürftige Eltern und Kinder die von vielen Freiwilligen gepackten und weihnachtlich dekorierten Geschenkkartons entgegen. Das Verteilen der Päckchen übernahmen OB-Gattin Katja Gerlach, Fachschaftsvertreter Marc Weller, Christian Pehle, Caroline Henle, Michel Flamm, Pfarrer Bernhard Richter und Pastoralreferent Heinrich Erath sowie Manfred Mittermüller vom Aalener Tafel - Kocherladen e.V..</p>
<p>Jedes der bunten Päckchen enthielt sortiert nach Alter und Geschlecht Spiel- und Schulsachen, Bekleidung und Hygieneartikel. Möglich gemacht hat diese Aktion das Engagement der beiden Fachschaften, die neben der Organisation auch Spenden der Kreissparkasse Ostalb sowie der UStA/AStA der Hochschule sammeln und für weitere Päckchen verwenden konnten. Daneben wurde der gesamte Erlös eines Glühwein- und Waffelverkaufs an der Hochschule für Weihnachtspäckchen verwendet. Die strahlenden Kinderaugen und die große Dankbarkeit der Familien bestärkten die Studierenden und die Vertreter der Fachschaften, sich auch zukünftig für Bedürftige im Raum Aalen stark zu machen. Die große Freude über die Aktion zeigte eine Mutter ganz besonders: &bdquo;Gott segne euch!&ldquo; gefolgt von einem &bdquo;Cool!&ldquo; beim Betrachten der Päckchen, bekräftigte die Initiatoren, sich weiter für derartige Aktionen einzusetzen. Des Weiteren lobte Pfarrer Richter das große Engagement und die Solidarität der Studierenden. Sein großer Dank galt dabei den beiden Fachschaftssprechern Bulut Arman und Marc Weller, die stellvertretend für die vielen weiteren Helfer mit ihrem sozialen Engagement vielen Kindern und deren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest bescherten. Dank gilt auch Asta-Vorstandsmitglied Jaqueline Tegas sowie den Studierenden Carolin Henle, Christian Pehle, Markus Nübel und Michael Flamm.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3131">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>"Studenten helfen, hilf auch du!" - Spendenaktion der Fachschaften BWL für kleine und mittlere Unternehmen und Internationale BWL: Den ganzen Dezember lang lief die Aktion "Studenten helfen, hilf auch du!undldquo; der Fachschaften Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen sowie der Internationalen Betriebswirtschaft der Hochschule Aalen. Rund 100 Päckchen wurden innerhalb dieses Zeitraums gesammelt und in Kooperation mit der Aalener Tafel undndash; Kocherladen e.V. an bedürftige Kinder im Raum Aalen übergeben. Ins Leben gerufen hatte die Spendenaktion Fachschaftsvorsitzender Bulut Arman.
Freudestrahlend und mit großer Dankbarkeit nahmen bedürftige Eltern und Kinder die von vielen Freiwilligen gepackten und weihnachtlich dekorierten Geschenkkartons entgegen. Das Verteilen der Päckchen übernahmen OB-Gattin Katja Gerlach, Fachschaftsvertreter Marc Weller, Christian Pehle, Caroline Henle, Michel Flamm, Pfarrer Bernhard Richter und Pastoralreferent Heinrich Erath sowie Manfred Mittermüller vom Aalener Tafel - Kocherladen e.V..
Jedes der bunten Päckchen enthielt sortiert nach Alter und Geschlecht Spiel- und Schulsachen, Bekleidung und Hygieneartikel. Möglich gemacht hat diese Aktion das Engagement der beiden Fachschaften, die neben der Organisation auch Spenden der Kreissparkasse Ostalb sowie der UStA/AStA der Hochschule sammeln und für weitere Päckchen verwenden konnten. Daneben wurde der gesamte Erlös eines Glühwein- und Waffelverkaufs an der Hochschule für Weihnachtspäckchen verwendet. Die strahlenden Kinderaugen und die große Dankbarkeit der Familien bestärkten die Studierenden und die Vertreter der Fachschaften, sich auch zukünftig für Bedürftige im Raum Aalen stark zu machen. Die große Freude über die Aktion zeigte eine Mutter ganz besonders: "Gott segne euch!undldquo; gefolgt von einem "Cool!undldquo; beim Betrachten der Päckchen, bekräftigte die Initiatoren, sich weiter für derartige Aktionen einzusetzen. Des Weiteren lobte Pfarrer Richter das große Engagement und die Solidarität der Studierenden. Sein großer Dank galt dabei den beiden Fachschaftssprechern Bulut Arman und Marc Weller, die stellvertretend für die vielen weiteren Helfer mit ihrem sozialen Engagement vielen Kindern und deren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest bescherten. Dank gilt auch Asta-Vorstandsmitglied Jaqueline Tegas sowie den Studierenden Carolin Henle, Christian Pehle, Markus Nübel und Michael Flamm.</description>
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<title>Stipendiaten treffen ihre Förderer</title>
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<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:42:16 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3117_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Zahlreiche Unternehmen unterstützen Deutschlandstipendium/ 17 Stipendien konnten so auf Anhieb vergeben werden</b></p></p>
<p>
<p>Für Studierende der Hochschule Aalen gibt es seit dem Wintersemester ein weiteres Förderprogramm: das Deutschlandstipendium. Dass zeitgleich mit der Einführung des Deutschlandstipendiums die größtmögliche Anzahl an Stipendien vergeben werden kann, ist vor allem der großzügigen Unterstützung vorwiegend regionaler Unternehmen zu verdanken. Förderer und Stipendiaten treffen sich einmal im Semester zum Kennenlernen und Austausch.</p>
<p>Begabung verbunden mit Leistungsbereitschaft ist eine wichtige Voraussetzung für beruflichen Erfolg. Das Deutschlandstipendium unterstützt besonders begabte Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, aber auch Studienbewerber mit hervorragenden Leistungen in Schule und Studium. Bei der Finanzierung sind private Geldgeber gefragt: Pro gestifteten 150 Euro im Monat gibt der Bund noch einmal 150 Euro dazu. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten bekommen so 300 Euro monatlich.</p>
<p>Dank der Zusagen zahlreicher Unternehmen konnten bereits mit der Einführung des Deutschlandstipendiums alle vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zugewiesenen 17 Stipendien vergeben werden. Förderer sind C.&E. Fein GmbH (Schwäbisch Gmünd), FNT-GmbH Facility Network Technology (Ellwangen), INNEO Solutions GmbH (Ellwangen), Kessler & Co. GmbH & Co. KG (Abtsgmünd), Kreissparkasse Ostalb (Aalen), Leitz GmbH & Co. KG (Oberkochen), LMT GmbH & Co. KG (Oberkochen), Mapal Dr. Kress KG (Aalen), TRW Automotive GmbH (Alfdorf), ZF Lenksysteme GmbH (Schwäbisch Gmünd) und Brunel GmbH (Lindau).</p>
<p>Die Vertreter der Unternehmen, Geschäftsführer und Personalleiter, haben am Dienstag die Stipendiaten auch persönlich kennengelernt. In der Runde stellten sich die Studierenden aus allen fünf Fakultäten vor, ebenso die Unternehmen. Schwerpunkte im Studium und weitere Karrierepläne wurden genannt. Prorektor Prof. Dr. Alexander Haubrock überreichte jedem Stipendiaten die Urkunde des Deutschlandstipendiums. Im lockeren Austausch im Anschluss an die Vorstellungsrunde zeigten die Unternehmen Karrierewege auf, die Studierenden erkundigten sich nach Praktika, Bachelor- oder Masterarbeiten sowie mögliche Jobs nach dem Studium.</p>
<p>Die Hochschule sorgt während der gesamten Laufzeit des Deutschlandstipendiums regelmäßig für Treffen, damit sich Unternehmensvertreter und Stipendiaten auch weiterhin austauschen können. Für 2012 hat die Hochschule weitere 17 Stipendien zugewiesen bekommen. Die Stipendienzahl steigt somit auf 34. Daher sucht die Hochschule weitere Sponsoren, die die Gegenfinanzierung von 150 EUR pro Monat übernehmen. Informationen rund ums Deutschlandstipendium gibt es unter <a href="/de-stipendium" target="_blank"><span class="web">www.htw-aalen.de/de-stipendium</span></a>.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3129">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Zahlreiche Unternehmen unterstützen Deutschlandstipendium/ 17 Stipendien konnten so auf Anhieb vergeben werden: Für Studierende der Hochschule Aalen gibt es seit dem Wintersemester ein weiteres Förderprogramm: das Deutschlandstipendium. Dass zeitgleich mit der Einführung des Deutschlandstipendiums die größtmögliche Anzahl an Stipendien vergeben werden kann, ist vor allem der großzügigen Unterstützung vorwiegend regionaler Unternehmen zu verdanken. Förderer und Stipendiaten treffen sich einmal im Semester zum Kennenlernen und Austausch.
Begabung verbunden mit Leistungsbereitschaft ist eine wichtige Voraussetzung für beruflichen Erfolg. Das Deutschlandstipendium unterstützt besonders begabte Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, aber auch Studienbewerber mit hervorragenden Leistungen in Schule und Studium. Bei der Finanzierung sind private Geldgeber gefragt: Pro gestifteten 150 Euro im Monat gibt der Bund noch einmal 150 Euro dazu. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten bekommen so 300 Euro monatlich.
Dank der Zusagen zahlreicher Unternehmen konnten bereits mit der Einführung des Deutschlandstipendiums alle vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zugewiesenen 17 Stipendien vergeben werden. Förderer sind C.undE. Fein GmbH (Schwäbisch Gmünd), FNT-GmbH Facility Network Technology (Ellwangen), INNEO Solutions GmbH (Ellwangen), Kessler und Co. GmbH und Co. KG (Abtsgmünd), Kreissparkasse Ostalb (Aalen), Leitz GmbH und Co. KG (Oberkochen), LMT GmbH und Co. KG (Oberkochen), Mapal Dr. Kress KG (Aalen), TRW Automotive GmbH (Alfdorf), ZF Lenksysteme GmbH (Schwäbisch Gmünd) und Brunel GmbH (Lindau).
Die Vertreter der Unternehmen, Geschäftsführer und Personalleiter, haben am Dienstag die Stipendiaten auch persönlich kennengelernt. In der Runde stellten sich die Studierenden aus allen fünf Fakultäten vor, ebenso die Unternehmen. Schwerpunkte im Studium und weitere Karrierepläne wurden genannt. Prorektor Prof. Dr. Alexander Haubrock überreichte jedem Stipendiaten die Urkunde des Deutschlandstipendiums. Im lockeren Austausch im Anschluss an die Vorstellungsrunde zeigten die Unternehmen Karrierewege auf, die Studierenden erkundigten sich nach Praktika, Bachelor- oder Masterarbeiten sowie mögliche Jobs nach dem Studium.
Die Hochschule sorgt während der gesamten Laufzeit des Deutschlandstipendiums regelmäßig für Treffen, damit sich Unternehmensvertreter und Stipendiaten auch weiterhin austauschen können. Für 2012 hat die Hochschule weitere 17 Stipendien zugewiesen bekommen. Die Stipendienzahl steigt somit auf 34. Daher sucht die Hochschule weitere Sponsoren, die die Gegenfinanzierung von 150 EUR pro Monat übernehmen. Informationen rund ums Deutschlandstipendium gibt es unter www.htw-aalen.de/de-stipendium.</description>
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<title>Studium und Praktikum im Reich der Mitte </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3130</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:35:57 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Experten und Studierende treffen sich zum China-Abend an der Hochschule Aalen</b></p></p>
<p>
<p>Deutsche Firmenvertreter, die einen Sitz in China haben, renommierte China-Experten wie der ehemalige Rektor der Hochschule Aalen Professor Dr. Dr. Ekbert Hering und deutsche und chinesische Studierende haben sich kürzlich auf dem Campus getroffen. Unter dem Titel &bdquo;Studien- und Praxisaufenthalte in der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturnation China&ldquo; tauschten sich die Experten, Studierenden und die interessierten Besucher zum faszinierenden Reich der Mitte aus.</p>
<p>Um Studium und Praktika in China, aber auch um die Eindrücke der chinesischen Austauschstudierenden an der Hochschule Aalen, drehte sich kürzlich alles beim China-Abend auf dem Campus. Sowohl die Wirtschaft und die Wissenschaft in China als auch die Kultur waren Thema. Die Referenten boten den Besuchern hautnahe Eindrücke. Zur Podiumsdiskussion zu Beginn konnte Karin Kadow, Organisatorin der Veranstaltung vom Akademischen Auslandsamt an der Hochschule, namhafte Referenten gewinnen. &bdquo;Unser Ziel mit diesem Abend ist es, China ins Bewusstsein der Studierenden zu rücken und Vorurteile abzubauen&ldquo;, betont Kadow, die an der Hochschule für Studierende zuständig ist, die einen Teil ihres Studiums im Ausland verbringen.</p>
<p>Und so hatten sich auf dem Podium neben dem ehemaligen Rektor der Hochschule Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering, Alumni der Hochschule mit Tätigkeitsbereich in China, ein Student der Hochschule, der ein Semester in China verbracht hatte und eine chinesische Austauschstudentin versammelt. Eberhard Rau, Mitglied des China Business Club, vervollständigte die Expertenrunde.</p>
<p>&bdquo;Schon als Rektor habe ich mir China auf die Fahnen geschrieben&ldquo;, erzählte Hering und gab zur Einführung Daten und Fakten zu China bekannt. Erich Rödner von der Firma Christian Maier in Heidenheim erläuterte die Chancen und Möglichkeiten für mittelständische Unternehmen in China: &bdquo;Wir starten dort mit einem kleinen Start-up Unternehmen mit zwei Angestellten, denn viele unserer Kunden sind mit Maschinen von uns nach China gegangen. Ihnen wollen wir vor Ort den bestmöglichen Service bieten.&ldquo; Und so eröffnen sich immer mehr Chancen für deutsche Fachkräfte in China, betonte auch Michael Egner, Absolvent der Hochschule und inzwischen bei der Firma Benecke-Changshun Autorim tätig: &bdquo;Wir suchen Leute, die keine Angst haben die beiden unterschiedlichen Kulturen zu verbinden und in China arbeiten möchten, China ist ein super spannendes Land.&ldquo; &bdquo;Man lernt auch viel über seine eigene Kultur kennen, wenn man eine Weile in China arbeitet&ldquo;, nannte Dr. Ulrich Breuksch, ebenfalls von der Firma Benecke-Changshun, einen weiteren Anreiz, um nach China zu gehen. Der Absolvent der Hochschule, Ulrich Selig, bestätigte außerdem, dass das kommunistische Land inzwischen sehr offen sei für Neues und für Entwicklungen. Seine Vorurteile könne man also getrost zu Hause lassen. Selig ist bei SKF East Asia Pacific, Japan angestellt und verbringt viel seiner Zeit in Japan und China. Eberhard Rau räumte mit Vorurteilen zum Essen in China auf. &bdquo;Affenköpfe sind verboten, das gehört der Vergangenheit an, und es werden keine Schoßhunde sondern nur Wildhunde gegessen.&ldquo; Die guten Mahlzeiten in China bestätigte das gesamte Podium: &bdquo;Man isst in China richtig gut&ldquo;. Nicht nur auf das Essen machten die Experten Geschmack &ndash; nach der Podiumsdiskussion wussten die Besucher: Ein Aufenthalt in China lohnt sich und Angst vor dem riesigen Land ist nicht angebracht.</p>
<p>Studierende und Gastwissenschaftler aus China gaben in Präsentationen auf Englisch einen Einblick in die Lebens- und Studienbedingungen in Hangzhou und Shenyang. Der Chemie-Student Junjian Hu stellte die City Hangzhou vor. Jiaqi Wang, Student der Materials Processing Technologies, berichtete über das Leben in Shenyang City. Zur Freude der deutschen Studierenden sprach Peng Wu, ebenfalls ein Student der Chemie, auf Deutsch über die China Jiliang University. Die University of Technology und die Ligong University, beide in Shenyang, stellten Fei Yin, Master-Studentin, und Qixue Guan, Informatik-Student, vor. Beeindruckend waren vor allem die für Deutschland ungewohnten Größenverhältnisse: Bibliotheken mit 13 Stockwerken oder mehrspurige Straßen durch einen riesigen Campus sind in China keine Seltenheit. Die Chinesisch-Dozentin Xiaoning Liu führte die Besucher des China-Abends in die meistgesprochene Sprache der Welt, Chinesisch, ein. Faszinierend: Allein die Betonung gibt gleichen Worten unterschiedliche Bedeutungen. Nach den Berichten der chinesischen Studierenden und der chinesischen Sprache kamen Studenten zu Wort, die im vergangenen Sommersemester ein Praktikum in China absolviert hatten. &bdquo;Wir sehen durch unseren Aufenthalt in China einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Studierenden ohne Chinaerfahrung&ldquo;, bestätigen Daniel Hindricksen, Philipp Engert und Van Noi Bui, &bdquo;das Praktikum in China hat sich absolut gelohnt.&ldquo;</p>
<p>Bei chinesischem Essen und Getränken entstand nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung ein reger Austausch zwischen den Studierenden, den Vertretern der Firmen und den Mitgliedern des China Business Club. Der China-Abend wurde von den Besuchern als großer Erfolg gewertet und es wurde der Wunsch geäußert, das Event als festen Bestandteil in das Hochschuljahr aufzunehmen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3130">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Experten und Studierende treffen sich zum China-Abend an der Hochschule Aalen: Deutsche Firmenvertreter, die einen Sitz in China haben, renommierte China-Experten wie der ehemalige Rektor der Hochschule Aalen Professor Dr. Dr. Ekbert Hering und deutsche und chinesische Studierende haben sich kürzlich auf dem Campus getroffen. Unter dem Titel "Studien- und Praxisaufenthalte in der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturnation Chinaundldquo; tauschten sich die Experten, Studierenden und die interessierten Besucher zum faszinierenden Reich der Mitte aus.
Um Studium und Praktika in China, aber auch um die Eindrücke der chinesischen Austauschstudierenden an der Hochschule Aalen, drehte sich kürzlich alles beim China-Abend auf dem Campus. Sowohl die Wirtschaft und die Wissenschaft in China als auch die Kultur waren Thema. Die Referenten boten den Besuchern hautnahe Eindrücke. Zur Podiumsdiskussion zu Beginn konnte Karin Kadow, Organisatorin der Veranstaltung vom Akademischen Auslandsamt an der Hochschule, namhafte Referenten gewinnen. "Unser Ziel mit diesem Abend ist es, China ins Bewusstsein der Studierenden zu rücken und Vorurteile abzubauenundldquo;, betont Kadow, die an der Hochschule für Studierende zuständig ist, die einen Teil ihres Studiums im Ausland verbringen.
Und so hatten sich auf dem Podium neben dem ehemaligen Rektor der Hochschule Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering, Alumni der Hochschule mit Tätigkeitsbereich in China, ein Student der Hochschule, der ein Semester in China verbracht hatte und eine chinesische Austauschstudentin versammelt. Eberhard Rau, Mitglied des China Business Club, vervollständigte die Expertenrunde.
"Schon als Rektor habe ich mir China auf die Fahnen geschriebenundldquo;, erzählte Hering und gab zur Einführung Daten und Fakten zu China bekannt. Erich Rödner von der Firma Christian Maier in Heidenheim erläuterte die Chancen und Möglichkeiten für mittelständische Unternehmen in China: "Wir starten dort mit einem kleinen Start-up Unternehmen mit zwei Angestellten, denn viele unserer Kunden sind mit Maschinen von uns nach China gegangen. Ihnen wollen wir vor Ort den bestmöglichen Service bieten.undldquo; Und so eröffnen sich immer mehr Chancen für deutsche Fachkräfte in China, betonte auch Michael Egner, Absolvent der Hochschule und inzwischen bei der Firma Benecke-Changshun Autorim tätig: "Wir suchen Leute, die keine Angst haben die beiden unterschiedlichen Kulturen zu verbinden und in China arbeiten möchten, China ist ein super spannendes Land.undldquo; "Man lernt auch viel über seine eigene Kultur kennen, wenn man eine Weile in China arbeitetundldquo;, nannte Dr. Ulrich Breuksch, ebenfalls von der Firma Benecke-Changshun, einen weiteren Anreiz, um nach China zu gehen. Der Absolvent der Hochschule, Ulrich Selig, bestätigte außerdem, dass das kommunistische Land inzwischen sehr offen sei für Neues und für Entwicklungen. Seine Vorurteile könne man also getrost zu Hause lassen. Selig ist bei SKF East Asia Pacific, Japan angestellt und verbringt viel seiner Zeit in Japan und China. Eberhard Rau räumte mit Vorurteilen zum Essen in China auf. "Affenköpfe sind verboten, das gehört der Vergangenheit an, und es werden keine Schoßhunde sondern nur Wildhunde gegessen.undldquo; Die guten Mahlzeiten in China bestätigte das gesamte Podium: "Man isst in China richtig gutundldquo;. Nicht nur auf das Essen machten die Experten Geschmack undndash; nach der Podiumsdiskussion wussten die Besucher: Ein Aufenthalt in China lohnt sich und Angst vor dem riesigen Land ist nicht angebracht.
Studierende und Gastwissenschaftler aus China gaben in Präsentationen auf Englisch einen Einblick in die Lebens- und Studienbedingungen in Hangzhou und Shenyang. Der Chemie-Student Junjian Hu stellte die City Hangzhou vor. Jiaqi Wang, Student der Materials Processing Technologies, berichtete über das Leben in Shenyang City. Zur Freude der deutschen Studierenden sprach Peng Wu, ebenfalls ein Student der Chemie, auf Deutsch über die China Jiliang University. Die University of Technology und die Ligong University, beide in Shenyang, stellten Fei Yin, Master-Studentin, und Qixue Guan, Informatik-Student, vor. Beeindruckend waren vor allem die für Deutschland ungewohnten Größenverhältnisse: Bibliotheken mit 13 Stockwerken oder mehrspurige Straßen durch einen riesigen Campus sind in China keine Seltenheit. Die Chinesisch-Dozentin Xiaoning Liu führte die Besucher des China-Abends in die meistgesprochene Sprache der Welt, Chinesisch, ein. Faszinierend: Allein die Betonung gibt gleichen Worten unterschiedliche Bedeutungen. Nach den Berichten der chinesischen Studierenden und der chinesischen Sprache kamen Studenten zu Wort, die im vergangenen Sommersemester ein Praktikum in China absolviert hatten. "Wir sehen durch unseren Aufenthalt in China einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Studierenden ohne Chinaerfahrungundldquo;, bestätigen Daniel Hindricksen, Philipp Engert und Van Noi Bui, "das Praktikum in China hat sich absolut gelohnt.undldquo;
Bei chinesischem Essen und Getränken entstand nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung ein reger Austausch zwischen den Studierenden, den Vertretern der Firmen und den Mitgliedern des China Business Club. Der China-Abend wurde von den Besuchern als großer Erfolg gewertet und es wurde der Wunsch geäußert, das Event als festen Bestandteil in das Hochschuljahr aufzunehmen.</description>
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<title>Augenoptikpapst mit Bundesverdienstkreuz und blauer Bibel </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3128</link>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:55:12 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3116_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland für Professor Heinz Diepes</b></p></p>
<p>
<p>Bundespräsident Christian Wulff hat dem Vorschlag von Ministerpräsident Winfried Kretschmann entsprochen und Professor Heinz Diepes das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Oberbürgermeister Martin Gerlach hat die hohe Auszeichnung am Montag im Rahmen einer Feierstunde überreicht. Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider lobte Professor Diepes als Gründervater des Studiengangs und des akademischen Berufs Augenoptik. Den &bdquo;Augenoptikpapst&ldquo; in Deutschland ehrte Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Nolting in seiner Laudatio.</p>
<p>Professor Heinz Diepes lehrte nach dem Physikstudium in Köln zunächst an der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln. Zum 1. Oktober 1981 wurde er zum ersten Professor für den neu eingerichteten Studiengang Augenoptik an der Fachhochschule Aalen berufen.</p>
<p>Als erster Studiengangsleiter hat Professor Diepes diesen ersten Studiengang für Augenoptik an einer deutschen Fachhochschule mit großem persönlichem Einsatz inhaltlich geprägt sowie personell und apparativ auf- und ausgebaut. Er hat federführend das Curriculum entwickelt. Diese inhaltliche und konzeptuelle Definition der Augenoptik als ein neuer akademischer Berufszweig ist Vorbild und Leitschnur geworden für die Lehrpläne anderer Hochschulen, die seit den 90er Jahren nun ebenfalls Augenoptik in ihr Fächerangebot aufgenommen haben. Man kann somit berechtigterweise Prof. Diepes als den Begründer/Erfinder der Augenoptik als akademischem Beruf ansehen. Seiner Fachkenntnis und seinem visionären Denken ist es zu verdanken, dass sich in Deutschland die Augenoptik vom handwerklich geprägten zum akademischen Beruf entwickelt hat und immer noch entwickelt.</p>
<p>Unter seiner Leitung bekam der Aalener Studiengang innerhalb der deutschen Augenoptik in kurzer Zeit einen hervorragenden Ruf. Als einziger Anbieter der neuen Fachrichtung nahm der Studiengang über mehr als 15 Jahre eine Vorreiterrolle ein. Dabei konnte sich der Aalener Studiengang kontinuierlich weiterentwickeln, denn durch seine vielfältigen Kontakte und Vernetzungen zur optischen Industrie ist es Prof. Diepes immer wieder gelungen, die Ausstattung des Studienganges mit Prüf- und Testgeräten, mit Messinstrumenten und Werkstattgeräten auf dem Stand der aktuellen Technik entsprechend zu modernisieren. Durch Diepes hervorragende Kontakte zur Industrie und zum augenoptischen Handwerk bekamen die Studierenden umfassende Einblicke in industrielle Abläufe und in gesundheitshandwerkliche Tätigkeiten und auch die persönlichen Kontakte, die in vielen Fällen die Grundlage für eine spätere Berufslaufbahn wurden.So ist es nicht verwunderlich, dass die Aalener Absolventen nicht nur im Bereich der Gesundheitsdienstleistung sondern auch in vielfältigen Bereichen der Industrie ihre berufliche Zukunft gefunden haben und finden.</p>
<p>Im Jahr 1986 hat Prof. Diepes den Anstoß zur Gründung des Institutes für Augenoptik im Rahmen der Steinbeis-Stiftung am Transferzentrum Aalen gegeben und wurde zu dessen erstem Leiter berufen. In diesem Institut konnten in den folgenden Jahren unter seiner erfolgreichen Führung viele bahnbrechende Untersuchungen für die Augenoptik entwickelt und durchgeführt werden. Beispielsweise werden heute die Qualität von Brillengläsern wie auch die Korrosionsbeständigkeit von Brillenfassungen nach Kriterien getestet, die Prof. Diepes mit seinen Mitarbeitern entwickelt hat.</p>
<p>Nach seiner Pensionierung im Jahre 1996 wirkte Prof. Diepes durch intensive beratende Tätigkeit entscheidend am Aufbau und der inhaltlichen Ausgestaltung des Studiengangs Augenoptik an der Fachhochschule in Jena mit. Damit leistete er einen weiteren wichtigen Beitrag zur Akademisierung des Berufsbildes des Augenoptikers.</p>
<p>Neben seiner Lehrtätigkeit in Aalen verfasste Prof. Diepes eine Reihe von wegbereitenden Fachbüchern für Augenoptiker/innen. Das Fachbuch &bdquo;Refraktionsbestimmung&ldquo; hat sich auch in einer Reihe von Übersetzungen zum europäischen Standardwerk entwickelt, es hat die höchste Auflage bei den augenoptischen Fachbüchern erreicht. Es bildet nach wie vor die Grundlage der Ausbildung der Studierenden an allen deutschen Augenoptik-Studiengängen. Bei den Studierenden hat dieses Buch auf Grund seiner Farbe den liebevollen Spitznamen &bdquo;Die blaue Bibel&ldquo; bekommen. Gemeinsam mit Prof. R. Blendowske hat er das Buch &bdquo;Optik und Technik der Brille&ldquo; verfasst. Noch ein Jahrzehnt nach seiner Pensionierung hat er gemeinsam mit Prof. Krause von der Hochschule Aalen und Prof. Rohrschneider von der Universitäts-Augenklinik Heidelberg das Fachbuch &bdquo;Sehbehin¬derung (Ursachen &ndash; Auswirkungen - Versorgung)&ldquo; veröffentlicht. Darüber hinaus hat Prof. Diepes unermüdlich in Fachzeitschriften für Augenoptiker Beiträge zur fachlichen Weiterbildung des Berufsstandes publiziert. Auch heute noch ist Diepes an aktuellen Vorlesungszyklen aktiv beteiligt.</p>
<p>Über einen Zeitraum von nahezu 50 Jahren hat Prof. Diepes regelmäßig wissenschaftliche Vorträge und fachliche Seminare gehalten, die in diesem langen Zeitraum von einer Vielzahl von Berufsangehörigen mit großem Gewinn besucht worden sind. Seine Darstellungsweise der wissenschaftlich anspruchsvollen Themen war dabei stets anschaulich und verständlich. Hierdurch hat er sich große Achtung und Anerkennung innerhalb der deutschen Augenoptik und auch hohe internationale Achtung erworben. Diese internationale Anerkennung beruht auch auf einer jahrzehntelangen engagierten und richtungsweisenden Mitarbeit in internationalen Normungs- und Standardisierungsgremien im Bereich der Augenoptik und der optometrischen und ophthalmologischen Geräte- und Systemtechnologie und der Physiologie des Sehens.</p>
<p>In seiner Freizeit engagiert sich Prof. Diepes nach wie vor mit beispielhaftem Einsatz in der Kantorei der Aalener Evangelischen Stadtkirche, in der er seit nunmehr 30 Jahren singt und sichere Stütze der Bässe und bei Bedarf auch der Tenöre ist. Mehr als zehn Jahre ist er aktives Mitglied des Aalener Oratorienvereins und als Bratschist und Oboist war er mehr als 25 Jahre aktives Mitglied des Aalener Sinfonieorchesters. In all diesen musikalischen Engagements zeichnet sich Prof. Diepes durch exzellente Werkkenntnis und höchste musikalische Qualität und Sicherheit aus. So war auch das musikalische Highlight bei der Feier ein wichtiger Programmpunkt: In der Bläsergruppe Essingen um Reinhard Liebhäußer, Labormeister im Studiengang Augenoptik/ Augenoptik und Hörakustik, spielten neben Studiendekan Nolting auch weitere Kollegen und ehemalige Studierende für Professor Diepes. Professor Dr. Bernd Lingelbach unterhielt die Gäste in gewohnt mitreißender Art mit der Darstellung bislang unbekannter optischer Phänomene.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3128">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Höchste Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland für Professor Heinz Diepes: Bundespräsident Christian Wulff hat dem Vorschlag von Ministerpräsident Winfried Kretschmann entsprochen und Professor Heinz Diepes das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Oberbürgermeister Martin Gerlach hat die hohe Auszeichnung am Montag im Rahmen einer Feierstunde überreicht. Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider lobte Professor Diepes als Gründervater des Studiengangs und des akademischen Berufs Augenoptik. Den "Augenoptikpapstundldquo; in Deutschland ehrte Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Nolting in seiner Laudatio.
Professor Heinz Diepes lehrte nach dem Physikstudium in Köln zunächst an der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln. Zum 1. Oktober 1981 wurde er zum ersten Professor für den neu eingerichteten Studiengang Augenoptik an der Fachhochschule Aalen berufen.
Als erster Studiengangsleiter hat Professor Diepes diesen ersten Studiengang für Augenoptik an einer deutschen Fachhochschule mit großem persönlichem Einsatz inhaltlich geprägt sowie personell und apparativ auf- und ausgebaut. Er hat federführend das Curriculum entwickelt. Diese inhaltliche und konzeptuelle Definition der Augenoptik als ein neuer akademischer Berufszweig ist Vorbild und Leitschnur geworden für die Lehrpläne anderer Hochschulen, die seit den 90er Jahren nun ebenfalls Augenoptik in ihr Fächerangebot aufgenommen haben. Man kann somit berechtigterweise Prof. Diepes als den Begründer/Erfinder der Augenoptik als akademischem Beruf ansehen. Seiner Fachkenntnis und seinem visionären Denken ist es zu verdanken, dass sich in Deutschland die Augenoptik vom handwerklich geprägten zum akademischen Beruf entwickelt hat und immer noch entwickelt.
Unter seiner Leitung bekam der Aalener Studiengang innerhalb der deutschen Augenoptik in kurzer Zeit einen hervorragenden Ruf. Als einziger Anbieter der neuen Fachrichtung nahm der Studiengang über mehr als 15 Jahre eine Vorreiterrolle ein. Dabei konnte sich der Aalener Studiengang kontinuierlich weiterentwickeln, denn durch seine vielfältigen Kontakte und Vernetzungen zur optischen Industrie ist es Prof. Diepes immer wieder gelungen, die Ausstattung des Studienganges mit Prüf- und Testgeräten, mit Messinstrumenten und Werkstattgeräten auf dem Stand der aktuellen Technik entsprechend zu modernisieren. Durch Diepes hervorragende Kontakte zur Industrie und zum augenoptischen Handwerk bekamen die Studierenden umfassende Einblicke in industrielle Abläufe und in gesundheitshandwerkliche Tätigkeiten und auch die persönlichen Kontakte, die in vielen Fällen die Grundlage für eine spätere Berufslaufbahn wurden.So ist es nicht verwunderlich, dass die Aalener Absolventen nicht nur im Bereich der Gesundheitsdienstleistung sondern auch in vielfältigen Bereichen der Industrie ihre berufliche Zukunft gefunden haben und finden.
Im Jahr 1986 hat Prof. Diepes den Anstoß zur Gründung des Institutes für Augenoptik im Rahmen der Steinbeis-Stiftung am Transferzentrum Aalen gegeben und wurde zu dessen erstem Leiter berufen. In diesem Institut konnten in den folgenden Jahren unter seiner erfolgreichen Führung viele bahnbrechende Untersuchungen für die Augenoptik entwickelt und durchgeführt werden. Beispielsweise werden heute die Qualität von Brillengläsern wie auch die Korrosionsbeständigkeit von Brillenfassungen nach Kriterien getestet, die Prof. Diepes mit seinen Mitarbeitern entwickelt hat.
Nach seiner Pensionierung im Jahre 1996 wirkte Prof. Diepes durch intensive beratende Tätigkeit entscheidend am Aufbau und der inhaltlichen Ausgestaltung des Studiengangs Augenoptik an der Fachhochschule in Jena mit. Damit leistete er einen weiteren wichtigen Beitrag zur Akademisierung des Berufsbildes des Augenoptikers.
Neben seiner Lehrtätigkeit in Aalen verfasste Prof. Diepes eine Reihe von wegbereitenden Fachbüchern für Augenoptiker/innen. Das Fachbuch "Refraktionsbestimmungundldquo; hat sich auch in einer Reihe von Übersetzungen zum europäischen Standardwerk entwickelt, es hat die höchste Auflage bei den augenoptischen Fachbüchern erreicht. Es bildet nach wie vor die Grundlage der Ausbildung der Studierenden an allen deutschen Augenoptik-Studiengängen. Bei den Studierenden hat dieses Buch auf Grund seiner Farbe den liebevollen Spitznamen "Die blaue Bibelundldquo; bekommen. Gemeinsam mit Prof. R. Blendowske hat er das Buch "Optik und Technik der Brilleundldquo; verfasst. Noch ein Jahrzehnt nach seiner Pensionierung hat er gemeinsam mit Prof. Krause von der Hochschule Aalen und Prof. Rohrschneider von der Universitäts-Augenklinik Heidelberg das Fachbuch "Sehbehin¬derung (Ursachen undndash; Auswirkungen - Versorgung)undldquo; veröffentlicht. Darüber hinaus hat Prof. Diepes unermüdlich in Fachzeitschriften für Augenoptiker Beiträge zur fachlichen Weiterbildung des Berufsstandes publiziert. Auch heute noch ist Diepes an aktuellen Vorlesungszyklen aktiv beteiligt.
Über einen Zeitraum von nahezu 50 Jahren hat Prof. Diepes regelmäßig wissenschaftliche Vorträge und fachliche Seminare gehalten, die in diesem langen Zeitraum von einer Vielzahl von Berufsangehörigen mit großem Gewinn besucht worden sind. Seine Darstellungsweise der wissenschaftlich anspruchsvollen Themen war dabei stets anschaulich und verständlich. Hierdurch hat er sich große Achtung und Anerkennung innerhalb der deutschen Augenoptik und auch hohe internationale Achtung erworben. Diese internationale Anerkennung beruht auch auf einer jahrzehntelangen engagierten und richtungsweisenden Mitarbeit in internationalen Normungs- und Standardisierungsgremien im Bereich der Augenoptik und der optometrischen und ophthalmologischen Geräte- und Systemtechnologie und der Physiologie des Sehens.
In seiner Freizeit engagiert sich Prof. Diepes nach wie vor mit beispielhaftem Einsatz in der Kantorei der Aalener Evangelischen Stadtkirche, in der er seit nunmehr 30 Jahren singt und sichere Stütze der Bässe und bei Bedarf auch der Tenöre ist. Mehr als zehn Jahre ist er aktives Mitglied des Aalener Oratorienvereins und als Bratschist und Oboist war er mehr als 25 Jahre aktives Mitglied des Aalener Sinfonieorchesters. In all diesen musikalischen Engagements zeichnet sich Prof. Diepes durch exzellente Werkkenntnis und höchste musikalische Qualität und Sicherheit aus. So war auch das musikalische Highlight bei der Feier ein wichtiger Programmpunkt: In der Bläsergruppe Essingen um Reinhard Liebhäußer, Labormeister im Studiengang Augenoptik/ Augenoptik und Hörakustik, spielten neben Studiendekan Nolting auch weitere Kollegen und ehemalige Studierende für Professor Diepes. Professor Dr. Bernd Lingelbach unterhielt die Gäste in gewohnt mitreißender Art mit der Darstellung bislang unbekannter optischer Phänomene.</description>
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<item>
<title>Konrad Grimm folgt Klaus Wolf als neuer Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule Aalen e.V.</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3126</link>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:53:17 +0100</pubDate>
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<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Der Verein der Freunde und Förderer der Hochschule Aalen hat einen neuen Vorsitzenden: Konrad Grimm, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Alfing Kessler, wurde in der ordentlichen Mitgliederversammlung als Nachfolger von Klaus Wolf gewählt.</p>
<p>Klaus Wolf hatte das Amt seit 1996 inne und stellte sich nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben bei Voith nicht erneut zur Wahl. Jörn P. Makko, Geschäftsführer des Fördervereins, dankte Wolf für erfolgreiche 15 Jahre als Vorsitzender. Unter seiner Führung habe sich der Verein erfreulich entwickelt, insbesondere die Auslobung eines Förderpreises für Studenten sowie die inhaltliche und gesellschaftsrechtliche Beteiligung an der Weiterbildungsakademie der Hochschule (WBA) und der Graduate School Ostwürttemberg (GSO) trügen seine Handschrift.</p>
<p>In Klaus Wolfs Amtszeit spendete der Förderverein rund 217.000 Euro für die Hochschule.</p>
<p>Dem neuen Vorstand gehören außer dem Vorsitzenden Konrad Grimm auch noch Hermann Sauter, ZF Lenksysteme, als stellvertretender Vorsitzender, Normann Mürdter, Mürdter-Firmen, als Schatzmeister, und Jörn P. Makko, Südwestmetall, als Geschäftsführer, an. Die Beiräte Dr. Marc Tremont, Carl Zeiss, Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann, Prof. Dr. Ulrich Schmitt, Prof. Dr. Gerhard Schneider, alle Hochschule Aalen, und Dr. Dieter Bolten wurden bestätigt. Neu in das Gremium wurden Gerhard Grimminger, Kessler + Co., und Wilhelm Schiele, Kreissparkasse Ostalb, gewählt.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3126">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Der Verein der Freunde und Förderer der Hochschule Aalen hat einen neuen Vorsitzenden: Konrad Grimm, Geschäftsführer der Maschinenfabrik Alfing Kessler, wurde in der ordentlichen Mitgliederversammlung als Nachfolger von Klaus Wolf gewählt.
Klaus Wolf hatte das Amt seit 1996 inne und stellte sich nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben bei Voith nicht erneut zur Wahl. Jörn P. Makko, Geschäftsführer des Fördervereins, dankte Wolf für erfolgreiche 15 Jahre als Vorsitzender. Unter seiner Führung habe sich der Verein erfreulich entwickelt, insbesondere die Auslobung eines Förderpreises für Studenten sowie die inhaltliche und gesellschaftsrechtliche Beteiligung an der Weiterbildungsakademie der Hochschule (WBA) und der Graduate School Ostwürttemberg (GSO) trügen seine Handschrift.
In Klaus Wolfs Amtszeit spendete der Förderverein rund 217.000 Euro für die Hochschule.
Dem neuen Vorstand gehören außer dem Vorsitzenden Konrad Grimm auch noch Hermann Sauter, ZF Lenksysteme, als stellvertretender Vorsitzender, Normann Mürdter, Mürdter-Firmen, als Schatzmeister, und Jörn P. Makko, Südwestmetall, als Geschäftsführer, an. Die Beiräte Dr. Marc Tremont, Carl Zeiss, Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann, Prof. Dr. Ulrich Schmitt, Prof. Dr. Gerhard Schneider, alle Hochschule Aalen, und Dr. Dieter Bolten wurden bestätigt. Neu in das Gremium wurden Gerhard Grimminger, Kessler + Co., und Wilhelm Schiele, Kreissparkasse Ostalb, gewählt.</description>
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<title>"Karl und Auguste Kessler Bildungs-Stiftung" gegründet</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3123</link>
<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:30:38 +0100</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3112_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Maßgeblich unterstützt wird explorhino, die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen </b></p></p>
<p>
<p>Vor 100 Jahren wurde die Maschinenfabrik Alfing Kessler gegründet. Dies nahm der Gesellschafter­kreis zum Anlass die &bdquo;Karl und Auguste Kessler Bildungsstiftung&ldquo; ins Leben zu rufen. Mit einem Vermö­gen von 500.000 Euro soll das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Technik und Naturwissen­schaft geweckt werden. Auf diesem Gebiet bestünden erhebliche Defizite, die technischen Fächer würden aber glänzende Berufsaussichten bieten und dabei helfen die Umwelt besser zu verstehen, betont die Maschinenfabrik Alfing Kessler.</p>
<p>Landrat Klaus Pavel ist begeistert: &bdquo; Das ist toll, das ist typisch für Alfing, für ein Unternehmen, in dem Technik immer im Fokus stand und steht und für das Bildung der Schlüssel für die Zukunft ist.&ldquo; <br /> Kürzlich wurde so in der Lehrwerkstatt des Wasseralfinger Kurbelherstellers die Gründung der Stiftung bekannt gegeben. &bdquo;Wir wollen die Bildung und Ausbildung von jungen Menschen weitergehend fördern und finanziell unterstützen&ldquo;, betont Mafa-Geschäftsführer Eberhard Funk. Das Kuratorium der Stiftung bilden neben ihm, sein Kollege Konrad Grimm und der ehemalige SHW-Chef Dr. Manfred Heinritz.</p>
<p>Die Ziele der Karl und Auguste Kessler Bildungs-Stiftung stehen in Einklang mit dem Konzept von explorhino &ndash; und die freut sich in Zukunft über maßgebliche Unterstützung. Die Mafa zeigt sich überzeugt von der Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen: &bdquo;explorhino bietet ein entsprechendes Programm ab dem Kindergarten und im Rahmen eines Curriculums bis zum Ende der Schulzeit."<br /> Der Rektor der Hochschule Aalen Professor Dr. Gerhard Schneider bedankt sich herzlich im Namen der Hochschule und explorhino: &bdquo;Eine Investition in dieser Höhe ist nicht selbstverständlich&ldquo;.</p>
<p>In unmittelbarer Nähe zur Hochschule soll in naher Zukunft für explorhino ein eigenes Gebäude gebaut werden. Hier sollen unter anderem Schulungsräume, Labore und ein Museum zum Mitmachen Platz finden. Kinder und Jugendliche sollen dort alles ausprobieren, basteln und experimentieren können. Die Experimente, die explorhino anbietet, machen physikalische und technische Phänomene verständlich &ndash; und Spaß bringen sie überdies.</p>
<p>Um für die Gründer und alle Besucher der Gründungsveranstaltung anschaulich zu zeigen, was explorhino tut, hatte die explorhino-Leiterin allerlei Experimente im Gepäck. Mit vielen praktischen Versuchen führte sie vor, was die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen zu bieten hat: Nachhaltige, emotionale und immer altersgerechte Forschungen, Projekte und Experimente.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3123">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Maßgeblich unterstützt wird explorhino, die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen : Vor 100 Jahren wurde die Maschinenfabrik Alfing Kessler gegründet. Dies nahm der Gesellschafter­kreis zum Anlass die "Karl und Auguste Kessler Bildungsstiftungundldquo; ins Leben zu rufen. Mit einem Vermö­gen von 500.000 Euro soll das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Technik und Naturwissen­schaft geweckt werden. Auf diesem Gebiet bestünden erhebliche Defizite, die technischen Fächer würden aber glänzende Berufsaussichten bieten und dabei helfen die Umwelt besser zu verstehen, betont die Maschinenfabrik Alfing Kessler.
Landrat Klaus Pavel ist begeistert: " Das ist toll, das ist typisch für Alfing, für ein Unternehmen, in dem Technik immer im Fokus stand und steht und für das Bildung der Schlüssel für die Zukunft ist.undldquo;  Kürzlich wurde so in der Lehrwerkstatt des Wasseralfinger Kurbelherstellers die Gründung der Stiftung bekannt gegeben. "Wir wollen die Bildung und Ausbildung von jungen Menschen weitergehend fördern und finanziell unterstützenundldquo;, betont Mafa-Geschäftsführer Eberhard Funk. Das Kuratorium der Stiftung bilden neben ihm, sein Kollege Konrad Grimm und der ehemalige SHW-Chef Dr. Manfred Heinritz.
Die Ziele der Karl und Auguste Kessler Bildungs-Stiftung stehen in Einklang mit dem Konzept von explorhino undndash; und die freut sich in Zukunft über maßgebliche Unterstützung. Die Mafa zeigt sich überzeugt von der Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen: "explorhino bietet ein entsprechendes Programm ab dem Kindergarten und im Rahmen eines Curriculums bis zum Ende der Schulzeit." Der Rektor der Hochschule Aalen Professor Dr. Gerhard Schneider bedankt sich herzlich im Namen der Hochschule und explorhino: "Eine Investition in dieser Höhe ist nicht selbstverständlichundldquo;.
In unmittelbarer Nähe zur Hochschule soll in naher Zukunft für explorhino ein eigenes Gebäude gebaut werden. Hier sollen unter anderem Schulungsräume, Labore und ein Museum zum Mitmachen Platz finden. Kinder und Jugendliche sollen dort alles ausprobieren, basteln und experimentieren können. Die Experimente, die explorhino anbietet, machen physikalische und technische Phänomene verständlich undndash; und Spaß bringen sie überdies.
Um für die Gründer und alle Besucher der Gründungsveranstaltung anschaulich zu zeigen, was explorhino tut, hatte die explorhino-Leiterin allerlei Experimente im Gepäck. Mit vielen praktischen Versuchen führte sie vor, was die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen zu bieten hat: Nachhaltige, emotionale und immer altersgerechte Forschungen, Projekte und Experimente.</description>
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<item>
<title>KPMG-Workshop zum Konzernsteuerrecht </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3121</link>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:34:03 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3109_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Fallstudie in der Vorlesung "Internationale Unternehmensbesteuerung</b></p></p>
<p>
<p>Kein geringerer als der Leiter M & A Tax Deutschland bei KPMG, Marc Dudenhöfer, reiste für einen Nachmittag mit seinem Team an die Hochschule Aalen. Dort führte er mit Studierenden eine anspruchsvolle Fallstudie im Rahmen der Vorlesung &bdquo;Internationale Unternehmensbesteuerung&ldquo; bei Professor Dr. Markus Peter durch. Die KPMG-Steuerexperten fassten gemeinsam erarbeitete Zwischenergebnisse &bdquo;steueruntechnisch&ldquo; klar und verständlich zusammen. Der KPMG-Leitgedanke &bdquo;cutting through complexity&ldquo; wurde so für die Teilnehmer der Fallstudie unmittelbar erlebbar. Neben dem fachlichen Austausch war erfreulich, dass neben Senior-Manager Lars Mahler auch der Aalener Alumni Dominik Pfisterer mit von der Partie war und den Studierenden aus erster Hand von seinen Praxiserfahrungen berichtete. KPMG ist ein weltweites Netzwerk rechtlich selbstständiger, nationaler Firmen mit rund 138.000 Mitarbeitern in 150 Ländern in den Bereichen Audit, Tax und Advisory.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3121">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Fallstudie in der Vorlesung "Internationale Unternehmensbesteuerung: Kein geringerer als der Leiter M und A Tax Deutschland bei KPMG, Marc Dudenhöfer, reiste für einen Nachmittag mit seinem Team an die Hochschule Aalen. Dort führte er mit Studierenden eine anspruchsvolle Fallstudie im Rahmen der Vorlesung "Internationale Unternehmensbesteuerungundldquo; bei Professor Dr. Markus Peter durch. Die KPMG-Steuerexperten fassten gemeinsam erarbeitete Zwischenergebnisse "steueruntechnischundldquo; klar und verständlich zusammen. Der KPMG-Leitgedanke "cutting through complexityundldquo; wurde so für die Teilnehmer der Fallstudie unmittelbar erlebbar. Neben dem fachlichen Austausch war erfreulich, dass neben Senior-Manager Lars Mahler auch der Aalener Alumni Dominik Pfisterer mit von der Partie war und den Studierenden aus erster Hand von seinen Praxiserfahrungen berichtete. KPMG ist ein weltweites Netzwerk rechtlich selbstständiger, nationaler Firmen mit rund 138.000 Mitarbeitern in 150 Ländern in den Bereichen Audit, Tax und Advisory.</description>
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<title>Über 200 Gießer beim Aalener Barbara Kolloquium</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3122</link>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:41:04 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3110_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Jedes Jahr Anfang Dezember lädt die Hochschule Aalen zum Barbara Kolloquium ein. In diesem Jahr war das Expertenforum mit über 200 Teilnehmern so gut besucht wie noch nie. Dazu kamen 50 Besucher der Technikerschule in Aalen und die Studierenden des Studiengangs Maschinenbau/ Produktion und Management (ehemals Maschinenbau/ Fertigungstechnik).</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider stellte in seiner Begrüßung die vielfältigen Bauvorhaben der Hochschule vor. Unter anderem zeigte er erste Bilder des neuen Aula- und Hörsaalgebäudes, das bis 2013 vor dem Hauptgebäude errichtet werden wird. Neu bewilligte Forschungsvorhaben stellte Prof. Dr. Lothar Kallien vor. Zusammen mit mittelständischen Firmen aus der Region arbeitet sein Team unter anderem an der Entwicklung besonders leichter, mit Gasinjektion hohl geblasener Magnesiumdruckgussteile für die Autokarosserie von morgen.</p>
<p>Nachhaltiges Arbeiten in der Gießerei war das Thema von Herrn Ulrich Petzschmann vom Institut für Gießerei Technik in Düsseldorf. Er stellte nicht nur Möglichkeiten vor, mit denen Energie gespart werden kann. Schon heute kann die große Abwärmemenge in Gießereien durch verfügbare Latentwärmespeicher transportiert und anderweitig genutzt werden. Prof. Niels Tiedje von der Universität Kopenhagen zeigte anhand von Experimenten, wie der Metallstrom beim Eisenguss durch optimierte Eingießsysteme turbulenz- und verlustfrei in die Form gelangt. Dazu nutzte er spezielle Formen mit Glasscheiben, durch die man das flüssige Eisen filmen konnte. </p>
<p>Dr. Wolfgang Wahl von der Wahl Consulting gab einen Exkurs in die Berufswahl zum Gießerei-Ingenieur. Nach Recherchen des Manager Magazins gehört der Gießerei-Ingenieur zu den bestbezahlten Ingenieuren überhaupt, und der Bedarf ist hoch. </p>
<p>Dr. Carolin Wallenhorst von ASK Chemicals zeigte in ihrem Vortrag, wie mit neuen anorganischen Bindemitteln in der Gießerei von BMW in Landshut umweltschonend Zylinderköpfe produziert werden &ndash; auch ein Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften in der Gießerei.</p>
<p>Zum Abschluss gaben die Studierenden, die derzeit ihre Bachelorarbeit bei Prof. Kallien schreiben, in Kurzvorträgen einen Einblick in ihre Tätigkeit am Gießereilabor der Hochschule. &bdquo;So üben sich die angehenden Ingenieure in freier Rede und die Industrie wird auf den so dringend benötigten Nachwuchs aufmerksam&ldquo;, lobte Kallien. Den Abschluss des Kolloquiums bildete traditionell der Gießerabend im Gießereilabor, wo ein reger Austausch zwischen Studierenden und der Industrie stattfand.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3122">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Jedes Jahr Anfang Dezember lädt die Hochschule Aalen zum Barbara Kolloquium ein. In diesem Jahr war das Expertenforum mit über 200 Teilnehmern so gut besucht wie noch nie. Dazu kamen 50 Besucher der Technikerschule in Aalen und die Studierenden des Studiengangs Maschinenbau/ Produktion und Management (ehemals Maschinenbau/ Fertigungstechnik).
Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider stellte in seiner Begrüßung die vielfältigen Bauvorhaben der Hochschule vor. Unter anderem zeigte er erste Bilder des neuen Aula- und Hörsaalgebäudes, das bis 2013 vor dem Hauptgebäude errichtet werden wird. Neu bewilligte Forschungsvorhaben stellte Prof. Dr. Lothar Kallien vor. Zusammen mit mittelständischen Firmen aus der Region arbeitet sein Team unter anderem an der Entwicklung besonders leichter, mit Gasinjektion hohl geblasener Magnesiumdruckgussteile für die Autokarosserie von morgen.
Nachhaltiges Arbeiten in der Gießerei war das Thema von Herrn Ulrich Petzschmann vom Institut für Gießerei Technik in Düsseldorf. Er stellte nicht nur Möglichkeiten vor, mit denen Energie gespart werden kann. Schon heute kann die große Abwärmemenge in Gießereien durch verfügbare Latentwärmespeicher transportiert und anderweitig genutzt werden. Prof. Niels Tiedje von der Universität Kopenhagen zeigte anhand von Experimenten, wie der Metallstrom beim Eisenguss durch optimierte Eingießsysteme turbulenz- und verlustfrei in die Form gelangt. Dazu nutzte er spezielle Formen mit Glasscheiben, durch die man das flüssige Eisen filmen konnte. 
Dr. Wolfgang Wahl von der Wahl Consulting gab einen Exkurs in die Berufswahl zum Gießerei-Ingenieur. Nach Recherchen des Manager Magazins gehört der Gießerei-Ingenieur zu den bestbezahlten Ingenieuren überhaupt, und der Bedarf ist hoch. 
Dr. Carolin Wallenhorst von ASK Chemicals zeigte in ihrem Vortrag, wie mit neuen anorganischen Bindemitteln in der Gießerei von BMW in Landshut umweltschonend Zylinderköpfe produziert werden undndash; auch ein Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften in der Gießerei.
Zum Abschluss gaben die Studierenden, die derzeit ihre Bachelorarbeit bei Prof. Kallien schreiben, in Kurzvorträgen einen Einblick in ihre Tätigkeit am Gießereilabor der Hochschule. "So üben sich die angehenden Ingenieure in freier Rede und die Industrie wird auf den so dringend benötigten Nachwuchs aufmerksamundldquo;, lobte Kallien. Den Abschluss des Kolloquiums bildete traditionell der Gießerabend im Gießereilabor, wo ein reger Austausch zwischen Studierenden und der Industrie stattfand.</description>
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<item>
<title>Haushaltssanierung als europäische Herausforderung </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3120</link>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:57:07 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3108_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Studierende der Internationalen Betriebswirtschaft auf Exkursion in Rom</b></p></p>
<p>
<p>Auf großes Interesse stieß die Exkursion von Studierenden im Rahmen der Vorlesung &bdquo;Internationale Unternehmensbesteuerung&ldquo; des Studienganges Internationale Betriebswirtschaft der Hochschule Aalen in der italienischen Hauptstadt. Bei zahlreichen Gesprächen mit Professoren und Studierenden stand ein Vergleich der aktuellen steuerlichen Änderungen in Italien mit deutschen Erfahrungen im Vordergrund.</p>
<p>Kaum ein Jahr ist seit dem letzten Besuch Studierender der Hochschule Aalen unter Leitung von Professor Dr. Markus Peter in Rom vergangen. Oberflächlich betrachtet hat sich in der &bdquo;ewigen Stadt&ldquo; seither wenig verändert. Gut gekleidete Römer und ein großes Heer Touristen bevölkern die italienische Hauptstadt. Unter der Oberfläche jedoch gärt es in Italien. Konnte der jüngst zurückgetretene Ministerpräsident Silvio Berlusconi vor einem Jahr noch eine Vertrauensabstimmung für sich entscheiden, ist der &bdquo;Cavaliere&ldquo; nun als freischaffender Künstler unterwegs.</p>
<p>Für ganz Italien bricht eine schwere Zeit der Reformen an, die nicht zuletzt auch der Stärkung der Einnahmeseite dienen und somit die Bürger über Steuererhöhungen und neue Steuern belasten werden. Bei zahlreichen Gesprächen an den beiden römischen Universitäten &bdquo;Tor Vergata&ldquo; und &bdquo;La Sapienza&ldquo; war großes Interesse an einem Vergleich der Besteuerung in Deutschland und Italien zu spüren. Zugleich zeigte sich die Verunsicherung vieler italienischer Studierender hinsichtlich ihrer Zukunft. Viele können sich vorstellen, zumindest für einige Zeit in Deutschland zu studieren oder sich dort eine Zukunft aufzubauen. Zugleich stellten die Offiziellen beider Universitäten den deutschen Studierenden ihre steuerrechtlich ausgerichteten Angebote in englischer Sprache vor und präsentierten ihre gut ausgestatteten Einrichtungen.</p>
<p>Neben dem eigentlichen fachlichen Schwerpunkt der Diskussionen über Fragen der Verrechnungspreise in international agierenden Konzernen wurden allgemeinere Themen der Steuersysteme und landestypische Besonderheiten besprochen. Während den deutschen Gästen an der in neuen, hochmodernen Räumlichkeiten untergebrachten Universität &bdquo;Tor Vergata&ldquo; die Professoren Luisa Ficari, Francesco Ranalli und Antonia Chirico für ihre Fragen zur Verfügung standen, übernahm diese Aufgabe an der ältesten römischen Universität &bdquo;La Sapienza&ldquo; Dr. Eugenio Della Valle. Gemeinsam mit seinen deutschen Kollegen Prof. Dr. Markus Peter und Prof. Dr. Jürgen Strauss ging er auf die unterschiedlichen Ausgangspunkte beider nationaler Steuersysteme ein, die bei der Bearbeitung europäischer und internationaler Steuersachverhalte in der Praxis zu beachten sind.</p>
<p>Dank der Unterstützung durch den Förderverein &bdquo;Betriebliche Steuerlehre zwischen Forschung und Praxis&ldquo; sowie durch den Mitorganisator der Exkursion Roberto Tissino konnte den Studierenden der Internationalen Betriebswirtschaft ein kleiner Einblick in das weite Feld der internationalen Besteuerung gewährt werden, das für Studierende beider Länder erhebliches Potential auf dem Arbeitsmarkt bietet.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3120">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studierende der Internationalen Betriebswirtschaft auf Exkursion in Rom: Auf großes Interesse stieß die Exkursion von Studierenden im Rahmen der Vorlesung "Internationale Unternehmensbesteuerungundldquo; des Studienganges Internationale Betriebswirtschaft der Hochschule Aalen in der italienischen Hauptstadt. Bei zahlreichen Gesprächen mit Professoren und Studierenden stand ein Vergleich der aktuellen steuerlichen Änderungen in Italien mit deutschen Erfahrungen im Vordergrund.
Kaum ein Jahr ist seit dem letzten Besuch Studierender der Hochschule Aalen unter Leitung von Professor Dr. Markus Peter in Rom vergangen. Oberflächlich betrachtet hat sich in der "ewigen Stadtundldquo; seither wenig verändert. Gut gekleidete Römer und ein großes Heer Touristen bevölkern die italienische Hauptstadt. Unter der Oberfläche jedoch gärt es in Italien. Konnte der jüngst zurückgetretene Ministerpräsident Silvio Berlusconi vor einem Jahr noch eine Vertrauensabstimmung für sich entscheiden, ist der "Cavaliereundldquo; nun als freischaffender Künstler unterwegs.
Für ganz Italien bricht eine schwere Zeit der Reformen an, die nicht zuletzt auch der Stärkung der Einnahmeseite dienen und somit die Bürger über Steuererhöhungen und neue Steuern belasten werden. Bei zahlreichen Gesprächen an den beiden römischen Universitäten "Tor Vergataundldquo; und "La Sapienzaundldquo; war großes Interesse an einem Vergleich der Besteuerung in Deutschland und Italien zu spüren. Zugleich zeigte sich die Verunsicherung vieler italienischer Studierender hinsichtlich ihrer Zukunft. Viele können sich vorstellen, zumindest für einige Zeit in Deutschland zu studieren oder sich dort eine Zukunft aufzubauen. Zugleich stellten die Offiziellen beider Universitäten den deutschen Studierenden ihre steuerrechtlich ausgerichteten Angebote in englischer Sprache vor und präsentierten ihre gut ausgestatteten Einrichtungen.
Neben dem eigentlichen fachlichen Schwerpunkt der Diskussionen über Fragen der Verrechnungspreise in international agierenden Konzernen wurden allgemeinere Themen der Steuersysteme und landestypische Besonderheiten besprochen. Während den deutschen Gästen an der in neuen, hochmodernen Räumlichkeiten untergebrachten Universität "Tor Vergataundldquo; die Professoren Luisa Ficari, Francesco Ranalli und Antonia Chirico für ihre Fragen zur Verfügung standen, übernahm diese Aufgabe an der ältesten römischen Universität "La Sapienzaundldquo; Dr. Eugenio Della Valle. Gemeinsam mit seinen deutschen Kollegen Prof. Dr. Markus Peter und Prof. Dr. Jürgen Strauss ging er auf die unterschiedlichen Ausgangspunkte beider nationaler Steuersysteme ein, die bei der Bearbeitung europäischer und internationaler Steuersachverhalte in der Praxis zu beachten sind.
Dank der Unterstützung durch den Förderverein "Betriebliche Steuerlehre zwischen Forschung und Praxisundldquo; sowie durch den Mitorganisator der Exkursion Roberto Tissino konnte den Studierenden der Internationalen Betriebswirtschaft ein kleiner Einblick in das weite Feld der internationalen Besteuerung gewährt werden, das für Studierende beider Länder erhebliches Potential auf dem Arbeitsmarkt bietet.</description>
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</item>


<item>
<title>"Die Zukunft aktiv mitgestalten"</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3119</link>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:37:32 +0100</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Der Grüne Aal als einer der 365 Orte im Land der Ideen ausgezeichnet</b></p></p>
<p>
<p>&bdquo;Wer hätte gedacht, dass aus dem Grünen Aal mal das wird, was er heute ist?&ldquo; eröffnet Martin Gerlach, Oberbürgermeister der Stadt Aalen, sein Grußwort. Zuvor hatte Otto Eggstein, Rektor des Schubart-Gymnasiums (SG), die Auszeichnungsfeier eröffnet. Es gab Grund zum Feiern: Der Grüne Aal wurde als einer der 365 Orte im Land der Ideen ausgezeichnet, das SG und das Weststadtzentrum mit dem Grünen Aal zertifiziert. Die Big Band des Gymnasiums untermalte den Vormittag musikalisch.</p>
<p>Der Grüne Aal ist ein Umweltmanagementsystem für Schulen. Es wurde in Zusammenarbeit von der Hochschule Aalen, der Stadt Aalen und der Lokalen Agenda 21 entwickelt. Federführend sind Professor Dr. Ulrich Holzbaur, Hochschule Aalen und Rudolf Kaufmann Stadt Aalen. Schulen, die den Grünen Aal einführen, werden auditiert und erhalten das Zertifikat &bdquo;Grüner Aal&ldquo;, wenn sie die Ansprüche und Kriterien erfüllen. &bdquo;Der Grüne Aal strahlt weit hinaus&ldquo;, freut sich Gerlach. Von rund 2600 Bewerbungen in diesem Jahr hat es der Grüne Aal unter die ausgezeichneten &bdquo;365 Orte im Land der Ideen&ldquo; gebracht. Gerlach nahm stolz die Auszeichnung aus den Händen Sibel Sagdics und Sonja Danzers entgegen.  Sagdic vertrat die Initiative &bdquo;365 Orte im Land der Ideen&ldquo;, Sonja Danzers die Deutsche Bank.</p>
<p>Die Bewerber um die Auszeichnung hatten anspruchsvolle Kriterien zu erfüllen. Danzer lobte den Grünen Aal als &bdquo;herausragendes Projekt im Land der Ideen&ldquo;. Der bewusste Umgang mit der Umwelt leiste einen wertvollen Beitrag zum gesamten Umweltschutz und ermögliche den Schülern ihre Zukunft aktiv mit zu gestalten. &bdquo;Mit der Initiative 365 Orte im Land der Ideen werden Projekte wie der Grüne Aal über ihre Region hinaus bekannt gemacht&ldquo;, begründet Danzer das Engagement der Deutschen Bank als Kooperationspartner der Initiative.</p>
<p>Nicht nur die Macher des Grünen Aals feierten an diesem Tag. Gleich zwei Einrichtungen wurden in der Festveranstaltung zertifiziert. Als erstes Gymnasium überhaupt hat das Schubart-Gymnasium den Grünen Aal eingeführt und das Audit mit Bravour bestanden. Bisher waren hauptsächlich Grund- und Hauptschulen zertifiziert worden. Laudator Professor Dr. Ulrich Holzbaur betonte: &bdquo;Der Erfolg hat hier viele Väter und Mütter&ldquo;. Im Unterricht und in verschiedenen Aktionen, wie der Umwelt-AG, integrierte das SG die Themen Umweltschutz und nachhaltige Bildung fest in den Schulalltag. Die Schüler führten beispielsweise Messungen durch und erarbeiteten konkrete Verbesserungsvorschläge, die dann direkt umgesetzt wurden. &bdquo;Dieser Forschungsansatz, um den Grünen Aal zu verankern, hat uns besonders gefallen&ldquo;, freute sich Holzbaur und wies auf weitere wichtige Neuerungen hin. So wurde in jeder Klasse ein Umweltbeauftragter benannt und der Umweltschutz in die Hausordnung aufgenommen.</p>
<p>Neben dem SG wurde das Weststadtzentrum zertifiziert. &bdquo;Hier lagen natürlich andere Kriterien als bei den Schulen zugrunde&ldquo;, erklärte Holzbaur. Im Weststadtzentrum steht neben dem Jugend- und Nachbarschaftszentrum auch ein Hort für die Kleinen zur Verfügung. Auch hier wurden der Umweltschutz und die Umweltbildung für alle Altersklassen in den Alltag integriert. Das Weststadtzentrum erfüllte ebenfalls die Voraussetzung, um die Auszeichnung &bdquo;Grüner Aal&ldquo; zu erhalten. &bdquo;Der Erfolg und die Zertifizierung sind nicht das Ende, sondern der Startschuss, um das Erarbeitete weiterzuführen und stetig weiterzuarbeiten&ldquo;, betont Holzbaur ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.</p>
<p>Abschließend stelle Rudi Kaufmann den neuen Look des Grünen Aals vor. Mit einem komplett überarbeiteten Design stellt sich das System den zukünftigen Herausforderungen. Kaufmanns spezieller Dank galt der Hochschule Aalen und vor allem Professor Dr. Ulrich Holzbaur: &bdquo;Ohne die Hochschule und das Engagement von Professor Holzbaur wäre der Grüne Aal nicht machbar.&ldquo;</p>
<p>Alle Informationen zum Grünen Aal sind unter <a href="http://www.gruener-aal.de/">www.gruener-aal.de</a> zu finden.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3119">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Der Grüne Aal als einer der 365 Orte im Land der Ideen ausgezeichnet: "Wer hätte gedacht, dass aus dem Grünen Aal mal das wird, was er heute ist?undldquo; eröffnet Martin Gerlach, Oberbürgermeister der Stadt Aalen, sein Grußwort. Zuvor hatte Otto Eggstein, Rektor des Schubart-Gymnasiums (SG), die Auszeichnungsfeier eröffnet. Es gab Grund zum Feiern: Der Grüne Aal wurde als einer der 365 Orte im Land der Ideen ausgezeichnet, das SG und das Weststadtzentrum mit dem Grünen Aal zertifiziert. Die Big Band des Gymnasiums untermalte den Vormittag musikalisch.
Der Grüne Aal ist ein Umweltmanagementsystem für Schulen. Es wurde in Zusammenarbeit von der Hochschule Aalen, der Stadt Aalen und der Lokalen Agenda 21 entwickelt. Federführend sind Professor Dr. Ulrich Holzbaur, Hochschule Aalen und Rudolf Kaufmann Stadt Aalen. Schulen, die den Grünen Aal einführen, werden auditiert und erhalten das Zertifikat "Grüner Aalundldquo;, wenn sie die Ansprüche und Kriterien erfüllen. "Der Grüne Aal strahlt weit hinausundldquo;, freut sich Gerlach. Von rund 2600 Bewerbungen in diesem Jahr hat es der Grüne Aal unter die ausgezeichneten "365 Orte im Land der Ideenundldquo; gebracht. Gerlach nahm stolz die Auszeichnung aus den Händen Sibel Sagdics und Sonja Danzers entgegen.  Sagdic vertrat die Initiative "365 Orte im Land der Ideenundldquo;, Sonja Danzers die Deutsche Bank.
Die Bewerber um die Auszeichnung hatten anspruchsvolle Kriterien zu erfüllen. Danzer lobte den Grünen Aal als "herausragendes Projekt im Land der Ideenundldquo;. Der bewusste Umgang mit der Umwelt leiste einen wertvollen Beitrag zum gesamten Umweltschutz und ermögliche den Schülern ihre Zukunft aktiv mit zu gestalten. "Mit der Initiative 365 Orte im Land der Ideen werden Projekte wie der Grüne Aal über ihre Region hinaus bekannt gemachtundldquo;, begründet Danzer das Engagement der Deutschen Bank als Kooperationspartner der Initiative.
Nicht nur die Macher des Grünen Aals feierten an diesem Tag. Gleich zwei Einrichtungen wurden in der Festveranstaltung zertifiziert. Als erstes Gymnasium überhaupt hat das Schubart-Gymnasium den Grünen Aal eingeführt und das Audit mit Bravour bestanden. Bisher waren hauptsächlich Grund- und Hauptschulen zertifiziert worden. Laudator Professor Dr. Ulrich Holzbaur betonte: "Der Erfolg hat hier viele Väter und Mütterundldquo;. Im Unterricht und in verschiedenen Aktionen, wie der Umwelt-AG, integrierte das SG die Themen Umweltschutz und nachhaltige Bildung fest in den Schulalltag. Die Schüler führten beispielsweise Messungen durch und erarbeiteten konkrete Verbesserungsvorschläge, die dann direkt umgesetzt wurden. "Dieser Forschungsansatz, um den Grünen Aal zu verankern, hat uns besonders gefallenundldquo;, freute sich Holzbaur und wies auf weitere wichtige Neuerungen hin. So wurde in jeder Klasse ein Umweltbeauftragter benannt und der Umweltschutz in die Hausordnung aufgenommen.
Neben dem SG wurde das Weststadtzentrum zertifiziert. "Hier lagen natürlich andere Kriterien als bei den Schulen zugrundeundldquo;, erklärte Holzbaur. Im Weststadtzentrum steht neben dem Jugend- und Nachbarschaftszentrum auch ein Hort für die Kleinen zur Verfügung. Auch hier wurden der Umweltschutz und die Umweltbildung für alle Altersklassen in den Alltag integriert. Das Weststadtzentrum erfüllte ebenfalls die Voraussetzung, um die Auszeichnung "Grüner Aalundldquo; zu erhalten. "Der Erfolg und die Zertifizierung sind nicht das Ende, sondern der Startschuss, um das Erarbeitete weiterzuführen und stetig weiterzuarbeitenundldquo;, betont Holzbaur ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.
Abschließend stelle Rudi Kaufmann den neuen Look des Grünen Aals vor. Mit einem komplett überarbeiteten Design stellt sich das System den zukünftigen Herausforderungen. Kaufmanns spezieller Dank galt der Hochschule Aalen und vor allem Professor Dr. Ulrich Holzbaur: "Ohne die Hochschule und das Engagement von Professor Holzbaur wäre der Grüne Aal nicht machbar.undldquo;
Alle Informationen zum Grünen Aal sind unter www.gruener-aal.de zu finden.</description>
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<title>"Karriere bekommt ein Gesicht" im fem</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3115</link>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:16:02 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Chemie und Werkstoffe live am Arbeitsplatz erlebt</b></p></p>
<p>
<p>Rund um das Thema Studium und Ausbildung drehte sich kürzlich alles bei &bdquo;Karriere bekommt ein Gesicht&ldquo;:  15 Oberstufenschülerinnen und -schüler aus dem Ostalbkreis waren zu Gast im Forschungsinstitut Edelmetalle und Metallchemie, kurz fem, in Schwäbisch Gmünd. Welche Ausbildungsmöglichkeiten stehen jungen Schulabgängern nach ihrem Abitur offen? Darüber informierten Thomm Schulz und Thomas Schwarz, Berufsberater der Agentur für Arbeit in Schwäbisch Gmünd. Sie gaben einen Überblick über die Studienmöglichkeiten in der Chemie- und Werkstoffbranche und gewährten interessante Einblicke in die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.</p>
<p>Dass die Hochschule Aalen ein verlässlicher Partner in Sachen Bildung und Forschung ist, zeigte Edgar Hoffmann, Studienberater an der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik. Besonders die Forschungsstärke der Hochschule Aalen im Bereich der Werkstofftechnik und der Chemie sei für die Studierenden ein großer Vorteil. Auch seien die neuen Labore des Fachbereichs Chemie ein Aushängeschild für die Qualität der Hochschule. Über das Studium der Chemie an der Hochschule und dessen Alleinstellungsmerkmal durch den Schwerpunkt Bioanalytische Chemie berichtete der Doktorand an der Hochschule Aalen, Felix Kohl. Aus dem Studienalltag und über die Besonderheiten des interessanten und breitgefächerten Studiums der Oberflächen- und Werkstofftechnik sowie der Materialographie berichtete der Aalener Student Steffen Broxtermann.</p>
<p>Was die Abiturienten im und nach dem Studium erwartet und welche Karrieremöglichkeiten sich daraus ergeben, erfuhren die Schülerinnen und Schüler  von Dr. Andreas Zielonka, Institutsleiter des fem. Anschaulich stellten die Absolventinnen der Hochschule Aalen Claudia Schöberl, Anika Bihlmaier und Anastasia Bayer dar, wie ihr aktueller Arbeitsalltag aussieht und an welchen Projekten sie arbeiten. Auch schilderten sie der Gruppe, welche Argumente sie bei der Wahl des Studiums beeinflusst haben und gaben so wertvolle Tipps für die bevorstehende Entscheidung der Schülerinnen und Schüler.</p>
<p>Abschließend besichtigte die Gruppe die Labore und lernte so die Arbeitsplätze der Absolventinnen direkt kennenlernen. Dabei wurde den Schülerinnen und Schülern ein kleiner Einblick in die aktuellen zukunftsweisenden Forschungsthemen gegeben. Fasziniert waren die Besucherinnen und Besucher von den Möglichkeiten der Computertomografie, die einen Blick in Bauteile ermöglich, ohne diese zu zerstören. Wie das fem verfügt auch die Hochschule Aalen über solche Anlagen, um praxisnahe Ausbildung und Forschung in den Laboren umzusetzen. Eine wichtige Botschaft des interessanten Tages war es, den Schülern zu zeigen, wie man je nach Talent, Neigung und Interesse seine eigene Zukunft aktiv mitgestalten kann.</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3115">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Chemie und Werkstoffe live am Arbeitsplatz erlebt: Rund um das Thema Studium und Ausbildung drehte sich kürzlich alles bei "Karriere bekommt ein Gesichtundldquo;:  15 Oberstufenschülerinnen und -schüler aus dem Ostalbkreis waren zu Gast im Forschungsinstitut Edelmetalle und Metallchemie, kurz fem, in Schwäbisch Gmünd. Welche Ausbildungsmöglichkeiten stehen jungen Schulabgängern nach ihrem Abitur offen? Darüber informierten Thomm Schulz und Thomas Schwarz, Berufsberater der Agentur für Arbeit in Schwäbisch Gmünd. Sie gaben einen Überblick über die Studienmöglichkeiten in der Chemie- und Werkstoffbranche und gewährten interessante Einblicke in die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
Dass die Hochschule Aalen ein verlässlicher Partner in Sachen Bildung und Forschung ist, zeigte Edgar Hoffmann, Studienberater an der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik. Besonders die Forschungsstärke der Hochschule Aalen im Bereich der Werkstofftechnik und der Chemie sei für die Studierenden ein großer Vorteil. Auch seien die neuen Labore des Fachbereichs Chemie ein Aushängeschild für die Qualität der Hochschule. Über das Studium der Chemie an der Hochschule und dessen Alleinstellungsmerkmal durch den Schwerpunkt Bioanalytische Chemie berichtete der Doktorand an der Hochschule Aalen, Felix Kohl. Aus dem Studienalltag und über die Besonderheiten des interessanten und breitgefächerten Studiums der Oberflächen- und Werkstofftechnik sowie der Materialographie berichtete der Aalener Student Steffen Broxtermann.
Was die Abiturienten im und nach dem Studium erwartet und welche Karrieremöglichkeiten sich daraus ergeben, erfuhren die Schülerinnen und Schüler  von Dr. Andreas Zielonka, Institutsleiter des fem. Anschaulich stellten die Absolventinnen der Hochschule Aalen Claudia Schöberl, Anika Bihlmaier und Anastasia Bayer dar, wie ihr aktueller Arbeitsalltag aussieht und an welchen Projekten sie arbeiten. Auch schilderten sie der Gruppe, welche Argumente sie bei der Wahl des Studiums beeinflusst haben und gaben so wertvolle Tipps für die bevorstehende Entscheidung der Schülerinnen und Schüler.
Abschließend besichtigte die Gruppe die Labore und lernte so die Arbeitsplätze der Absolventinnen direkt kennenlernen. Dabei wurde den Schülerinnen und Schülern ein kleiner Einblick in die aktuellen zukunftsweisenden Forschungsthemen gegeben. Fasziniert waren die Besucherinnen und Besucher von den Möglichkeiten der Computertomografie, die einen Blick in Bauteile ermöglich, ohne diese zu zerstören. Wie das fem verfügt auch die Hochschule Aalen über solche Anlagen, um praxisnahe Ausbildung und Forschung in den Laboren umzusetzen. Eine wichtige Botschaft des interessanten Tages war es, den Schülern zu zeigen, wie man je nach Talent, Neigung und Interesse seine eigene Zukunft aktiv mitgestalten kann.
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<title>Premiere: Jubilar- und Abschiedsfeier </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3114</link>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:47:11 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Rektor ehrt Professoren, Mitarbeiter und Lehrbeauftragte</b></p></p>
<p>
<p>Die Hochschule Aalen hat in einer feierlichen Stunde Jubilare geehrt und langjährige Professoren und Mitarbeiter verabschiedet. &bdquo;Wir brauchen motivierte, gute und erfahrene Leute wie Sie, um die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu meistern&ldquo;, lobte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider. Da die Feier in dieser Form zum ersten Mal stattfand, wurden auch diejenigen nochmals in großer Runde geehrt, die bereits Jubiläum vor einem Jahr feierten. Je nach Jahren überreichte der Rektor eigens kreierte Ehrennadeln in Gold, Silber und Bronze.</p>
<p>Geehrt wurden folgende Jubilarinnen und Jubilare: Prof. Wolfgang Günter (26 Jahre an der Hochschule Aalen), Prof. Dr. Herbert Schneckenburger (25), Prof. Dr. Konrad Justen (25), Christine Ziegler (26), Matthias Holst (25), Prof. Dr. Uwe Berger (21), Prof. Dr. Ulrich Holzbaur (21), Karin Wagner (21), Ralf Michels (21), Stefan Zorniger (21), Frank Hönig (20), Prof. Dr. Friedrich Wolf (20), Prof. Dr. Berthold Hader (20), Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann (20), Iris Marx (20), Klaus Hoffmann (20), Roland Thiede (20), Karin Deppner (20), Birgit Schneider (20), Annerose Wagner (20), Prof. Dr. Roland Hellmann (11), Prof. Dr. Jürgen Stiefl (11), Prof. Dr. Gerhard Seelmann (10), Prof. Dr. Rainer Werthebach (10), Prof. Dr. Ulrich Schillig (10), Prof. Dr. Detlef Küpper (10), Leonhard Rief (11), Alexandra König (11), Carmen Röll (11), Thomas Weidler (11), Margarete Graule (11), Alwin Nagel (11) Sandra Baumgartl (11), Gisella Di Benedetto (10), Silke Egelhof (10), Michael Wagner (10), Sylvia Leonhardt (10), Wilfried Salzwedel (10).</p>
<p>Für 25 Jahre im Öffentlichen Dienst wurden geehrt: Gisella Di Benedetto, Michael Hafner, Prof. Dr. Ulrich Schmitt, Prof. Dr. Eberhard Wagner.</p>
<p>Als Lehrbeauftragte wurden geehrt: Heinz Rapp (31), Wolfgang Schulz (30), Günter Titze (20), Gerd Rohde (11), Uwe Heßler (11), Jörg Ferlein (11), Reinhold Dambacher (11), Ernst Amann-Schindler (11), Doris Düwel (10).</p>
<p>Nach einigen Jahren an der Hochschule verabschiedete Rektor Schneider folgende Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Professoren: Christiane Schießl (seit 1970 an der Hochschule), Ute Fuchs (seit 1994 an der Hochschule), Otto Grieser (seit 1975 an der Hochschule), Prof. Dr. Willi Kantlehner (seit 1970 an der Hochschule), Prof. Edmund Schießle (seit 1991 an der Hochschule), Prof. Dr. Bernd Schröder (seit 1993 an der Hochschule) und Prof. Dr. Hans Obermayr (seit 1979 an der Hochschule).</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3114">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Rektor ehrt Professoren, Mitarbeiter und Lehrbeauftragte: Die Hochschule Aalen hat in einer feierlichen Stunde Jubilare geehrt und langjährige Professoren und Mitarbeiter verabschiedet. "Wir brauchen motivierte, gute und erfahrene Leute wie Sie, um die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu meisternundldquo;, lobte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider. Da die Feier in dieser Form zum ersten Mal stattfand, wurden auch diejenigen nochmals in großer Runde geehrt, die bereits Jubiläum vor einem Jahr feierten. Je nach Jahren überreichte der Rektor eigens kreierte Ehrennadeln in Gold, Silber und Bronze.
Geehrt wurden folgende Jubilarinnen und Jubilare: Prof. Wolfgang Günter (26 Jahre an der Hochschule Aalen), Prof. Dr. Herbert Schneckenburger (25), Prof. Dr. Konrad Justen (25), Christine Ziegler (26), Matthias Holst (25), Prof. Dr. Uwe Berger (21), Prof. Dr. Ulrich Holzbaur (21), Karin Wagner (21), Ralf Michels (21), Stefan Zorniger (21), Frank Hönig (20), Prof. Dr. Friedrich Wolf (20), Prof. Dr. Berthold Hader (20), Prof. Dr. Wilhelm Kleppmann (20), Iris Marx (20), Klaus Hoffmann (20), Roland Thiede (20), Karin Deppner (20), Birgit Schneider (20), Annerose Wagner (20), Prof. Dr. Roland Hellmann (11), Prof. Dr. Jürgen Stiefl (11), Prof. Dr. Gerhard Seelmann (10), Prof. Dr. Rainer Werthebach (10), Prof. Dr. Ulrich Schillig (10), Prof. Dr. Detlef Küpper (10), Leonhard Rief (11), Alexandra König (11), Carmen Röll (11), Thomas Weidler (11), Margarete Graule (11), Alwin Nagel (11) Sandra Baumgartl (11), Gisella Di Benedetto (10), Silke Egelhof (10), Michael Wagner (10), Sylvia Leonhardt (10), Wilfried Salzwedel (10).
Für 25 Jahre im Öffentlichen Dienst wurden geehrt: Gisella Di Benedetto, Michael Hafner, Prof. Dr. Ulrich Schmitt, Prof. Dr. Eberhard Wagner.
Als Lehrbeauftragte wurden geehrt: Heinz Rapp (31), Wolfgang Schulz (30), Günter Titze (20), Gerd Rohde (11), Uwe Heßler (11), Jörg Ferlein (11), Reinhold Dambacher (11), Ernst Amann-Schindler (11), Doris Düwel (10).
Nach einigen Jahren an der Hochschule verabschiedete Rektor Schneider folgende Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Professoren: Christiane Schießl (seit 1970 an der Hochschule), Ute Fuchs (seit 1994 an der Hochschule), Otto Grieser (seit 1975 an der Hochschule), Prof. Dr. Willi Kantlehner (seit 1970 an der Hochschule), Prof. Edmund Schießle (seit 1991 an der Hochschule), Prof. Dr. Bernd Schröder (seit 1993 an der Hochschule) und Prof. Dr. Hans Obermayr (seit 1979 an der Hochschule).</description>
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<item>
<title>Berufsbegleitend zum Bachelor-Abschluss</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3110</link>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:48:41 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>WBA auf dem Demografie-Kongress des Bildungswerks der baden-württembergischen Wirtschaft</b></p></p>
<p>
<p>Prof. Peter Gerloff und Prof. Dr. Ulrich Schmitt referieren unter der Überschrift &bdquo;Berufsbegleitend zum Bachelor-Abschluss&ldquo; auf dem Demografie-Kongress des Bildungswerks der baden-württembergischen Wirtschaft. Anlässlich des 40. Geburtstages des Bildungswerkes veranstaltete die baden-württembergische Wirtschaft einen Kongress mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Stuttgart.</p>
<p>Die Vorträge drehten sich alle um das Thema Fachkräftemangel und Maßnahmen, wie dieser Entwicklung zu begegnen sei. Im Workshop mit der Überschrift &bdquo;Entwickeln&ldquo; trugen die beiden Aalener Professoren das mehrfach bundesweit ausgezeichnete Studienkonzept der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen vor.</p>
<p>Vor allem die Elemente, mit denen Meister und Techniker erfolgreich auf das Studium im Maschinenbau und der Mechatronik vorbereitet werden und die Coaching-Maßnahmen während des Studiums überzeugten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses. &bdquo;Die Bedeutung der akademischen Weiterbildung für beruflich Qualifizierte nimmt zu und wir freuen uns, dass unser Aalener Erfolgskonzept inzwischen deutschlandweit als Best Practise Beispiel gilt&ldquo;, betont Studiendekan Prof. Gerloff. &bdquo;Sie können stolz darauf sein, dass aus dem Gründungsjahrgang nach zwei Jahren erst ein Studierender wegen mangelnden Leistungen hat aufhören müssen&ldquo;, attestierte eine Teilnehmerin aus einem Unternehmen.</p>
<p>&bdquo;Die Unternehmen stehen hinter dem Konzept und profitieren bereits während der Studienzeit vom größeren Wissen ihrer Mitarbeiter&ldquo;, ergänzte Prof. Dr. Schmitt. Die ersten Karriereschritte machen sich bei den Studierenden des ersten Jahrgangs bemerkbar, indem sie z.B. in die Leitung umfangreicher Projekte herangeführt werden. Ein Fachvorgesetzter macht den Wissenszuwachs an ganz praktischen Fakten fest: &bdquo;Nach den ersten zehn Monaten im Studium war bereits ein Umdenken zu spüren. So fragte der Mitarbeiter bei einem Entwicklungsprojekt nach der Patentrecherche.&ldquo;</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3110">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>WBA auf dem Demografie-Kongress des Bildungswerks der baden-württembergischen Wirtschaft: Prof. Peter Gerloff und Prof. Dr. Ulrich Schmitt referieren unter der Überschrift "Berufsbegleitend zum Bachelor-Abschlussundldquo; auf dem Demografie-Kongress des Bildungswerks der baden-württembergischen Wirtschaft. Anlässlich des 40. Geburtstages des Bildungswerkes veranstaltete die baden-württembergische Wirtschaft einen Kongress mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Stuttgart.
Die Vorträge drehten sich alle um das Thema Fachkräftemangel und Maßnahmen, wie dieser Entwicklung zu begegnen sei. Im Workshop mit der Überschrift "Entwickelnundldquo; trugen die beiden Aalener Professoren das mehrfach bundesweit ausgezeichnete Studienkonzept der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen vor.
Vor allem die Elemente, mit denen Meister und Techniker erfolgreich auf das Studium im Maschinenbau und der Mechatronik vorbereitet werden und die Coaching-Maßnahmen während des Studiums überzeugten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses. "Die Bedeutung der akademischen Weiterbildung für beruflich Qualifizierte nimmt zu und wir freuen uns, dass unser Aalener Erfolgskonzept inzwischen deutschlandweit als Best Practise Beispiel giltundldquo;, betont Studiendekan Prof. Gerloff. "Sie können stolz darauf sein, dass aus dem Gründungsjahrgang nach zwei Jahren erst ein Studierender wegen mangelnden Leistungen hat aufhören müssenundldquo;, attestierte eine Teilnehmerin aus einem Unternehmen.
"Die Unternehmen stehen hinter dem Konzept und profitieren bereits während der Studienzeit vom größeren Wissen ihrer Mitarbeiterundldquo;, ergänzte Prof. Dr. Schmitt. Die ersten Karriereschritte machen sich bei den Studierenden des ersten Jahrgangs bemerkbar, indem sie z.B. in die Leitung umfangreicher Projekte herangeführt werden. Ein Fachvorgesetzter macht den Wissenszuwachs an ganz praktischen Fakten fest: "Nach den ersten zehn Monaten im Studium war bereits ein Umdenken zu spüren. So fragte der Mitarbeiter bei einem Entwicklungsprojekt nach der Patentrecherche.undldquo;</description>
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<item>
<title>Ein Jahr Kindertagesstätte "Einsteinchen"</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3107</link>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:16:19 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Geburtstagsfeier im neu gestalteten Lesesaal der Hochschule</b></p></p>
<p>
<p>Seit nunmehr einem Jahr betreuen die Leiterin der KiTa Einsteinchen Brigitte Jooß-Neukamm und ihr Team die kleinen Kinder im Alter von acht Monaten bis zum Kindergartenalter von Studierenden, Mitarbeitern und Professoren. Zur Einweihung gab es kein großes Fest, der erste Geburtstag wurde so umso größer gefeiert. Einsteinchen sei etwas ganz Besonderes. Das betonen neben Doris Klein, Leiterin der Familienbildungsstätte Aalen (FBS), auch die weiteren Redner Marin Gerlach, Oberbürgermeister der Stadt Aalen, Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, der Dekan der evangelischen Kirchengemeinde Aalen Ralf Drescher und die Kindergartenbeauftragte der katholischen Gesamtkirchengemeinde Aalen Angelika Keßler.</p>
<p>Einmalig ist die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einrichtungen: Das Haus, das die KiTa beherbergt, gehört der Stadt, Trägerin ist die ökumenische Familienbildungsstätte Aalen, also beide Kirchengemeinden, evangelische und katholische gemeinsam, die Stadt übernimmt die Betriebskosten, der AStA der Hochschule beteiligte sich an den Kosten.</p>
<p>&bdquo;Wir wollen, dass das Thema Kinderbetreuung weiter entwickelt wird, gegebenenfalls in Richtung einer zweiten Gruppe für die KiTa&ldquo;, betont Prof. Dr. Gerhard Schneider, vor allem für die Frauen sei im Hinblick auf die Karriere eine Betreuung der Kleinen wichtig. Im Moment ist die Gruppe im &bdquo;Einsteinchen&ldquo; voll &ndash; es existiert bereits eine Warteliste.</p>
<p>Brigitte Jooß-Neukamm freute sich über zahlreiche Geschenke für die Kindertagesstätte. Unter anderem über eine liebevoll gestaltete Kerze mit den Logos der FBS und der Hochschule von Angelika Keßler, einen Gutschein von OB Gerlach und ein Geschenk von Ralf Drescher.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3107">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Geburtstagsfeier im neu gestalteten Lesesaal der Hochschule: Seit nunmehr einem Jahr betreuen die Leiterin der KiTa Einsteinchen Brigitte Jooß-Neukamm und ihr Team die kleinen Kinder im Alter von acht Monaten bis zum Kindergartenalter von Studierenden, Mitarbeitern und Professoren. Zur Einweihung gab es kein großes Fest, der erste Geburtstag wurde so umso größer gefeiert. Einsteinchen sei etwas ganz Besonderes. Das betonen neben Doris Klein, Leiterin der Familienbildungsstätte Aalen (FBS), auch die weiteren Redner Marin Gerlach, Oberbürgermeister der Stadt Aalen, Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, der Dekan der evangelischen Kirchengemeinde Aalen Ralf Drescher und die Kindergartenbeauftragte der katholischen Gesamtkirchengemeinde Aalen Angelika Keßler.
Einmalig ist die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einrichtungen: Das Haus, das die KiTa beherbergt, gehört der Stadt, Trägerin ist die ökumenische Familienbildungsstätte Aalen, also beide Kirchengemeinden, evangelische und katholische gemeinsam, die Stadt übernimmt die Betriebskosten, der AStA der Hochschule beteiligte sich an den Kosten.
"Wir wollen, dass das Thema Kinderbetreuung weiter entwickelt wird, gegebenenfalls in Richtung einer zweiten Gruppe für die KiTaundldquo;, betont Prof. Dr. Gerhard Schneider, vor allem für die Frauen sei im Hinblick auf die Karriere eine Betreuung der Kleinen wichtig. Im Moment ist die Gruppe im "Einsteinchenundldquo; voll undndash; es existiert bereits eine Warteliste.
Brigitte Jooß-Neukamm freute sich über zahlreiche Geschenke für die Kindertagesstätte. Unter anderem über eine liebevoll gestaltete Kerze mit den Logos der FBS und der Hochschule von Angelika Keßler, einen Gutschein von OB Gerlach und ein Geschenk von Ralf Drescher.</description>
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<item>
<title>limes ist da!</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3098</link>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:44:53 +0100</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3093_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Die neue Ausgabe des Hochschulmagazins liegt auf dem Campus aus</b></p></p>
<p>
<p>Jetzt heißt es wieder &bdquo;limes ist da!". Die neue Ausgabe des Hochschulmagazins berichtet wieder Spannendes und Interessantes aus der Hochschule, vom Campus und drumherum. &bdquo;Selbstständig sein - eine absolut spannende Alternative" lautet das Schwerpunktthema, die Gründungsoffensive und das geplante Innovationszentrum werden beleuchtet. Die Rubriken neues, campus, forschung, leute, leben und karriere sind natürlich auch in dieser Ausgabe zu finden. Interessantes und Neues aus der Welt und der Region dürfen auch nicht fehlen. Die Winterausgabe von limes liegt auf dem gesamten Campus aus. Zudem ist das Hochschulmagazin online abrufbar unter <a href="/limes">www.htw-aalen.de/limes</a>. Viel Spaß beim Lesen!</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3098">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Die neue Ausgabe des Hochschulmagazins liegt auf dem Campus aus: Jetzt heißt es wieder "limes ist da!". Die neue Ausgabe des Hochschulmagazins berichtet wieder Spannendes und Interessantes aus der Hochschule, vom Campus und drumherum. "Selbstständig sein - eine absolut spannende Alternative" lautet das Schwerpunktthema, die Gründungsoffensive und das geplante Innovationszentrum werden beleuchtet. Die Rubriken neues, campus, forschung, leute, leben und karriere sind natürlich auch in dieser Ausgabe zu finden. Interessantes und Neues aus der Welt und der Region dürfen auch nicht fehlen. Die Winterausgabe von limes liegt auf dem gesamten Campus aus. Zudem ist das Hochschulmagazin online abrufbar unter www.htw-aalen.de/limes. Viel Spaß beim Lesen!</description>
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</item>


<item>
<title>Prof. Dr. Ulrich Schmitt 25 Jahre im öffentlichen Dienst</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3090</link>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:10:25 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3090_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Professor der Fakultät Optik und Mechatronik feiert Jubiläum</b></p></p>
<p>
<p>In diesem Jahr ist Prof. Dr. Ulrich Schmitt 25 Jahre im öffentlichen Dienst, seit 1993 lehrt er an der Hochschule Aalen. Nicht nur für seine Vorlesungen, auch für sein außergewöhnliches Engagement in der Fakultät Optik und Mechatronik und darüber hinaus wurde er nun von Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider beglückwünscht.<br />Schmitt studierte Werkstofftechnik an der Universität des Saarlandes. Mit dem Titel Dr-Ing. schloss er dieses 1989 ab.<br />Als Abteilungsleiter beim SHW-Konzern in Wasseralfingen und Tuttlingen kam der Professor nach Baden-Württemberg. Der Ruf an die Hochschule Aalen erreichte Schmitt vor 18 Jahren. Neben der Technischen Mechanik und der Werkstoffkunde gehört die Finite Elemente Methode zu seinen Lehrgebieten in der Fakultät Optik und Mechatronik. Der Vater von zwei Kindern war maßgeblich an der Entstehung der beiden Studiengänge Technik-Kommunikation und Ingenieurpädagogik beteiligt. Darüber hinaus gehört er zu den Erschaffern der Weiterbildungsakademie (WBA) an der Hochschule Aalen.<br />Sein Engagement zeigt sich außerdem durch die verschiedenen Ämter, die Schmitt während seiner Zeit bereits innehatte: Er war Leiter des Zulassungsamtes und Praktikantenamtsleiter des Studiengangs Mechatronik, Prodekan sowie Dekan der Fakultät Optik und Mechatronik und ist aktuell Studiendekan des berufsbegleitenden Studiengangs Allgemeiner Maschinenbau bei der WBA.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3090">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Professor der Fakultät Optik und Mechatronik feiert Jubiläum: In diesem Jahr ist Prof. Dr. Ulrich Schmitt 25 Jahre im öffentlichen Dienst, seit 1993 lehrt er an der Hochschule Aalen. Nicht nur für seine Vorlesungen, auch für sein außergewöhnliches Engagement in der Fakultät Optik und Mechatronik und darüber hinaus wurde er nun von Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider beglückwünscht.Schmitt studierte Werkstofftechnik an der Universität des Saarlandes. Mit dem Titel Dr-Ing. schloss er dieses 1989 ab.Als Abteilungsleiter beim SHW-Konzern in Wasseralfingen und Tuttlingen kam der Professor nach Baden-Württemberg. Der Ruf an die Hochschule Aalen erreichte Schmitt vor 18 Jahren. Neben der Technischen Mechanik und der Werkstoffkunde gehört die Finite Elemente Methode zu seinen Lehrgebieten in der Fakultät Optik und Mechatronik. Der Vater von zwei Kindern war maßgeblich an der Entstehung der beiden Studiengänge Technik-Kommunikation und Ingenieurpädagogik beteiligt. Darüber hinaus gehört er zu den Erschaffern der Weiterbildungsakademie (WBA) an der Hochschule Aalen.Sein Engagement zeigt sich außerdem durch die verschiedenen Ämter, die Schmitt während seiner Zeit bereits innehatte: Er war Leiter des Zulassungsamtes und Praktikantenamtsleiter des Studiengangs Mechatronik, Prodekan sowie Dekan der Fakultät Optik und Mechatronik und ist aktuell Studiendekan des berufsbegleitenden Studiengangs Allgemeiner Maschinenbau bei der WBA.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3090</guid>
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<item>
<title>Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen als Best Practice Beispiel</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3091</link>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:23:12 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Prof. Dr. Ulrich Schmitt und Alexandra Jürgens referieren auf dem ersten Quartera Kongress in Berlin</b></p></p>
<p>
<p>Von Mittwoch, 23. November, bis Freitag, 25. November 2011, findet der erste Quartera Kongress in Berlin statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren Innovationen, Erfolgsbeispiele aus der berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung für alle Mitarbeitergruppen &ndash; vom Facharbeiter bis zur Führungskraft.</p>
<p>Dazu bietet der Kongress ein ebenso hochkarätiges wie abwechslungsreiches Programm. Keynote Speaker ist unter anderen Professor Dr. Andreas Pinkwart, Rektor und Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship an der Handelshochschule Leipzig mit dem Thema "Warum quartäre Bildung heute unverzichtbar ist". Professor Dr. Ulrich Schmitt und Alexandra Jürgens stellen das berufsbegleitende Studium der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen vor. &bdquo;Die Bedeutung der akademischen Weiterbildung für beruflich Qualifizierte nimmt zu und wir freuen uns, dass unser Aalener Erfolgskonzept inzwischen deutschlandweit als Best Practice Beispiel gilt&ldquo; betont Alexandra Jürgens, die Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie.</p>
<p>Die Teilnehmer aus der Wirtschaft erfahren beim Quartera Kongress, wie sie ihre Personalstrategien durch akademische Weiterbildungsangebote verbessern können. Vertreter von Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen lernen, wie sie ihre Angebote optimal auf ihre Zielgruppen in der Wirtschaft zuschneiden.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3091">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Prof. Dr. Ulrich Schmitt und Alexandra Jürgens referieren auf dem ersten Quartera Kongress in Berlin: Von Mittwoch, 23. November, bis Freitag, 25. November 2011, findet der erste Quartera Kongress in Berlin statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren Innovationen, Erfolgsbeispiele aus der berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung für alle Mitarbeitergruppen undndash; vom Facharbeiter bis zur Führungskraft.
Dazu bietet der Kongress ein ebenso hochkarätiges wie abwechslungsreiches Programm. Keynote Speaker ist unter anderen Professor Dr. Andreas Pinkwart, Rektor und Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Entrepreneurship an der Handelshochschule Leipzig mit dem Thema "Warum quartäre Bildung heute unverzichtbar ist". Professor Dr. Ulrich Schmitt und Alexandra Jürgens stellen das berufsbegleitende Studium der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen vor. "Die Bedeutung der akademischen Weiterbildung für beruflich Qualifizierte nimmt zu und wir freuen uns, dass unser Aalener Erfolgskonzept inzwischen deutschlandweit als Best Practice Beispiel giltundldquo; betont Alexandra Jürgens, die Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie.
Die Teilnehmer aus der Wirtschaft erfahren beim Quartera Kongress, wie sie ihre Personalstrategien durch akademische Weiterbildungsangebote verbessern können. Vertreter von Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen lernen, wie sie ihre Angebote optimal auf ihre Zielgruppen in der Wirtschaft zuschneiden.</description>
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<title>Ein energiereicher Tag rund um Strom und Wärme</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3087</link>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:02:20 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3087_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Studierende der Ingenieurpädagogik besuchen Umspann- und Heizkraftwerk</b></p></p>
<p>
<p>Studierende des Studiengangs Ingenieurpädagogik an der Hochschule Aalen und der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd haben kürzlich das Umspannwerk der EnBW in Wendlingen sowie das konventionelle Heizkraftwerk Altbach/Deizisau besucht. Die Exkursion fand im Rahmen der Vorlesung &bdquo;elektrische Energieerzeugung und -Verteilung&ldquo; statt.</p>
<p>In der Hauptnetzleitstelle der EnBW-Transportnetze AG in Wendlingen hörten die angehenden Ingenieurpädagogen einen spannenden Vortrag über die komplexen Aufgaben eines Netzbetreibers in der heutigen Zeit. Nach der Besichtigung der Außenanlage standen die Fragen der Studierenden im Vordergrund.  Vielfältige Themen wie Lastverteilung, Regelenergie im Verteilungsnetz, Einspeisung erneuerbarer Energie, Netzsicherheit und der gesamten finanzielle Aspekt nach dem gesetzmäßigen und technischen Umbruch in der Branche kamen so zur Sprache.</p>
<p>Die Besichtigung des Heizkraftwerkes Altbach/Deizisau am Neckar stand am Nachmittag auf dem Programm. Dort wird mit dem modernsten Steinkohlekraftwerk Europas gleichzeitig Strom und Wärme produziert. Dieser Kraftwerkstyp besteht aus einem Dampf- und Gasturbinenprozess. Er wurde als Verbundblock im Jahr 1997 erstmalig dort verwirklicht. Insgesamt wird mit beiden Kraftwerken eine elektrische Leistung von rund 1200 Megawatt erzeugt, wovon 280 Megawatt Fernwärmeleistung ausgekoppelt werden können.</p>
<p>Die Studierenden konnten vor Ort einen umfassenden und &bdquo;energiereichen&ldquo; Einblick in die Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie gewinnen. Und dementsprechend fiel das Fazit der Exkursionsteilnehmer aus: &bdquo;Das war eine wirklich gute und funkenüberspringende Exkursion&ldquo;.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3087">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studierende der Ingenieurpädagogik besuchen Umspann- und Heizkraftwerk: Studierende des Studiengangs Ingenieurpädagogik an der Hochschule Aalen und der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd haben kürzlich das Umspannwerk der EnBW in Wendlingen sowie das konventionelle Heizkraftwerk Altbach/Deizisau besucht. Die Exkursion fand im Rahmen der Vorlesung "elektrische Energieerzeugung und -Verteilungundldquo; statt.
In der Hauptnetzleitstelle der EnBW-Transportnetze AG in Wendlingen hörten die angehenden Ingenieurpädagogen einen spannenden Vortrag über die komplexen Aufgaben eines Netzbetreibers in der heutigen Zeit. Nach der Besichtigung der Außenanlage standen die Fragen der Studierenden im Vordergrund.  Vielfältige Themen wie Lastverteilung, Regelenergie im Verteilungsnetz, Einspeisung erneuerbarer Energie, Netzsicherheit und der gesamten finanzielle Aspekt nach dem gesetzmäßigen und technischen Umbruch in der Branche kamen so zur Sprache.
Die Besichtigung des Heizkraftwerkes Altbach/Deizisau am Neckar stand am Nachmittag auf dem Programm. Dort wird mit dem modernsten Steinkohlekraftwerk Europas gleichzeitig Strom und Wärme produziert. Dieser Kraftwerkstyp besteht aus einem Dampf- und Gasturbinenprozess. Er wurde als Verbundblock im Jahr 1997 erstmalig dort verwirklicht. Insgesamt wird mit beiden Kraftwerken eine elektrische Leistung von rund 1200 Megawatt erzeugt, wovon 280 Megawatt Fernwärmeleistung ausgekoppelt werden können.
Die Studierenden konnten vor Ort einen umfassenden und "energiereichenundldquo; Einblick in die Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie gewinnen. Und dementsprechend fiel das Fazit der Exkursionsteilnehmer aus: "Das war eine wirklich gute und funkenüberspringende Exkursionundldquo;.</description>
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<title>Studieninteressierte schnuppern Hochschulluft</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3088</link>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:26:25 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Studieninformationstage an der Hochschule Aalen</b></p></p>
<p>
<p>Rund 700 Schülerinnen und Schüler haben gestern und heute die Studieninformationstage an der Hochschule Aalen besucht. In der gut gefüllten Aula begrüßten die Prorektoren der Hochschule, am Mittwoch Professor Dr. Julia Möckel und am Donnerstag Professor Dr. Heinz-Peter Bürkle, die Studieninteressierten. Nach einem allgemeinen Überblick über das Studium an der Hochschule Aalen ging&rsquo;s für die Schülerinnen und Schüler zum Programm in die von ihnen gewählten Studiengänge. Neben Informationen zu dem besuchten Studiengang standen Schnuppervorlesungen, Projekte, Planspiele, Diskussionsrunden und Besuche in den Laboren der Hochschule Aalen auf dem Programm. Nach dem Mittag erwartete die Studieninteressierten dann ein Highlight: das Fakultäts-Speed-Dating. Acht Stationen mit Vertretern aus den fünf Fakultäten der Hochschule Aalen erwarteten die Besucher. Bei jedem Berater hatten die Schülerinnen und Schüler vier bis fünf Minuten Zeit, um sich informieren zu lassen und ihre Fragen zu stellen. Nach der vorgegebenen Zeit wurde dann gewechselt &ndash; ab zum nächsten Berater. So erhielten die Studieninteressierten einen umfassenden Überblick über das Studienangebot an der Hochschule Aalen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3088">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studieninformationstage an der Hochschule Aalen: Rund 700 Schülerinnen und Schüler haben gestern und heute die Studieninformationstage an der Hochschule Aalen besucht. In der gut gefüllten Aula begrüßten die Prorektoren der Hochschule, am Mittwoch Professor Dr. Julia Möckel und am Donnerstag Professor Dr. Heinz-Peter Bürkle, die Studieninteressierten. Nach einem allgemeinen Überblick über das Studium an der Hochschule Aalen gingundrsquo;s für die Schülerinnen und Schüler zum Programm in die von ihnen gewählten Studiengänge. Neben Informationen zu dem besuchten Studiengang standen Schnuppervorlesungen, Projekte, Planspiele, Diskussionsrunden und Besuche in den Laboren der Hochschule Aalen auf dem Programm. Nach dem Mittag erwartete die Studieninteressierten dann ein Highlight: das Fakultäts-Speed-Dating. Acht Stationen mit Vertretern aus den fünf Fakultäten der Hochschule Aalen erwarteten die Besucher. Bei jedem Berater hatten die Schülerinnen und Schüler vier bis fünf Minuten Zeit, um sich informieren zu lassen und ihre Fragen zu stellen. Nach der vorgegebenen Zeit wurde dann gewechselt undndash; ab zum nächsten Berater. So erhielten die Studieninteressierten einen umfassenden Überblick über das Studienangebot an der Hochschule Aalen.</description>
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<title>Forschung und Lehre in der Materialographie vorgestellt</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3080</link>
<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:33:43 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Stuttgarter Metallographen zu Gast an der Hochschule Aalen</b></p></p>
<p>
<p>Seit rund zwei Jahren gibt es an der Hochschule Aalen das Studienangebot Materialographie. Um die Projekte, Labore und die Forschungsaktivitäten vorzustellen, lud die Hochschule die Stuttgarter Metallographen dazu ein, ihr alljährliches Treffen in Aalen zu verbringen.</p>
<p>Kürzlich fand so das Treffen mit rund 80 Personen an der Hochschule Aalen statt. Timo Bernthaler begrüßte die Besucher. Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider stellte die Hochschule Aalen und die Forschungsaktivitäten am Institut für Materialforschung (IMFAA) vor.</p>
<p>Timo Bernthaler gab interessante Einblicke über den Start und die Entwicklung des Studienschwerpunktes Materialographie und stellte die Aktivitäten in der Lehre und Forschung der Materialographie in Aalen vor. Anschließend führte Carmen Hafner die Teilnehmer mit ihrem Fachvortrag in die Welt der mikroskopischen Begutachtung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren ein.</p>
<p>Anschließend besuchten die Teilnehmer die Materialographie-Labore, den Computertomographen, das Rasterelektronenmikrodkop sowie das Hochtemperatur-Labor. Viele der Teilnehmer zeigten sich von den modern ausgestatteten Laboren sehr beeindruckt. Beim abschließenden gemütlichen Beisammensein kamen viele interessante Gespräche zustande.</p>
<p>"Das Treffen war eine rundum gelungene Veranstaltung und ein wichtiger Meilenstein, um den Stand und Ausblick der Materialographie in Aalen dementsprechend zu transportieren", bestätigen die Veranstalter. In der Region gibt es positive Resonanz zur Gründung eines eigenständigen regionalen Arbeitskreises für Ostwürttemberg/Schwaben. Zukünftig soll so die Plattform zum fachlichen Erfahrungsaustausch im Bereich der Materialographie und Werkstofftechnik geschaffen werden.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3080">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Stuttgarter Metallographen zu Gast an der Hochschule Aalen: Seit rund zwei Jahren gibt es an der Hochschule Aalen das Studienangebot Materialographie. Um die Projekte, Labore und die Forschungsaktivitäten vorzustellen, lud die Hochschule die Stuttgarter Metallographen dazu ein, ihr alljährliches Treffen in Aalen zu verbringen.
Kürzlich fand so das Treffen mit rund 80 Personen an der Hochschule Aalen statt. Timo Bernthaler begrüßte die Besucher. Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider stellte die Hochschule Aalen und die Forschungsaktivitäten am Institut für Materialforschung (IMFAA) vor.
Timo Bernthaler gab interessante Einblicke über den Start und die Entwicklung des Studienschwerpunktes Materialographie und stellte die Aktivitäten in der Lehre und Forschung der Materialographie in Aalen vor. Anschließend führte Carmen Hafner die Teilnehmer mit ihrem Fachvortrag in die Welt der mikroskopischen Begutachtung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren ein.
Anschließend besuchten die Teilnehmer die Materialographie-Labore, den Computertomographen, das Rasterelektronenmikrodkop sowie das Hochtemperatur-Labor. Viele der Teilnehmer zeigten sich von den modern ausgestatteten Laboren sehr beeindruckt. Beim abschließenden gemütlichen Beisammensein kamen viele interessante Gespräche zustande.
"Das Treffen war eine rundum gelungene Veranstaltung und ein wichtiger Meilenstein, um den Stand und Ausblick der Materialographie in Aalen dementsprechend zu transportieren", bestätigen die Veranstalter. In der Region gibt es positive Resonanz zur Gründung eines eigenständigen regionalen Arbeitskreises für Ostwürttemberg/Schwaben. Zukünftig soll so die Plattform zum fachlichen Erfahrungsaustausch im Bereich der Materialographie und Werkstofftechnik geschaffen werden.</description>
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<title>Chemikalienlager der Hochschule Aalen wie neu</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3077</link>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:17:07 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Rund eine Million Euro wurde in die Sanierung investiert</b></p></p>
<p>
<p>Das Amt Schwäbisch Gmünd des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg hat der Hochschule Aalen das sanierte Chemikalienlager wieder zur Nutzung übergeben. Rund eine Million Euro wurde in die Sanierung investiert.</p>
<p>Nach fast 20 Betriebsjahren hatte das Chemikalienlager der Hochschule eine umfangreiche Sanierung nötig, um den sehr hohen sicherheitstechnischen Standard für die Lagerung von Chemikalien weiterhin sicherzustellen. Ebenso wurde sehr großer Wert auf den Schutz der Mitarbeiter gelegt. Sicherheit stand schon immer im Mittelpunkt bei der Nutzung des Chemikalienlagers: In den vergangenen 20 Jahren hat es seine Funktion voll erfüllt und kein Schadensfall oder Personenschaden war zu vermelden.</p>
<p>Während der bisherigen Betriebszeit hat sich in Bezug auf die Klassifizierung der Chemikalien in der Gefahreneinstufung zum Teil wesentliches geändert. Das nun in verschiedene Klassifizierungsbereiche aufgeteilte Gebäude, unterschieden nach den verschiedenen Gefahrenpotentialen oder dem Aggregatzustand der Chemikalien, wurde entsprechend angepasst. Im Bereich der explosiven Chemikalien wurden spezielle Druckentlastungsbauteile installiert, um bei einer Explosion den Druck gezielt nach außen abzuführen und somit das Gebäude vor Schaden zu bewahren.</p>
<p>Insbesondere die neue CO²-Löschanlage gewährleistet bei einem Brandausbruch die Sicherheit der Mitarbeiter und der Umgebung. Unmittelbar nach der Entdeckung eines Brands werden die betroffenen Räume innerhalb von Sekunden mit Kohlenstoffdioxid geflutet. Brände werden so sofort gelöscht, das Feuer kann sich nicht ausbreiten.</p>
<p>Die elektrischen Anlagen wie die Branderkennungsanlage und die elektrischen Verteilungen wurden ebenfalls komplett erneuert. Die Lüftungsanlage wurde den neuen Anforderungen angepasst. Fast jeder Raum hat eine eigene Abluftanlage um zu verhindern, dass sich Chemikalien in der Abluftführung mischen können und Reaktionen ausführen, die im schlimmsten Fall zu einer Explosion führen könnten. Beim Arbeitsschutz wurde der Personenschutz verbessert. Als Beispiel die neuen Abfüll- und Umfülleinrichtungen: Hier kann gearbeitet werden, ohne mit den Chemikalien in Kontakt zu kommen. Auch die Betriebsführung wurde optimiert. Es ist davon auszugehen, dass mit dem Einsatz neuer Geräte auch die Energiekosten für den Betrieb reduziert werden.</p>
<p>Der Kanzler der Hochschule Aalen Johann Rist bedankte sich beim Amt Schwäbisch Gmünd des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg für die reibungslose und termingerechte Abwicklung. Laut Thomas Daul, Abteilungsleiter Technik beim Amt, können auch in Zukunft die Chemikalien der Hochschule in diesem Gebäude sicher verwahrt werden und somit die Sicherheit aller Studenten und Lehrkräfte gewährleistet werden.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3077">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Rund eine Million Euro wurde in die Sanierung investiert: Das Amt Schwäbisch Gmünd des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg hat der Hochschule Aalen das sanierte Chemikalienlager wieder zur Nutzung übergeben. Rund eine Million Euro wurde in die Sanierung investiert.
Nach fast 20 Betriebsjahren hatte das Chemikalienlager der Hochschule eine umfangreiche Sanierung nötig, um den sehr hohen sicherheitstechnischen Standard für die Lagerung von Chemikalien weiterhin sicherzustellen. Ebenso wurde sehr großer Wert auf den Schutz der Mitarbeiter gelegt. Sicherheit stand schon immer im Mittelpunkt bei der Nutzung des Chemikalienlagers: In den vergangenen 20 Jahren hat es seine Funktion voll erfüllt und kein Schadensfall oder Personenschaden war zu vermelden.
Während der bisherigen Betriebszeit hat sich in Bezug auf die Klassifizierung der Chemikalien in der Gefahreneinstufung zum Teil wesentliches geändert. Das nun in verschiedene Klassifizierungsbereiche aufgeteilte Gebäude, unterschieden nach den verschiedenen Gefahrenpotentialen oder dem Aggregatzustand der Chemikalien, wurde entsprechend angepasst. Im Bereich der explosiven Chemikalien wurden spezielle Druckentlastungsbauteile installiert, um bei einer Explosion den Druck gezielt nach außen abzuführen und somit das Gebäude vor Schaden zu bewahren.
Insbesondere die neue CO²-Löschanlage gewährleistet bei einem Brandausbruch die Sicherheit der Mitarbeiter und der Umgebung. Unmittelbar nach der Entdeckung eines Brands werden die betroffenen Räume innerhalb von Sekunden mit Kohlenstoffdioxid geflutet. Brände werden so sofort gelöscht, das Feuer kann sich nicht ausbreiten.
Die elektrischen Anlagen wie die Branderkennungsanlage und die elektrischen Verteilungen wurden ebenfalls komplett erneuert. Die Lüftungsanlage wurde den neuen Anforderungen angepasst. Fast jeder Raum hat eine eigene Abluftanlage um zu verhindern, dass sich Chemikalien in der Abluftführung mischen können und Reaktionen ausführen, die im schlimmsten Fall zu einer Explosion führen könnten. Beim Arbeitsschutz wurde der Personenschutz verbessert. Als Beispiel die neuen Abfüll- und Umfülleinrichtungen: Hier kann gearbeitet werden, ohne mit den Chemikalien in Kontakt zu kommen. Auch die Betriebsführung wurde optimiert. Es ist davon auszugehen, dass mit dem Einsatz neuer Geräte auch die Energiekosten für den Betrieb reduziert werden.
Der Kanzler der Hochschule Aalen Johann Rist bedankte sich beim Amt Schwäbisch Gmünd des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg für die reibungslose und termingerechte Abwicklung. Laut Thomas Daul, Abteilungsleiter Technik beim Amt, können auch in Zukunft die Chemikalien der Hochschule in diesem Gebäude sicher verwahrt werden und somit die Sicherheit aller Studenten und Lehrkräfte gewährleistet werden.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3077</guid>
</item>


<item>
<title>Aalener Professoren zu Gast in Polen</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3073</link>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:35:29 +0100</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3080_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Besuch der Partnerhochschule in der Stadt Poznan </b></p></p>
<p>
<p>Neben Professoren aus verschiedenen Ländern waren auch zwei Professoren der Hochschule Aalen zur &bdquo;Internationalen Woche&ldquo; an die University of Economics in Poznan eingeladen: Prof. Dr. Arndt Borgmeier und Prof. Dr. Jobst Görne, Professoren des Studienangebots Internationaler Technischer Vertrieb an der Hochschule Aalen. Der Einladung waren außerdem zwölf Professoren aus Finnland, Tschechien und Großbritannien gefolgt. Die University of Economics mit rund 11.000 Studierenden liegt im nationalen Ranking auf Platz zwei nach Warschau. Sie ist eine von sieben Hochschulen in der polnischen Stadt Poznan.</p>
<p>Die angereisten Professoren übernahmen Lehrveranstaltungen in ihren entsprechenden Master- und Bachelorstudiengängen. Prof. Borgmeier traf mit seiner Vorlesung über die Grundlagen von Servicemanagement sowie den Vertrieb von Dienstleistungen auf reges Interesse. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die verschiedenen Aspekte und die Anwendbarkeit auf die Verhältnisse in Polen. Prof. Dr. Jobst Görne steuerte zwei Vorlesungen im Bereich Vertriebsmanagement bei. Eine Vorlesung über spezielle Aspekte des Kundenmanagements und eine zweite über den Ablauf der Vertriebsplanung.</p>
<p>Die Aalener Professoren zeigten sich erstaunt über das hohe Engagement der Studierenden, die keinerlei Berührungsängste hatten und eifrig mit diskutierten. Für die Studierenden aus Poznan sei es ein großes Ziel, polnische Produkte einmal selbst weltweit zu verkaufen.</p>
<p>Borgmeier und Görne beschreiben das herzliche Miteinander mit den Kollegen aus Polen immer wieder als Erlebnis. Abends trafen sie sich mit ihnen in der malerischen Altstadt von Poznan. Dabei wurden Pläne geschmiedet, wie im Rahmen von Erasmus eine deutsch-polnisch-französische Lehrveranstaltung realisiert werden könnte. Das wäre eine tolle Sache, die der Internationalität des Studienangebots Internationaler Technischer Vertrieb an der Hochschule Aalen ein ganz besonderes Gütesiegel verleihen würde.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3073">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Besuch der Partnerhochschule in der Stadt Poznan : Neben Professoren aus verschiedenen Ländern waren auch zwei Professoren der Hochschule Aalen zur "Internationalen Wocheundldquo; an die University of Economics in Poznan eingeladen: Prof. Dr. Arndt Borgmeier und Prof. Dr. Jobst Görne, Professoren des Studienangebots Internationaler Technischer Vertrieb an der Hochschule Aalen. Der Einladung waren außerdem zwölf Professoren aus Finnland, Tschechien und Großbritannien gefolgt. Die University of Economics mit rund 11.000 Studierenden liegt im nationalen Ranking auf Platz zwei nach Warschau. Sie ist eine von sieben Hochschulen in der polnischen Stadt Poznan.
Die angereisten Professoren übernahmen Lehrveranstaltungen in ihren entsprechenden Master- und Bachelorstudiengängen. Prof. Borgmeier traf mit seiner Vorlesung über die Grundlagen von Servicemanagement sowie den Vertrieb von Dienstleistungen auf reges Interesse. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über die verschiedenen Aspekte und die Anwendbarkeit auf die Verhältnisse in Polen. Prof. Dr. Jobst Görne steuerte zwei Vorlesungen im Bereich Vertriebsmanagement bei. Eine Vorlesung über spezielle Aspekte des Kundenmanagements und eine zweite über den Ablauf der Vertriebsplanung.
Die Aalener Professoren zeigten sich erstaunt über das hohe Engagement der Studierenden, die keinerlei Berührungsängste hatten und eifrig mit diskutierten. Für die Studierenden aus Poznan sei es ein großes Ziel, polnische Produkte einmal selbst weltweit zu verkaufen.
Borgmeier und Görne beschreiben das herzliche Miteinander mit den Kollegen aus Polen immer wieder als Erlebnis. Abends trafen sie sich mit ihnen in der malerischen Altstadt von Poznan. Dabei wurden Pläne geschmiedet, wie im Rahmen von Erasmus eine deutsch-polnisch-französische Lehrveranstaltung realisiert werden könnte. Das wäre eine tolle Sache, die der Internationalität des Studienangebots Internationaler Technischer Vertrieb an der Hochschule Aalen ein ganz besonderes Gütesiegel verleihen würde.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3073</guid>
</item>


<item>
<title>Lasermaterialbearbeitung kompetent diskutiert</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3075</link>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:51:37 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3081_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>14. Aalener Kolloquium Fertigungstechnik an der Hochschule Aalen</b></p></p>
<p>
<p>Rund 240 Zuhörer haben sich vergangene Woche zum 14. Aalener Kolloquium Fertigungstechnik eingefunden, um Aktuelles aus Forschung und Praxis der Lasermaterialbearbeitung zu hören. Organisiert wurde die Veranstaltung von Professor Dr.-Ing. Eckehard Kalhöfer vom Stiftungslehrstuhl Spanende Fertigungstechnik an der Hochschule Aalen.</p>
<p>Die Anwendungsgebiete des Lasers im Maschinenbau sind vielfältig. Typische Anwendungsgebiete umfassen das Laserschneiden, Laserschweißen, Laserlöten, Laserbohren, Laserhärten, Laserauftragen und Lasermarkieren. Darüber hinaus werden ständig neue Applikationsfelder erschlossen, in denen das Werkzeug Laser wirtschaftlich und mit hervorragenden technischen Ergebnissen eingesetzt werden kann.</p>
<p>Die vielen Möglichkeiten der industriellen Lasermaterialbearbeitung und auch Trends und Neuentwicklungen auf diesem Gebiet waren das Thema des 14. Aalener Kolloquiums Fertigungstechnik in der Aula der Hochschule Aalen. Als Vortragender konnte hierfür Dr. Harrer, Leiter des Laserapplikationslabors der Firma Trumpf, dem Weltmarktführer für Laserbearbeitungsmaschinen gewonnen werden. Darüber hinaus berichtete Professor Dr. Harald Riegel über die Forschung auf diesem Gebiet an der Hochschule Aalen. So wird in Aalen beispielsweise an der Schweißbarkeit von Aluminium-Druckguss und über das Laserpolieren geforscht.</p>
<p>Nach den Vorträgen gab es die Möglichkeit bei Wein und Brezeln weiter zu diskutieren. Dies wurde von den Gästen aus der Industrie und den Studierenden und Professoren der Hochschule gerne genutzt, um fachlich zu diskutieren und um Kontakte innerhalb der Industrie und zwischen Hochschule und Industrie zu knüpfen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3075">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>14. Aalener Kolloquium Fertigungstechnik an der Hochschule Aalen: Rund 240 Zuhörer haben sich vergangene Woche zum 14. Aalener Kolloquium Fertigungstechnik eingefunden, um Aktuelles aus Forschung und Praxis der Lasermaterialbearbeitung zu hören. Organisiert wurde die Veranstaltung von Professor Dr.-Ing. Eckehard Kalhöfer vom Stiftungslehrstuhl Spanende Fertigungstechnik an der Hochschule Aalen.
Die Anwendungsgebiete des Lasers im Maschinenbau sind vielfältig. Typische Anwendungsgebiete umfassen das Laserschneiden, Laserschweißen, Laserlöten, Laserbohren, Laserhärten, Laserauftragen und Lasermarkieren. Darüber hinaus werden ständig neue Applikationsfelder erschlossen, in denen das Werkzeug Laser wirtschaftlich und mit hervorragenden technischen Ergebnissen eingesetzt werden kann.
Die vielen Möglichkeiten der industriellen Lasermaterialbearbeitung und auch Trends und Neuentwicklungen auf diesem Gebiet waren das Thema des 14. Aalener Kolloquiums Fertigungstechnik in der Aula der Hochschule Aalen. Als Vortragender konnte hierfür Dr. Harrer, Leiter des Laserapplikationslabors der Firma Trumpf, dem Weltmarktführer für Laserbearbeitungsmaschinen gewonnen werden. Darüber hinaus berichtete Professor Dr. Harald Riegel über die Forschung auf diesem Gebiet an der Hochschule Aalen. So wird in Aalen beispielsweise an der Schweißbarkeit von Aluminium-Druckguss und über das Laserpolieren geforscht.
Nach den Vorträgen gab es die Möglichkeit bei Wein und Brezeln weiter zu diskutieren. Dies wurde von den Gästen aus der Industrie und den Studierenden und Professoren der Hochschule gerne genutzt, um fachlich zu diskutieren und um Kontakte innerhalb der Industrie und zwischen Hochschule und Industrie zu knüpfen.</description>
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</item>


<item>
<title>Karriere bekommt ein Gesicht</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3076</link>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:22:00 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Informationsnachmittag bei EST Technologie in Oberkochen</b></p></p>
<p>
<p>Elektronik-Ingenieure sind gefragt. Dies bestätigten die Firma EST Technologie, die Hochschule Aalen und die Agentur für Arbeit bei der Veranstaltung &bdquo;Karriere bekommt ein Gesicht&ldquo;. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe waren am vergangenen Mittwoch bei EST zu Gast und informierten sich über Studiengänge und Berufsbilder im Bereich der Elektronik- und Softwareentwicklung.</p>
<p><strong></strong>Wie sieht die Zukunft aus für angehende Ingenieure? Sowohl die Agentur für Arbeit als auch die Hochschule Aalen konnten im Rahmen der Veranstaltung &bdquo;Karriere bekommt ein Gesicht&ldquo; bei EST Technologie Oberkochen dafür positive Prognosen abgeben. Markus Zeller, Berufsberater der Agentur für Arbeit, gab den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Studienmöglichkeiten im ingenieurwissenschaftlichen Bereich und gewährte interessante Einblicke in die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Dass die Hochschule in Aalen ein verlässlicher Partner in Sachen Bildung und Forschung ist, zeigte Miriam Bischoff, Studienberaterin an der Fakultät Elektronik und Informatik. Mit praxisnahem und methodenbasiertem Wissen bereiten die einzelnen Studiengänge ihre Studierenden auf die künftige Berufstätigkeit vor.</p>
<p>Vor allem auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik und der Vernetzung von Produktions- und Montageanlagen arbeitet die Firma EST Technologie in Oberkochen für namhafte Firmen und entwickelt anspruchsvolle Systeme für die Steuerung und Überwachung von Schraub- und Einpressvorgängen.  Dabei kommt es vor allem auf den Schnittstellenbereich zwischen Hard- und Software an, der in einem komplexen System einwandfrei funktionieren muss. Welche Tätigkeiten dabei eine Rolle spielen, erfuhren die Schüler von Stefan Nuding (Geschäftsführer), Martin Knoblauch (Leiter Entwicklung), Wolfgang Roth und Jörg Herbert (Entwicklungsingenieure). Sie gewährten einen Einblick ins Unternehmen und ihre Aufgabenbereiche bei EST Technologie und stellten ihren persönlichen beruflichen Werdegang vor.</p>
<p>Anschließend konnten die Schüler in Gruppen die Räumlichkeiten des Unternehmens und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter kennenlernen. Eine wichtige Botschaft war dabei, den Schülern zu zeigen, wie man je nach Talent, Neigung und Interesse seine eigene Zukunft aktiv mitgestalten kann.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3076">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Informationsnachmittag bei EST Technologie in Oberkochen: Elektronik-Ingenieure sind gefragt. Dies bestätigten die Firma EST Technologie, die Hochschule Aalen und die Agentur für Arbeit bei der Veranstaltung "Karriere bekommt ein Gesichtundldquo;. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe waren am vergangenen Mittwoch bei EST zu Gast und informierten sich über Studiengänge und Berufsbilder im Bereich der Elektronik- und Softwareentwicklung.
Wie sieht die Zukunft aus für angehende Ingenieure? Sowohl die Agentur für Arbeit als auch die Hochschule Aalen konnten im Rahmen der Veranstaltung "Karriere bekommt ein Gesichtundldquo; bei EST Technologie Oberkochen dafür positive Prognosen abgeben. Markus Zeller, Berufsberater der Agentur für Arbeit, gab den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Studienmöglichkeiten im ingenieurwissenschaftlichen Bereich und gewährte interessante Einblicke in die aktuelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Dass die Hochschule in Aalen ein verlässlicher Partner in Sachen Bildung und Forschung ist, zeigte Miriam Bischoff, Studienberaterin an der Fakultät Elektronik und Informatik. Mit praxisnahem und methodenbasiertem Wissen bereiten die einzelnen Studiengänge ihre Studierenden auf die künftige Berufstätigkeit vor.
Vor allem auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik und der Vernetzung von Produktions- und Montageanlagen arbeitet die Firma EST Technologie in Oberkochen für namhafte Firmen und entwickelt anspruchsvolle Systeme für die Steuerung und Überwachung von Schraub- und Einpressvorgängen.  Dabei kommt es vor allem auf den Schnittstellenbereich zwischen Hard- und Software an, der in einem komplexen System einwandfrei funktionieren muss. Welche Tätigkeiten dabei eine Rolle spielen, erfuhren die Schüler von Stefan Nuding (Geschäftsführer), Martin Knoblauch (Leiter Entwicklung), Wolfgang Roth und Jörg Herbert (Entwicklungsingenieure). Sie gewährten einen Einblick ins Unternehmen und ihre Aufgabenbereiche bei EST Technologie und stellten ihren persönlichen beruflichen Werdegang vor.
Anschließend konnten die Schüler in Gruppen die Räumlichkeiten des Unternehmens und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter kennenlernen. Eine wichtige Botschaft war dabei, den Schülern zu zeigen, wie man je nach Talent, Neigung und Interesse seine eigene Zukunft aktiv mitgestalten kann.</description>
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<title>Down Under " Studieren in Australien</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3074</link>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:47:41 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Informationsveranstaltung des Akademischen Auslandsamt</b></p></p>
<p>
<p>Interesse an einem Studium im englischsprachigen Ausland? Australien stellt eine interessante Alternative dar. Trotz relativ hoher Studiengebühren gibt es gute Möglichkeiten sich einen Studienaufenthalt in Down Under fördern zu lassen. Das Akademische Auslandsamt der Hochschule Aalen bietet für Interessierte eine Infoveranstaltung an.</p>
<p>Am Dienstag, 8. November, um 13.15 Uhr, können sich Interessierte in Raum 614 an der Hochschule Aalen (Hauptgebäude, Beethovenstraße 1) über die Wege zum Studium in Australien informieren. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen aber auch an alle anderen Interessenten eines studienbezogenen Aufenthalts in Australien. Im Anschluss an die Veranstaltung sind Einzelberatungen von GOstralia nach vorheriger Anmeldung unter <a class="mail" href="mailto:aaa@htw-aalen.de" target="_blank">aaa@htw-aalen.de</a> möglich.</p>
<p>Repräsentanten australischer und neuseeländischer Universitäten, GOstralia aus Stuttgart und die Murdoch University informieren über die Möglichkeiten, das Auslandsstudium in Down Under konkret zu planen, anzugehen und durchzuführen. Es geht vor allem um die Organisation und den gesamten Bewerbungsprozess &ndash; von der Universitäts- und Kurssuche über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zur Wohnungssuche. Die Gelegenheit mit Uni-Vertretern aus Australien in direkten Kontakt zu kommen ist gegeben. Wer also Informationen aus erster Hand wünscht, ist bei dieser Veranstaltung genau richtig.</p>
<p>Weitere Informationen sind unter <a class="web" href="/international" target="_blank">www.htw-aalen.de/international</a> zu finden. Für Fragen steht das Akademische Auslandsamt der Hochschule Aalen unter <a class="mail" href="mailto:aaa@htw-aalen.de" target="_blank">aaa@htw-aalen.de</a> jederzeit gerne zur Verfügung.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3074">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Informationsveranstaltung des Akademischen Auslandsamt: Interesse an einem Studium im englischsprachigen Ausland? Australien stellt eine interessante Alternative dar. Trotz relativ hoher Studiengebühren gibt es gute Möglichkeiten sich einen Studienaufenthalt in Down Under fördern zu lassen. Das Akademische Auslandsamt der Hochschule Aalen bietet für Interessierte eine Infoveranstaltung an.
Am Dienstag, 8. November, um 13.15 Uhr, können sich Interessierte in Raum 614 an der Hochschule Aalen (Hauptgebäude, Beethovenstraße 1) über die Wege zum Studium in Australien informieren. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen aber auch an alle anderen Interessenten eines studienbezogenen Aufenthalts in Australien. Im Anschluss an die Veranstaltung sind Einzelberatungen von GOstralia nach vorheriger Anmeldung unter aaa@htw-aalen.de möglich.
Repräsentanten australischer und neuseeländischer Universitäten, GOstralia aus Stuttgart und die Murdoch University informieren über die Möglichkeiten, das Auslandsstudium in Down Under konkret zu planen, anzugehen und durchzuführen. Es geht vor allem um die Organisation und den gesamten Bewerbungsprozess undndash; von der Universitäts- und Kurssuche über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zur Wohnungssuche. Die Gelegenheit mit Uni-Vertretern aus Australien in direkten Kontakt zu kommen ist gegeben. Wer also Informationen aus erster Hand wünscht, ist bei dieser Veranstaltung genau richtig.
Weitere Informationen sind unter www.htw-aalen.de/international zu finden. Für Fragen steht das Akademische Auslandsamt der Hochschule Aalen unter aaa@htw-aalen.de jederzeit gerne zur Verfügung.</description>
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<title>CRM Best Practice Award " Kooperation mit Aalener Studierenden</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3061</link>
<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:12:33 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>KMU-Studierende unterstützen die Firma A+B Solutions aus Schwäbisch Gmünd</b></p></p>
<p>
<p>Zum wiederholten Mal wurde der CRM Best Practice Award, der Unternehmen aufgrund entwickelter Lösungen für die Ausgestaltung eines optimalen Kundebeziehungsmanagement auszeichnet, verliehen. Bei dem Praxisprojekt waren Studierende des Studienganges Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen unterstützend tätig.</p>
<p><strong></strong>Über insgesamt zwei Semester erstreckte sich das Praxisprojekt mit der Firma A+B Solutions aus Schwäbisch Gmünd, bei dem sich zehn Studierende der Vertiefung &bdquo;Controlling und Informationssysteme&ldquo; des Studienganges Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen unter anderem mit Fragen der Vertriebssteuerung auseinander setzten.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem CRM-Anbieter WICE aus Hamburg wurden Vorschläge und Lösungswege für eine Integration von Vertrieb, Projektmanagement, Administration sowie Service und Support in einem System erarbeitet. Die Studierenden entwickelten des Weiteren Metriken, um die im Vornherein definierte Zielerreichung zu überprüfen. Die Umsetzung erfolgte dabei mit dem webbasierten CRM-System Wice Cloud Based CRM, das von der Kontaktaufnahme bis zur Rechnungstellung den Kunden in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>&bdquo;Gerade diese Kooperationen unterstreichen den Praxisbezug unseres Studienganges&ldquo;, so Professor Dr. Ralf-Christian Härting, Studiendekan und Projektleiter. &bdquo;Es freut mich ebenfalls sehr, dass die Praxisarbeit durch den dritten Platz und der Überreichung des CRM Best Practice Awards an die Firma A+B Solutions auf der CRMexpo in Nürnberg honoriert wurde. Diese Prämierung zeigt die Qualität des Produkts und der Arbeit der Studierenden.&ldquo;, so Härting abschließend.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3061">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>KMU-Studierende unterstützen die Firma A+B Solutions aus Schwäbisch Gmünd: Zum wiederholten Mal wurde der CRM Best Practice Award, der Unternehmen aufgrund entwickelter Lösungen für die Ausgestaltung eines optimalen Kundebeziehungsmanagement auszeichnet, verliehen. Bei dem Praxisprojekt waren Studierende des Studienganges Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen unterstützend tätig.
Über insgesamt zwei Semester erstreckte sich das Praxisprojekt mit der Firma A+B Solutions aus Schwäbisch Gmünd, bei dem sich zehn Studierende der Vertiefung "Controlling und Informationssystemeundldquo; des Studienganges Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen unter anderem mit Fragen der Vertriebssteuerung auseinander setzten.
In Zusammenarbeit mit dem CRM-Anbieter WICE aus Hamburg wurden Vorschläge und Lösungswege für eine Integration von Vertrieb, Projektmanagement, Administration sowie Service und Support in einem System erarbeitet. Die Studierenden entwickelten des Weiteren Metriken, um die im Vornherein definierte Zielerreichung zu überprüfen. Die Umsetzung erfolgte dabei mit dem webbasierten CRM-System Wice Cloud Based CRM, das von der Kontaktaufnahme bis zur Rechnungstellung den Kunden in den Mittelpunkt stellt.
"Gerade diese Kooperationen unterstreichen den Praxisbezug unseres Studiengangesundldquo;, so Professor Dr. Ralf-Christian Härting, Studiendekan und Projektleiter. "Es freut mich ebenfalls sehr, dass die Praxisarbeit durch den dritten Platz und der Überreichung des CRM Best Practice Awards an die Firma A+B Solutions auf der CRMexpo in Nürnberg honoriert wurde. Diese Prämierung zeigt die Qualität des Produkts und der Arbeit der Studierenden.undldquo;, so Härting abschließend.</description>
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<title>EnBW ODR sponsert Entwicklungsboards</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3059</link>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:29:23 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Informatik-Studierenden steht neuste Technik zur Verfügung</b></p></p>
<p>
<p>Mit fünf Entwicklerboards können Studierende der Informatik an der Hochschule Aalen nun hautnah die Praxis erleben und erforschen, die in Smartmetern eingesetzt wird. EnBW ODR stellte die Boards für die praxisnahe Ausbildung zur Verfügung.</p>
<p>In der Energiewirtschaft geht der Trend hin zur dezentralen Stromerzeugung durch Photovoltaik, Windkraft und Biogas. In intelligenten Stromnetzen (engl. Smart Grid) sind Erzeuger, Versorger und Verbraucher gleichzeitig vernetzt. Aus technischer Sicht sorgen Embedded Systems für die Steuerung und Überwachung der Erzeugungsanlagen und sind in Form von intelligenten Stromzählern in den Haushalten der Stromkunden zu finden. Sicherheitsaspekte spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.</p>
<p>Um Studierende des Studiengangs Informatik an der Hochschule Aalen mit der Technik vertraut zu machen, die in Smartmetern eingesetzt wird, stellte die EnBW ODR (Ellwangen) fünf Entwicklerboards der Firma Olimex für eine praxisnahe Ausbildung zur Verfügung. &bdquo;Das Projekt mit der Hochschule gibt den Studierenden die Möglichkeit, die energetische Versorgungswirtschaft und die damit verbundenen Sicherheitsanforderungen kennen zu lernen&ldquo;, sagt Markus Schmid, Smartmeter Teilprojektleiter für IT-Infrastruktur. Die Entwicklerboards sind kleine Rechner, die unter dem Betriebssystem Linux arbeiten. Die Hardware ist mit gängigen USB- und Netzwerkschnittstellen ausgestattet, über die sie Kontakt mit ihrer Umwelt aufnimmt. Im Rahmen ihrer Projektarbeiten untersuchten Studierende des Studienschwerpunkts IT-Sicherheit an der Hochschule Aalen die Eignung der kleinen Computer für sicherheitsrelevante Aufgaben. Ergebnisse der Arbeiten waren unter anderem ein Netzwerkscanner und ein Server für digitale Zertifikate. Professor Dr. Christoph Karg freut sich über die enge Zusammenarbeit mit EnBW ODR: &bdquo;Mit den Entwicklungsboards können wir unseren Studierenden eine besonders praxisnahe Ausbildung ermöglichen.&ldquo;</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3059">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Informatik-Studierenden steht neuste Technik zur Verfügung: Mit fünf Entwicklerboards können Studierende der Informatik an der Hochschule Aalen nun hautnah die Praxis erleben und erforschen, die in Smartmetern eingesetzt wird. EnBW ODR stellte die Boards für die praxisnahe Ausbildung zur Verfügung.
In der Energiewirtschaft geht der Trend hin zur dezentralen Stromerzeugung durch Photovoltaik, Windkraft und Biogas. In intelligenten Stromnetzen (engl. Smart Grid) sind Erzeuger, Versorger und Verbraucher gleichzeitig vernetzt. Aus technischer Sicht sorgen Embedded Systems für die Steuerung und Überwachung der Erzeugungsanlagen und sind in Form von intelligenten Stromzählern in den Haushalten der Stromkunden zu finden. Sicherheitsaspekte spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.
Um Studierende des Studiengangs Informatik an der Hochschule Aalen mit der Technik vertraut zu machen, die in Smartmetern eingesetzt wird, stellte die EnBW ODR (Ellwangen) fünf Entwicklerboards der Firma Olimex für eine praxisnahe Ausbildung zur Verfügung. "Das Projekt mit der Hochschule gibt den Studierenden die Möglichkeit, die energetische Versorgungswirtschaft und die damit verbundenen Sicherheitsanforderungen kennen zu lernenundldquo;, sagt Markus Schmid, Smartmeter Teilprojektleiter für IT-Infrastruktur. Die Entwicklerboards sind kleine Rechner, die unter dem Betriebssystem Linux arbeiten. Die Hardware ist mit gängigen USB- und Netzwerkschnittstellen ausgestattet, über die sie Kontakt mit ihrer Umwelt aufnimmt. Im Rahmen ihrer Projektarbeiten untersuchten Studierende des Studienschwerpunkts IT-Sicherheit an der Hochschule Aalen die Eignung der kleinen Computer für sicherheitsrelevante Aufgaben. Ergebnisse der Arbeiten waren unter anderem ein Netzwerkscanner und ein Server für digitale Zertifikate. Professor Dr. Christoph Karg freut sich über die enge Zusammenarbeit mit EnBW ODR: "Mit den Entwicklungsboards können wir unseren Studierenden eine besonders praxisnahe Ausbildung ermöglichen.undldquo;</description>
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<title>Spannende Vorträge an der Hochschule Aalen</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3057</link>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:41:22 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Vortragsreihe der Deutschen Physikalischen Gesellschaft</b></p></p>
<p>
<p>Am Dienstag, 25. Oktober, um 17.15 Uhr startet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) ihre diesjährige Vortragsreihe an der Hochschule Aalen. Professor Dr. Metin Tolan von der Universität Dortmund hält in der Aula einen Vortrag zum Thema<strong> &bdquo;Die Titanic &ndash; mit Physik in den Untergang&ldquo; </strong>mit zahlreichen Ausschnitten aus dem bekannten Film. Der Vortrag wird sowohl für Fachleute als auch für technisch Interessierte sowie Schüler und Studierende spannend und von großem Interesse sein. Die Veranstaltung dauert rund zwei Stunden, der Eintritt ist kostenlos.</p>
<p>Weitere Vorträge finden am Mittwoch, 9. November, zum Thema &bdquo;Organische Solarzellen&ldquo; und am Mittwoch, 7. Dezember, zum Thema &bdquo;Minimal invasive Laseranwendungen in der Medizin&ldquo; jeweils im Gebäude G1 auf dem Campusteil Burren statt. Interessenten sind herzlich eingeladen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3057">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Vortragsreihe der Deutschen Physikalischen Gesellschaft: Am Dienstag, 25. Oktober, um 17.15 Uhr startet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) ihre diesjährige Vortragsreihe an der Hochschule Aalen. Professor Dr. Metin Tolan von der Universität Dortmund hält in der Aula einen Vortrag zum Thema "Die Titanic undndash; mit Physik in den Untergangundldquo; mit zahlreichen Ausschnitten aus dem bekannten Film. Der Vortrag wird sowohl für Fachleute als auch für technisch Interessierte sowie Schüler und Studierende spannend und von großem Interesse sein. Die Veranstaltung dauert rund zwei Stunden, der Eintritt ist kostenlos.
Weitere Vorträge finden am Mittwoch, 9. November, zum Thema "Organische Solarzellenundldquo; und am Mittwoch, 7. Dezember, zum Thema "Minimal invasive Laseranwendungen in der Medizinundldquo; jeweils im Gebäude G1 auf dem Campusteil Burren statt. Interessenten sind herzlich eingeladen.</description>
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<title>Feierliche Studieneröffnung der Weiterbildungsakademie</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3055</link>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:12:18 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge starten ins Wintersemester</b></p></p>
<p>
<p>Kürzlich ist das Bachelorstudium für 50 nebenberuflich Studierende der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen gestartet. Erstmals wird in diesem Jahr der berufsbegleitende Studiengang Betriebswirtschaft angeboten. Bereits im dritten Jahrgang haben angehende Ingenieure in den Bereichen Maschinenbau und Mechatronik ihr Studium aufgenommen.<br />Waren es im vergangenen Jahr noch 20 Studierende, die den berufsbegleitenden Bachelor of Engineering begonnen haben, wurden in diesem Jahr bereits 30 Studierende begrüßt. Insgesamt studieren nun 94 Berufstätige in ihrer arbeitsfreien Zeit an der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen. Dabei werden in vier Jahren berufsbegleitend dieselben Inhalte wie in einem Vollzeitstudium gelehrt.<br />In feierlichem Rahmen wurden die Studierenden von Johann Rist, Kanzler der Hochschule Aalen, Klaus Wolf, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule Aalen, Alexandra Jürgens, Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie und den Studiendekanen der drei berufsbegleitenden Studiengänge Prof. Dr. Ulrich Schmitt, Prof. Peter Gerloff und Prof. Dr. Ralf- Christian Härting, begrüßt. Neben zahlreichen Glückwünschen zum Entschluss nebenberuflich zu studieren, wurde auch die Wahl des Hochschulstandortes Aalen gelobt. Die Hochschule Aalen ist eine der forschungsstärksten Hochschulen in Baden Württemberg.<br />Klaus Wolf, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule Aalen, erwähnte, wie groß die Herausforderung für die nebenberuflich Studierenden sei, Studium, Arbeit und Familie zu vereinbaren. Er betonte jedoch auch die Chancen, die das berufsbegleitende Studium bietet. Wenn die Belastungsprobe überstanden sei, seien die Studierenden sowohl persönlich als auch fachlich gereift und erhöhten ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt.<br />Weitere Informationen zum berufsbegleitenden Studium an der Hochschule Aalen sind unter <a class="web" href="http://www.wba-aalen.de" target="_blank">www.wba-aalen.de</a> zu finden.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3055">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge starten ins Wintersemester: Kürzlich ist das Bachelorstudium für 50 nebenberuflich Studierende der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen gestartet. Erstmals wird in diesem Jahr der berufsbegleitende Studiengang Betriebswirtschaft angeboten. Bereits im dritten Jahrgang haben angehende Ingenieure in den Bereichen Maschinenbau und Mechatronik ihr Studium aufgenommen.Waren es im vergangenen Jahr noch 20 Studierende, die den berufsbegleitenden Bachelor of Engineering begonnen haben, wurden in diesem Jahr bereits 30 Studierende begrüßt. Insgesamt studieren nun 94 Berufstätige in ihrer arbeitsfreien Zeit an der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen. Dabei werden in vier Jahren berufsbegleitend dieselben Inhalte wie in einem Vollzeitstudium gelehrt.In feierlichem Rahmen wurden die Studierenden von Johann Rist, Kanzler der Hochschule Aalen, Klaus Wolf, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule Aalen, Alexandra Jürgens, Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie und den Studiendekanen der drei berufsbegleitenden Studiengänge Prof. Dr. Ulrich Schmitt, Prof. Peter Gerloff und Prof. Dr. Ralf- Christian Härting, begrüßt. Neben zahlreichen Glückwünschen zum Entschluss nebenberuflich zu studieren, wurde auch die Wahl des Hochschulstandortes Aalen gelobt. Die Hochschule Aalen ist eine der forschungsstärksten Hochschulen in Baden Württemberg.Klaus Wolf, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule Aalen, erwähnte, wie groß die Herausforderung für die nebenberuflich Studierenden sei, Studium, Arbeit und Familie zu vereinbaren. Er betonte jedoch auch die Chancen, die das berufsbegleitende Studium bietet. Wenn die Belastungsprobe überstanden sei, seien die Studierenden sowohl persönlich als auch fachlich gereift und erhöhten ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt.Weitere Informationen zum berufsbegleitenden Studium an der Hochschule Aalen sind unter www.wba-aalen.de zu finden.</description>
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<title>Prof. Dr. Gerhard Schneider im Vorstand der Landesrektorenkonferenz</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3056</link>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:06:04 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3073_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Landesrektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wählt Vorstand</b></p></p>
<p>
<p>Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württemberg (RKH) hat den Rektor der Hochschule Aalen, Professor Dr. Gerhard Schneider in den Vorstand gewählt. Neben Schneider, der als neues Mitglied gewählt wurde, bilden Prof. Bastian Kaiser von der Hochschule Rottenburg, Prof. Winfried Lieber von der Hochschule Offenburg und Prof. Achim Bubenzer aus Ulm den vierköpfigen Vorstand. Bubenzer steht dem Gremium in den kommenden beiden Jahren erneut als Vorsitzender vor.</p>
<p>Schneider wird im Vorstand schwerpunktmäßig das Ressort &bdquo;Forschung&ldquo; verantworten. &bdquo;Die wichtigsten Aufgaben für die nächsten Jahre sehe ich darin, die Ressourcen für eine qualitativ hochwertige Lehre zu sichern und die Randbedingungen für die angewandte Forschung an unseren Hochschulen signifikant zu verbessern&ldquo;, sagt Schneider zu seinen Zielen. &bdquo;Die außerordentlich hohe Nachfrage nach Studienplätzen erfordert von allen Beteiligten derzeit größte Anstrengungen&ldquo;.</p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz ist ein freiwilliger Zusammenschluss von 25 Hochschulen in Baden-Württemberg, der sie gegenüber Ministerium und externen Partnern vertritt.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3056">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Landesrektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wählt Vorstand: Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württemberg (RKH) hat den Rektor der Hochschule Aalen, Professor Dr. Gerhard Schneider in den Vorstand gewählt. Neben Schneider, der als neues Mitglied gewählt wurde, bilden Prof. Bastian Kaiser von der Hochschule Rottenburg, Prof. Winfried Lieber von der Hochschule Offenburg und Prof. Achim Bubenzer aus Ulm den vierköpfigen Vorstand. Bubenzer steht dem Gremium in den kommenden beiden Jahren erneut als Vorsitzender vor.
Schneider wird im Vorstand schwerpunktmäßig das Ressort "Forschungundldquo; verantworten. "Die wichtigsten Aufgaben für die nächsten Jahre sehe ich darin, die Ressourcen für eine qualitativ hochwertige Lehre zu sichern und die Randbedingungen für die angewandte Forschung an unseren Hochschulen signifikant zu verbessernundldquo;, sagt Schneider zu seinen Zielen. "Die außerordentlich hohe Nachfrage nach Studienplätzen erfordert von allen Beteiligten derzeit größte Anstrengungenundldquo;.
Die Landesrektorenkonferenz ist ein freiwilliger Zusammenschluss von 25 Hochschulen in Baden-Württemberg, der sie gegenüber Ministerium und externen Partnern vertritt.</description>
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<item>
<title>20 Jahre Optoelektronik / Lasertechnik und 3. Aalener Photoniktag</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3052</link>
<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:11:39 +0200</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Am 21. Oktober wird auf dem Burren gefeiert</b></p></p>
<p>
<p>Seit 20 Jahren bildet der Studiengang Optoelektronik / Lasertechnik erfolgreich Ingenieure an der Hochschule Aalen aus. Darüber hinaus wird seit zehn Jahren in englischer Sprache der Master of Science in Photonics angeboten. Beide Anlässe werden am Freitag, 21. Oktober 2011, ab 16.30 Uhr in einer Feier gewürdigt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird ein Vortrag von Prof. Dr. Michael Kaschke (Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG) zum Thema &bdquo;Photonik &ndash; Schlüsseltechnologie für das 21. Jahrhundert&ldquo; stehen.</p>
<p>Zusätzlich zur Festveranstaltung findet von 13 bis 16 Uhr im Gebäude G1 auf dem Campus der Hochschule Aalen im Burren der 3. Aalener Photoniktag mit Fachvorträgen aus dem Zentrum für Angewandte Forschung ZAFH-PHOTON<sup>n</sup> sowie von eingeladenen Gästen statt.</p>
<p class="MsoNormal">Interessenten sind hierzu herzlich eingeladen.</p>
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<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3052">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Am 21. Oktober wird auf dem Burren gefeiert: Seit 20 Jahren bildet der Studiengang Optoelektronik / Lasertechnik erfolgreich Ingenieure an der Hochschule Aalen aus. Darüber hinaus wird seit zehn Jahren in englischer Sprache der Master of Science in Photonics angeboten. Beide Anlässe werden am Freitag, 21. Oktober 2011, ab 16.30 Uhr in einer Feier gewürdigt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird ein Vortrag von Prof. Dr. Michael Kaschke (Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG) zum Thema "Photonik undndash; Schlüsseltechnologie für das 21. Jahrhundertundldquo; stehen.
Zusätzlich zur Festveranstaltung findet von 13 bis 16 Uhr im Gebäude G1 auf dem Campus der Hochschule Aalen im Burren der 3. Aalener Photoniktag mit Fachvorträgen aus dem Zentrum für Angewandte Forschung ZAFH-PHOTONn sowie von eingeladenen Gästen statt.
Interessenten sind hierzu herzlich eingeladen.
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<item>
<title>Sommerschule im Studiengang Optoelektronik/Lasertechnik</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3033</link>
<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:52:23 +0200</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3057_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Exkursion zur Firma NEON-Richter Lighting Technologies GmbH</b></p></p>
<p>
<p>In der Sommerschule arbeiten sechs Studierende aus dem zweiten und  vierten Semester des Studiengangs Optoelektronik/Lasertechnik an verschiedenen Projekten in den Laboren der Hochschule Aalen. Die Sommerschule wird von Prof. Dr. Günter Dittmar und Masterstudent Oliver Rettenmaier geleitet.</p>
<p>Vor allem praktisches Arbeiten und das Experimentieren stehen im Mittelpunkt der Sommerschule. &bdquo;Für solche Arbeiten fehlt während der Vorlesungszeit oft die Zeit, wir erweitern unseren Horizont hier Tag für Tag&ldquo;, erzählen die Studierenden begeistert.</p>
<p>Zu den zahlreichen Programmpunkten der Sommerschule zählen auch Exkursionen zu Firmen in der Umgebung, die auf dem Gebiet Optoelektronik und Lasertechnik tätig sind. Kürzlich besuchten die Studierenden und ihre beiden Betreuer die Firma NEON-Richter Lighting Technologies GmbH in Heubach. Dieses Unternehmen ist vor allem für die Produktion von LED-Leuchten bekannt.</p>
<p>Marcel Knopf, der nach seinem Studium der Optoelektronik/Lasertechnik das Master-Studium Photonics an der Hochschule Aalen erfolgreich absolvierte, arbeitet nun bei NEON-Richter und führte durch das Unternehmen. &bdquo;Wir hatten die Möglichkeit direkt mit einem Absolventen unseres Studienganges zu sprechen und Fragen zu stellen&ldquo;, resümieren die Teilnehmer der Exkursion. Marcel Knopf zeigte der Gruppe die Lichtlabore und wie darin gearbeitet wird. Die Studierenden erfuhren Interessantes über optoelektronische Anwendungen und erhielten einen Einblick in die Fertigung von LED-Panels.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3033">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Exkursion zur Firma NEON-Richter Lighting Technologies GmbH: In der Sommerschule arbeiten sechs Studierende aus dem zweiten und  vierten Semester des Studiengangs Optoelektronik/Lasertechnik an verschiedenen Projekten in den Laboren der Hochschule Aalen. Die Sommerschule wird von Prof. Dr. Günter Dittmar und Masterstudent Oliver Rettenmaier geleitet.
Vor allem praktisches Arbeiten und das Experimentieren stehen im Mittelpunkt der Sommerschule. "Für solche Arbeiten fehlt während der Vorlesungszeit oft die Zeit, wir erweitern unseren Horizont hier Tag für Tagundldquo;, erzählen die Studierenden begeistert.
Zu den zahlreichen Programmpunkten der Sommerschule zählen auch Exkursionen zu Firmen in der Umgebung, die auf dem Gebiet Optoelektronik und Lasertechnik tätig sind. Kürzlich besuchten die Studierenden und ihre beiden Betreuer die Firma NEON-Richter Lighting Technologies GmbH in Heubach. Dieses Unternehmen ist vor allem für die Produktion von LED-Leuchten bekannt.
Marcel Knopf, der nach seinem Studium der Optoelektronik/Lasertechnik das Master-Studium Photonics an der Hochschule Aalen erfolgreich absolvierte, arbeitet nun bei NEON-Richter und führte durch das Unternehmen. "Wir hatten die Möglichkeit direkt mit einem Absolventen unseres Studienganges zu sprechen und Fragen zu stellenundldquo;, resümieren die Teilnehmer der Exkursion. Marcel Knopf zeigte der Gruppe die Lichtlabore und wie darin gearbeitet wird. Die Studierenden erfuhren Interessantes über optoelektronische Anwendungen und erhielten einen Einblick in die Fertigung von LED-Panels.</description>
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<item>
<title>Vorbereitung für das Studium an der Weiterbildungsakademie</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3031</link>
<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:44:46 +0200</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Brückenkurs der IHK erfolgreich gestartet </b></p></p>
<p>
<p>Die IHK Ostwürttemberg bietet derzeit für zukünftige Studierende der berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau, Mechatronik und Betriebswirtschaft an der Hochschule Aalen einen Brückenkurs über 120 Unterrichtseinheiten in Mathematik und Arbeitstechniken an. In Zusammenarbeit mit der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen wurden die Lehrinhalte auf die Anforderungen des Studienbeginns abgestimmt. Der Kurs vermittelt in kompakter Form die Grundlagen der Mathematik und grundsätzliche Arbeitsmethoden, um den Einstieg ins Studium zu erleichtern. Das Kursangebot wurde sehr gut angenommen, alle 25 Plätze im Brückenkurs sind von zukünftigen Studierenden belegt.</p>
<p>&bdquo;Wir wollen damit eine Brücke für die Studierenden schaffen, um sie bei ihrem jetzigen Wissensstand abzuholen und alle auf den gleichen Stand zu bringen&ldquo;, erklärt Alexandra Jürgens, die Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen.</p>
<p>Zielgruppe der berufsbegleitenden Studiengänge sind Berufstätige mit  der Berechtigung zum Hochschulzugang: dem (Fach)Abitur oder einem Meisterbrief, die durch ein Studium den nächsten Schritt in der Karriere anstreben oder sich neu orientieren möchten. Auch an Auszubildende mit Hochschulzugangsberechtigung, die parallel zu ihrer Berufsausbildung einen Hochschulabschluss erwerben wollen, wendet sich das Angebot der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3031">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Brückenkurs der IHK erfolgreich gestartet : Die IHK Ostwürttemberg bietet derzeit für zukünftige Studierende der berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau, Mechatronik und Betriebswirtschaft an der Hochschule Aalen einen Brückenkurs über 120 Unterrichtseinheiten in Mathematik und Arbeitstechniken an. In Zusammenarbeit mit der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen wurden die Lehrinhalte auf die Anforderungen des Studienbeginns abgestimmt. Der Kurs vermittelt in kompakter Form die Grundlagen der Mathematik und grundsätzliche Arbeitsmethoden, um den Einstieg ins Studium zu erleichtern. Das Kursangebot wurde sehr gut angenommen, alle 25 Plätze im Brückenkurs sind von zukünftigen Studierenden belegt.
"Wir wollen damit eine Brücke für die Studierenden schaffen, um sie bei ihrem jetzigen Wissensstand abzuholen und alle auf den gleichen Stand zu bringenundldquo;, erklärt Alexandra Jürgens, die Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen.
Zielgruppe der berufsbegleitenden Studiengänge sind Berufstätige mit  der Berechtigung zum Hochschulzugang: dem (Fach)Abitur oder einem Meisterbrief, die durch ein Studium den nächsten Schritt in der Karriere anstreben oder sich neu orientieren möchten. Auch an Auszubildende mit Hochschulzugangsberechtigung, die parallel zu ihrer Berufsausbildung einen Hochschulabschluss erwerben wollen, wendet sich das Angebot der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen.</description>
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</item>


<item>
<title>Ein Aalener Student repräsentiert  Großbritannien</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3030</link>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:36:26 +0200</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3054_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Tobias Loida erfolgreich bei der CIMA Global Business Challenge</b></p></p>
<p>
<p>Ein Semester hat Tobias Loida an der University of Abertay Dundee in Schottland verbracht. Das Auslandssemester ist Teil seines Studiums der Internationalen Betriebswirtschaft an der Hochschule Aalen. Während seines Schottlandaufenthalts nahm er mit drei anderen Studenten an der CIMA Global Business Challenge teil. Die CIMA Global Business Challenge ist ein weltweiter Business Wettbewerb, der das Ziel hat, zukünftige Führungskräfte zu entdecken. Der Wettbewerb erhält weltweit ein hohes Medieninteresse. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 2135 Teams aus der ganzen Welt am Wettbewerb teil. Die teilnehmenden Teams stammen unter anderem aus Großbritannien, Irland, Hong Kong, Indien, China, Malaysia sowie Pakistan.</p>
<p>Die Studenten aus Tobias Loidas Team kommen aus Deutschland, Spanien und Litauen. In der Vorrunde des Wettbewerbs konnte sich das Team für das großbritannische Finale in London qualifizieren. Dieses fand bei der Barclays Capital im Londoner Bankenviertel Canary Wharf statt. Und ihnen gelang die Überraschung: Sie setzten sich gegen die Teams der anderen Unis durch und gewannen das nationale Finale. Daher durften die vier als Vertreter Großbritanniens zum Weltfinale nach China.</p>
<p>Die Finalteilnahme ermöglichte den Studenten auch eine Rundreise nach Chengdu, Shanghai und Hong Kong. Begleitet wurden die Finalisten von einer Delegation der CIMA und der Barclays Group sowie ihrer Mentorin Helen Smith von der University of Abertay. Am Weltfinale durften lediglich 17 der angetretenen 2135 Teams weltweit teilnehmen. &bdquo;Leider war es uns nicht möglich, uns nochmals unter den ersten drei zu platzieren, die Konkurrenz war einfach unheimlich gut&ldquo;, resümiert Tobias Loida. Trotzdem sei es eine tolle Gelegenheit gewesen, um zu networken und China kennen zu lernen. Und um sich zu positionieren erzählt der Student: &bdquo;Alle aus meinem Team haben jetzt gute Chancen im Rennen um die begehrten Plätze im Barclay's Traineeprogramm. Und auch andere high-profile-Organisationen waren am Wettbewerb beteiligt, haben Ihre Vertreter gesendet und einen Eindruck von uns gewonnen.&ldquo;</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3030">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Tobias Loida erfolgreich bei der CIMA Global Business Challenge: Ein Semester hat Tobias Loida an der University of Abertay Dundee in Schottland verbracht. Das Auslandssemester ist Teil seines Studiums der Internationalen Betriebswirtschaft an der Hochschule Aalen. Während seines Schottlandaufenthalts nahm er mit drei anderen Studenten an der CIMA Global Business Challenge teil. Die CIMA Global Business Challenge ist ein weltweiter Business Wettbewerb, der das Ziel hat, zukünftige Führungskräfte zu entdecken. Der Wettbewerb erhält weltweit ein hohes Medieninteresse. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 2135 Teams aus der ganzen Welt am Wettbewerb teil. Die teilnehmenden Teams stammen unter anderem aus Großbritannien, Irland, Hong Kong, Indien, China, Malaysia sowie Pakistan.
Die Studenten aus Tobias Loidas Team kommen aus Deutschland, Spanien und Litauen. In der Vorrunde des Wettbewerbs konnte sich das Team für das großbritannische Finale in London qualifizieren. Dieses fand bei der Barclays Capital im Londoner Bankenviertel Canary Wharf statt. Und ihnen gelang die Überraschung: Sie setzten sich gegen die Teams der anderen Unis durch und gewannen das nationale Finale. Daher durften die vier als Vertreter Großbritanniens zum Weltfinale nach China.
Die Finalteilnahme ermöglichte den Studenten auch eine Rundreise nach Chengdu, Shanghai und Hong Kong. Begleitet wurden die Finalisten von einer Delegation der CIMA und der Barclays Group sowie ihrer Mentorin Helen Smith von der University of Abertay. Am Weltfinale durften lediglich 17 der angetretenen 2135 Teams weltweit teilnehmen. "Leider war es uns nicht möglich, uns nochmals unter den ersten drei zu platzieren, die Konkurrenz war einfach unheimlich gutundldquo;, resümiert Tobias Loida. Trotzdem sei es eine tolle Gelegenheit gewesen, um zu networken und China kennen zu lernen. Und um sich zu positionieren erzählt der Student: "Alle aus meinem Team haben jetzt gute Chancen im Rennen um die begehrten Plätze im Barclay's Traineeprogramm. Und auch andere high-profile-Organisationen waren am Wettbewerb beteiligt, haben Ihre Vertreter gesendet und einen Eindruck von uns gewonnen.undldquo;</description>
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<title>Mit BEST zur richtigen Berufswahl</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3029</link>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 11:28:26 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3053_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Abiturientinnen und Abiturienten absolvierten Entscheidungstraining</b></p></p>
<p>
<p>Die Berufswahl ist ein entscheidender Schritt im Leben junger Menschen. Gerade deshalb sollte man sich reichlich Zeit dafür nehmen. Um interessierte Jugendliche bei diesem Schritt zu begleiten, hat die Hochschule Aalen in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Aalen ein Berufs- und Studienorientierungstraining (BEST) angeboten.</p>
<p>21 Jugendliche erarbeiteten im Rahmen des zweitägigen Entscheidungstrainings Erkenntnisse zu den eigenen Fähigkeiten und Interessen und informierten sich zu verschiedenen Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten. Im ersten Teil des Trainings hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Hochschule Aalen die Möglichkeit durch verschiedene Übungen der Selbsterkundung ihre Fähigkeiten und Interessen in Bezug auf das Berufsleben herauszuarbeiten.  Am zweiten Tag im BIZ der Agentur für Arbeit in Aalen beschäftigten sich die Jugendlichen mit Informationsquellen und verschiedenen Methoden der Entscheidungsfindung. Die Berufsberater Thomas Schwarz und Markus Zeller sowie Studienberaterin Miriam Bischoff standen dabei begleitend zur Verfügung.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3029">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Abiturientinnen und Abiturienten absolvierten Entscheidungstraining: Die Berufswahl ist ein entscheidender Schritt im Leben junger Menschen. Gerade deshalb sollte man sich reichlich Zeit dafür nehmen. Um interessierte Jugendliche bei diesem Schritt zu begleiten, hat die Hochschule Aalen in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Aalen ein Berufs- und Studienorientierungstraining (BEST) angeboten.
21 Jugendliche erarbeiteten im Rahmen des zweitägigen Entscheidungstrainings Erkenntnisse zu den eigenen Fähigkeiten und Interessen und informierten sich zu verschiedenen Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten. Im ersten Teil des Trainings hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Hochschule Aalen die Möglichkeit durch verschiedene Übungen der Selbsterkundung ihre Fähigkeiten und Interessen in Bezug auf das Berufsleben herauszuarbeiten.  Am zweiten Tag im BIZ der Agentur für Arbeit in Aalen beschäftigten sich die Jugendlichen mit Informationsquellen und verschiedenen Methoden der Entscheidungsfindung. Die Berufsberater Thomas Schwarz und Markus Zeller sowie Studienberaterin Miriam Bischoff standen dabei begleitend zur Verfügung.</description>
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<title>Sommeruni auf dem Burren</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3028</link>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:16:05 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3052_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Studierende der Optoelektronik / Lasertechnik arbeiten an Industrieprojekten</b></p></p>
<p>
<p>Vorlesungsfreie Zeit heißt nicht unbedingt studienfreie Zeit. Sechs Studierende aus dem zweiten und vierten Semester des Studiengangs Optoelektronik / Lasertechnik beteiligen sich an dem Projekt Sommeruni von Prof. Dr. Günter Dittmar. In der Sommeruni werden vor allem besonders gute Studierende gefördert.</p>
<p>Im August und September engagieren sich die angehenden Ingenieure in Laborvorbereitungen für das kommende Semester und Industrieprojekten zum Beispiel mit der Firma Franke GmbH aus Aalen. Es werden so unter anderem Operationsverstärker in kleiner Serie hergestellt, die in kommenden Laborveranstaltungen den Studierenden zur Verfügung stehen sollen. Die Studierenden entwickeln neue Laborversuche zu Demonstrationszwecken. Dabei stehen unter anderem Dimensionierung, Auswahl und Beschaffung der Komponenten auf dem Plan.</p>
<p>Ein spannendes Thema des Sommeruni-Projekts ist die optische Messung an Nutzpflanzen zur Analyse des Entwicklungszustandes. Hier sollen in naher Zukunft auch erste Prototypen zusammen mit der Industrie entwickelt werden.</p>
<p>"Die Studierenden sollen so über den Sommer auch Dinge durch diese Projekte kennen lernen, auf die im regulären Lehrbetrieb nicht intensiv eingegangen werden kann" so Dittmar. "Wir besuchen Firmen in der Umgebung. Dies ermöglicht  zusätzliche Einblicke in die optischen Technologien und bietet auch erste Industriekontakte für die Studierenden".</p>
<p>Einen weiteren Unterstützer und Tutor finden die Teilnehmer mit dem Masterstudenten Oliver Rettenmaier (B.Eng.), der sich bereits in seiner Abschlussarbeit mit dem Thema Optische Messung des Chlorophyllgehalts in Nutzpflanzen beschäftigte.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3028">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studierende der Optoelektronik / Lasertechnik arbeiten an Industrieprojekten: Vorlesungsfreie Zeit heißt nicht unbedingt studienfreie Zeit. Sechs Studierende aus dem zweiten und vierten Semester des Studiengangs Optoelektronik / Lasertechnik beteiligen sich an dem Projekt Sommeruni von Prof. Dr. Günter Dittmar. In der Sommeruni werden vor allem besonders gute Studierende gefördert.
Im August und September engagieren sich die angehenden Ingenieure in Laborvorbereitungen für das kommende Semester und Industrieprojekten zum Beispiel mit der Firma Franke GmbH aus Aalen. Es werden so unter anderem Operationsverstärker in kleiner Serie hergestellt, die in kommenden Laborveranstaltungen den Studierenden zur Verfügung stehen sollen. Die Studierenden entwickeln neue Laborversuche zu Demonstrationszwecken. Dabei stehen unter anderem Dimensionierung, Auswahl und Beschaffung der Komponenten auf dem Plan.
Ein spannendes Thema des Sommeruni-Projekts ist die optische Messung an Nutzpflanzen zur Analyse des Entwicklungszustandes. Hier sollen in naher Zukunft auch erste Prototypen zusammen mit der Industrie entwickelt werden.
"Die Studierenden sollen so über den Sommer auch Dinge durch diese Projekte kennen lernen, auf die im regulären Lehrbetrieb nicht intensiv eingegangen werden kann" so Dittmar. "Wir besuchen Firmen in der Umgebung. Dies ermöglicht  zusätzliche Einblicke in die optischen Technologien und bietet auch erste Industriekontakte für die Studierenden".
Einen weiteren Unterstützer und Tutor finden die Teilnehmer mit dem Masterstudenten Oliver Rettenmaier (B.Eng.), der sich bereits in seiner Abschlussarbeit mit dem Thema Optische Messung des Chlorophyllgehalts in Nutzpflanzen beschäftigte.</description>
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<title>"So stelle ich mir das Paradies vor…"</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3027</link>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 12:41:46 +0200</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3051_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Von intelligenten Programmen und wissenshungrigen Schülern</b></p></p>
<p>
<p>Was steckt hinter Internetseiten und wie entsteht ein Computerprogramm? HTML-Code, Javascript und Java-Code haben Schüler bei der Informatik Summer School in den Ferien an der Hochschule Aalen kennengelernt. Damit lassen sich Webseiten, einfache Anwendungen und Grafiken am Computer gestalten.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong></strong>Denken Sie an ein Kinderzimmer. Es stehen verschiedene Pakete mit unterschiedlichem Spielzeug herum. Kinder spielen und ziehen beliebig viele und beliebig oft aus verschiedenen Paketen Gegenstände heraus, alles liegt ungeordnet auf dem Boden verteilt. Sobald man die Tür verlässt, wird alles automatisch wieder aufgeräumt. So beschreibt Daniel Szameitat den &bdquo;Garbage Collector&ldquo;, der in der Programmiersprache Java dafür sorgt, dass alle Dateien, die nicht am richtigen Platz liegen oder nicht mehr benötigt werden, aus dem Hauptspeicher entfernt werden. &bdquo;So stelle ich mir das Paradies vor...&ldquo;, beschreibt es Szameitat, der im ersten Semester an der Hochschule Aalen IT-Sicherheit studiert, mit einem Schmunzeln. Zusammen mit Konstantin Krassmann, Informatikstudent im vierten Semester, betreute er verschiedene Kurse im Rahmen der Informatik Summer School. Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren besuchten während der Sommerferien wissenshungrig die Hochschule, um mehr zu erfahren über HTML, Java und Co.</p>
<p>Programmieren, eigene kleinere Anwendungen schreiben, Webseiten gestalten &ndash; viele Mädchen und Jungs wollen genau das lernen und wissen, was hinter den Seiten von Facebook steckt oder wie Computerspiele entstehen. Vor allem das Erfolgserlebnis macht das Programmieren schon fast zur Sucht &ndash; wenn im Browser oder in der Entwicklungsumgebung dann auch genau das angezeigt wird, was man sich ausgedacht hat.</p>
<p>Über Befehle, Funktionen und Variablen kann der Programmierer dem Computer genau beschreiben, was er zu tun hat. Wie wäre es zum Beispiel mit einem BMI-Rechner auf der eigenen Webseite? Ein paar Kästchen, um Größe, Alter und Gewicht einzutragen - und schon kann ich berechnen, wie hoch mein BMI-Wert ist und erfahre, wie hoch er in meinem Alter sein sollte. Klingt einfach, doch dahinter stecken knifflige Funktionen und verschiedene logische Verknüpfungen. Genau hier braucht man also die Mathematik &ndash; wo in der Schule doch so häufig die Frage auftaucht, in welchem Bereich man das Erlernte wohl anwenden würde.</p>
<p>Das angestrengte Überlegen stand den Schülern ins Gesicht geschrieben. Ohne Tüfteln und Ausprobieren geht es beim Programmieren nicht. Häufig berieten sie zu zweit, welche Formel passen könnte, setzten ein, probierten aus, freuten sich oder probierten es erneut. Irgendwann schaffte es jeder zum Ziel &ndash; ob mit oder ohne Unterstützung  der Studenten. Letztlich ist es aber auch die Übung und Erfahrung, mit der es dann irgendwann immer schneller funktioniert. Die Kurse der Informatik Summer School waren nur ein erster Anstoß. Die Grundlagen in HTML, Javascript oder Java sind gelegt. Nun ist es an der Schülern, zu Hause weiterzutüfteln und das Know-how auszubauen &ndash; hoffentlich mit Erfolg.</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3027">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Von intelligenten Programmen und wissenshungrigen Schülern: Was steckt hinter Internetseiten und wie entsteht ein Computerprogramm? HTML-Code, Javascript und Java-Code haben Schüler bei der Informatik Summer School in den Ferien an der Hochschule Aalen kennengelernt. Damit lassen sich Webseiten, einfache Anwendungen und Grafiken am Computer gestalten.
Denken Sie an ein Kinderzimmer. Es stehen verschiedene Pakete mit unterschiedlichem Spielzeug herum. Kinder spielen und ziehen beliebig viele und beliebig oft aus verschiedenen Paketen Gegenstände heraus, alles liegt ungeordnet auf dem Boden verteilt. Sobald man die Tür verlässt, wird alles automatisch wieder aufgeräumt. So beschreibt Daniel Szameitat den "Garbage Collectorundldquo;, der in der Programmiersprache Java dafür sorgt, dass alle Dateien, die nicht am richtigen Platz liegen oder nicht mehr benötigt werden, aus dem Hauptspeicher entfernt werden. "So stelle ich mir das Paradies vor...undldquo;, beschreibt es Szameitat, der im ersten Semester an der Hochschule Aalen IT-Sicherheit studiert, mit einem Schmunzeln. Zusammen mit Konstantin Krassmann, Informatikstudent im vierten Semester, betreute er verschiedene Kurse im Rahmen der Informatik Summer School. Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren besuchten während der Sommerferien wissenshungrig die Hochschule, um mehr zu erfahren über HTML, Java und Co.
Programmieren, eigene kleinere Anwendungen schreiben, Webseiten gestalten undndash; viele Mädchen und Jungs wollen genau das lernen und wissen, was hinter den Seiten von Facebook steckt oder wie Computerspiele entstehen. Vor allem das Erfolgserlebnis macht das Programmieren schon fast zur Sucht undndash; wenn im Browser oder in der Entwicklungsumgebung dann auch genau das angezeigt wird, was man sich ausgedacht hat.
Über Befehle, Funktionen und Variablen kann der Programmierer dem Computer genau beschreiben, was er zu tun hat. Wie wäre es zum Beispiel mit einem BMI-Rechner auf der eigenen Webseite? Ein paar Kästchen, um Größe, Alter und Gewicht einzutragen - und schon kann ich berechnen, wie hoch mein BMI-Wert ist und erfahre, wie hoch er in meinem Alter sein sollte. Klingt einfach, doch dahinter stecken knifflige Funktionen und verschiedene logische Verknüpfungen. Genau hier braucht man also die Mathematik undndash; wo in der Schule doch so häufig die Frage auftaucht, in welchem Bereich man das Erlernte wohl anwenden würde.
Das angestrengte Überlegen stand den Schülern ins Gesicht geschrieben. Ohne Tüfteln und Ausprobieren geht es beim Programmieren nicht. Häufig berieten sie zu zweit, welche Formel passen könnte, setzten ein, probierten aus, freuten sich oder probierten es erneut. Irgendwann schaffte es jeder zum Ziel undndash; ob mit oder ohne Unterstützung  der Studenten. Letztlich ist es aber auch die Übung und Erfahrung, mit der es dann irgendwann immer schneller funktioniert. Die Kurse der Informatik Summer School waren nur ein erster Anstoß. Die Grundlagen in HTML, Javascript oder Java sind gelegt. Nun ist es an der Schülern, zu Hause weiterzutüfteln und das Know-how auszubauen undndash; hoffentlich mit Erfolg.
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<item>
<title>Praxisorientierte Schulungen an der Hochschule Aalen</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3025</link>
<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:30:25 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Leiterplatten- und Baugruppendesign in der Hochschulausbildung</b></p></p>
<p>
<p>Experten für Leiterplatten- und Baugruppendesign sind in der deutschen Elektronikindustrie gefragt. Der FED, Fachverband für Design, Leiterplatten- und Elektronikfertigung, hat sich die Ausbildung der Fachkräfte zur Hauptaufgabe gemacht. Der Verband forciert gezielte praxisorientierte Schulungen an deutschen Hochschulen. Das Pilotprojekt an der Hochschule Aalen ist erfolgreich gestartet.</p>
<p><strong></strong>Der FED, Fachverband für Design, Leiterplatten- und Elektronikfertigung, hat bereits vor mehreren Jahren die Meinungen und Ideen seiner Mitglieder und Mitgliedsfirmen aufgegriffen, die Ausbildung zur Leiterplatten- und Baugruppenentwicklung dem Stand der Technik anzupassen. Ein Ziel des FEDs ist es, die erforderlichen Methoden und Kompetenzen in die Vorlesungspläne der Hochschulen zu integrieren. Denn: Gerade hier muss die elementare und konkrete Fertigungskompetenz vermittelt werden.</p>
<p>In Zusammenarbeit haben der FED, der Hochschulverbund &bdquo;Multi Project Chip Gruppe&ldquo; in Baden-Württemberg und die Hochschule Aalen Schulungen gestartet, um Studierende und Mitarbeiter auszubilden.</p>
<p>An vier Samstagen haben Dozenten des FEDs 38 Studierende und Mitarbeiter baden-württembergischer Hochschulen in den Grundlagen des Leiterplatten- und Baugruppendesigns geschult. Das erworbene Wissen wurde durch eine Prüfung nach internationalem Standard verifiziert. Studierende, die diese Prüfung bestanden haben, erhielten Credit-Points, die sie sich in ihrem Studiengang als Prüfungsleistung anrechnen lassen können.</p>
<p>Die Schulungskosten für das Pilotprojekt haben der FED und KURZ Elektronik aus Remshalden übernommen. Insgesamt 32 Teilnehmer absolvierten die Prüfung an der Hochschule Aalen erfolgreich und zeigten großes Interesse an weiteren Schulungsmaßnahmen. Der FED ist von diesem Erfolg überzeugt und plant eine vergleichbare Schulung im kommenden Herbst an der Hochschule in Mannheim.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3025">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Leiterplatten- und Baugruppendesign in der Hochschulausbildung: Experten für Leiterplatten- und Baugruppendesign sind in der deutschen Elektronikindustrie gefragt. Der FED, Fachverband für Design, Leiterplatten- und Elektronikfertigung, hat sich die Ausbildung der Fachkräfte zur Hauptaufgabe gemacht. Der Verband forciert gezielte praxisorientierte Schulungen an deutschen Hochschulen. Das Pilotprojekt an der Hochschule Aalen ist erfolgreich gestartet.
Der FED, Fachverband für Design, Leiterplatten- und Elektronikfertigung, hat bereits vor mehreren Jahren die Meinungen und Ideen seiner Mitglieder und Mitgliedsfirmen aufgegriffen, die Ausbildung zur Leiterplatten- und Baugruppenentwicklung dem Stand der Technik anzupassen. Ein Ziel des FEDs ist es, die erforderlichen Methoden und Kompetenzen in die Vorlesungspläne der Hochschulen zu integrieren. Denn: Gerade hier muss die elementare und konkrete Fertigungskompetenz vermittelt werden.
In Zusammenarbeit haben der FED, der Hochschulverbund "Multi Project Chip Gruppeundldquo; in Baden-Württemberg und die Hochschule Aalen Schulungen gestartet, um Studierende und Mitarbeiter auszubilden.
An vier Samstagen haben Dozenten des FEDs 38 Studierende und Mitarbeiter baden-württembergischer Hochschulen in den Grundlagen des Leiterplatten- und Baugruppendesigns geschult. Das erworbene Wissen wurde durch eine Prüfung nach internationalem Standard verifiziert. Studierende, die diese Prüfung bestanden haben, erhielten Credit-Points, die sie sich in ihrem Studiengang als Prüfungsleistung anrechnen lassen können.
Die Schulungskosten für das Pilotprojekt haben der FED und KURZ Elektronik aus Remshalden übernommen. Insgesamt 32 Teilnehmer absolvierten die Prüfung an der Hochschule Aalen erfolgreich und zeigten großes Interesse an weiteren Schulungsmaßnahmen. Der FED ist von diesem Erfolg überzeugt und plant eine vergleichbare Schulung im kommenden Herbst an der Hochschule in Mannheim.</description>
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</item>


<item>
<title>SAP Zertifizierungskurs für Studierende</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3024</link>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:15:09 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3050_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Hochschule Aalen und DHBW Heidenheim kooperieren</b></p></p>
<p>
<p>Wer Zusatzqualifikationen aufweisen kann, erhöht seine Chancen auf einen attraktiven Arbeitsplatz. Die Hochschule Aalen bietet in Kooperation mit der Dualen Hochschule Heidenheim den SAP Zertifizierungskurs TERP 10 an. 21 Studierende haben so kürzlich das Original SAP Berater Zertifikat &ldquo;SAP Certified - Associate Business Foundation & Integration with SAP ERP 6.0 EHP5&rdquo; erworben.</p>
<p>Mit der Zertifizierung haben Studierende die Möglichkeit, ihr Fachwissen im Bereich SAP-Software offiziell nachzuweisen. Prof. Manfred Rössle und Prof. Günther Hachtel der Hochschule Aalen sowie Prof. Alexander Kolb von der Dualen Hochschule Heidenheim koordinieren die Kurse. &bdquo;Wer später als IT-Berater arbeiten möchte, kann sich mit dem Kurs einen intensiven Einblick in die SAP Software verschaffen. Zusätzlich zu unserem regulären Vorlesungsprogramm in der Wirtschaftsinformatik bietet die Zertifizierung eine attraktive Zusatzausbildung&ldquo;, sagt Prof. Rössle. Die Kooperation der beiden Hochschulen trägt dazu bei, das Bildungsangebot in Ostwürttemberg zu erweitern und zu vernetzen und damit als Standort im Bereich IT-Systeme und IT-Beratung einen höheren Stellenwert zu erlangen.</p>
<p>Das Ziel der Schulung ist es, Standardprozesse und deren Integration in den betrieblichen Bereichen wie bspw. Finanzwesen, Controlling, Auftragsmanagement, Logistik, Einkauf, Personalmanagement und Instandhaltung sowie Serviceabwicklung mit der Software SAP ERP 6.0 EHP 5 umsetzen zu können. In intensiven praktischen Übungen können die Teilnehmer das Erlernte direkt anwenden. Am letzten Tag der Schulung findet die dreistündige Zertifizierungsprüfung zum &bdquo;SAP Certified - Associate Business Foundation & Integration with SAP ERP 6.0 EHP5&ldquo;<strong> </strong>durch die SAP AG statt. Die Trainer der Schulung sind ebenfalls zertifiziert und kommen aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Prof. Hachtel und Mitarbeiterin Iris Marx arbeiten im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Christian Siedler ist Mitarbeiter der zentralen Hochschul-IT, Prof. Rössle lehrt Wirtschaftsinformatik im Studiengang Informatik und Prof. Kolb Wirtschaftsinformatik an der DHBW &ndash; Heidenheim.</p>
<p>Im Juli und August nutzten bereits 21 Studierende mit überdurchschnittlichem Erfolg das Angebot. Aufgrund der großen Nachfrage wird im September ein zweiter Kurs angeboten, Anmeldungen sind noch möglich unter <a class="web" href="/sap" target="_blank">www.htw-aalen.de/sap</a>.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3024">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Hochschule Aalen und DHBW Heidenheim kooperieren: Wer Zusatzqualifikationen aufweisen kann, erhöht seine Chancen auf einen attraktiven Arbeitsplatz. Die Hochschule Aalen bietet in Kooperation mit der Dualen Hochschule Heidenheim den SAP Zertifizierungskurs TERP 10 an. 21 Studierende haben so kürzlich das Original SAP Berater Zertifikat undldquo;SAP Certified - Associate Business Foundation und Integration with SAP ERP 6.0 EHP5undrdquo; erworben.
Mit der Zertifizierung haben Studierende die Möglichkeit, ihr Fachwissen im Bereich SAP-Software offiziell nachzuweisen. Prof. Manfred Rössle und Prof. Günther Hachtel der Hochschule Aalen sowie Prof. Alexander Kolb von der Dualen Hochschule Heidenheim koordinieren die Kurse. "Wer später als IT-Berater arbeiten möchte, kann sich mit dem Kurs einen intensiven Einblick in die SAP Software verschaffen. Zusätzlich zu unserem regulären Vorlesungsprogramm in der Wirtschaftsinformatik bietet die Zertifizierung eine attraktive Zusatzausbildungundldquo;, sagt Prof. Rössle. Die Kooperation der beiden Hochschulen trägt dazu bei, das Bildungsangebot in Ostwürttemberg zu erweitern und zu vernetzen und damit als Standort im Bereich IT-Systeme und IT-Beratung einen höheren Stellenwert zu erlangen.
Das Ziel der Schulung ist es, Standardprozesse und deren Integration in den betrieblichen Bereichen wie bspw. Finanzwesen, Controlling, Auftragsmanagement, Logistik, Einkauf, Personalmanagement und Instandhaltung sowie Serviceabwicklung mit der Software SAP ERP 6.0 EHP 5 umsetzen zu können. In intensiven praktischen Übungen können die Teilnehmer das Erlernte direkt anwenden. Am letzten Tag der Schulung findet die dreistündige Zertifizierungsprüfung zum "SAP Certified - Associate Business Foundation und Integration with SAP ERP 6.0 EHP5undldquo; durch die SAP AG statt. Die Trainer der Schulung sind ebenfalls zertifiziert und kommen aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Prof. Hachtel und Mitarbeiterin Iris Marx arbeiten im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Christian Siedler ist Mitarbeiter der zentralen Hochschul-IT, Prof. Rössle lehrt Wirtschaftsinformatik im Studiengang Informatik und Prof. Kolb Wirtschaftsinformatik an der DHBW undndash; Heidenheim.
Im Juli und August nutzten bereits 21 Studierende mit überdurchschnittlichem Erfolg das Angebot. Aufgrund der großen Nachfrage wird im September ein zweiter Kurs angeboten, Anmeldungen sind noch möglich unter www.htw-aalen.de/sap.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3024</guid>
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<item>
<title>Eye-Tracking-System in Ingolstadt präsentiert</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3023</link>
<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:26:41 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3049_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Internationaler Technischer Vertrieb auf dem Lernfest 2011</b></p></p>
<p>
<p>Die Hochschule Aalen stellte kürzlich auf dem Lernfest 2011 in Ingolstadt ihr Eye-Tracking-System vor. Mit dem System wurden die Augenbewegungen der Festbesucher aufgenommen, beispielsweise bei der Betrachtung eines Werbeprospekts. Fragen wie &bdquo;Wo schaut der Betrachter zuerst hin?&ldquo; oder &bdquo;Was fällt besonders auf?&ldquo; können mit einem Eye-Tracking-System beantwortet werden. Auf mehr als 15 Hektar Ausstellungsfläche stellten sich auf dem Mega-Event im Klenzepark rund 200 Institutionen und Organisationen vor.</p>
<p>Einer der vielen Themenparks lautete &bdquo;Hochschulen&ldquo;. Unter den dort versammelten Universitäten, Hochschulen, Initiativen, Projekten und ausgewählten Forschungsbereichen fand die Blickbewegungsmessung (Englisch: Eye-Tracking) des Studiengangs Internationaler Technischer Vertrieb besonderes Interesse. Live wurde die Werbewirkung von aktuellen Hauswurf-Prospekten und Katalogen analysiert. Mit interessanten Ergebnissen: Die meisten Besucher nahmen beispielsweise bei dem Prospekt des führenden Medien-Handelshaus die extrem groß gesetzten Preise stark dominant war. Interessanterweise spielten die Marken der beworbenen Produkte nur eine sehr untergeordnete Rolle. &bdquo;Selbst das Händlerlogo fiel diesem aktuellen Trend zum Opfer&ldquo;,  resümiert Prof. Dr. Arndt Borgmeier, der mit zwei Studierenden den Stand betreute.</p>
<p>Zahlreiche Studieninteressierte wurden so auf spannende Studiengänge und interessante Forschungsfelder an der Hochschule Aalen aufmerksam gemacht. &bdquo;Ein anstrengender aber zugleich sehr erfolgreicher Tag&ldquo;, lautete das Fazit von Borgmeier. &bdquo;Wir konnten uns hier definitiv kompetent darstellen, auch viele Studieninteressierte auf die Hochschule Aalen aufmerksam machen und für unsere Studiengänge begeistern.&ldquo;</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3023">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Internationaler Technischer Vertrieb auf dem Lernfest 2011: Die Hochschule Aalen stellte kürzlich auf dem Lernfest 2011 in Ingolstadt ihr Eye-Tracking-System vor. Mit dem System wurden die Augenbewegungen der Festbesucher aufgenommen, beispielsweise bei der Betrachtung eines Werbeprospekts. Fragen wie "Wo schaut der Betrachter zuerst hin?undldquo; oder "Was fällt besonders auf?undldquo; können mit einem Eye-Tracking-System beantwortet werden. Auf mehr als 15 Hektar Ausstellungsfläche stellten sich auf dem Mega-Event im Klenzepark rund 200 Institutionen und Organisationen vor.
Einer der vielen Themenparks lautete "Hochschulenundldquo;. Unter den dort versammelten Universitäten, Hochschulen, Initiativen, Projekten und ausgewählten Forschungsbereichen fand die Blickbewegungsmessung (Englisch: Eye-Tracking) des Studiengangs Internationaler Technischer Vertrieb besonderes Interesse. Live wurde die Werbewirkung von aktuellen Hauswurf-Prospekten und Katalogen analysiert. Mit interessanten Ergebnissen: Die meisten Besucher nahmen beispielsweise bei dem Prospekt des führenden Medien-Handelshaus die extrem groß gesetzten Preise stark dominant war. Interessanterweise spielten die Marken der beworbenen Produkte nur eine sehr untergeordnete Rolle. "Selbst das Händlerlogo fiel diesem aktuellen Trend zum Opferundldquo;,  resümiert Prof. Dr. Arndt Borgmeier, der mit zwei Studierenden den Stand betreute.
Zahlreiche Studieninteressierte wurden so auf spannende Studiengänge und interessante Forschungsfelder an der Hochschule Aalen aufmerksam gemacht. "Ein anstrengender aber zugleich sehr erfolgreicher Tagundldquo;, lautete das Fazit von Borgmeier. "Wir konnten uns hier definitiv kompetent darstellen, auch viele Studieninteressierte auf die Hochschule Aalen aufmerksam machen und für unsere Studiengänge begeistern.undldquo;</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3023</guid>
</item>


<item>
<title>Gute Noten für die Aalener Friedhöfe</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3022</link>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 11:10:25 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Studentinnen untersuchen Servicequalität im Amt für Friedhofswesen</b></p></p>
<p>
<p>Zwei Studentinnen des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Aalen haben in einer Projektarbeit die Zufriedenheit der Aalener Bürger mit dem Service auf den Friedhöfen untersucht. Der Leiter des Grün- und Umweltamtes Rudi Kaufmann freute sich über zum größten Teil gute Noten für das Friehofswesen. </p>
<p>Servicequalität soll die Qualität der Dienstleistungen und die Zufriedenheit der Kunden verbessern. Das Programm &bdquo;Service Qualität Deutschland&ldquo; richtet sich auch an Verwaltungen. Nach einer Untersuchung im Bereich Tourist Info im vergangenen Jahr haben nun zwei Aalener Studentinnen das Friedhofswesen in Aalen unter die Lupe genommen.</p>
<p>Und was sagt der Kunde dazu? Diese Frage haben sich Teresa Hohler und Nervesa Jusufagic, im Rahmen der Vorlesung Qualitätsmanagement und nachhaltige Entwicklung in Bezug auf die Servicequalität des Friedhofswesens in Aalen gestellt. In Kooperation mit dem Leiter der  Abteilung Friedhofswesen im Grünflächen- und Umweltamt der Stadt Aalen, Andreas Mundus und ihrem betreuenden Professor Dr. Ulrich Holzbaur haben die zwei angehenden Wirtschaftsingenieurinnen die Situation der Abteilung Friedhofswesen und der Friedhöfe analysiert.</p>
<p>Mit Hilfe eines Fragebogens wurden die Meinungen der Aalener Bewohner und der Friedhofsbesucher erfasst. Der Fragebogen beinhaltete neben allgemeinen Fragen auch Fragen zum Graberwerb und den Grabgestaltungsvorgaben.</p>
<p>Die Auswertung der Fragebögen gab der Abteilung Friedhofswesen neue Erkenntnisse darüber, wie die Serviceleistungen bei den Kunden ankommen. Mehr als die Hälfte der befragten Bürger hatte bereits Kontakt mit dem Friedhofspersonal. Das Personal wurde größtenteils als hilfsbereit und nett beschrieben. Auch waren die Befragten mit der Terminvergabe zufrieden.</p>
<p>Laut Friedhofsverordnung ist der Erwerb eines Grabes erst nach einem Todesfall möglich, allerdings hätten knapp die Hälfte der befragten Personen Interesse an einem vorzeitigen Graberwerb. Die befragten Aalener würden sich auch über mehr Gestaltungsfreiraum freuen, um die Gräber individueller gestalten zu können. Neben den Fragen hatten die Bürger auch die Möglichkeit Kritik oder Anregungen zu äußern, die größtenteils auf die Friedhöfe selber bezogen waren.</p>
<p>Die Servicequalität und damit die Kundenzufriedenheit könne folglich mit einem vorzeitigen Erwerb von Gräbern und größeren Gestaltungsfreiräumen erhöht werden, fassen die Studentinnen zusammen. &bdquo;Auch die Umsetzung der individuellen Kundenanregungen sind ein Schritt in Richtung eines nachhaltig verbesserten Services&ldquo;.</p>
<p> &bdquo;Ich freue mich über die interessanten Anregungen und die überwiegend guten Noten für das Aalener Friedhofswesen&ldquo;, betont der Leiter des Grünflächen- und Umweltamtes, Rudi Kaufmann. Die Anregungen würden von der Abteilung Friedhofswesen aufgegriffen und auf Ihre Umsetzbarkeit untersucht werden. Bei zukünftigen Fortschreibungen der Friedhofsordnung könnten diese dann eingearbeitet werden, mit den Beteiligten besprochen und dem Gemeinderat der Stadt Aalen zur Beschlussfassung vorgelegt werden.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3022">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studentinnen untersuchen Servicequalität im Amt für Friedhofswesen: Zwei Studentinnen des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Aalen haben in einer Projektarbeit die Zufriedenheit der Aalener Bürger mit dem Service auf den Friedhöfen untersucht. Der Leiter des Grün- und Umweltamtes Rudi Kaufmann freute sich über zum größten Teil gute Noten für das Friehofswesen. 
Servicequalität soll die Qualität der Dienstleistungen und die Zufriedenheit der Kunden verbessern. Das Programm "Service Qualität Deutschlandundldquo; richtet sich auch an Verwaltungen. Nach einer Untersuchung im Bereich Tourist Info im vergangenen Jahr haben nun zwei Aalener Studentinnen das Friedhofswesen in Aalen unter die Lupe genommen.
Und was sagt der Kunde dazu? Diese Frage haben sich Teresa Hohler und Nervesa Jusufagic, im Rahmen der Vorlesung Qualitätsmanagement und nachhaltige Entwicklung in Bezug auf die Servicequalität des Friedhofswesens in Aalen gestellt. In Kooperation mit dem Leiter der  Abteilung Friedhofswesen im Grünflächen- und Umweltamt der Stadt Aalen, Andreas Mundus und ihrem betreuenden Professor Dr. Ulrich Holzbaur haben die zwei angehenden Wirtschaftsingenieurinnen die Situation der Abteilung Friedhofswesen und der Friedhöfe analysiert.
Mit Hilfe eines Fragebogens wurden die Meinungen der Aalener Bewohner und der Friedhofsbesucher erfasst. Der Fragebogen beinhaltete neben allgemeinen Fragen auch Fragen zum Graberwerb und den Grabgestaltungsvorgaben.
Die Auswertung der Fragebögen gab der Abteilung Friedhofswesen neue Erkenntnisse darüber, wie die Serviceleistungen bei den Kunden ankommen. Mehr als die Hälfte der befragten Bürger hatte bereits Kontakt mit dem Friedhofspersonal. Das Personal wurde größtenteils als hilfsbereit und nett beschrieben. Auch waren die Befragten mit der Terminvergabe zufrieden.
Laut Friedhofsverordnung ist der Erwerb eines Grabes erst nach einem Todesfall möglich, allerdings hätten knapp die Hälfte der befragten Personen Interesse an einem vorzeitigen Graberwerb. Die befragten Aalener würden sich auch über mehr Gestaltungsfreiraum freuen, um die Gräber individueller gestalten zu können. Neben den Fragen hatten die Bürger auch die Möglichkeit Kritik oder Anregungen zu äußern, die größtenteils auf die Friedhöfe selber bezogen waren.
Die Servicequalität und damit die Kundenzufriedenheit könne folglich mit einem vorzeitigen Erwerb von Gräbern und größeren Gestaltungsfreiräumen erhöht werden, fassen die Studentinnen zusammen. "Auch die Umsetzung der individuellen Kundenanregungen sind ein Schritt in Richtung eines nachhaltig verbesserten Servicesundldquo;.
 "Ich freue mich über die interessanten Anregungen und die überwiegend guten Noten für das Aalener Friedhofswesenundldquo;, betont der Leiter des Grünflächen- und Umweltamtes, Rudi Kaufmann. Die Anregungen würden von der Abteilung Friedhofswesen aufgegriffen und auf Ihre Umsetzbarkeit untersucht werden. Bei zukünftigen Fortschreibungen der Friedhofsordnung könnten diese dann eingearbeitet werden, mit den Beteiligten besprochen und dem Gemeinderat der Stadt Aalen zur Beschlussfassung vorgelegt werden.</description>
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<title>Versorgungsqualität untersucht</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3021</link>
<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:40:21 +0200</pubDate>
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<p><b>Studiengang Gesundheitsmanagement stellt Studie vor </b></p></p>
<p>
<p>Sechs Studentinnen des Studiengangs Gesundheitsmanagement an der Hochschule Aalen haben in einer Studie für die AOK Ostwürttemberg die Schnittstelle zwischen Krankenhaus und Reha untersucht. 81 Prozent der befragten Patienten gaben an, das ihre Erwartungen an die Rehabilitation voll erfüllt oder übertroffen wurden.</p>
<p>Bei seiner zweiten Tagung im Jahr 2011 beschäftigte sich der AOK Bezirksrat mit Fragen des Qualitätsmanagements. Die AOK stelle Ihre Produkte und Beratungsprozesse regelmäßig auf den Prüfstand, erläuterte Geschäftsführer Jörg Hempel. &bdquo;Nur im Dialog mit unseren Kunden ist es uns möglich, unsere Produkte und unsere Dienstleistung stetig zu verbessern. Neben regelmäßigen Kundenbefragungen &ndash; die uns Hinweise auf Verbesserungspotenzial geben &ndash; führen wir dann zu speziellen Themen tiefergehende Studien durch. In Ostwürttemberg arbeiten wir hier sehr gut wir mit der Hochschule Aalen, der dualen Hochschule Heidenheim und der pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd zusammen.&ldquo;</p>
<p>Unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Rieder stellten Nicole Gaveau, Sandra Haag, Jasmin Klingler, Birger Muras, Verena Pascher und Sabine Scheiring, Studentinnen des Studiengangs Gesundheitsmanagement, dem AOK-Bezirksrat eine Studie vor, mit der die AOK in Ostwürttemberg die Qualität der Versorgung an der Schnittstelle zwischen der Akutversorgung im Krankenhaus und der Anschlussbehandlung in der Reha-Klinik unter die Lupe nahm. In der repräsentativen Studie mit Patienten, Krankenhäusern, und Reha-Kliniken wurde die Sicht der &bdquo;Patienten&ldquo; und der &bdquo;Experten&ldquo; gegenübergestellt. Rieder betont: &bdquo;Es wurde deutlich, dass die Patienten hohe Erwartungen an die Rehabilitation stellen. Diese wurden von den Reha-Einrichtungen zu über 81% komplett erfüllt oder übertroffen.</p>
<p>Bei 89 % der Patienten hat sich der gesundheitliche Zustand durch Krankenhaus und Reha-Aufenthalt verbessert, bei ca. 2% wurde er schlechter.&ldquo;</p>
<p>AOK-Chef Jörg Hempel ergänzt: &bdquo;Für uns interessant war auch die Frage, wie wir zusammen mit den Kliniken den Prozess so verbessern können, dass die Kunden zufriedener sind. Dabei wurde deutlich, dass die wichtigsten Faktoren eine gute Beratung unter Einbezug der Angehörigen ist. Weiterhin ist es wichtig, dass in der Rehabilitation die Therapiemaßnahmen sofort beginnen.&ldquo;</p>
<p>Die alternierenden Vorsitzenden des AOK Bezirksrats Roland Hamm, erster Bevollmächtigter der IG Metall Ostalb und Jörn P. Makko, Geschäftsführer bei Südwestmetall, bedankten sich bei Prof. Rieder und den Studierenden der Hochschule Aalen für die gelungene wissenschaftliche Unterstützung. Die regionalen Hochschul-Standorte seien wichtig für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen in unserer Region. An diesem praxisnahen Beispiel zeige sich wieder, wie wertvoll eine regionale Zusammenarbeit sei. &bdquo;Unterstützt von den Arbeitnehmern und Arbeitgebern, deren Interessen durch die Selbstverwaltung der AOK vertreten werden, bringt sich die AOK bei der Entwicklung der Gesundheitsversorgung in Ostwürttemberg und der Optimierung der Strukturen aktiv ein. Der Bezirksrat begrüßt deshalb die wissenschaftliche Begleitung durch die Hochschule Aalen und regt weitere Aktivitäten in diese Richtung an&ldquo;, stellten Roland Hamm und Jörn P.Makko übereinstimmend fest.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3021">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studiengang Gesundheitsmanagement stellt Studie vor : Sechs Studentinnen des Studiengangs Gesundheitsmanagement an der Hochschule Aalen haben in einer Studie für die AOK Ostwürttemberg die Schnittstelle zwischen Krankenhaus und Reha untersucht. 81 Prozent der befragten Patienten gaben an, das ihre Erwartungen an die Rehabilitation voll erfüllt oder übertroffen wurden.
Bei seiner zweiten Tagung im Jahr 2011 beschäftigte sich der AOK Bezirksrat mit Fragen des Qualitätsmanagements. Die AOK stelle Ihre Produkte und Beratungsprozesse regelmäßig auf den Prüfstand, erläuterte Geschäftsführer Jörg Hempel. "Nur im Dialog mit unseren Kunden ist es uns möglich, unsere Produkte und unsere Dienstleistung stetig zu verbessern. Neben regelmäßigen Kundenbefragungen undndash; die uns Hinweise auf Verbesserungspotenzial geben undndash; führen wir dann zu speziellen Themen tiefergehende Studien durch. In Ostwürttemberg arbeiten wir hier sehr gut wir mit der Hochschule Aalen, der dualen Hochschule Heidenheim und der pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd zusammen.undldquo;
Unter der Leitung von Prof. Dr. Kerstin Rieder stellten Nicole Gaveau, Sandra Haag, Jasmin Klingler, Birger Muras, Verena Pascher und Sabine Scheiring, Studentinnen des Studiengangs Gesundheitsmanagement, dem AOK-Bezirksrat eine Studie vor, mit der die AOK in Ostwürttemberg die Qualität der Versorgung an der Schnittstelle zwischen der Akutversorgung im Krankenhaus und der Anschlussbehandlung in der Reha-Klinik unter die Lupe nahm. In der repräsentativen Studie mit Patienten, Krankenhäusern, und Reha-Kliniken wurde die Sicht der "Patientenundldquo; und der "Expertenundldquo; gegenübergestellt. Rieder betont: "Es wurde deutlich, dass die Patienten hohe Erwartungen an die Rehabilitation stellen. Diese wurden von den Reha-Einrichtungen zu über 81% komplett erfüllt oder übertroffen.
Bei 89 % der Patienten hat sich der gesundheitliche Zustand durch Krankenhaus und Reha-Aufenthalt verbessert, bei ca. 2% wurde er schlechter.undldquo;
AOK-Chef Jörg Hempel ergänzt: "Für uns interessant war auch die Frage, wie wir zusammen mit den Kliniken den Prozess so verbessern können, dass die Kunden zufriedener sind. Dabei wurde deutlich, dass die wichtigsten Faktoren eine gute Beratung unter Einbezug der Angehörigen ist. Weiterhin ist es wichtig, dass in der Rehabilitation die Therapiemaßnahmen sofort beginnen.undldquo;
Die alternierenden Vorsitzenden des AOK Bezirksrats Roland Hamm, erster Bevollmächtigter der IG Metall Ostalb und Jörn P. Makko, Geschäftsführer bei Südwestmetall, bedankten sich bei Prof. Rieder und den Studierenden der Hochschule Aalen für die gelungene wissenschaftliche Unterstützung. Die regionalen Hochschul-Standorte seien wichtig für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen in unserer Region. An diesem praxisnahen Beispiel zeige sich wieder, wie wertvoll eine regionale Zusammenarbeit sei. "Unterstützt von den Arbeitnehmern und Arbeitgebern, deren Interessen durch die Selbstverwaltung der AOK vertreten werden, bringt sich die AOK bei der Entwicklung der Gesundheitsversorgung in Ostwürttemberg und der Optimierung der Strukturen aktiv ein. Der Bezirksrat begrüßt deshalb die wissenschaftliche Begleitung durch die Hochschule Aalen und regt weitere Aktivitäten in diese Richtung anundldquo;, stellten Roland Hamm und Jörn P.Makko übereinstimmend fest.</description>
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<title>Prof. Dr.-Ing. Bernd Schröder im Ruhestand</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3020</link>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:24:37 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Mechatronik-Professor von Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider verabschiedet</b></p></p>
<p>
<p>Nach 18 Jahren an der Hochschule Aalen ist Prof. Dr.-Ing. Bernd Schröder von Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider in den Ruhestand verabschiedet worden.</p>
<p>Nach dem Studium des Maschinenbaus und Maschinenwesen / Raumfahrttechnik  in Darmstadt und München hatte der Ingenieur eine Stelle am Lehrstuhl für Raumfahrttechnik in München inne. Seiner Promotion und Stellen als Bereichsleiter in Ettlingen und Sales Manager in Düsseldorf folgte 1993 die Berufung an die Hochschule Aalen.</p>
<p>Im Studiengang Mechatronik wurde Schröder für die Vorlesungen Fertigung in der Feinwerktechnik,  Angewandte Mechanik und Getriebelehre eingestellt. Seit 2009 unterrichtete er zusätzlich an der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen als Dozent.</p>
<p>Neben der Lehre war Professor Schröder zeitweise Leiter des Praktikantenamts in der  Mechatronik und Leiter des zentralen Praktikantenamts. Von 1997 bis 1999 war er als Prorektor tätig, danach als Baubeauftragter für den Neubau auf dem Burren verantwortlich. Als Studiengangsleiter der Mechatronik kümmerte er sich um die Belange dieses Studiengangs.</p>
<p>Nun möchte Prof. Dr.-Ing. Bernd Schröder sein Privatleben genießen. Doch das Dasein als Ingenieur kann er nicht ganz lassen - mit Rektor a.D. Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering überarbeitet der Professor das Buch Springer Ingenieurtabellen. Dem Modellbau von Schiffen wird er ebenfalls einen Teil seiner neu gewonnenen Freizeit widmen.</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3020">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Mechatronik-Professor von Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider verabschiedet: Nach 18 Jahren an der Hochschule Aalen ist Prof. Dr.-Ing. Bernd Schröder von Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider in den Ruhestand verabschiedet worden.
Nach dem Studium des Maschinenbaus und Maschinenwesen / Raumfahrttechnik  in Darmstadt und München hatte der Ingenieur eine Stelle am Lehrstuhl für Raumfahrttechnik in München inne. Seiner Promotion und Stellen als Bereichsleiter in Ettlingen und Sales Manager in Düsseldorf folgte 1993 die Berufung an die Hochschule Aalen.
Im Studiengang Mechatronik wurde Schröder für die Vorlesungen Fertigung in der Feinwerktechnik,  Angewandte Mechanik und Getriebelehre eingestellt. Seit 2009 unterrichtete er zusätzlich an der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen als Dozent.
Neben der Lehre war Professor Schröder zeitweise Leiter des Praktikantenamts in der  Mechatronik und Leiter des zentralen Praktikantenamts. Von 1997 bis 1999 war er als Prorektor tätig, danach als Baubeauftragter für den Neubau auf dem Burren verantwortlich. Als Studiengangsleiter der Mechatronik kümmerte er sich um die Belange dieses Studiengangs.
Nun möchte Prof. Dr.-Ing. Bernd Schröder sein Privatleben genießen. Doch das Dasein als Ingenieur kann er nicht ganz lassen - mit Rektor a.D. Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering überarbeitet der Professor das Buch Springer Ingenieurtabellen. Dem Modellbau von Schiffen wird er ebenfalls einen Teil seiner neu gewonnenen Freizeit widmen.
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<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3020</guid>
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<title>E-Motion Rennteam fit im Management</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3009</link>
<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 15:31:01 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Studierende entwickeln Leitfaden für Marketing und Management </b></p></p>
<p>
<p>Ein ganzes Jahr bastelt das E-Motion Rennteam an der Hochschule Aalen schon an seinem Rennwagen, mit dem Ziel an der Formula Student teilzunehmen. Auch im Marketing und Management will das Team fit sein. Deshalb haben Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens nun einen Leitfaden, speziell auf das Aalener Rennteam ausgerichtet, erstellt.</p>
<p><strong></strong>Bei der Formula Student konstruieren und bauen Studierende in einem Team einen eigenen Rennwagen. Um an internationalen Wettbewerben teilnehmen zu können, müssen sie sich auch um die Vermarktung und Finanzierung ihres Wagens kümmern. Bei den Rennen zählt nicht nur Schnelligkeit, auch Qualität, Energiesparen, Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt das Marketing spielen eine zentrale Rolle. Dementsprechend entwickelt das Aalener Team ein energiesparendes und nachhaltiges Fahrzeug und behält bei Betrieb und Entwicklung Qualität und Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Auge.</p>
<p>Sieben Studierende aus dem ersten und vierten Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Aalen haben sich im vergangenen Semester mit dem Marketing und Management eines Formula Student Teams befasst. Im Rahmen von Vorlesungen und Projekten bei Prof. Dr. Ulrich Holzbaur haben die Studierenden Kai Kölsch, Stefan Niederer, Tillmann Heinz, Patrick Veile , Marco Pepe, Michael Scheufele und Marcel Wied einen umfangreichen Leitfaden erstellt. Das Ziel des Leitfadens ist die Nachhaltigkeit der Teamstruktur und des Managements zu verbessern.</p>
<p>So gibt der Leitfaden zum einen Anhaltspunkte für das Organisieren eines Events, zum Verbessern der Teamstruktur und zum Akquirieren von Werbepartnern. Zum anderen gibt er eine Einführung in die Sicherheit sowie Hilfe zum Erstellen eines Kostenberichtes und eines Business Plans. Sponsorenmappen und Vorlagen für Verträge entwickelten die angehenden Wirtschaftsingenieure über den Leitfaden hinaus.</p>
<p>Das Rennteam setzte Teile des Leitfadens sofort um. Ein Homepage-Design-Wettbewerb wurde veranstaltet, die interne Kommunikation wurde verbessert und neue Mitglieder innerhalb der Hochschule wurden akquiriert.</p>
<p>Prof. Dr. Markus Kley, Betreuer seitens der Hochschule, vergleicht das Rennteam E-Motion in Aalen mit einem Start-Up-Unternehmen: &bdquo;Viele hochmotivierte Leute arbeiten an einem großen Projekt, in dem die Strukturen und Prozesse noch wenig gefestigt sind." Der Leitfaden helfe diese zu stabilisieren und zu verbessern. Der Leiter des E-Motion Teams Adrian Kolb, Student der Oberflächen- und Werkstofftechnik, betont: &bdquo;Durch den Leitfaden sind enorme Fortschritte zur Verbesserung des Ablaufes im Bereich Marketing erzielt worden. In der kommenden Rennsaison wird so sicher einiges leichter und wir werden dadurch noch leistungsfähiger sein können."</p>
<p> </p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3009">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studierende entwickeln Leitfaden für Marketing und Management : Ein ganzes Jahr bastelt das E-Motion Rennteam an der Hochschule Aalen schon an seinem Rennwagen, mit dem Ziel an der Formula Student teilzunehmen. Auch im Marketing und Management will das Team fit sein. Deshalb haben Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens nun einen Leitfaden, speziell auf das Aalener Rennteam ausgerichtet, erstellt.
Bei der Formula Student konstruieren und bauen Studierende in einem Team einen eigenen Rennwagen. Um an internationalen Wettbewerben teilnehmen zu können, müssen sie sich auch um die Vermarktung und Finanzierung ihres Wagens kümmern. Bei den Rennen zählt nicht nur Schnelligkeit, auch Qualität, Energiesparen, Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt das Marketing spielen eine zentrale Rolle. Dementsprechend entwickelt das Aalener Team ein energiesparendes und nachhaltiges Fahrzeug und behält bei Betrieb und Entwicklung Qualität und Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Auge.
Sieben Studierende aus dem ersten und vierten Semester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Aalen haben sich im vergangenen Semester mit dem Marketing und Management eines Formula Student Teams befasst. Im Rahmen von Vorlesungen und Projekten bei Prof. Dr. Ulrich Holzbaur haben die Studierenden Kai Kölsch, Stefan Niederer, Tillmann Heinz, Patrick Veile , Marco Pepe, Michael Scheufele und Marcel Wied einen umfangreichen Leitfaden erstellt. Das Ziel des Leitfadens ist die Nachhaltigkeit der Teamstruktur und des Managements zu verbessern.
So gibt der Leitfaden zum einen Anhaltspunkte für das Organisieren eines Events, zum Verbessern der Teamstruktur und zum Akquirieren von Werbepartnern. Zum anderen gibt er eine Einführung in die Sicherheit sowie Hilfe zum Erstellen eines Kostenberichtes und eines Business Plans. Sponsorenmappen und Vorlagen für Verträge entwickelten die angehenden Wirtschaftsingenieure über den Leitfaden hinaus.
Das Rennteam setzte Teile des Leitfadens sofort um. Ein Homepage-Design-Wettbewerb wurde veranstaltet, die interne Kommunikation wurde verbessert und neue Mitglieder innerhalb der Hochschule wurden akquiriert.
Prof. Dr. Markus Kley, Betreuer seitens der Hochschule, vergleicht das Rennteam E-Motion in Aalen mit einem Start-Up-Unternehmen: "Viele hochmotivierte Leute arbeiten an einem großen Projekt, in dem die Strukturen und Prozesse noch wenig gefestigt sind." Der Leitfaden helfe diese zu stabilisieren und zu verbessern. Der Leiter des E-Motion Teams Adrian Kolb, Student der Oberflächen- und Werkstofftechnik, betont: "Durch den Leitfaden sind enorme Fortschritte zur Verbesserung des Ablaufes im Bereich Marketing erzielt worden. In der kommenden Rennsaison wird so sicher einiges leichter und wir werden dadurch noch leistungsfähiger sein können."
 
 </description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3009</guid>
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<item>
<title>Auftakt mit "Feel the University"</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3007</link>
<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:45:49 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/3037_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Das Ferienprogramm an der Hochschule ist gestartet</b></p></p>
<p>
<p>Rund 20 Jugendliche schnupperten am Freitagvormittag Hochschulluft. Prof. Dr. Ulrich Holzbaur stellte den Kindern und Jugendlichen die Hochschule Aalen vor, informierte rund um die Studiengänge und zeigte ihnen die unterschiedlichen Labore an der Hochschule. &bdquo;Ich wollte mir die Hochschule einfach mal ansehen, mir gefällt es sehr gut hier", erzählt eine Teilnehmerin, die für Optoelektronik/Lasertechnik an der Hochschule schon eine Zusage für das kommende Semester hat.</p>
<p>Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen organisierte den Schnuppertag und gestaltete so den Auftakt für das Ferienprogramm an der Hochschule Aalen. Die Hochschule, unterschiedliche Studiengänge und explorhino, die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen, haben ein vielseitiges Programm für die Sommerferien zusammengestellt.</p>
<p>Mathe kann Spaß machen - das zeigen die Matheknobeleien. Ein Pannenkurs für das eigene Fahrrad, das Gestalten einer eigenen Webseite oder Mikroskopieren gehören zu den zahlreichen Angeboten. Selbst bauen können die Kinder und Jugendlichen Alarmanlagen, Roboter, die sie dann auch programmieren können, Regenbogen und Boote mit Hybridantrieb, wo konstruieren, biegen, löten und lackieren auf dem Plan steht.  Beim Trickfilmworkshop erwachen Playmobil- und Legofiguren zum Leben. Um Figuren dreht sich auch alles in den beiden Sommercamps, eines für Jungs und eines für Mädchen. Hier stehen ebenfalls selbst bauen, erleben und tüfteln und der Spaß im Vordergrund.</p>
<p>Alles rund um die Sommeraktionen an der Hochschule Aalen ist im Ferienprogramm der Stadt Aalen unter <a class="web" href="http://www.aalen.de" target="_blank"> </a><a href="http://www.aalen.de/">www.aalen.de</a> zu finden.</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3007">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Das Ferienprogramm an der Hochschule ist gestartet: Rund 20 Jugendliche schnupperten am Freitagvormittag Hochschulluft. Prof. Dr. Ulrich Holzbaur stellte den Kindern und Jugendlichen die Hochschule Aalen vor, informierte rund um die Studiengänge und zeigte ihnen die unterschiedlichen Labore an der Hochschule. "Ich wollte mir die Hochschule einfach mal ansehen, mir gefällt es sehr gut hier", erzählt eine Teilnehmerin, die für Optoelektronik/Lasertechnik an der Hochschule schon eine Zusage für das kommende Semester hat.
Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen organisierte den Schnuppertag und gestaltete so den Auftakt für das Ferienprogramm an der Hochschule Aalen. Die Hochschule, unterschiedliche Studiengänge und explorhino, die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen, haben ein vielseitiges Programm für die Sommerferien zusammengestellt.
Mathe kann Spaß machen - das zeigen die Matheknobeleien. Ein Pannenkurs für das eigene Fahrrad, das Gestalten einer eigenen Webseite oder Mikroskopieren gehören zu den zahlreichen Angeboten. Selbst bauen können die Kinder und Jugendlichen Alarmanlagen, Roboter, die sie dann auch programmieren können, Regenbogen und Boote mit Hybridantrieb, wo konstruieren, biegen, löten und lackieren auf dem Plan steht.  Beim Trickfilmworkshop erwachen Playmobil- und Legofiguren zum Leben. Um Figuren dreht sich auch alles in den beiden Sommercamps, eines für Jungs und eines für Mädchen. Hier stehen ebenfalls selbst bauen, erleben und tüfteln und der Spaß im Vordergrund.
Alles rund um die Sommeraktionen an der Hochschule Aalen ist im Ferienprogramm der Stadt Aalen unter  www.aalen.de zu finden.
 </description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3007</guid>
</item>


<item>
<title>Neue Wege " neue Möglichkeiten</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3006</link>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:11:33 +0200</pubDate>
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<p><b>Besuch des DGB Baden-Württemberg an der Hochschule Aalen</b></p></p>
<p>
<p>Vertreter von GEW, IG Metall, Verdi und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) waren am Dienstag bei der Mechatronik auf dem Campusteil Burren der Hochschule Aalen zu Gast. Mit Vertretern der Hochschule diskutierten die Gewerkschafter die Entwicklung und weitere Potentiale von berufsbegleitenden Studienangeboten an Hochschulen.  Denn: In den öffentlichen Diskurs über die Hochschule der Zukunft möchten sich auch die Gewerkschaftsbündnisse einbringen. So wird seit einiger Zeit eine eigene gewerkschaftliche Vorstellung über die Hochschule der Zukunft unter dem Leitbild &bdquo;Demokratische und Soziale Hochschule" entwickelt. Im kommenden Jahr soll ein Beschluss des DGB zum hochschulpolitischen Programm folgen.</p>
<p>Alexandra Jürgens, Prof. Peter Gerloff und Prof. Dr. Ulrich Schmitt, Vertreter der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen (WBA), stellten den Gewerkschaftsvertretern hierzu neue Ideen und Modelle vor. &bdquo;Bisher sind die berufsbegleitenden Studienangebote Betriebswirtschaftslehre, Maschinenbau und Mechatronik ein voller Erfolg", erklärt Jürgens, Geschäftsführerin der WBA. Und Schmitt fügt hinzu: &bdquo;Doch hier wollen wir nicht Halt machen, wir stellen uns da noch mehr vor."</p>
<p>Ein Beispiel für ein neues angedachtes Modell ist &bdquo;Mechatronik kompakt". Über Zusatz- und Ferienkurse und die Anerkennung von beruflicher Erfahrung soll die Studienzeit um zwei Semester reduziert werden. Dieses Angebot könne dann besonders beruflich Qualifizierten das Studium verkürzen.</p>
<p> &bdquo;Die Weiterbildungsakademie und der Studiengang Mechatronik an der Hochschule Aalen  sind bei der Herausforderung bezüglich des Zugangs beruflich Qualifizierter zum Studium vorbildlich für die staatlichen Hochschulen im Land", lautet das Fazit eines Teilnehmers.</p>
<p>&bdquo;Wir möchten weitere Angebote zum lebenslangen Lernen an der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen gerade für Berufstätige schaffen", betont Jürgens. Die Gewerkschaftsvertreter zeigten sich auf dem abschließenden Laborrundgang beeindruckt von den modernen Ausrüstungen und Geräten und äußerten großes Interesse an einer Fortführung des Dialoges.</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3006">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Besuch des DGB Baden-Württemberg an der Hochschule Aalen: Vertreter von GEW, IG Metall, Verdi und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) waren am Dienstag bei der Mechatronik auf dem Campusteil Burren der Hochschule Aalen zu Gast. Mit Vertretern der Hochschule diskutierten die Gewerkschafter die Entwicklung und weitere Potentiale von berufsbegleitenden Studienangeboten an Hochschulen.  Denn: In den öffentlichen Diskurs über die Hochschule der Zukunft möchten sich auch die Gewerkschaftsbündnisse einbringen. So wird seit einiger Zeit eine eigene gewerkschaftliche Vorstellung über die Hochschule der Zukunft unter dem Leitbild "Demokratische und Soziale Hochschule" entwickelt. Im kommenden Jahr soll ein Beschluss des DGB zum hochschulpolitischen Programm folgen.
Alexandra Jürgens, Prof. Peter Gerloff und Prof. Dr. Ulrich Schmitt, Vertreter der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen (WBA), stellten den Gewerkschaftsvertretern hierzu neue Ideen und Modelle vor. "Bisher sind die berufsbegleitenden Studienangebote Betriebswirtschaftslehre, Maschinenbau und Mechatronik ein voller Erfolg", erklärt Jürgens, Geschäftsführerin der WBA. Und Schmitt fügt hinzu: "Doch hier wollen wir nicht Halt machen, wir stellen uns da noch mehr vor."
Ein Beispiel für ein neues angedachtes Modell ist "Mechatronik kompakt". Über Zusatz- und Ferienkurse und die Anerkennung von beruflicher Erfahrung soll die Studienzeit um zwei Semester reduziert werden. Dieses Angebot könne dann besonders beruflich Qualifizierten das Studium verkürzen.
 "Die Weiterbildungsakademie und der Studiengang Mechatronik an der Hochschule Aalen  sind bei der Herausforderung bezüglich des Zugangs beruflich Qualifizierter zum Studium vorbildlich für die staatlichen Hochschulen im Land", lautet das Fazit eines Teilnehmers.
"Wir möchten weitere Angebote zum lebenslangen Lernen an der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen gerade für Berufstätige schaffen", betont Jürgens. Die Gewerkschaftsvertreter zeigten sich auf dem abschließenden Laborrundgang beeindruckt von den modernen Ausrüstungen und Geräten und äußerten großes Interesse an einer Fortführung des Dialoges.
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<title>Nach 13 Jahren warten neue Aufgaben</title>
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<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:08:02 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Hochschulseelsorgerin Elisabeth Beyer verabschiedet</b></p></p>
<p>
<p>Nach 26 Semestern verlässt die katholische Hochschulseelsorgerin Elisabeth Beyer<br />die Hochschule Aalen. Prof. Dr. Gerhard Schneider bedankte sich vor allem für ihr großes <br />Engagement. Beyer habe stets ein offenes Ohr für alle Mitglieder der Hochschule gehabt <br />und das Hochschulleben mit ihrer stets freundlichen Art bereichert.<br />Elisabeth Beyer studierte katholische Theologie in Tübingen und Wien. Stellen als<br />Pastoralreferentin in Markgröningen und Wasseralfingen folgten, bevor Beyer 1998 an die<br />Hochschule Aalen kam.<br />Die 54-Jährige sorgte stets für ein reges Programm in der studentischen Gemeinde. Die<br />Semestergottesdienste, die sie mit dem evangelischen Pfarrer Bernhard Richter<br />organisierte, stellten immer einen besonderen Auftakt ins Semester dar. Auch das Ethik-<br />Café, das dreimal im Semester mit einem Vortrag und anschließender Diskussion an der<br />Hochschule stattfindet, ist ein Verdienst von Elisabeth Beyer. Während ihrer 13 Jahre an der<br />Hochschule begleitete sie viele Studierende mit Prüfungscoaching und Beratung.<br />&bdquo;Es waren gute, abwechslungsreiche Jahre mit vielen interessanten Themen und schönen<br />Begegnungen", blickt Beyer auf die Jahre an der Hochschule zurück. Nun sei für sie jedoch<br />die Zeit einer beruflichen Veränderung gekommen. Ab dem Wintersemester wird Thomas<br />Obele die Aufgabe der Hochschulseelsorge übernehmen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3003">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Hochschulseelsorgerin Elisabeth Beyer verabschiedet: Nach 26 Semestern verlässt die katholische Hochschulseelsorgerin Elisabeth Beyerdie Hochschule Aalen. Prof. Dr. Gerhard Schneider bedankte sich vor allem für ihr großes Engagement. Beyer habe stets ein offenes Ohr für alle Mitglieder der Hochschule gehabt und das Hochschulleben mit ihrer stets freundlichen Art bereichert.Elisabeth Beyer studierte katholische Theologie in Tübingen und Wien. Stellen alsPastoralreferentin in Markgröningen und Wasseralfingen folgten, bevor Beyer 1998 an dieHochschule Aalen kam.Die 54-Jährige sorgte stets für ein reges Programm in der studentischen Gemeinde. DieSemestergottesdienste, die sie mit dem evangelischen Pfarrer Bernhard Richterorganisierte, stellten immer einen besonderen Auftakt ins Semester dar. Auch das Ethik-Café, das dreimal im Semester mit einem Vortrag und anschließender Diskussion an derHochschule stattfindet, ist ein Verdienst von Elisabeth Beyer. Während ihrer 13 Jahre an derHochschule begleitete sie viele Studierende mit Prüfungscoaching und Beratung."Es waren gute, abwechslungsreiche Jahre mit vielen interessanten Themen und schönenBegegnungen", blickt Beyer auf die Jahre an der Hochschule zurück. Nun sei für sie jedochdie Zeit einer beruflichen Veränderung gekommen. Ab dem Wintersemester wird ThomasObele die Aufgabe der Hochschulseelsorge übernehmen.</description>
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<title>Glückliche Gewinnerin an der Hochschule</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2975</link>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:55:00 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Konzertkarten für Jamiroquai verlost</b></p></p>
<p>
<p>Johanna Theuer hatte allen Grund zur Freude. Die Studentin der Elektronik und Informationstechnik hat im vergangenen Monat am Quiz zu Tag und Nacht an der Hochschule Aalen teilgenommen - und gewonnen. Monika Theiss, Leiterin des Marketings an der Hochschule, übergab der Aalenerin ihren Preis: zwei Karten für das Jamiroquai-Konzert im Juli in Ulm. "Ich freue mich besonders, da das mein erster Besuch bei einem Konzert dieser Größenordnung sein wird", erzählt die Studentin. Radio 7 steuerte diesen Gewinn zum &bdquo;Tag und Nacht"-Quiz bei.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2975">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Konzertkarten für Jamiroquai verlost: Johanna Theuer hatte allen Grund zur Freude. Die Studentin der Elektronik und Informationstechnik hat im vergangenen Monat am Quiz zu Tag und Nacht an der Hochschule Aalen teilgenommen - und gewonnen. Monika Theiss, Leiterin des Marketings an der Hochschule, übergab der Aalenerin ihren Preis: zwei Karten für das Jamiroquai-Konzert im Juli in Ulm. "Ich freue mich besonders, da das mein erster Besuch bei einem Konzert dieser Größenordnung sein wird", erzählt die Studentin. Radio 7 steuerte diesen Gewinn zum "Tag und Nacht"-Quiz bei.</description>
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<title>Öffentliche Antrittsvorlesungen auf dem Burren</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2965</link>
<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:40:29 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Prof. Dr. Christian Koot und Prof. Dr. Matthias Haag stellen sich vor</b></p></p>
<p>
<p>Am Mittwoch, 8. Juni, stellen sich zwei neue Professoren in ihren öffentliche Antrittsvorlesungen vor. Dazu sind alle Studierenden, Professoren, Mitarbeiter und Interessierte zwischen 17 und 18.30 Uhr herzlich eingeladen (Hochschule Aalen, Burren, Gebäude 2, Raum 0.23).</p>
<p>Die erste Vorlesung hält Prof. Dr. Christian Koot vom Studiengang Informatik. Koots Lehrgebiete sind Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Business Intelligence, Integrierte Anwendungssysteme, Marketing, Marktforschung, Operations Research und Wirtschaftsmathematik. Sein Vortragsthema lautet: " Dienstleistungsindustrialisierung: Grundlagen, Anwendungen, Grenzen".</p>
<p>Prof. Dr. Matthias Haag, vom Studiengang Maschinenbau/Fertigungstechnik spricht zum Thema: " Begriffen? - Eine Übersicht zum Stand der Greiftechnik in der Robotik". Haags Lehrgebiete sind Automatisierung, insbesondere Robotik, von grundlegender Konstruktion bis zur praktischen Anwendung.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2965">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Prof. Dr. Christian Koot und Prof. Dr. Matthias Haag stellen sich vor: Am Mittwoch, 8. Juni, stellen sich zwei neue Professoren in ihren öffentliche Antrittsvorlesungen vor. Dazu sind alle Studierenden, Professoren, Mitarbeiter und Interessierte zwischen 17 und 18.30 Uhr herzlich eingeladen (Hochschule Aalen, Burren, Gebäude 2, Raum 0.23).
Die erste Vorlesung hält Prof. Dr. Christian Koot vom Studiengang Informatik. Koots Lehrgebiete sind Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Business Intelligence, Integrierte Anwendungssysteme, Marketing, Marktforschung, Operations Research und Wirtschaftsmathematik. Sein Vortragsthema lautet: " Dienstleistungsindustrialisierung: Grundlagen, Anwendungen, Grenzen".
Prof. Dr. Matthias Haag, vom Studiengang Maschinenbau/Fertigungstechnik spricht zum Thema: " Begriffen? - Eine Übersicht zum Stand der Greiftechnik in der Robotik". Haags Lehrgebiete sind Automatisierung, insbesondere Robotik, von grundlegender Konstruktion bis zur praktischen Anwendung.</description>
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<title>limes ist da!</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2953</link>
<pubDate>Thu, 19 May 2011 13:41:41 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Die neue Ausgabe des Hochschulmagazins liegt auf dem Campus aus</b></p></p>
<p>
<p>Jetzt heißt es wieder &bdquo;limes ist da!". Die neue Ausgabe des Hochschulmagazins berichtet wieder Spannendes und Interessantes aus der Hochschule, vom Campus und drumherum. &bdquo;Die Herausforderung im Blick" lautet das Schwerpunktthema, im Hinblick auf steigende Studierendenzahlen in den nächsten Jahren. Die Rubriken neues, campus, forschung, leute, leben und karriere sind natürlich auch in dieser Ausgabe zu finden. Interessantes und Neues aus der Welt und der Region dürfen auch nicht fehlen. Die Sommerausgabe von limes liegt auf dem gesamten Campus aus. Zudem ist das Hochschulmagazin online abrufbar unter <a href="http://www.htw-aalen.de/limes">www.htw-aalen.de/limes</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2953">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Die neue Ausgabe des Hochschulmagazins liegt auf dem Campus aus: Jetzt heißt es wieder "limes ist da!". Die neue Ausgabe des Hochschulmagazins berichtet wieder Spannendes und Interessantes aus der Hochschule, vom Campus und drumherum. "Die Herausforderung im Blick" lautet das Schwerpunktthema, im Hinblick auf steigende Studierendenzahlen in den nächsten Jahren. Die Rubriken neues, campus, forschung, leute, leben und karriere sind natürlich auch in dieser Ausgabe zu finden. Interessantes und Neues aus der Welt und der Region dürfen auch nicht fehlen. Die Sommerausgabe von limes liegt auf dem gesamten Campus aus. Zudem ist das Hochschulmagazin online abrufbar unter www.htw-aalen.de/limes.
Viel Spaß beim Lesen!</description>
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<title>Öffentliche Antrittsvorlesungen auf dem Burren</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2940</link>
<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:13:46 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Prof. Dr. Adelheid Esslinger und Prof. Dr. Bernd Zinn stellen sich vor</b></p></p>
<p>
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<p><strong></strong>Am Mittwoch, 11. Mai 2011, stellen sich zwei neue Professoren der Hochschule Aalen in ihren öffentlichen Antrittsvorlesungen vor. Dazu sind alle Studierenden, Professoren, Mitarbeiter und Interessierten zwischen 17 und 18.30 Uhr eingeladen. Die  Veranstaltung findet an der Hochschule Aalen, Burren, Gebäude 2 in Raum 0.23 statt.</p>
<p>Die erste Vorlesung hält Prof. Dr. Adelheid Esslinger vom Studiengang Gesundheitsmanagement. Esslingers Lehrgebiete sind Controlling Einführung, Kosten- und Leistungsrechnung, Strategische Planung, Volkswirtschaftslehre. Ihr Vortragsthema lautet: "Gesundheit und Alter - das geht uns alle an!".</p>
<p>Prof. Dr. Bernd Zinn, vom Studiengang Ingenieurpädagogik spricht zum Thema: "Was wissen wir über das Wissen und den Wissenserwerb?". Zinns Lehrgebiete sind Berufspädagogik, Fachdidaktik gewerblich-technischer Fächer und Physikdidaktik.</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2940">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Prof. Dr. Adelheid Esslinger und Prof. Dr. Bernd Zinn stellen sich vor:  
Am Mittwoch, 11. Mai 2011, stellen sich zwei neue Professoren der Hochschule Aalen in ihren öffentlichen Antrittsvorlesungen vor. Dazu sind alle Studierenden, Professoren, Mitarbeiter und Interessierten zwischen 17 und 18.30 Uhr eingeladen. Die  Veranstaltung findet an der Hochschule Aalen, Burren, Gebäude 2 in Raum 0.23 statt.
Die erste Vorlesung hält Prof. Dr. Adelheid Esslinger vom Studiengang Gesundheitsmanagement. Esslingers Lehrgebiete sind Controlling Einführung, Kosten- und Leistungsrechnung, Strategische Planung, Volkswirtschaftslehre. Ihr Vortragsthema lautet: "Gesundheit und Alter - das geht uns alle an!".
Prof. Dr. Bernd Zinn, vom Studiengang Ingenieurpädagogik spricht zum Thema: "Was wissen wir über das Wissen und den Wissenserwerb?". Zinns Lehrgebiete sind Berufspädagogik, Fachdidaktik gewerblich-technischer Fächer und Physikdidaktik.
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<title>Girls' und Boys' Day auf dem Campus</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2927</link>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:58:12 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2980_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Rund 150 Jungs und Mädchen schnupperten in klassische Berufe des anderen Geschlechts</b></p></p>
<p>
<p>Am 14. April fand in diesem Jahr wieder der Girls' und Boys' Day statt. Über 130 Mädchen und rund 20 Jungs besuchten die 13 angebotenen Workshops an der Hochschule. <br />Der Girls' Day bietet Mädchen die Möglichkeit sich über Berufe, die eigentlich typisch männlich sind, zu informieren. Umgekehrt können sich die Jungs am Boys' Day über "Mädchenberufe" schlau machen.<br />Die Jungs schnupperten beispielsweise in die Augenoptik und erlebten, wie eine Brille entsteht.<br />Für die Mädchen ging´s zu interessanten Workshops wie "Mach dir deinen eigenen Regenbogen" oder "Wie funktioniert eine Zahnradpumpe". Neben den lehrreichen Aspekten kam auch der Spaß bei den Angeboten nicht zu kurz.<br />Nach den Workshops gab´s ein gemeinsames Essen in der Mensa. Beim anschließenden Quiz zur Hochschule konnten die Mädchen und Jungs tolle Preise gewinnen. <br />Am Ende waren sich alle einig: Das war ein toller Tag.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2927">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Rund 150 Jungs und Mädchen schnupperten in klassische Berufe des anderen Geschlechts: Am 14. April fand in diesem Jahr wieder der Girls' und Boys' Day statt. Über 130 Mädchen und rund 20 Jungs besuchten die 13 angebotenen Workshops an der Hochschule. Der Girls' Day bietet Mädchen die Möglichkeit sich über Berufe, die eigentlich typisch männlich sind, zu informieren. Umgekehrt können sich die Jungs am Boys' Day über "Mädchenberufe" schlau machen.Die Jungs schnupperten beispielsweise in die Augenoptik und erlebten, wie eine Brille entsteht.Für die Mädchen ging´s zu interessanten Workshops wie "Mach dir deinen eigenen Regenbogen" oder "Wie funktioniert eine Zahnradpumpe". Neben den lehrreichen Aspekten kam auch der Spaß bei den Angeboten nicht zu kurz.Nach den Workshops gab´s ein gemeinsames Essen in der Mensa. Beim anschließenden Quiz zur Hochschule konnten die Mädchen und Jungs tolle Preise gewinnen. Am Ende waren sich alle einig: Das war ein toller Tag.</description>
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<title>Students honored in Houston</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3019</link>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:40:27 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Ulrich Pflanz and Sebastian Schilling honored at the NACE Corrosion 2011 Conference & Expo</b></p></p>
<p>
<p>Two students of Surfaces and Materials Technologies were recognized at the NACE Corrosion 2011 Conference & Expo in Houston, Texas, for their outstanding scientific achievements in the subject area of corrosion. Ulrich Pflanz received the "MTI Bert Krisher Memorial Scholarship". This scholarship supports him financially with his planned master's program. Sebastian Schilling received the Harvey Herro Award for 3rd Place in the Student Poster Session. On the poster, he presented the results of his work on "Electro-polishing of Ferritic-austenitic Duplex Stainless Steel and Characterization of the Polished Surface." As leaders of the NACE Aalen student section, the two winners were very active in the NACE. They organize lectures and excursions with the focal point of corrosion and corrosion protection at Aalen University.</p>
<p>A total of five members of NACE Aalen Student Section participated in the NACE Corrosion 2011 Conference & Expo in Houston, Texas. At the annual conference of over 6,000 participants, 180 represented companies and over 500 lectures, everything revolves around the issue of corrosion. The lectures take place over five days, held by scientists who do research in the field of corrosion. This gives participants the opportunity to dive into the issue. Also, present students and doctoral students presented the results of their scientific work at the poster session. The five participants from Aalen  each made a poster. Through the numerous opportunities to cultivate existing contacts and establish new, NACE Corrosion Conference & Expo is always, especially for young scientists, an attractive event.</p>
<p>"NACE" is the acronym for National Association of Corrosion Engineers- an association founded in 1943 in the U.S. and now the world's largest organization of corrosion and corrosion protection. Encouraged by Prof. Dr. Ladwein, students of Surface and Materials Technologies founded the "Student Section NACE Aalen Germany" 2009. The aim of the student group is project co-operation and experience with other student sections and the organization of lectures and seminars for students. NACE has tasked itself with supporting and encouraging young corrosion engineers early in their careers.</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3019">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Ulrich Pflanz and Sebastian Schilling honored at the NACE Corrosion 2011 Conference und Expo: Two students of Surfaces and Materials Technologies were recognized at the NACE Corrosion 2011 Conference und Expo in Houston, Texas, for their outstanding scientific achievements in the subject area of corrosion. Ulrich Pflanz received the "MTI Bert Krisher Memorial Scholarship". This scholarship supports him financially with his planned master's program. Sebastian Schilling received the Harvey Herro Award for 3rd Place in the Student Poster Session. On the poster, he presented the results of his work on "Electro-polishing of Ferritic-austenitic Duplex Stainless Steel and Characterization of the Polished Surface." As leaders of the NACE Aalen student section, the two winners were very active in the NACE. They organize lectures and excursions with the focal point of corrosion and corrosion protection at Aalen University.
A total of five members of NACE Aalen Student Section participated in the NACE Corrosion 2011 Conference und Expo in Houston, Texas. At the annual conference of over 6,000 participants, 180 represented companies and over 500 lectures, everything revolves around the issue of corrosion. The lectures take place over five days, held by scientists who do research in the field of corrosion. This gives participants the opportunity to dive into the issue. Also, present students and doctoral students presented the results of their scientific work at the poster session. The five participants from Aalen  each made a poster. Through the numerous opportunities to cultivate existing contacts and establish new, NACE Corrosion Conference und Expo is always, especially for young scientists, an attractive event.
"NACE" is the acronym for National Association of Corrosion Engineers- an association founded in 1943 in the U.S. and now the world's largest organization of corrosion and corrosion protection. Encouraged by Prof. Dr. Ladwein, students of Surface and Materials Technologies founded the "Student Section NACE Aalen Germany" 2009. The aim of the student group is project co-operation and experience with other student sections and the organization of lectures and seminars for students. NACE has tasked itself with supporting and encouraging young corrosion engineers early in their careers.
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<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3019</guid>
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<title>Ein voller Erfolg: Die Kinder-Uni am vergangenen Samstag</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2922</link>
<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:15:15 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2977_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Thema der Vorlesung: "Wie fliegt Harry Potter? Informatiker wissen es!"</b></p></p>
<p>
<p>&bdquo;Wie fliegt Harry Potter?" - Diese Frage konnten die gut 200 Zauberschülerinnen und Zauberschüler im Abschlussquiz der Kinderuni am 2. April 2011 sicher beantworten. Als Lohn erhielten alle ein &bdquo;Harry Potter-Informatik-Diplom".</p>
<p>Medieninformatik-Professor Dr. Carsten Lecon zeigte in der Hochschule für Hexerei und Zauberei Aalen zunächst, in welchen Bereichen die Informatik eine große Rolle spielt. Im Hauptteil des Zauberunterrichts erfuhren die aufmerksamen Kinder, wie Bilder im Computer gespeichert werden und lernten dabei die Begriffe Pixel und RGB kennen, die die Grundlage für den Green- und Bluescreen sind. Mit diesem Wissen verstanden die Zauberlehrlinge, wie die Spezialeffekte in den Harry Potter-Filmen funktionieren, zum Beispiel wie Geister durch die Räume schweben oder wie man auf einem Besen fliegen kann.</p>
<p>Wie man das Auge überlisten kann, erfuhren die Studierenden von morgen anhand von Trickfilmen und bei der Funktionsweise von Videokameras. Ganz besonders die Stop Motion-Technik interessierte die Kinder.</p>
<p>Zu Beginn des Unterrichts erhielten die angehenden Hexen und Zauberer 3D-Brillen, mit denen sie den 3D-Vorspann räumlich sehen konnten. Zum Ende der Lehrstunde lernten sie dann am Beispiel eines übergroßen dreidimensionalen Insekts, wie 3D-Filme funktionieren.</p>
<p>Viel Spaß hatten die Kinder bei den zahlreichen, speziell für diesen Unterricht produzierten Lehrvideos, in denen ein als Harry Potter verkleidetes Playmobilmännchen beispielsweise als Geist herumschwebt oder auf einem Besen fliegend in einem Quidditch-Spiel mitspielt.</p>
<p>Unterstützt wurde Prof. Lecon dabei durch Herrn Burosch von der Firma &bdquo;Burosch - Audio-Video-Technik", der einen großen 3D-Fernseher samt 3D-Filme mitbrachte und im Anschluss an den Unterricht die Funktionsweise erläuterte.</p>
<p>Die Informatik-Studenten Daniel Eichert und Florian Trier nahmen den Unterrichtsraum mit einer Videokamera auf und zeigten anschließend den staunenden Kindern, dass über ihren Köpfen Ufos schwebten.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2922">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Thema der Vorlesung: "Wie fliegt Harry Potter? Informatiker wissen es!": "Wie fliegt Harry Potter?" - Diese Frage konnten die gut 200 Zauberschülerinnen und Zauberschüler im Abschlussquiz der Kinderuni am 2. April 2011 sicher beantworten. Als Lohn erhielten alle ein "Harry Potter-Informatik-Diplom".
Medieninformatik-Professor Dr. Carsten Lecon zeigte in der Hochschule für Hexerei und Zauberei Aalen zunächst, in welchen Bereichen die Informatik eine große Rolle spielt. Im Hauptteil des Zauberunterrichts erfuhren die aufmerksamen Kinder, wie Bilder im Computer gespeichert werden und lernten dabei die Begriffe Pixel und RGB kennen, die die Grundlage für den Green- und Bluescreen sind. Mit diesem Wissen verstanden die Zauberlehrlinge, wie die Spezialeffekte in den Harry Potter-Filmen funktionieren, zum Beispiel wie Geister durch die Räume schweben oder wie man auf einem Besen fliegen kann.
Wie man das Auge überlisten kann, erfuhren die Studierenden von morgen anhand von Trickfilmen und bei der Funktionsweise von Videokameras. Ganz besonders die Stop Motion-Technik interessierte die Kinder.
Zu Beginn des Unterrichts erhielten die angehenden Hexen und Zauberer 3D-Brillen, mit denen sie den 3D-Vorspann räumlich sehen konnten. Zum Ende der Lehrstunde lernten sie dann am Beispiel eines übergroßen dreidimensionalen Insekts, wie 3D-Filme funktionieren.
Viel Spaß hatten die Kinder bei den zahlreichen, speziell für diesen Unterricht produzierten Lehrvideos, in denen ein als Harry Potter verkleidetes Playmobilmännchen beispielsweise als Geist herumschwebt oder auf einem Besen fliegend in einem Quidditch-Spiel mitspielt.
Unterstützt wurde Prof. Lecon dabei durch Herrn Burosch von der Firma "Burosch - Audio-Video-Technik", der einen großen 3D-Fernseher samt 3D-Filme mitbrachte und im Anschluss an den Unterricht die Funktionsweise erläuterte.
Die Informatik-Studenten Daniel Eichert und Florian Trier nahmen den Unterrichtsraum mit einer Videokamera auf und zeigten anschließend den staunenden Kindern, dass über ihren Köpfen Ufos schwebten.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2922</guid>
</item>


<item>
<title>Visitors from Brazil regarding Materials Research</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3018</link>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:39:38 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b></b></p></p>
<p>
<p><em>Recently, a delegation of representatives of the Institute "Serviço Nacional de Aprendizagem Industrial" - SENAI short - and Carl Zeiss visited Aalen University and attended the Institute for Materials Research. Prof. Dr. Gerhard Schneider welcomed them in Brazilian Portuguese and presented the college and the projects in Materials Research.</em></p>
<p>SENAI is a large application-oriented education system with not only many nationally-distributed institutions, but also a variety of mobile devices in the form of trucks with special laboratory equipment. Every year, SENAI trains up to a million people. The aim of the visit was microscopic examination of materials. It gave an overview on how microscopy is used in teaching and research in Materials Technology at Aalen University to build up similar equipment and training techniques in Brazil. In the rooms of the newly renovated Materialography Labs, the importance of preparation technique and the variety of possible microscopic procedures were demonstrated by the group led by Timo Bernthaler. The visitors from SENAI were very impressed by the applications and thanked him very much for this illustrious and open exchange. The return invitation to a 'café do Brazil " stands.<br />Volker Pusch (left), Ralf Loeffler and Timo Bernthaler (3./2.from the right) with guests from Brazil.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=3018">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Recently, a delegation of representatives of the Institute "Serviço Nacional de Aprendizagem Industrial" - SENAI short - and Carl Zeiss visited Aalen University and attended the Institute for Materials Research. Prof. Dr. Gerhard Schneider welcomed them in Brazilian Portuguese and presented the college and the projects in Materials Research.
SENAI is a large application-oriented education system with not only many nationally-distributed institutions, but also a variety of mobile devices in the form of trucks with special laboratory equipment. Every year, SENAI trains up to a million people. The aim of the visit was microscopic examination of materials. It gave an overview on how microscopy is used in teaching and research in Materials Technology at Aalen University to build up similar equipment and training techniques in Brazil. In the rooms of the newly renovated Materialography Labs, the importance of preparation technique and the variety of possible microscopic procedures were demonstrated by the group led by Timo Bernthaler. The visitors from SENAI were very impressed by the applications and thanked him very much for this illustrious and open exchange. The return invitation to a 'café do Brazil " stands.Volker Pusch (left), Ralf Loeffler and Timo Bernthaler (3./2.from the right) with guests from Brazil.</description>
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<title>Was braucht das Geologische Museum " und wer braucht es?</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2899</link>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 13:01:22 +0100</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2964_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Angehende Wirtschaftsingenieure führen Marktanalyse für das Urweltmuseum durch</b></p></p>
<p>
<p>Aktuell werden viele Diskussionen um den Standort des Geologischen Museums in Aalen geführt. Aus diesem Grund war es für ein Team von angehenden Wirtschaftsingenieuren der Hochschule Aalen ein spannendes Thema, die Kundenzufriedenheit sowie den Beliebtheitsgrad des Museums zu analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten herauszufinden.</p>
<p>Mit Hilfe eines Fragebogens wurden 323 Personen aller Altersgruppen auf dem Aalener Marktplatz zum Geologischen Museum befragt. Einem Großteil der Befragten, genau 63 Prozent ist das Museum bekannt. &bdquo;Der Bekanntheitsgrad wäre aber mit Sicherheit noch größer, wenn die Stadt Aalen diese Einrichtung in einem besseren Licht erscheinen lassen würde", gibt eine der Befragten an. Die Analyse der Studierenden zeigt: Im Vergleich zu anderen Aalener Einrichtungen wird das Urweltmuseum wenig beworben. So sind im Jahr 2010 die Besucherzahlen im Vergleich zum Jahr 2000 von 8200 auf 5200 Besucher gesunken. Als mögliche Maßnahme zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit schlagen die Studierenden ein  Kombi-Ticket vor, das den Eintritt auch für andere Museen beinhaltet. Diese Möglichkeit würden 72 Prozent der Befragten begrüßen.</p>
<p>&bdquo;Erschreckend gering war die Bekanntheit der UNESCO Geopark Informationsstelle", sagen die Studierenden, nur 19 der 323 Befragten wären der Begriff Geopark Informationsstelle und die Tafel am Urweltmuseum bekannt.</p>
<p>&bdquo;Nach den Befragungen und Gesprächen mit den Aalenern steht für uns außer Frage, dass das Urweltmuseum eine wichtige Einrichtung für die Bürger in Aalen ist", betonen die angehenden Wirtschaftsingenieure. Leider verliere das Museum immer mehr an Stellenwert und stehe deshalb zur Diskussion. &bdquo;Ständen für die Werbung und für Innovationen mehr Mittel zur Verfügung, könnte man das Museum mit Sicherheit nicht nur für Geologen interessanter machen", so die Meinung der Studenten. Eine preiswerte Möglichkeit zur Werbung sei das Web 2.0, wie es auch von einer weiteren studentischen Gruppe zur Analyse der Römertage vorgeschlagen wurde.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2899">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Angehende Wirtschaftsingenieure führen Marktanalyse für das Urweltmuseum durch: Aktuell werden viele Diskussionen um den Standort des Geologischen Museums in Aalen geführt. Aus diesem Grund war es für ein Team von angehenden Wirtschaftsingenieuren der Hochschule Aalen ein spannendes Thema, die Kundenzufriedenheit sowie den Beliebtheitsgrad des Museums zu analysieren und Verbesserungsmöglichkeiten herauszufinden.
Mit Hilfe eines Fragebogens wurden 323 Personen aller Altersgruppen auf dem Aalener Marktplatz zum Geologischen Museum befragt. Einem Großteil der Befragten, genau 63 Prozent ist das Museum bekannt. "Der Bekanntheitsgrad wäre aber mit Sicherheit noch größer, wenn die Stadt Aalen diese Einrichtung in einem besseren Licht erscheinen lassen würde", gibt eine der Befragten an. Die Analyse der Studierenden zeigt: Im Vergleich zu anderen Aalener Einrichtungen wird das Urweltmuseum wenig beworben. So sind im Jahr 2010 die Besucherzahlen im Vergleich zum Jahr 2000 von 8200 auf 5200 Besucher gesunken. Als mögliche Maßnahme zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit schlagen die Studierenden ein  Kombi-Ticket vor, das den Eintritt auch für andere Museen beinhaltet. Diese Möglichkeit würden 72 Prozent der Befragten begrüßen.
"Erschreckend gering war die Bekanntheit der UNESCO Geopark Informationsstelle", sagen die Studierenden, nur 19 der 323 Befragten wären der Begriff Geopark Informationsstelle und die Tafel am Urweltmuseum bekannt.
"Nach den Befragungen und Gesprächen mit den Aalenern steht für uns außer Frage, dass das Urweltmuseum eine wichtige Einrichtung für die Bürger in Aalen ist", betonen die angehenden Wirtschaftsingenieure. Leider verliere das Museum immer mehr an Stellenwert und stehe deshalb zur Diskussion. "Ständen für die Werbung und für Innovationen mehr Mittel zur Verfügung, könnte man das Museum mit Sicherheit nicht nur für Geologen interessanter machen", so die Meinung der Studenten. Eine preiswerte Möglichkeit zur Werbung sei das Web 2.0, wie es auch von einer weiteren studentischen Gruppe zur Analyse der Römertage vorgeschlagen wurde.</description>
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<title>Neue Doktorandinnen in der "Biophotonik"</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2901</link>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:02:10 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Sarah Schickinger und Verena Richter fertigen ihre Doktorarbeit in einer kooperativen Promotion</b></p></p>
<p>
<p>Beide haben an der Hochschule Aalen Optoelektronik/Lasertechnik studiert, anschließend mit sehr guten Noten den Masterstudiengang &bdquo;Photonics" absolviert und sind damit zu einer kooperativen Promotion mit der Universität Ulm berechtigt. Prof. Dr. Herbert Schneckenburger, Betreuer der beiden Doktorandinnen, ist parallel zu seiner Professur an der Hochschule Aalen Mitglied der Medizinischen Fakultät dieser Universität. So entfiel die oft mühsame Suche nach einem universitären Doktorvater.</p>
<p><br />Im Zentrum für Angewandte Forschung ZAFH-PHOTON der Hochschule arbeitet Sarah Schickinger an der Etablierung einer neuen Methode zur tiefenauflösenden Mikroskopie. Diese dient dazu, Tumore detailliert zu untersuchen, dreidimensional darzustellen und gleichzeitig die eingestrahlte Lichtdosis so gering zu halten, dass die Zellen nicht geschädigt werden.</p>
<p><br />Verena Richter arbeitet an der Etablierung einer Methode, die Tumorzellen bereits aus der Lichtstreuung, das heißt ohne abbildendes Verfahren, in einer Gewebeprobe erkennt. Ihre Arbeit findet in enger Kooperation mit dem Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik an der Universität Ulm statt und wird durch die Baden-Württemberg-Stiftung gGmbH finanziert.<br />&bdquo;Beide Arbeiten sind von hohem Interesse für die optische Industrie und die klinische Forschung", sagt Prof. Dr. Herbert Schneckenburger.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2901">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Sarah Schickinger und Verena Richter fertigen ihre Doktorarbeit in einer kooperativen Promotion: Beide haben an der Hochschule Aalen Optoelektronik/Lasertechnik studiert, anschließend mit sehr guten Noten den Masterstudiengang "Photonics" absolviert und sind damit zu einer kooperativen Promotion mit der Universität Ulm berechtigt. Prof. Dr. Herbert Schneckenburger, Betreuer der beiden Doktorandinnen, ist parallel zu seiner Professur an der Hochschule Aalen Mitglied der Medizinischen Fakultät dieser Universität. So entfiel die oft mühsame Suche nach einem universitären Doktorvater.
Im Zentrum für Angewandte Forschung ZAFH-PHOTON der Hochschule arbeitet Sarah Schickinger an der Etablierung einer neuen Methode zur tiefenauflösenden Mikroskopie. Diese dient dazu, Tumore detailliert zu untersuchen, dreidimensional darzustellen und gleichzeitig die eingestrahlte Lichtdosis so gering zu halten, dass die Zellen nicht geschädigt werden.
Verena Richter arbeitet an der Etablierung einer Methode, die Tumorzellen bereits aus der Lichtstreuung, das heißt ohne abbildendes Verfahren, in einer Gewebeprobe erkennt. Ihre Arbeit findet in enger Kooperation mit dem Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik an der Universität Ulm statt und wird durch die Baden-Württemberg-Stiftung gGmbH finanziert."Beide Arbeiten sind von hohem Interesse für die optische Industrie und die klinische Forschung", sagt Prof. Dr. Herbert Schneckenburger.</description>
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<title>Abschlusskonzert des Bandcamps</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2896</link>
<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 17:05:45 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Rund 400 begeisterte Besucher im Foyer der Hochschule </b></p></p>
<p>
<p>Freitag, Samstag, Sonntag: Drei Tage lang schallte Musik durch die Gänge des Gebäudes Elektronik und Informatik auf dem Burren. Musizieren stand in diesen drei Tagen im Mittelpunkt für die 60 Teilnehmer des diesjährigen Bandcamps. Mit ihren sechs Dozenten übten die Jungs und Mädels auf dem Burren jeweils zwei Songs für das abschließende Konzert ein. Einige Bands kamen schon in kompletter Formation zum Bandcamp wie &bdquo;the spaceers" oder die Combo &bdquo;Burning Ice", alle anderen fanden sich am Freitag zu Bands zusammen. Mit großen Erwartungen versammelten sich am Sonntagnachmittag rund 400 Gäste im Foyer des Hauptgebäudes - sie wurden nicht enttäuscht, Gänsehautfeeling inklusive.</p>
<p>Beeindruckend, was die 10- bis 35-jährigen da in knapp drei Tagen auf die Beine gestellt haben. Sieben Bands mit  fünf bis zehn Musikern performten anspruchsvolle Songs wie  &bdquo;Lady Marmelade" oder  &bdquo;Beat it". Beim Evergreen &bdquo;Hit the road jack" hielt es kaum einen der Zuschauer auf seinem Platz. Die jungen Musiker nahmen das Publikum mit und bewiesen eine erstaunliche Bühnenpräsenz.  Auch selbstgeschriebene Stücke fanden ihren Platz und begeisterten.</p>
<p>Als Abschluss zeigten die Dozenten ihr Können. Und bewiesen dabei deutlich ihre musikalische Kompetenz. Viele Teilnehmer sind sich sicher: &bdquo;Wir werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein".</p>
<p>Wer mehr sehen will, findet hier ein paar Eindrücke vom Abschlusskonzert:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WNFOuO8Sr7c">http://www.youtube.com/watch?v=WNFOuO8Sr7c</a> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=IBJZNfhDYkk">http://www.youtube.com/watch?v=IBJZNfhDYkk</a> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vGwrAsdShL0">http://www.youtube.com/watch?v=vGwrAsdShL0</a> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iL5oqHxdT28">http://www.youtube.com/watch?v=iL5oqHxdT28</a> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nfYhlV_VkPk">http://www.youtube.com/watch?v=nfYhlV_VkPk</a> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UMET_HFbZHo">http://www.youtube.com/watch?v=UMET_HFbZHo</a> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3Dzls2n-brw">http://www.youtube.com/watch?v=3Dzls2n-brw</a></p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2896">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Rund 400 begeisterte Besucher im Foyer der Hochschule : Freitag, Samstag, Sonntag: Drei Tage lang schallte Musik durch die Gänge des Gebäudes Elektronik und Informatik auf dem Burren. Musizieren stand in diesen drei Tagen im Mittelpunkt für die 60 Teilnehmer des diesjährigen Bandcamps. Mit ihren sechs Dozenten übten die Jungs und Mädels auf dem Burren jeweils zwei Songs für das abschließende Konzert ein. Einige Bands kamen schon in kompletter Formation zum Bandcamp wie "the spaceers" oder die Combo "Burning Ice", alle anderen fanden sich am Freitag zu Bands zusammen. Mit großen Erwartungen versammelten sich am Sonntagnachmittag rund 400 Gäste im Foyer des Hauptgebäudes - sie wurden nicht enttäuscht, Gänsehautfeeling inklusive.
Beeindruckend, was die 10- bis 35-jährigen da in knapp drei Tagen auf die Beine gestellt haben. Sieben Bands mit  fünf bis zehn Musikern performten anspruchsvolle Songs wie  "Lady Marmelade" oder  "Beat it". Beim Evergreen "Hit the road jack" hielt es kaum einen der Zuschauer auf seinem Platz. Die jungen Musiker nahmen das Publikum mit und bewiesen eine erstaunliche Bühnenpräsenz.  Auch selbstgeschriebene Stücke fanden ihren Platz und begeisterten.
Als Abschluss zeigten die Dozenten ihr Können. Und bewiesen dabei deutlich ihre musikalische Kompetenz. Viele Teilnehmer sind sich sicher: "Wir werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein".
Wer mehr sehen will, findet hier ein paar Eindrücke vom Abschlusskonzert:
http://www.youtube.com/watch?v=WNFOuO8Sr7c 
http://www.youtube.com/watch?v=IBJZNfhDYkk 
http://www.youtube.com/watch?v=vGwrAsdShL0 
http://www.youtube.com/watch?v=iL5oqHxdT28 
http://www.youtube.com/watch?v=nfYhlV_VkPk 
http://www.youtube.com/watch?v=UMET_HFbZHo 
http://www.youtube.com/watch?v=3Dzls2n-brw
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<title>Festlicher Semesterbeginn </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2895</link>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 11:02:50 +0100</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Wir freuen uns auf Sie!</b></p></p>
<p>
<p>Am 14. März geht´s wieder los. Um 8 Uhr startet die feierliche Semestereröffnung in der Aula der Hochschule Aalen mit dem Semestergottesdienst.</p>
<p><br />Unser Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider begrüßt die Erstsemester um 9 Uhr. Ihm folgt Martin Gerlach, Oberbürgermeister der Stadt Aalen, mit einem Grußwort. Pascal Cromm, Leiter des akademischen Auslandsamtes der Hochschule Aalen informiert anschließend über &bdquo;Studium und Praktika im Ausland".</p>
<p><br />Wie läuft´s an der Hochschule? Wer ist Ansprechpartner in welchem Fall? Um diese Fragen gleich am ersten Tag zu beantworten, stellen sich die verschiedenen Hochschul-Institutionen vor. Um 11 Uhr freuen sich die Fachschaften und einzelnen Studiengänge darauf, ihre &bdquo;Neuen" begrüßen zu dürfen.</p>
<p><br />Für alle Nicht-Erstsemester starten um 11.15 Uhr die Vorlesungen.</p>
<p><br />Für die Erstsemester geht´s um 14 Uhr wieder in die Aula. Hier findet für sie eine zentrale Informationsveranstaltung über die Studentische Abteilung, den IT-Service, die Bibliothek und das Career- und Gründercenter statt.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2895">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Wir freuen uns auf Sie!: Am 14. März geht´s wieder los. Um 8 Uhr startet die feierliche Semestereröffnung in der Aula der Hochschule Aalen mit dem Semestergottesdienst.
Unser Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider begrüßt die Erstsemester um 9 Uhr. Ihm folgt Martin Gerlach, Oberbürgermeister der Stadt Aalen, mit einem Grußwort. Pascal Cromm, Leiter des akademischen Auslandsamtes der Hochschule Aalen informiert anschließend über "Studium und Praktika im Ausland".
Wie läuft´s an der Hochschule? Wer ist Ansprechpartner in welchem Fall? Um diese Fragen gleich am ersten Tag zu beantworten, stellen sich die verschiedenen Hochschul-Institutionen vor. Um 11 Uhr freuen sich die Fachschaften und einzelnen Studiengänge darauf, ihre "Neuen" begrüßen zu dürfen.
Für alle Nicht-Erstsemester starten um 11.15 Uhr die Vorlesungen.
Für die Erstsemester geht´s um 14 Uhr wieder in die Aula. Hier findet für sie eine zentrale Informationsveranstaltung über die Studentische Abteilung, den IT-Service, die Bibliothek und das Career- und Gründercenter statt.</description>
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<item>
<title>Bandcamp an der Hochschule Aalen</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2893</link>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:36:15 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Jetzt wird´s musikalisch </b></p></p>
<p>
<p>Vom 11. - 13. März findet, in diesem Jahr an der Hochschule, das Bandcamp für junge Musiker statt. Bassisten, Gitarristen, Keyboarder, Schlagzeuger, Bläser und Sänger finden sich zu Bands zusammenund machen gemeinsam Musik.</p>
<p>Unter Anleitung von verschiedenen Dozenten aus der Musikbranche werden bekannte Songs aus dem Rock-/Popbereich aber auch selbstgeschriebene Stücke eingeübt. Die Workshops finden im Gebäude 2 des Burrens statt. Übernachtet wird in diesem Jahr in der Schubart Jugendherberge in Aalen.</p>
<p>Am 13. März um 17 Uhr werden die Ergebnisse der Workshops beim Abschlusskonzert im Foyer des Hauptgebäudes der Hochschule präsentiert.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2893">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Jetzt wird´s musikalisch : Vom 11. - 13. März findet, in diesem Jahr an der Hochschule, das Bandcamp für junge Musiker statt. Bassisten, Gitarristen, Keyboarder, Schlagzeuger, Bläser und Sänger finden sich zu Bands zusammenund machen gemeinsam Musik.
Unter Anleitung von verschiedenen Dozenten aus der Musikbranche werden bekannte Songs aus dem Rock-/Popbereich aber auch selbstgeschriebene Stücke eingeübt. Die Workshops finden im Gebäude 2 des Burrens statt. Übernachtet wird in diesem Jahr in der Schubart Jugendherberge in Aalen.
Am 13. März um 17 Uhr werden die Ergebnisse der Workshops beim Abschlusskonzert im Foyer des Hauptgebäudes der Hochschule präsentiert.</description>
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<item>
<title>Networking Region Universities</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2908</link>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:35:13 +0200</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>National funding for the Ostwürttemberg university integration project</b></p></p>
<p>
<p>The universities in East Wuerttemberg have created a joint model project: The aim of the German Academic Exchange Service (DAAD) funded project MOST KIND is an innovative regional management and integration of foreign students and students with an immigrant background. They should be more involved in the universities and society, which simultaneously inspires their integration into the workforce and the attractiveness of the region is increased.</p>
<p>Aalen University, the University of Cooperative Education Heidenheim and the University of Education Schwäbisch Gmünd and the University of Design Schwäbisch Gmünd are all very active internationally. Every year, many students come from abroad to complete their studies or part of their studies in East Württemberg. In the future, more students will be attracted from abroad. This requires, of course, good support and a successful integration- not just within the universities but also in society.</p>
<p>The universities cooperate in the project with a two-year term with several external partners, such as the Student Society of Ulm, the Jugendwerk of Aalen (the student housing company), the city of Aalen, the employment agency of Aalen, the Kino am Kocher and the International Society Aalen (ISA eV) . Among the many measures that are planned under the project include events by students for students, intercultural training for employees of universities, the care of foreign students by their fellow students, additional German language courses and several excursions.</p>
<p>What makes the project MOST KIND special is the networking of the participating universities with the external partners and other initiatives and institutions dealing with the issue of integration. Development of the regional integration Internet platform will increase the performance of Ostwürttemberg in the realm of social contact and enhance the integration into society. The platform combines all the integration services, and is open to all international students and students with an immigrant background at the participating universities as a comprehensive and practical guide. It will also be useful for other target groups (immigrants) in the region.</p>
<p>Anyone interested in the project and / or wanting to connect with the project MOST KIND?  Please visit the website for more information <a href="http://www.htw-aalen.de/mostkind" target="_blank">http://www.htw-aalen.de/mostkind</a></p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2908">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>National funding for the Ostwürttemberg university integration project: The universities in East Wuerttemberg have created a joint model project: The aim of the German Academic Exchange Service (DAAD) funded project MOST KIND is an innovative regional management and integration of foreign students and students with an immigrant background. They should be more involved in the universities and society, which simultaneously inspires their integration into the workforce and the attractiveness of the region is increased.
Aalen University, the University of Cooperative Education Heidenheim and the University of Education Schwäbisch Gmünd and the University of Design Schwäbisch Gmünd are all very active internationally. Every year, many students come from abroad to complete their studies or part of their studies in East Württemberg. In the future, more students will be attracted from abroad. This requires, of course, good support and a successful integration- not just within the universities but also in society.
The universities cooperate in the project with a two-year term with several external partners, such as the Student Society of Ulm, the Jugendwerk of Aalen (the student housing company), the city of Aalen, the employment agency of Aalen, the Kino am Kocher and the International Society Aalen (ISA eV) . Among the many measures that are planned under the project include events by students for students, intercultural training for employees of universities, the care of foreign students by their fellow students, additional German language courses and several excursions.
What makes the project MOST KIND special is the networking of the participating universities with the external partners and other initiatives and institutions dealing with the issue of integration. Development of the regional integration Internet platform will increase the performance of Ostwürttemberg in the realm of social contact and enhance the integration into society. The platform combines all the integration services, and is open to all international students and students with an immigrant background at the participating universities as a comprehensive and practical guide. It will also be useful for other target groups (immigrants) in the region.
Anyone interested in the project and / or wanting to connect with the project MOST KIND?  Please visit the website for more information http://www.htw-aalen.de/mostkind</description>
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</item>


<item>
<title>Marketing Club of East-Württemberg visits Aalen University</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2869</link>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:10:57 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2950_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b></b></p></p>
<p>
<p>&bdquo;King"? &bdquo;Friend"? Or &bdquo;The most feared creature of the commercial world"? The customer has had many clichéd nicknames in the field of marketing. What about "customer is king"? Prorector Prof. Dr. Alexander Haubrock gave many examples and explored the topic at the well-attended event with the members of the Marketing Club of East-Württemberg.</p>
<p>Going over the topics of market availability in the past and present, Haubrock highlighted the similarities and also the constant change inherent to the free market as well as customer orientation and marketing. These topics were discussed in depth; the direction of Germany's "Marketing" on a macro-level was also given much attention.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2869">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>"King"? "Friend"? Or "The most feared creature of the commercial world"? The customer has had many clichéd nicknames in the field of marketing. What about "customer is king"? Prorector Prof. Dr. Alexander Haubrock gave many examples and explored the topic at the well-attended event with the members of the Marketing Club of East-Württemberg.
Going over the topics of market availability in the past and present, Haubrock highlighted the similarities and also the constant change inherent to the free market as well as customer orientation and marketing. These topics were discussed in depth; the direction of Germany's "Marketing" on a macro-level was also given much attention.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2869</guid>
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<item>
<title>What Beer-Brewing has in common with Chemistry</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2872</link>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:18:17 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2952_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Students develop a workshop</b></p></p>
<p>
<p>As part of the course "Project Management", master students of the course Analytical and Bio-Analytical Chemistry have developed a project for the holiday program of the University in explorhino: Studying and understanding the brewing process. Meng Wang, Achim Higley, Stefan Saur, Yasmin Wissinger and Sarah Deh will give the young people the example of an everyday topic with chemistry in every detail. Even self-employment will be taught. Students will attend the workshop in the summer holidays. They have also worked out for the future a supervisor and a detailed description of the experiment, which is understandable with little background in chemistry.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2872">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Students develop a workshop: As part of the course "Project Management", master students of the course Analytical and Bio-Analytical Chemistry have developed a project for the holiday program of the University in explorhino: Studying and understanding the brewing process. Meng Wang, Achim Higley, Stefan Saur, Yasmin Wissinger and Sarah Deh will give the young people the example of an everyday topic with chemistry in every detail. Even self-employment will be taught. Students will attend the workshop in the summer holidays. They have also worked out for the future a supervisor and a detailed description of the experiment, which is understandable with little background in chemistry.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2872</guid>
</item>


<item>
<title>SPD Politicians visit the Campus</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2870</link>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:13:05 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2951_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>The Rectory had an informative visitor and discussed current events.</b></p></p>
<p>
<p>The members of the German political party "SPD" (Social-Democratic Party of Germany) of the Regional German Parliament  Ulla Haußmann , Martin Revoir and also Christian Lange of the National German Parliament visited Aalen University.  Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider and Prorectors Prof. Dr. Alexander Haubrock, Prof. Dr. Heinz-Peter Bürkle and Prof. Dr. Thomas Hellmuth met with the politicians and showed them around the University. The development of the Bachelor-/Master System was discussed as well as the state of research in East-Württemberg.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2870">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>The Rectory had an informative visitor and discussed current events.: The members of the German political party "SPD" (Social-Democratic Party of Germany) of the Regional German Parliament  Ulla Haußmann , Martin Revoir and also Christian Lange of the National German Parliament visited Aalen University.  Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider and Prorectors Prof. Dr. Alexander Haubrock, Prof. Dr. Heinz-Peter Bürkle and Prof. Dr. Thomas Hellmuth met with the politicians and showed them around the University. The development of the Bachelor-/Master System was discussed as well as the state of research in East-Württemberg.</description>
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<title>Endlich ist es da: das Vorlesungsverzeichnis.</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2753</link>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 14:34:20 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2871_klein.jpg"/></a>
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<p><b>Aktuell. Strukturiert. Verlinkt.</b></p></p>
<p>
<p>Seite heute ist nun auch endlich das Vorlesungsverzeichnis online. Es hat zwar etwas länger gedauert, aber dafür gibt es auch mehr Funktionen. Unter <a class="web" href="http://www.htw-aalen.de/vorlesungen" target="_blank">Studium > Vorlesungsverzeichnis</a> sind alle Lehrveranstaltungen aller Studiengänge zusammengefasst. Hier ist zum Beispiel die Stichwortsuche hilfreich, um geeignete Wahlpflichtfächer zu suchen und zu finden. Weiterhin können die Veranstaltungen nach Personen, Semester und Studiengängen sortiert werden.</p>
<p>Unter den einzelnen Studienprogrammen sind natürlich auch die Pläne vorhanden. Dieser Vorlesungsplan ist für die ersten 14 Tage, also<strong> bis zum 18.10.2010</strong> gültig.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2753">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Aktuell. Strukturiert. Verlinkt.: Seite heute ist nun auch endlich das Vorlesungsverzeichnis online. Es hat zwar etwas länger gedauert, aber dafür gibt es auch mehr Funktionen. Unter Studium > Vorlesungsverzeichnis sind alle Lehrveranstaltungen aller Studiengänge zusammengefasst. Hier ist zum Beispiel die Stichwortsuche hilfreich, um geeignete Wahlpflichtfächer zu suchen und zu finden. Weiterhin können die Veranstaltungen nach Personen, Semester und Studiengängen sortiert werden.
Unter den einzelnen Studienprogrammen sind natürlich auch die Pläne vorhanden. Dieser Vorlesungsplan ist für die ersten 14 Tage, also bis zum 18.10.2010 gültig.</description>
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<title>Bundesbildungsministerin Schavan besucht die Hochschule Aalen</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2754</link>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 17:30:47 +0200</pubDate>
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<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat heute die Hochschule Aalen besucht. Angewandte Forschung und Promotionsmöglichkeiten an Fachhochschulen waren die Themen, über die bei einem ausgiebigen Rundgang durch die Hochschule und im anschließenden Vortrag diskutiert wurde.</p>
<p>Zwei Drittel aller Ingenieure in Deutschland werden an Fachhochschulen ausgebildet. &bdquo;Das heißt, der Bund, das Land, die Region können auf die Forschungsleistungen der Fachhochschulen - gerade in den Ingenieurfächern - nicht verzichten", erklärte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider und betonte gegenüber der Ministerin und zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kommunen wie wichtig es sei, die Promotion an Hochschulen für gute und interessierte Masterstudierende zu erleichtern. Immerhin über 30 Doktoranden promovieren derzeit in Aalen in Kooperation mit nationalen und internationalen Universitäten.</p>
<p>Vor einem Jahr haben sich Prof. Dr. Gerhard Schneider, der Rektor der Hochschule Aalen, und Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan am Rande des VfR-Forums verabredet, um über die brandaktuellen Themen Forschung und Promotionen an Fachhochschulen (neu: Hochschulen für Angewandte Wissenschaften) zu sprechen. Prompt wurde gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter nach einem geeigneten Termin gesucht und die Ministerin sagte gerne zu: &bdquo;Wort zu halten ist immer klug - vor allem, wenn es auch noch so viel Spaß macht, wie dieser Besuch an der Hochschule Aalen", freute sich Annette Schavan.</p>
<p>Beim Rundgang durch die Hochschule und zahlreiche Labore machte sich die Ministerin ein Bild von den unterschiedlichen Forschungsprojekten: Vor dem Gießereilabor empfingen die Doktoranden der Hochschule Aalen Frau Schavan und begrüßten sie herzlich. Anschließend zeigten einige von ihnen unter der Leitung von Prof. Dr. Lothar Kallien ihre aktuellen Projekte im Gießereilabor. Weitere Forschungsteams schlossen sich an: So vertrat Prof. Dr. Tillmann Körner den Maschinenbau im Werkzeugmaschinenlabor und stellte neben aktuellen Projekten die Stiftungsprofessur der Firma Voith vor, weiter präsentierten die Bereiche Werkstofftechnik/ Mikroskopie (Prof. Dr. Gerhard Schneider), Optische Technologien (Prof. Dr. Rainer Börret) und Biophotonik (Prof. Dr. Herbert Schneckenburger)  ausgewählte Forschungsprojekte.</p>
<p>&bdquo;Lehre besitzt für uns höchste Priorität. Für eine Hochschule hängen Lehre und Forschung jedoch untrennbar zusammen", betonte Rektor Schneider. Daher engagiere sich die Hochschule Aalen auch auf dem Gebiet der Forschung - mit Erfolg, wie der Rang der forschungsstärksten Fachhochschule in Baden-Württemberg zeigt.</p>
<p>&bdquo;Hochschulen wie die in Aalen zeichnen sich aus durch angewandte Forschung und Lehre als Beschleuniger von Innovationsprozessen in der Region", lobte Schavan. Die Ministerin hob die Hochschule als strukturbildendes Element hervor, als Teil eines innovativen Netzwerks aus Region und Unternehmen: &bdquo;So werden neue Ideen gefunden und neues Wissen generiert." Auch im Hinblick auf Promotionen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften: &bdquo;Wo es Institute wie hier in Aalen gibt, muss es attraktive Möglichkeiten geben." Schavan nannte als Beispiel die in Baden-Württemberg und kommende Woche auch vom Ministerium eingeführten kooperativen Graduiertenkollegs sowie Gastprofessuren von Hochschulprofessoren an Universitäten. &bdquo;Wo Hochschulen, Studierende, Wissenschaftler, Professoren sind, dort ist der Blick nach vorne gerichtet", schloss Schavan mit Dank an die Forscherteams, Studierenden und Hochschulverantwortlichen in Aalen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2754">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat heute die Hochschule Aalen besucht. Angewandte Forschung und Promotionsmöglichkeiten an Fachhochschulen waren die Themen, über die bei einem ausgiebigen Rundgang durch die Hochschule und im anschließenden Vortrag diskutiert wurde.
Zwei Drittel aller Ingenieure in Deutschland werden an Fachhochschulen ausgebildet. "Das heißt, der Bund, das Land, die Region können auf die Forschungsleistungen der Fachhochschulen - gerade in den Ingenieurfächern - nicht verzichten", erklärte Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider und betonte gegenüber der Ministerin und zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kommunen wie wichtig es sei, die Promotion an Hochschulen für gute und interessierte Masterstudierende zu erleichtern. Immerhin über 30 Doktoranden promovieren derzeit in Aalen in Kooperation mit nationalen und internationalen Universitäten.
Vor einem Jahr haben sich Prof. Dr. Gerhard Schneider, der Rektor der Hochschule Aalen, und Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan am Rande des VfR-Forums verabredet, um über die brandaktuellen Themen Forschung und Promotionen an Fachhochschulen (neu: Hochschulen für Angewandte Wissenschaften) zu sprechen. Prompt wurde gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter nach einem geeigneten Termin gesucht und die Ministerin sagte gerne zu: "Wort zu halten ist immer klug - vor allem, wenn es auch noch so viel Spaß macht, wie dieser Besuch an der Hochschule Aalen", freute sich Annette Schavan.
Beim Rundgang durch die Hochschule und zahlreiche Labore machte sich die Ministerin ein Bild von den unterschiedlichen Forschungsprojekten: Vor dem Gießereilabor empfingen die Doktoranden der Hochschule Aalen Frau Schavan und begrüßten sie herzlich. Anschließend zeigten einige von ihnen unter der Leitung von Prof. Dr. Lothar Kallien ihre aktuellen Projekte im Gießereilabor. Weitere Forschungsteams schlossen sich an: So vertrat Prof. Dr. Tillmann Körner den Maschinenbau im Werkzeugmaschinenlabor und stellte neben aktuellen Projekten die Stiftungsprofessur der Firma Voith vor, weiter präsentierten die Bereiche Werkstofftechnik/ Mikroskopie (Prof. Dr. Gerhard Schneider), Optische Technologien (Prof. Dr. Rainer Börret) und Biophotonik (Prof. Dr. Herbert Schneckenburger)  ausgewählte Forschungsprojekte.
"Lehre besitzt für uns höchste Priorität. Für eine Hochschule hängen Lehre und Forschung jedoch untrennbar zusammen", betonte Rektor Schneider. Daher engagiere sich die Hochschule Aalen auch auf dem Gebiet der Forschung - mit Erfolg, wie der Rang der forschungsstärksten Fachhochschule in Baden-Württemberg zeigt.
"Hochschulen wie die in Aalen zeichnen sich aus durch angewandte Forschung und Lehre als Beschleuniger von Innovationsprozessen in der Region", lobte Schavan. Die Ministerin hob die Hochschule als strukturbildendes Element hervor, als Teil eines innovativen Netzwerks aus Region und Unternehmen: "So werden neue Ideen gefunden und neues Wissen generiert." Auch im Hinblick auf Promotionen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften: "Wo es Institute wie hier in Aalen gibt, muss es attraktive Möglichkeiten geben." Schavan nannte als Beispiel die in Baden-Württemberg und kommende Woche auch vom Ministerium eingeführten kooperativen Graduiertenkollegs sowie Gastprofessuren von Hochschulprofessoren an Universitäten. "Wo Hochschulen, Studierende, Wissenschaftler, Professoren sind, dort ist der Blick nach vorne gerichtet", schloss Schavan mit Dank an die Forscherteams, Studierenden und Hochschulverantwortlichen in Aalen.</description>
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<item>
<title>Hochschule Aalen auf der Junior-Euromat 2010 in Lausanne, Schweiz vertreten</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2751</link>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:21:40 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2868_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Die Junior-Euromat ist eine Veranstaltung der Federation of European Materials Societies und wird von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. organisiert. Sie findet alle zwei Jahre seit 1992 in Lausanne (Schweiz) statt und feierte dieses Jahr ihren 10. Geburtstag. Diese Tagung ist speziell für junge Wissenschaftler, oder solche die es bald werden möchten. Neben dem wissenschaftlichen Austausch steht vor allem auch das in der wissenschaftlichen Community wichtige &bdquo;networking&ldquo; im Vordergrund. Die Tagung bietet ein immenses Spektrum an interessanten, wissenschaftlichen Beiträgen sowie die Möglichkeit, durch ein breites Themenangebot, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Es werden die unterschiedlichsten aktuellen Forschungsprojekte aus Europa vorgestellt, mit der Möglichkeit die Ergebnisse im Anschluss in lockerer Atmosphäre zu diskutieren, sich selbst Anregungen zu holen oder einfach nur Kontakte zu knüpfen. Insgesamt haben sich dieses Jahr 320 &bdquo;Jungwissenschaftler&ldquo; aus 33 europäischen und außereuropäischen Ländern erfolgreich für eine Teilnahme beworben.</p>
<p>Die Hochschule Aalen, Baden-Württembergs forschungsstärkste Hochschule, konnte dieses Jahr gleich 5 Beiträge in verschiedenen Themengebieten platzieren. So durften der Student Aidan von Bonin, die wissenschaftlichen Mitarbeiter Carmen Hafner und Sebastian Schilling sowie die Doktoranden Oliver Lott und Matthias Sorg aus der Fakultät Maschinenbau/ Werkstofftechnik die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten vorstellen. Die 5 Teilnehmer aus dem Institut für Materialforschung um Prof. Schneider sowie der Arbeitsgruppe Elektrochemie/Korrosion um Prof. Ladwein hatten ihre Beiträge in den drei Kategorien &bdquo;Metals and Composites&ldquo;, &bdquo;Materials Characterisation&ldquo; und &bdquo;Corrosion, Wear, Biocompatibility&ldquo;. Mit einem 3-minütigem Vortrag und einem Poster, das im Anschluss an den Vortrag diskutiert wurde, sind die Forschungsarbeiten den anderen Teilnehmen vorgestellt worden. Diese Diskussionen konnten auch mal gerne bis spät in die Nacht vertieft werden&hellip;</p>
<p>Zusammenfassend war es eine gelungene Tagung, an der neue Kontakte geknüpft wurden, die Hochschule ihre Forschungsstärke gezeigt hat und die Teilnehmer erfolgreich ihre Arbeit vorgestellt haben.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2751">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Die Junior-Euromat ist eine Veranstaltung der Federation of European Materials Societies und wird von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. organisiert. Sie findet alle zwei Jahre seit 1992 in Lausanne (Schweiz) statt und feierte dieses Jahr ihren 10. Geburtstag. Diese Tagung ist speziell für junge Wissenschaftler, oder solche die es bald werden möchten. Neben dem wissenschaftlichen Austausch steht vor allem auch das in der wissenschaftlichen Community wichtige "networkingundldquo; im Vordergrund. Die Tagung bietet ein immenses Spektrum an interessanten, wissenschaftlichen Beiträgen sowie die Möglichkeit, durch ein breites Themenangebot, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Es werden die unterschiedlichsten aktuellen Forschungsprojekte aus Europa vorgestellt, mit der Möglichkeit die Ergebnisse im Anschluss in lockerer Atmosphäre zu diskutieren, sich selbst Anregungen zu holen oder einfach nur Kontakte zu knüpfen. Insgesamt haben sich dieses Jahr 320 "Jungwissenschaftlerundldquo; aus 33 europäischen und außereuropäischen Ländern erfolgreich für eine Teilnahme beworben.
Die Hochschule Aalen, Baden-Württembergs forschungsstärkste Hochschule, konnte dieses Jahr gleich 5 Beiträge in verschiedenen Themengebieten platzieren. So durften der Student Aidan von Bonin, die wissenschaftlichen Mitarbeiter Carmen Hafner und Sebastian Schilling sowie die Doktoranden Oliver Lott und Matthias Sorg aus der Fakultät Maschinenbau/ Werkstofftechnik die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten vorstellen. Die 5 Teilnehmer aus dem Institut für Materialforschung um Prof. Schneider sowie der Arbeitsgruppe Elektrochemie/Korrosion um Prof. Ladwein hatten ihre Beiträge in den drei Kategorien "Metals and Compositesundldquo;, "Materials Characterisationundldquo; und "Corrosion, Wear, Biocompatibilityundldquo;. Mit einem 3-minütigem Vortrag und einem Poster, das im Anschluss an den Vortrag diskutiert wurde, sind die Forschungsarbeiten den anderen Teilnehmen vorgestellt worden. Diese Diskussionen konnten auch mal gerne bis spät in die Nacht vertieft werdenundhellip;
Zusammenfassend war es eine gelungene Tagung, an der neue Kontakte geknüpft wurden, die Hochschule ihre Forschungsstärke gezeigt hat und die Teilnehmer erfolgreich ihre Arbeit vorgestellt haben.</description>
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</item>


<item>
<title>Bachelor Plus Förderprogramm weiter auf Erfolgskurs</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2752</link>
<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:07:01 +0200</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2869_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Studierende können jetzt für Vorlesungen in Vertrieb und Einkauf gefördert werden</b></p></p>
<p>
<p>Kurz nach der Rückkehr der ersten Bachelor Plus Pioniere aus Großbritannien freut sich der Studiengang &bdquo;Internationaler Technischer Vertrieb&ldquo; über die erhaltene Weiterförderung des Programms. Auch in den kommenden zwei Jahren können Studierende die Vorteile des Programms nutzen und im Ausland durch ein Stipendium gefördert studieren. Besonders erfreulich ist die Ausweitung des Programms auf vertriebsspezifische Zusatzqualifikationen für Studenten, die seit dem Sommersemester 2010 im wählbaren Schwerpunkt Technischer Einkauf studieren. Das Programm kann nun sowohl für Studierende im Schwerpunkt Vertrieb als auch im Einkauf gewählt werden.</p>
<p>Des Weiteren konnte das Angebot an Partnerhochschulen ausgebaut werden. Von anfänglich drei Partneruniversitäten in Großbritannien, Finnland und Irland sind nun weitere Universitäten in Mexico und Schweden in das Programm aufgenommen worden. Der erste Bachelor Plus Kandidat für Schweden hat im August seine Zusatzausbildung an der Jönköping University in Schweden begonnen. Verhandlungen mit möglichen neuen Partneruniversitäten in Australien, Costa Rica und den USA laufen bereits. Zusätzlich sind im kommenden Semester Gastdozenturen unserer hochqualifizierten Partner geplant.  &bdquo;Die Genehmigung des Folgeantrags ermöglicht uns den Ausbau des Angebots einer in Europa bisher einmaligen Schnittstellenausbildung in Vertrieb und Einkauf und bestätigt sowohl den Erfolgskurs der  Programmumsetzung als auch des Studiengangs Internationaler Technischer Vertrieb&ldquo;, freut sich Prof. Dr. Arndt Borgmeier, der das Projekt betreut.</p>
<p>Auf dem Bild sind Alexander Rack (Erster Bachelor Plus Kandidat an der Jönköping University), Miguel Vázguez (Leiter Sprachenzentrum), Karin Kadow (Akademisches Auslandsamt) und Vertreter der Jönköping University zu sehen.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2752">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Studierende können jetzt für Vorlesungen in Vertrieb und Einkauf gefördert werden: Kurz nach der Rückkehr der ersten Bachelor Plus Pioniere aus Großbritannien freut sich der Studiengang "Internationaler Technischer Vertriebundldquo; über die erhaltene Weiterförderung des Programms. Auch in den kommenden zwei Jahren können Studierende die Vorteile des Programms nutzen und im Ausland durch ein Stipendium gefördert studieren. Besonders erfreulich ist die Ausweitung des Programms auf vertriebsspezifische Zusatzqualifikationen für Studenten, die seit dem Sommersemester 2010 im wählbaren Schwerpunkt Technischer Einkauf studieren. Das Programm kann nun sowohl für Studierende im Schwerpunkt Vertrieb als auch im Einkauf gewählt werden.
Des Weiteren konnte das Angebot an Partnerhochschulen ausgebaut werden. Von anfänglich drei Partneruniversitäten in Großbritannien, Finnland und Irland sind nun weitere Universitäten in Mexico und Schweden in das Programm aufgenommen worden. Der erste Bachelor Plus Kandidat für Schweden hat im August seine Zusatzausbildung an der Jönköping University in Schweden begonnen. Verhandlungen mit möglichen neuen Partneruniversitäten in Australien, Costa Rica und den USA laufen bereits. Zusätzlich sind im kommenden Semester Gastdozenturen unserer hochqualifizierten Partner geplant.  "Die Genehmigung des Folgeantrags ermöglicht uns den Ausbau des Angebots einer in Europa bisher einmaligen Schnittstellenausbildung in Vertrieb und Einkauf und bestätigt sowohl den Erfolgskurs der  Programmumsetzung als auch des Studiengangs Internationaler Technischer Vertriebundldquo;, freut sich Prof. Dr. Arndt Borgmeier, der das Projekt betreut.
Auf dem Bild sind Alexander Rack (Erster Bachelor Plus Kandidat an der Jönköping University), Miguel Vázguez (Leiter Sprachenzentrum), Karin Kadow (Akademisches Auslandsamt) und Vertreter der Jönköping University zu sehen.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2752</guid>
</item>


<item>
<title>Von Planspielen zur Nachhaltigkeit und zurück " Gastprofessur in Bloemfontein</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2747</link>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:28:30 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2867_klein.jpg"/></a>
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<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Im Rahmen seiner Gastprofessur war Prof. Holzbaur für an der Central University of Technology in Bloemfontein. Die dortige Hochschule hatte ihn eingeladen und den Aufenthalt finanziert.</p>
<p>Was bei einer Gastprofessur anders ist? &bdquo;Nun das ist wie bei uns mit den Gastarbeitern &ndash; man muss ganz schön arbeiten&ldquo; meint Holzbaur. Auslöser für den Termin war die Teilnahme an einer zweitägigen Tagung, für die zwei Arbeiten gemeinsam mit Kollegen aus Südafrika eingeplant und vorbereitet waren. Vorlesungen zum Thema Planspiele für Studierende der Betriebswirtschaft, die Arbeit an Beiträgen zum Buch &bdquo;Erlebnisorientierung in der tertiären Bildung&ldquo; und mehrere Workshops rundeten den Besuch ab.</p>
<p>Daneben standen die Kooperationen zwischen den beiden Hochschulen auf der Tagesordnung. Alle Fakultäten in Bloemfontein haben inzwischen Kontakte nach Aalen.</p>
<p>In den Vorlesungen zum Thema Planspiele konnten Holzbaur und Andre van den Berg, Leiter der School of Entrepreneurship, ihre Konzepte zum Erlebnisorientierten Lernen mit BWL-Studierenden direkt erproben. Auf der National Entrepreneurship Conference wurden die Planspiele dann in einem allgemeineren Kontext vorgestellt. Bei seinem nächsten Aufenthalt im November wird Holzbaur für die Mitglieder der Fakultät Wirtschaft und Management einen &bdquo;train the trainers&ldquo; Workshop zu dem in Aalen entwickelten Planspiel &bdquo;Micro Eco Nomy&ldquo; halten. Den in Aalen entwickelten LEGO-Turm konnte Holzbaur auch in einem eintägigen Workshop über Projektmanagement für die Fakultät für Gesundheit und Umwelt und einem Nachmittagsworkshop zu Forschungsmanagement einsetzen.</p>
<p>Den Abschluss bildete ein Besuch des Campus in Welkom zu einem Qualitäts-Audit. Die Goldstadt Welkom beherbergt nicht nur den Bereich Design, sondern Studiengänge aller Fakultäten der CUT mit insgesamt tausend Studenten.</p>
<p>Zum Abschluss der Woche konnte Holzbaur in einem Vortrag über die Nachhaltige Hochschule berichten. Neben Rektor Thandwa Mthembu und den Prorektoren und Dekanen besuchten etwa 30 interessierte ProfessorInnen den Workshop, in dem Holzbaur das Konzept der Nachhaltigkeit, die Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklung an einer Hochschule, und die Projekte an der Hochschule Aalen vorstellte. Mthembu, Schultz und Lategan hatten im Sommer einige Projekte der Hochschule und der Lokalen Agenda 21 kennengelernt. Besonders beeindruckt waren sie von der Vielfalt der studentischen Projekte und dem ehrenamtlichen Engagement beispielsweise im Kino am Kocher, den Vereinen der Stadt, der Lokalen Agenda 21 und bei der Härtsfeldbahn in Neresheim. Dass die Präsentation auf einen fruchtbaren Boden fiel, zeigte der anschließende Entschluss, die Nachhaltige Entwicklung und gesellschaftliche Verantwortung in Betrieb und Lehre an der Hochschule Bloemfontein umzusetzen und dafür eine Stelle einzurichten. Holzbaur wird dieses Projekt im Rahmen seiner Gastprofessur unterstützen. &bdquo;You will be our champion for sustainability&ldquo;, meinte Rektor Mthembu. Die Meinung der Zuhörer war fast einheitlich: &bdquo;Nun können wir uns etwas unter Nachhaltigkeit vorstellen und uns auf den Weg machen&ldquo;.</p>
<p>Das Tor von Bloemfontein ist noch unvergessen, aber um das WM-Stadium herum ist Routine eingekehrt. Albert Strydom, Dekan der Fakultät Wirtschaft und Management sieht die Entwicklung in Südafrika aber durchaus positiv: &bdquo;die Sichtbarkeit Südafrikas wird sich positiv auf den Tourismus auswirken, es wird aber einige Jahr dauern bis sich die Investitionen bezahlt machen&ldquo;.</p>
<p>Neben der akademischen Arbeit kam auch die Freizeit nicht zu kurz, an zwei Wochenenden war Holzbaur mit Kollegen im Freistaat unterwegs um Landschaft, Tierwelt und Kultur kennenzulernen.</p>
<p>Die Kooperation mit Südafrika ist für beide Partner eine wertvolle Ergänzung ihrer Aktivitäten. In den Bereichen Planspiele, Projektmanagement, Nachhaltigkeit und Tourismus konnten neue Projekte initiiert werden. &bdquo;Manchmal wünsche ich mir hier in Aalen so viel Offenheit bezüglich neuen Konzepten und Methoden wie ich sie hier in Südafrika bei Kollegen und Management der Hochschule finde&ldquo; fasst Holzbaur die positive Aufbruchsstimmung an der CUT zusammen.</p>
<p>Seit dem Jahr 1999 sind regelmäßig Professoren der Central University Bloemfontein (CUT) zu Gast an der Hochschule Aalen. Zunächst waren die Steinbeis-Transferzentren Ansprechpartner für die am Technologietransfer interessierten Südafrikaner. Nachdem 2002 drei Aalener dort ihre Diplomarbeit geschrieben haben, findet ein regelmäßiger Austausch von Studenten und Professoren statt. Alexander Grohmann promoviert an der CUT Bloemfontein in einem gemeinsamen Projekt mit der Hochschule Aalen. Kirstin Reichert ist sein Anfang August an der CUT; sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Aalen und möchte in Südafrika ihre Kenntnisse in Wirtschaft und Marketing vertiefen. Julian Holubar trat am 30.August sein Praktikum an der CUT an. Im Rahmen seines praktischen Studiensemesters in den Labors der Fakultät Maschinenbau und Elektronik wird er sich mit Produktionsoptimierung und flexibler Fertigung in einem Forschungsprojekt und in einer konkreten Fabrik in Lesotho beschäftigen.</p>
<p>Für den nächsten Besuch von Holzbaur an der CUT im November sind bereits mit Rektorat und Fakultäten Workshops zu den Bereichen Nachhaltigkeit und Management geplant.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2747">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Im Rahmen seiner Gastprofessur war Prof. Holzbaur für an der Central University of Technology in Bloemfontein. Die dortige Hochschule hatte ihn eingeladen und den Aufenthalt finanziert.
Was bei einer Gastprofessur anders ist? "Nun das ist wie bei uns mit den Gastarbeitern undndash; man muss ganz schön arbeitenundldquo; meint Holzbaur. Auslöser für den Termin war die Teilnahme an einer zweitägigen Tagung, für die zwei Arbeiten gemeinsam mit Kollegen aus Südafrika eingeplant und vorbereitet waren. Vorlesungen zum Thema Planspiele für Studierende der Betriebswirtschaft, die Arbeit an Beiträgen zum Buch "Erlebnisorientierung in der tertiären Bildungundldquo; und mehrere Workshops rundeten den Besuch ab.
Daneben standen die Kooperationen zwischen den beiden Hochschulen auf der Tagesordnung. Alle Fakultäten in Bloemfontein haben inzwischen Kontakte nach Aalen.
In den Vorlesungen zum Thema Planspiele konnten Holzbaur und Andre van den Berg, Leiter der School of Entrepreneurship, ihre Konzepte zum Erlebnisorientierten Lernen mit BWL-Studierenden direkt erproben. Auf der National Entrepreneurship Conference wurden die Planspiele dann in einem allgemeineren Kontext vorgestellt. Bei seinem nächsten Aufenthalt im November wird Holzbaur für die Mitglieder der Fakultät Wirtschaft und Management einen "train the trainersundldquo; Workshop zu dem in Aalen entwickelten Planspiel "Micro Eco Nomyundldquo; halten. Den in Aalen entwickelten LEGO-Turm konnte Holzbaur auch in einem eintägigen Workshop über Projektmanagement für die Fakultät für Gesundheit und Umwelt und einem Nachmittagsworkshop zu Forschungsmanagement einsetzen.
Den Abschluss bildete ein Besuch des Campus in Welkom zu einem Qualitäts-Audit. Die Goldstadt Welkom beherbergt nicht nur den Bereich Design, sondern Studiengänge aller Fakultäten der CUT mit insgesamt tausend Studenten.
Zum Abschluss der Woche konnte Holzbaur in einem Vortrag über die Nachhaltige Hochschule berichten. Neben Rektor Thandwa Mthembu und den Prorektoren und Dekanen besuchten etwa 30 interessierte ProfessorInnen den Workshop, in dem Holzbaur das Konzept der Nachhaltigkeit, die Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklung an einer Hochschule, und die Projekte an der Hochschule Aalen vorstellte. Mthembu, Schultz und Lategan hatten im Sommer einige Projekte der Hochschule und der Lokalen Agenda 21 kennengelernt. Besonders beeindruckt waren sie von der Vielfalt der studentischen Projekte und dem ehrenamtlichen Engagement beispielsweise im Kino am Kocher, den Vereinen der Stadt, der Lokalen Agenda 21 und bei der Härtsfeldbahn in Neresheim. Dass die Präsentation auf einen fruchtbaren Boden fiel, zeigte der anschließende Entschluss, die Nachhaltige Entwicklung und gesellschaftliche Verantwortung in Betrieb und Lehre an der Hochschule Bloemfontein umzusetzen und dafür eine Stelle einzurichten. Holzbaur wird dieses Projekt im Rahmen seiner Gastprofessur unterstützen. "You will be our champion for sustainabilityundldquo;, meinte Rektor Mthembu. Die Meinung der Zuhörer war fast einheitlich: "Nun können wir uns etwas unter Nachhaltigkeit vorstellen und uns auf den Weg machenundldquo;.
Das Tor von Bloemfontein ist noch unvergessen, aber um das WM-Stadium herum ist Routine eingekehrt. Albert Strydom, Dekan der Fakultät Wirtschaft und Management sieht die Entwicklung in Südafrika aber durchaus positiv: "die Sichtbarkeit Südafrikas wird sich positiv auf den Tourismus auswirken, es wird aber einige Jahr dauern bis sich die Investitionen bezahlt machenundldquo;.
Neben der akademischen Arbeit kam auch die Freizeit nicht zu kurz, an zwei Wochenenden war Holzbaur mit Kollegen im Freistaat unterwegs um Landschaft, Tierwelt und Kultur kennenzulernen.
Die Kooperation mit Südafrika ist für beide Partner eine wertvolle Ergänzung ihrer Aktivitäten. In den Bereichen Planspiele, Projektmanagement, Nachhaltigkeit und Tourismus konnten neue Projekte initiiert werden. "Manchmal wünsche ich mir hier in Aalen so viel Offenheit bezüglich neuen Konzepten und Methoden wie ich sie hier in Südafrika bei Kollegen und Management der Hochschule findeundldquo; fasst Holzbaur die positive Aufbruchsstimmung an der CUT zusammen.
Seit dem Jahr 1999 sind regelmäßig Professoren der Central University Bloemfontein (CUT) zu Gast an der Hochschule Aalen. Zunächst waren die Steinbeis-Transferzentren Ansprechpartner für die am Technologietransfer interessierten Südafrikaner. Nachdem 2002 drei Aalener dort ihre Diplomarbeit geschrieben haben, findet ein regelmäßiger Austausch von Studenten und Professoren statt. Alexander Grohmann promoviert an der CUT Bloemfontein in einem gemeinsamen Projekt mit der Hochschule Aalen. Kirstin Reichert ist sein Anfang August an der CUT; sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Aalen und möchte in Südafrika ihre Kenntnisse in Wirtschaft und Marketing vertiefen. Julian Holubar trat am 30.August sein Praktikum an der CUT an. Im Rahmen seines praktischen Studiensemesters in den Labors der Fakultät Maschinenbau und Elektronik wird er sich mit Produktionsoptimierung und flexibler Fertigung in einem Forschungsprojekt und in einer konkreten Fabrik in Lesotho beschäftigen.
Für den nächsten Besuch von Holzbaur an der CUT im November sind bereits mit Rektorat und Fakultäten Workshops zu den Bereichen Nachhaltigkeit und Management geplant.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2747</guid>
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<title>Weshalb geben Kontaktlinsenträger auf und wie beugt man "Drop-Outs" vor?</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2744</link>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:19:24 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
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<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Die einen wollen nicht mehr darauf verzichten, sehr viele haben bereits nach dem ersten Mal Tragen schon wieder genug: Die Kontaktlinse bedeutet für so manchen &bdquo;Einsteiger&ldquo; mehr Leid als Freud. Die Bachelorarbeit von Britta Rauscher an der Hochschule Aalen beschäftigte sich mit der Fragestellung, weshalb viele Kontaktlinsenträgerinnen und -träger schon früh wieder das Tragen von Kontaktlinsen aufgeben und was der Augenoptiker dagegen unternehmen kann.</p>
<p><span class="blauklein">Eine Studie von Britta Rauscher, Anna Nagl, Verena Rath erschienen in die Kontaktlinse 9/2010</span></p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2744">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Die einen wollen nicht mehr darauf verzichten, sehr viele haben bereits nach dem ersten Mal Tragen schon wieder genug: Die Kontaktlinse bedeutet für so manchen "Einsteigerundldquo; mehr Leid als Freud. Die Bachelorarbeit von Britta Rauscher an der Hochschule Aalen beschäftigte sich mit der Fragestellung, weshalb viele Kontaktlinsenträgerinnen und -träger schon früh wieder das Tragen von Kontaktlinsen aufgeben und was der Augenoptiker dagegen unternehmen kann.
Eine Studie von Britta Rauscher, Anna Nagl, Verena Rath erschienen in die Kontaktlinse 9/2010</description>
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<title>ERP-Systeme und Risikomanagement im Mittelstand</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2745</link>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:21:42 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
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<p><b></b></p></p>
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<p><strong>&bdquo;ERP-Systeme und Risikomanagement im Mittelstand&ldquo;</strong> so lautet der vor kurzem erschienene Tagungsband zu den Transfertagen 2008 und 2009.</p>
<p>Seit 2004 finden an der Hochschule Aalen regelmäßig Tagungen zum Thema &bdquo;Informations- und Steuerungssysteme im Mittelstand" statt. Der Tagungsband beinhaltet detaillierte Ausführungen zu Vorträgen einzelner Referenten sowie weiterführende Beiträge zu den Themen &bdquo;ERP-Systeme - besser planen, steuern und entscheiden" so wie &bdquo;Risikomanagement im Mittelstand&ldquo;.</p>
<p>Die Themenbereiche sind dabei weit gefächert - von grundlegenden Themen wie der Einsatz von ERP-Systemen im Mittelstand über systembezogene Anwendungsfelder von Business Software bis hin zur Verknüpfung von ERP und Business Intelligence. Im Rahmen des Risikomanagements stehen Effizienzgesichtspunkte sowie Anforderungen und Angebote der Kreditwirtschaft im Fokus der Betrachtung. Des Weiteren bekommt der Leser einen Einblick über Strategien und Tools zu Vermeidung von Haftungsrisiken sowie Lösungswege zur Risikobewältigung. Den Tagungsband können Sie bei Interesse direkt am Lehrstuhl Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule Aalen erwerben.</p>
<p>Der Herausgeber Herr Prof. Dr. Ralf-Christian Härting leitet zusammen mit Herrn Prof. Dr. Jürgen Bischof das Competence Center für Steuerungs- und Informationssysteme im Mittelstand (CoSIM). Das Competence Center, Teil des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre für KMU an der Hochschule Aalen, versteht sich als &bdquo;Think Tank&ldquo; für den Wissens- und Technologietransfer in der Region Ostwürttemberg.</p>
<p>Auch im Jahr 2010 steht wieder ein Transfertag an. Am 17. November 2010 treffen sich Experten aus dem Bereich Wissenschaft und Wirtschaft zum bereits fünften Mal, um über Themen der Marketing- und Vertriebssteuerung zu diskutieren. Im Fokus der Veranstaltungen stehen unter anderem Themen der Vertriebsphilosophie eines automobilen Mythos (Rolls-Royce Motor Cars) sowie der Marketing- und Vertriebssteuerung mit Hilfe softwaregestützter Programme. Neben parallel stattfindenden Workshops besteht ferner die Möglichkeit, sich an Ausstellerständen über themenspezifische Produkte verschiedener Unternehmen zu informieren.</p>
<p>Nähere Informationen und ein Anmeldeformular zum diesjährigen Transfertag finden Sie unter <a class="web" href="http://www.htw-aalen.de/studium/b/" target="_blank">www.htw-aalen.de/studium/b/ </a>oder per E-Mail an <a class="mail" href="mailto:transfertag@htw-aalen.de">transfertag@htw-aalen.de</a>.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2745">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>"ERP-Systeme und Risikomanagement im Mittelstandundldquo; so lautet der vor kurzem erschienene Tagungsband zu den Transfertagen 2008 und 2009.
Seit 2004 finden an der Hochschule Aalen regelmäßig Tagungen zum Thema "Informations- und Steuerungssysteme im Mittelstand" statt. Der Tagungsband beinhaltet detaillierte Ausführungen zu Vorträgen einzelner Referenten sowie weiterführende Beiträge zu den Themen "ERP-Systeme - besser planen, steuern und entscheiden" so wie "Risikomanagement im Mittelstandundldquo;.
Die Themenbereiche sind dabei weit gefächert - von grundlegenden Themen wie der Einsatz von ERP-Systemen im Mittelstand über systembezogene Anwendungsfelder von Business Software bis hin zur Verknüpfung von ERP und Business Intelligence. Im Rahmen des Risikomanagements stehen Effizienzgesichtspunkte sowie Anforderungen und Angebote der Kreditwirtschaft im Fokus der Betrachtung. Des Weiteren bekommt der Leser einen Einblick über Strategien und Tools zu Vermeidung von Haftungsrisiken sowie Lösungswege zur Risikobewältigung. Den Tagungsband können Sie bei Interesse direkt am Lehrstuhl Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule Aalen erwerben.
Der Herausgeber Herr Prof. Dr. Ralf-Christian Härting leitet zusammen mit Herrn Prof. Dr. Jürgen Bischof das Competence Center für Steuerungs- und Informationssysteme im Mittelstand (CoSIM). Das Competence Center, Teil des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre für KMU an der Hochschule Aalen, versteht sich als "Think Tankundldquo; für den Wissens- und Technologietransfer in der Region Ostwürttemberg.
Auch im Jahr 2010 steht wieder ein Transfertag an. Am 17. November 2010 treffen sich Experten aus dem Bereich Wissenschaft und Wirtschaft zum bereits fünften Mal, um über Themen der Marketing- und Vertriebssteuerung zu diskutieren. Im Fokus der Veranstaltungen stehen unter anderem Themen der Vertriebsphilosophie eines automobilen Mythos (Rolls-Royce Motor Cars) sowie der Marketing- und Vertriebssteuerung mit Hilfe softwaregestützter Programme. Neben parallel stattfindenden Workshops besteht ferner die Möglichkeit, sich an Ausstellerständen über themenspezifische Produkte verschiedener Unternehmen zu informieren.
Nähere Informationen und ein Anmeldeformular zum diesjährigen Transfertag finden Sie unter www.htw-aalen.de/studium/b/ oder per E-Mail an transfertag@htw-aalen.de.</description>
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<title>From Simulation to Sustainability and back- Guest Professor in Bloemfontein</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2871</link>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:15:33 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Prof. Holzbaur was sponsored as a guest professor in Bloemfontein, South Africa. The Central University of Technology (CUT) there invited him and financed his stay.</p>
<p>What is different as a visiting professor? "Well, it is somewhat like the guest workers here in Germany- you really have to work" said Holzbaur. A two-day long meeting was planned and prepared for along with colleagues from South Africa. Lectures for Business Students, work contributing to the book "Experience Orientation in Higher Education", and other workshops rounded out the visit.</p>
<p>The lectures on business simulation allowed Holzbaur and Andre van der Berg, head of the School of Entrepreneurship, to test their concepts regarding experience-based learning directly with business students. Later, at the National Entrepreneurship Conference, the simulations were presented in a broader context. In November, Holzbaur presented a "Train-the-Trainers" Workshop to the members of the Faculty of Economics and Management based on the Aalen-developed simulation "Micro Eco Nomy". The LEGO tower, developed in Aalen, was used in a one-day workshop on Project Management for the Dept. of Health and Environment and also in an afternoon-workshop on Research Management.</p>
<p>In addition, the cooperation between the two universities was on the agenda. The entire faculty in Bloemfontein has been contacted by the University of Aalen. Holzbaur's workshops detailing the need for cooperation and sustainability were attended not only by Rector Mthembu, the Proctors and Deacons of the CUT, but also around 30 interested Professors.</p>
<p>Besides the academic work, Holzbaur had a couple of weekends' time to get to know the landscape, the flora and fauna, and the culture of South Africa. He is also scheduled to return as a guest professor in November to give presentations on Sustainability and Management.</p>
<p>The CUT has regularly hosted guest professors from Aalen since 1999. In 2002, after three students from Aalen wrote their graduation theses in Bloemfontein, a regular exchange of students and professors has taken place between the CUT and Aalen University.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2871">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Prof. Holzbaur was sponsored as a guest professor in Bloemfontein, South Africa. The Central University of Technology (CUT) there invited him and financed his stay.
What is different as a visiting professor? "Well, it is somewhat like the guest workers here in Germany- you really have to work" said Holzbaur. A two-day long meeting was planned and prepared for along with colleagues from South Africa. Lectures for Business Students, work contributing to the book "Experience Orientation in Higher Education", and other workshops rounded out the visit.
The lectures on business simulation allowed Holzbaur and Andre van der Berg, head of the School of Entrepreneurship, to test their concepts regarding experience-based learning directly with business students. Later, at the National Entrepreneurship Conference, the simulations were presented in a broader context. In November, Holzbaur presented a "Train-the-Trainers" Workshop to the members of the Faculty of Economics and Management based on the Aalen-developed simulation "Micro Eco Nomy". The LEGO tower, developed in Aalen, was used in a one-day workshop on Project Management for the Dept. of Health and Environment and also in an afternoon-workshop on Research Management.
In addition, the cooperation between the two universities was on the agenda. The entire faculty in Bloemfontein has been contacted by the University of Aalen. Holzbaur's workshops detailing the need for cooperation and sustainability were attended not only by Rector Mthembu, the Proctors and Deacons of the CUT, but also around 30 interested Professors.
Besides the academic work, Holzbaur had a couple of weekends' time to get to know the landscape, the flora and fauna, and the culture of South Africa. He is also scheduled to return as a guest professor in November to give presentations on Sustainability and Management.
The CUT has regularly hosted guest professors from Aalen since 1999. In 2002, after three students from Aalen wrote their graduation theses in Bloemfontein, a regular exchange of students and professors has taken place between the CUT and Aalen University.</description>
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<item>
<title>Research Leader Once Again</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2730</link>
<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:55:18 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2856_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Innovation in Research Benefits Students, Staff, and the Region</b></p></p>
<p>
<p>Research at universities of applied sciences is a successful reality. University professors and staff work together innovatively and creatively and thus keep pace in their specialty with well-known research institutes and universities. For several years, Aalen University has held its top position as the strongest university of applied science in research within Baden-Württemberg. Close cooperation with businesses and partner universities continues to advance this success, both for the university and for the region.</p>
<p>Aalen University is the strongest in research among Baden-Württemberg&rsquo;s twenty-three universities of applied sciences. Aalen was several times over the leader among third-party funds raised. In 2010, Aalen researchers might be able even to surpass the outstanding results of the past years, receiving 2.9 million euros in research grants from Baden-Württemberg, the Republic of Germany, and industry in the first six months alone.</p>
<p>"The funds we receive from Stuttgart, Berlin, or Brussels do not flow into the university alone, but also into the whole region," emphasised Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider. Professors engaged in research bring knowledge from their projects and from the most current research findings directly into the classroom. Research projects require laboratory equipment to be maintained to the newest standards and make possible the placement of additional staff. Approximately a quarter of all staff members at Aalen University are engaged in research projects, funded by third parties. Forty junior researchers are currently conducting research at Aalen for their doctorate work. Many staff members are received directly from projects from partner corporations. </p>
<p>Longstanding and new cooperative arrangements with industrial partners, overwhelmingly from the surrounding region, promote synergy and exchange of know-how. Collaborations exist with other renowned universities as well. One example of such cooperation is the Photonics Centre, coordinated by Aalen&rsquo;s Prof. Dr. Herbert Schneckenbruger. In Aalen University&rsquo;s Centre for Optical Technologies, new production methods and measuring technologies are researched and developed in close cooperation with firms such as Carl Zeiss and Trumpf Laser.</p>
<p>In the field of material technology research, Professors Dr. Gerhard Schneider and Dr. Volker Knoblauch test the aging of lithium-ion batteries, searching for explanations as to why the batteries&rsquo; capabilities decrease with use. Improved materials for magnets in high-efficiency electric motors are also being researched at Aalen University in cooperation with various companies. Prof. Dr. Lothar Kallien&rsquo;s research is also contributing to the area of electrical mobility; electric rotors are cast from pure copper in the foundry laboratory. The research project is already entering serial production.</p>
<p>Aalen University&rsquo;s example demonstrates that the research potential of universities of applied sciences is ever increasing. Though its innovation and engagement, Aalen has successfully found its place beside to large universities and research institutes. A growing number of young professors at Aalen University are entering research and thus contribute to the increase of the university&rsquo;s expertise and reputation in both technical and natural sciences as in business and management.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2730">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Innovation in Research Benefits Students, Staff, and the Region: Research at universities of applied sciences is a successful reality. University professors and staff work together innovatively and creatively and thus keep pace in their specialty with well-known research institutes and universities. For several years, Aalen University has held its top position as the strongest university of applied science in research within Baden-Württemberg. Close cooperation with businesses and partner universities continues to advance this success, both for the university and for the region.
Aalen University is the strongest in research among Baden-Württembergundrsquo;s twenty-three universities of applied sciences. Aalen was several times over the leader among third-party funds raised. In 2010, Aalen researchers might be able even to surpass the outstanding results of the past years, receiving 2.9 million euros in research grants from Baden-Württemberg, the Republic of Germany, and industry in the first six months alone.
"The funds we receive from Stuttgart, Berlin, or Brussels do not flow into the university alone, but also into the whole region," emphasised Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider. Professors engaged in research bring knowledge from their projects and from the most current research findings directly into the classroom. Research projects require laboratory equipment to be maintained to the newest standards and make possible the placement of additional staff. Approximately a quarter of all staff members at Aalen University are engaged in research projects, funded by third parties. Forty junior researchers are currently conducting research at Aalen for their doctorate work. Many staff members are received directly from projects from partner corporations. 
Longstanding and new cooperative arrangements with industrial partners, overwhelmingly from the surrounding region, promote synergy and exchange of know-how. Collaborations exist with other renowned universities as well. One example of such cooperation is the Photonics Centre, coordinated by Aalenundrsquo;s Prof. Dr. Herbert Schneckenbruger. In Aalen Universityundrsquo;s Centre for Optical Technologies, new production methods and measuring technologies are researched and developed in close cooperation with firms such as Carl Zeiss and Trumpf Laser.
In the field of material technology research, Professors Dr. Gerhard Schneider and Dr. Volker Knoblauch test the aging of lithium-ion batteries, searching for explanations as to why the batteriesundrsquo; capabilities decrease with use. Improved materials for magnets in high-efficiency electric motors are also being researched at Aalen University in cooperation with various companies. Prof. Dr. Lothar Kallienundrsquo;s research is also contributing to the area of electrical mobility; electric rotors are cast from pure copper in the foundry laboratory. The research project is already entering serial production.
Aalen Universityundrsquo;s example demonstrates that the research potential of universities of applied sciences is ever increasing. Though its innovation and engagement, Aalen has successfully found its place beside to large universities and research institutes. A growing number of young professors at Aalen University are entering research and thus contribute to the increase of the universityundrsquo;s expertise and reputation in both technical and natural sciences as in business and management.</description>
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<item>
<title>Aalen Sustainable Development Efforts Online</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2723</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:36:20 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>UNESCO World Decade of Education for Sustainable Development</b></p></p>
<p>
<p>The German National Committee for the U.N. Decade for Education for Sustainable Development has created a website to present exemplary projects and campaigns for education for sustainable development and to spur interest and participation. The city of Aalen is well represented with the following projects:</p>
<ul>
<li>Explorhino, the Workshop for Young Researchers at Aalen University, with the concept of sustainable development </li>
<li>&ldquo;Quality and Sustainablilty&rdquo; module by the Department of Industrial Management (planned)</li>
<li> &ldquo;Excellence and Sustainability&rdquo; module in the Industrial Management master course (planned)</li>
<li> The city of Aalen as a UNESCO City of the Decade for Education for Sustainable Development, and the local Agenda 21 group of Aalen communes of Unterrombach/Hofherrnweiler </li>
<li>The Culture Kitchen with its Intercultural Garden </li>
<li>The Rombachschule as a &ldquo;Green Eel&rdquo; school, with diverse activities for sustainable development education. </li>
</ul>
<p>More information on the World Decade of Education for Sustainable Development can be found at the UNESCO website, <a href="http://www.unesco.org/en/esd/">http://www.unesco.org/en/esd/</a> (English), the German Commission for UNESCO, <a href="http://www.bne-portal.de/">http://www.bne-portal.de/</a> (German/English), and at the national commission&rsquo;s new web platform, <a href="http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de">http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de</a> (German).</p>
<p> </p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2723">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>UNESCO World Decade of Education for Sustainable Development: The German National Committee for the U.N. Decade for Education for Sustainable Development has created a website to present exemplary projects and campaigns for education for sustainable development and to spur interest and participation. The city of Aalen is well represented with the following projects:

Explorhino, the Workshop for Young Researchers at Aalen University, with the concept of sustainable development 
undldquo;Quality and Sustainabliltyundrdquo; module by the Department of Industrial Management (planned)
 undldquo;Excellence and Sustainabilityundrdquo; module in the Industrial Management master course (planned)
 The city of Aalen as a UNESCO City of the Decade for Education for Sustainable Development, and the local Agenda 21 group of Aalen communes of Unterrombach/Hofherrnweiler 
The Culture Kitchen with its Intercultural Garden 
The Rombachschule as a undldquo;Green Eelundrdquo; school, with diverse activities for sustainable development education. 

More information on the World Decade of Education for Sustainable Development can be found at the UNESCO website, http://www.unesco.org/en/esd/ (English), the German Commission for UNESCO, http://www.bne-portal.de/ (German/English), and at the national commissionundrsquo;s new web platform, http://www.mehr-wissen-mehr-tun.de (German).
 </description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2723</guid>
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<item>
<title>Aalen Youth Centre Receives the "Green Eel" </title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2724</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:41:24 +0200</pubDate>
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<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2851_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>University Students Support Youth Institution for Environmental Certifcation</b></p></p>
<p>
<p>In the framework of the United Nations Decade of Education for Sustainable Development, the Aalen Youth Centre is the first youth institution to receive the &ldquo;Green Eel&rdquo; environmental management certification.</p>
<p>The process of transforming a club for youth into an environmentally friendly institution began approximately two years ago with the formation of an environmental team, whose membership has changed changed several times since. Currently the team comprises employees of the Youth Centre. Students of Aalen University from the Department of Industrial Management saw the certification process through in conunction with projects under Prof. Dr. Ulrich Holzbaur, who simultaneously acted as a professional advisor.</p>
<p>After a comprehensive evaluation, goals and measures were established in order to make use of available resources in an efficient, ecological, and sustainable fashion. Four elements run through the entire concept as a recurring theme, as symbols for &ldquo;energy,&rdquo; &ldquo;materials,&rdquo; &ldquo;climate control,&rdquo; and &ldquo;cleanness&rdquo; stood in every corner of the Youth Centre as graphic reminders of  sustainable and intentional use of available resources.</p>
<p>In addition, it was important to the leaders of the Youth Centre to integrate environmental protection into their education and formation responsibilities. Through appropriate projects and workshops, the youth developed an understanding of environmental questions and learned together how they can creatively form the world around them.</p>
<p>The Youth Centre&rsquo;s Green Eel certification was approved on 15 June. The participating auditors were Rudolf Kaufmann, Armin Ehrmann, and Johannes Kiefer as representatives of the Aalen Office of Environment and Parks; Prof. Dr. Ulrich Holzbaur; Jochen Nauert from the Office for Social Affairs, Youth, and Family; and Elke Weber and Michael Ruoff as environmental representatives of the Bohlschule, a previously certified school in Aalen. The auditors demonstrated again the importance of the paedigogical component of providing children, youth, and adults with education for sustainable development.</p>
<p>The official award presentation is planned for the U.N. Decade event in September.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2724">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>University Students Support Youth Institution for Environmental Certifcation: In the framework of the United Nations Decade of Education for Sustainable Development, the Aalen Youth Centre is the first youth institution to receive the undldquo;Green Eelundrdquo; environmental management certification.
The process of transforming a club for youth into an environmentally friendly institution began approximately two years ago with the formation of an environmental team, whose membership has changed changed several times since. Currently the team comprises employees of the Youth Centre. Students of Aalen University from the Department of Industrial Management saw the certification process through in conunction with projects under Prof. Dr. Ulrich Holzbaur, who simultaneously acted as a professional advisor.
After a comprehensive evaluation, goals and measures were established in order to make use of available resources in an efficient, ecological, and sustainable fashion. Four elements run through the entire concept as a recurring theme, as symbols for undldquo;energy,undrdquo; undldquo;materials,undrdquo; undldquo;climate control,undrdquo; and undldquo;cleannessundrdquo; stood in every corner of the Youth Centre as graphic reminders of  sustainable and intentional use of available resources.
In addition, it was important to the leaders of the Youth Centre to integrate environmental protection into their education and formation responsibilities. Through appropriate projects and workshops, the youth developed an understanding of environmental questions and learned together how they can creatively form the world around them.
The Youth Centreundrsquo;s Green Eel certification was approved on 15 June. The participating auditors were Rudolf Kaufmann, Armin Ehrmann, and Johannes Kiefer as representatives of the Aalen Office of Environment and Parks; Prof. Dr. Ulrich Holzbaur; Jochen Nauert from the Office for Social Affairs, Youth, and Family; and Elke Weber and Michael Ruoff as environmental representatives of the Bohlschule, a previously certified school in Aalen. The auditors demonstrated again the importance of the paedigogical component of providing children, youth, and adults with education for sustainable development.
The official award presentation is planned for the U.N. Decade event in September.</description>
<guid>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2724</guid>
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<item>
<title>Karl-Kessler-Prize 2010 Goes to Roland Kowarsch</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2722</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:31:40 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2850_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b></b></p></p>
<p>
<p>The Karl Kessler Prize for an outstanding student thesis is awarded annually by the Machinenfabrik Alfing Kessler and Alfing Kessler Sondermaschinen. On July 5, Roland Kowarsch was recognised as the 26th prize recipient. Kowarsch is a graduate of Optoelectronics / Laser Technology at Aalen University.</p>
<p>Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider called the award &ldquo;an outstanding motivation to meet the demands of the future with technical innovation.&rdquo; Schneider praised the fact that Kowarsch was recognised for a theme from the area of electronics, noting that electronics, sensorics, computer science, and mechanical engineering will become more and more interdisciplinary in the future.</p>
<p>Kowarsch dedicated himself and his thesis to &ldquo;Direction-Independent Doppler Effect Experiments.&rdquo; The award-winner developed a new process in optical measuring technology, a so-called laser Doppler process, with whose help oscillations of components can be measured. This can allow pieces of components to be aligned with another, thus optimising production. &ldquo;Without repercussions, extremely exact and extremely fast,&rdquo; emphasised supervising  professor Dr. Hans Obermayer. Above all, Obermayer praised Kowarsch&rsquo;s unified approach, from the theoretical concept to the practical implementation.</p>
<p>Obermayer said that Kowarsch has accomplished extraordinarily important preliminary work for future research developments in the area of optical measuring.  &ldquo;The prize honours a graduate&rsquo;s the outstanding work,&rdquo; said host and AKS business director Eberhard Funk at the award ceremony.</p>
<p>Roland Kowarsch developed his thesis at the company Polytec GmbH, where he is now employed as an optical engineer. The prize: a trip to a top-class measuring exhibition, either in South Korea or in Florida.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2722">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>The Karl Kessler Prize for an outstanding student thesis is awarded annually by the Machinenfabrik Alfing Kessler and Alfing Kessler Sondermaschinen. On July 5, Roland Kowarsch was recognised as the 26th prize recipient. Kowarsch is a graduate of Optoelectronics / Laser Technology at Aalen University.
Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider called the award undldquo;an outstanding motivation to meet the demands of the future with technical innovation.undrdquo; Schneider praised the fact that Kowarsch was recognised for a theme from the area of electronics, noting that electronics, sensorics, computer science, and mechanical engineering will become more and more interdisciplinary in the future.
Kowarsch dedicated himself and his thesis to undldquo;Direction-Independent Doppler Effect Experiments.undrdquo; The award-winner developed a new process in optical measuring technology, a so-called laser Doppler process, with whose help oscillations of components can be measured. This can allow pieces of components to be aligned with another, thus optimising production. undldquo;Without repercussions, extremely exact and extremely fast,undrdquo; emphasised supervising  professor Dr. Hans Obermayer. Above all, Obermayer praised Kowarschundrsquo;s unified approach, from the theoretical concept to the practical implementation.
Obermayer said that Kowarsch has accomplished extraordinarily important preliminary work for future research developments in the area of optical measuring.  undldquo;The prize honours a graduateundrsquo;s the outstanding work,undrdquo; said host and AKS business director Eberhard Funk at the award ceremony.
Roland Kowarsch developed his thesis at the company Polytec GmbH, where he is now employed as an optical engineer. The prize: a trip to a top-class measuring exhibition, either in South Korea or in Florida.</description>
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<title>Guests from the Central University of Technology Bloemfontein</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2721</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:26:34 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2849_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Members of South African Partner University Visit Aalen</b></p></p>
<p>
<p>Bloemfontein was recently in the world spotlight as the site of several World Cup matches, including last Sunday&rsquo;s match between Germany and England. Bloemfontein is also the home of one of Aalen University&rsquo;s partner universities, the Central University of Technology (CUT). In the past weeks, Aalen has welcomed several visitors from Bloemfontein.</p>
<p>The Vice Chancellor of the Central University of Technology, Prof. Thandwa Mthembu, visited Aalen University together with Executive Officer Prof. Talvin Schultz. Mthembu and Schultz visited the laboratories for production technology, foundry technology, robotics, electrical propulsion, rapid prototyping, and automatisation technology, as well as the facilities for industrial engineering and the CAD Centre. They also discussed their experiences of joint projects and the educational systems in Germany and South Africa with Aalen professors Günter Hachtel and Ulrich Holzbauer.</p>
<p>German students and South African students studying in Aalen showed the professors from CUT the city. Mthembu was impressed by the industrial infrastructure and the level of civil engagement in Germany. He wishes to strengthen emphasis at CUT on the theme of sustainability in regard to research, education, and societal engagement.</p>
<p>The guests from CUT also discussed past experiences and future projects between Aalen University and Bloemfontein with the Aalen Rectorate and the International Relations Office.</p>
<p><strong>Lectures in Research, Ethics, and Sustainable Development</strong></p>
<p>Professor Laetus Lategan, Dean for Research and Development at CUT, is no stranger to Aalen University. He is regularly in Aalen within the framework of the universities&rsquo; partnership and works together with Professor Holzbauer. Lategan is responsible for research at CUT and recently has assumed responsibility for the area of community services. Research, education, and community services are seen as the three pillars of South African universities, making community engagement one of the most important components of a university&rsquo;s activities.</p>
<p>Professor Letegan gave two lectures during his visit to Aalen. With his lecture, &ldquo;Creating an Academic Citizen: The Role of Business, Ethics, and the University,&rdquo; open to the general public, Lategan investigated the question of how much training in ethics is needed in business and in university education. The financial and environmental scandals of the last years demonstrate how important ethical behavior is for sustainable development. Lategan explained the role universities play in the promotion of ethical decision-making.</p>
<p>In his second lecture, with the title &ldquo;Postgraduate Research &ndash; Managerial and Ethical Aspects,&rdquo; Lategan reported on methods of research and supervision. He made the student audience aware of the problems and prospects of research projects.</p>
<p>To conclude, two international students presented projects they completed at Aalen University. Bart Jansen from the Hogeschool Gent reported on his work in optimising wind-power facilities with vertical blades. Jordi Cadena from the Unversidad Politechnica de Catelunja in Barcelona reported on efforts to make a race car more environmentally friendly within the framework of a student competition.</p>
<p><strong>Research and Student Exchange</strong></p>
<p>Both CUT and Aalen are recipients of a scholarship programme of the German Academic Exchange Service (DAAD) that provides financial support to students from Aalen and Bloemfontein during their studies at the other partner university. During the next semester, three students from Aalen and four students from Bloemfontein will follow lectures at the other partner university, and one Aalen student will complete an internship in CUT laboratories.</p>
<p>Further cooperation projects and joint publications are being planned. As guest lecturer at Bloemfontein, Prof. Holzbaur will visit the university in August and November.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2721">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Members of South African Partner University Visit Aalen: Bloemfontein was recently in the world spotlight as the site of several World Cup matches, including last Sundayundrsquo;s match between Germany and England. Bloemfontein is also the home of one of Aalen Universityundrsquo;s partner universities, the Central University of Technology (CUT). In the past weeks, Aalen has welcomed several visitors from Bloemfontein.
The Vice Chancellor of the Central University of Technology, Prof. Thandwa Mthembu, visited Aalen University together with Executive Officer Prof. Talvin Schultz. Mthembu and Schultz visited the laboratories for production technology, foundry technology, robotics, electrical propulsion, rapid prototyping, and automatisation technology, as well as the facilities for industrial engineering and the CAD Centre. They also discussed their experiences of joint projects and the educational systems in Germany and South Africa with Aalen professors Günter Hachtel and Ulrich Holzbauer.
German students and South African students studying in Aalen showed the professors from CUT the city. Mthembu was impressed by the industrial infrastructure and the level of civil engagement in Germany. He wishes to strengthen emphasis at CUT on the theme of sustainability in regard to research, education, and societal engagement.
The guests from CUT also discussed past experiences and future projects between Aalen University and Bloemfontein with the Aalen Rectorate and the International Relations Office.
Lectures in Research, Ethics, and Sustainable Development
Professor Laetus Lategan, Dean for Research and Development at CUT, is no stranger to Aalen University. He is regularly in Aalen within the framework of the universitiesundrsquo; partnership and works together with Professor Holzbauer. Lategan is responsible for research at CUT and recently has assumed responsibility for the area of community services. Research, education, and community services are seen as the three pillars of South African universities, making community engagement one of the most important components of a universityundrsquo;s activities.
Professor Letegan gave two lectures during his visit to Aalen. With his lecture, undldquo;Creating an Academic Citizen: The Role of Business, Ethics, and the University,undrdquo; open to the general public, Lategan investigated the question of how much training in ethics is needed in business and in university education. The financial and environmental scandals of the last years demonstrate how important ethical behavior is for sustainable development. Lategan explained the role universities play in the promotion of ethical decision-making.
In his second lecture, with the title undldquo;Postgraduate Research undndash; Managerial and Ethical Aspects,undrdquo; Lategan reported on methods of research and supervision. He made the student audience aware of the problems and prospects of research projects.
To conclude, two international students presented projects they completed at Aalen University. Bart Jansen from the Hogeschool Gent reported on his work in optimising wind-power facilities with vertical blades. Jordi Cadena from the Unversidad Politechnica de Catelunja in Barcelona reported on efforts to make a race car more environmentally friendly within the framework of a student competition.
Research and Student Exchange
Both CUT and Aalen are recipients of a scholarship programme of the German Academic Exchange Service (DAAD) that provides financial support to students from Aalen and Bloemfontein during their studies at the other partner university. During the next semester, three students from Aalen and four students from Bloemfontein will follow lectures at the other partner university, and one Aalen student will complete an internship in CUT laboratories.
Further cooperation projects and joint publications are being planned. As guest lecturer at Bloemfontein, Prof. Holzbaur will visit the university in August and November.</description>
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<title>Strong Presence at the GSSI Conference in Poznan</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2720</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:20:21 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Department of International Technical Sales in Poland</b></p></p>
<p>
<p>With a total of five convention presentations, four displayed posters, and participation in the final discussion, the Department of International Technical Sales of Aalen University presented itself at the Fourth Global Sales Science Institute Conference (GSSI) from June 16 to 18 in Poznan, Poland. The Global Sales Science Institute has the goal of connecting research, education, and practice in the sales field.</p>
<p>Aalen University was the best-represented university of all the international participants. Professors Borgmeier, Görne, and Schrade presented their papers on diverse topics in the area of sales. In addition, doctorate candidates Alexander Grohmann and Christian Zippel reported on the joint cooperation projects with the Central University of Technology, Free State and the University of South Australia, Adelaide. A total of four posters on the topic of interaction of sales operating figures in typical commercial scenarios, completed by students in the Prof. Borgmeier&rsquo;s course &ldquo;Strategic Sales Management&rdquo; in the interdisciplinary master programme in Industrial Management, aroused great interest among the participants in the conference. Aalen student Ulrike Albrecht was also present and memorably presented the reasons for her decision to study International Technical Sales in the closing plenary discussion.</p>
<p>As a result of the networking activities, future cooperative agreements were made in the form of planned guest visits and of participation by Aalen students on international competitions among universities.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2720">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Department of International Technical Sales in Poland: With a total of five convention presentations, four displayed posters, and participation in the final discussion, the Department of International Technical Sales of Aalen University presented itself at the Fourth Global Sales Science Institute Conference (GSSI) from June 16 to 18 in Poznan, Poland. The Global Sales Science Institute has the goal of connecting research, education, and practice in the sales field.
Aalen University was the best-represented university of all the international participants. Professors Borgmeier, Görne, and Schrade presented their papers on diverse topics in the area of sales. In addition, doctorate candidates Alexander Grohmann and Christian Zippel reported on the joint cooperation projects with the Central University of Technology, Free State and the University of South Australia, Adelaide. A total of four posters on the topic of interaction of sales operating figures in typical commercial scenarios, completed by students in the Prof. Borgmeierundrsquo;s course undldquo;Strategic Sales Managementundrdquo; in the interdisciplinary master programme in Industrial Management, aroused great interest among the participants in the conference. Aalen student Ulrike Albrecht was also present and memorably presented the reasons for her decision to study International Technical Sales in the closing plenary discussion.
As a result of the networking activities, future cooperative agreements were made in the form of planned guest visits and of participation by Aalen students on international competitions among universities.</description>
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<title>Innovation Prize Awarded to Projects in and around Aalen University</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2719</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:15:45 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Professor Schneckburger, Graduate Sven Cravotta, and the Student-Engineer-Academy Receive Recognition</b></p></p>
<p>
<p>Three projects with connections to Aalen University have been awarded the Innovation Prize for Ostwürttemberg Projects. Prof. Dr. Herbert Schneckenburger, Sven Cravotta, and the Student-Engineer Academy (SIA) were recognised alongside of two other prize winners.</p>
<p>Ostwürttemberg has the second-highest density of patents among Germany&rsquo;s 97 regions, second only to the neighboring region of Suttgart. This innovation is the requirement for businesses&rsquo; future success, emphasized Carl Trinkl, chairman of the board of the Kriessparkasse Ostalb bank.</p>
<p>In order to reward this capacity for innovation and recognise outstanding accomplishments, the Association for the Promotion of Economic Activity (WiRO), the Chamber of Commerce and Industry, and Kreissparkasse Ostalb and Kreissparkasse Heidenheim awarded the tenth annual Prize for Talents and Patents.</p>
<p>Prof. Dr. Schneckenburger of the Department of Optoelectronics and Laser Technology and his team acheived a tomographic image of cell-memembranes with a unique focus. The results of their project have already found application in several areas, for example, in cancer research and tests for Alzheimer&rsquo;s disease. Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider introduced the project to the attendees.</p>
<p>Aalen-based RUD received the prize for the RUDmatic Soft Spike, an anti-skid traction aide from fabric and steel. Marketing director Sven Cravotta accepted the prize on behalf of the company. Cravotta, a graduate of Aalen University in Business Studies for Small-and-Intermediate Enterprises, is also employed as an instructor at the university.</p>
<p>The jury awarded the 2010 Junior Prize to the SIA. Eighteen students from the Heidenheim Grammar School developed the &ldquo;mobile-car-communicator&rdquo; together with professors and teachers. The devices allows vehicles to communicate with one another and with their surroundings.</p>
<p>Forty-seven entries were submitted for the 2010 Innovation Prize. Entries were evaluated according to three categories: business and administration, patents, and science and education.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2719">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Professor Schneckburger, Graduate Sven Cravotta, and the Student-Engineer-Academy Receive Recognition: Three projects with connections to Aalen University have been awarded the Innovation Prize for Ostwürttemberg Projects. Prof. Dr. Herbert Schneckenburger, Sven Cravotta, and the Student-Engineer Academy (SIA) were recognised alongside of two other prize winners.
Ostwürttemberg has the second-highest density of patents among Germanyundrsquo;s 97 regions, second only to the neighboring region of Suttgart. This innovation is the requirement for businessesundrsquo; future success, emphasized Carl Trinkl, chairman of the board of the Kriessparkasse Ostalb bank.
In order to reward this capacity for innovation and recognise outstanding accomplishments, the Association for the Promotion of Economic Activity (WiRO), the Chamber of Commerce and Industry, and Kreissparkasse Ostalb and Kreissparkasse Heidenheim awarded the tenth annual Prize for Talents and Patents.
Prof. Dr. Schneckenburger of the Department of Optoelectronics and Laser Technology and his team acheived a tomographic image of cell-memembranes with a unique focus. The results of their project have already found application in several areas, for example, in cancer research and tests for Alzheimerundrsquo;s disease. Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider introduced the project to the attendees.
Aalen-based RUD received the prize for the RUDmatic Soft Spike, an anti-skid traction aide from fabric and steel. Marketing director Sven Cravotta accepted the prize on behalf of the company. Cravotta, a graduate of Aalen University in Business Studies for Small-and-Intermediate Enterprises, is also employed as an instructor at the university.
The jury awarded the 2010 Junior Prize to the SIA. Eighteen students from the Heidenheim Grammar School developed the undldquo;mobile-car-communicatorundrdquo; together with professors and teachers. The devices allows vehicles to communicate with one another and with their surroundings.
Forty-seven entries were submitted for the 2010 Innovation Prize. Entries were evaluated according to three categories: business and administration, patents, and science and education.</description>
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<item>
<title>Cooperation in China Strengthened</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2718</link>
<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:13:29 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2847_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Aalen Delegation Visits Chinese Universities, Research Institutions, and Companies</b></p></p>
<p>
<p>China belongs to the five most important destination countries for students at Aalen University; on average, two dozen students go to China from the university every year. In consideration of the growing economic importance of China and its importance in research fields, the exchange in research and education is to be intensified. Recognising this, the United States and the Chinese government have announced a programme to send a total of 100,000 American students to China within the next four years. &ldquo;The German educational system cannot ignore the importance of China, for the German economy as well,&rdquo; warned Pascal Cromm, Director of the International Relations Office at Aalen University. Over the course of a ten-day trip, a delegation from Aalen University visited ten universities and numerous research institutions and businesses in order to discuss possibilities for cooperative agreements.</p>
<p>The internationalisation strategy of Aalen University provides for special measures to intensify the contact with China. &ldquo;All our students should have the ability to spend one or even two semesters abroad, with full recognition of their efforts and without prolonging their studies,&rdquo; said Rector Schneider. He emphasised that &ldquo;this also applies to Asia, particularly for China and India.&rdquo; Schneider is also aware that partners must provide offers in return for this to be at all possible. The university must win over attractive partner institutions through strengthened marketing abroad of Aalen&rsquo;s research activities. &ldquo;We are continuing to work toward this end, holding our position as the top university of applied sciences in research within Baden-Württemberg,&rdquo; notes Schneider.</p>
<p>While in China, Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider participated in the dedication of a galvanising experimental facility at the China Jiliang University in Hangzhou. This facility was constructed under the leadership of former Rector Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering within the framework of a grant from the Federal Ministry for Education and Research by Zeh Metallveredelung GmbH in Stuttgart. In addition to the dedicating the environmentally-friendly facility, the delegation of Rector Schneider, Professor Dr. Huiyan Fu (International Business Sciences), International Relations Office Director Pascal Cromm, former Rector Prof. Dr. Dr. Hering, and Zeh GmbH Managing Director Host Detttinger, visited both of Aalen&rsquo;s partner universities in Shenyang. Agreements on the joint activities for the next five years were signed at both universities.</p>
<p>Additionally, contacts to the two research institutes of the Chinese Academy of Science in Shenyang and Ningbo were established in order to discuss projects of interest to both sides in shared research fields. Within the last years, China has built excellent facilities and moved toward the front of researching nations.</p>
<p>In addition to viewing the world exposition currently taking place in Shanghai, the delegation paid visits to two elite universities of China&rsquo;s educational system in Shanghai: Fundan University and Jiao Tong University. The cooperation conversations there proved favorable for Aalen, as it became clear that Aalen University offers diverse courses of study in which both Chinese universities have great interest, e.g. the English-language master degrees at Aalen.</p>
<p>One of Aalen University&rsquo;s strengths lies in electroplating. One goal is to strengthen education and research along international lines. Strengthened relationships between Aalen and China are to bring China the needed expertise for environmental protection and water treatment and innovatively continue the development of environmentally sound and safe production in surface technology within a worldwide research network.</p>
<p>Thanks to excellent networks, the Aalen delegation&rsquo;s visitation programme could be planned in close cooperation with German businesses on site. The intensity was high and the journey brought Aalen University an important step farther on the way to further internationalisation. In addition, the trip offered terrific opportunities to come into intense conversation with Chinese university and business representatives over delicious and (from the Germans&rsquo; perspective) exotic meals.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2718">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Aalen Delegation Visits Chinese Universities, Research Institutions, and Companies: China belongs to the five most important destination countries for students at Aalen University; on average, two dozen students go to China from the university every year. In consideration of the growing economic importance of China and its importance in research fields, the exchange in research and education is to be intensified. Recognising this, the United States and the Chinese government have announced a programme to send a total of 100,000 American students to China within the next four years. undldquo;The German educational system cannot ignore the importance of China, for the German economy as well,undrdquo; warned Pascal Cromm, Director of the International Relations Office at Aalen University. Over the course of a ten-day trip, a delegation from Aalen University visited ten universities and numerous research institutions and businesses in order to discuss possibilities for cooperative agreements.
The internationalisation strategy of Aalen University provides for special measures to intensify the contact with China. undldquo;All our students should have the ability to spend one or even two semesters abroad, with full recognition of their efforts and without prolonging their studies,undrdquo; said Rector Schneider. He emphasised that undldquo;this also applies to Asia, particularly for China and India.undrdquo; Schneider is also aware that partners must provide offers in return for this to be at all possible. The university must win over attractive partner institutions through strengthened marketing abroad of Aalenundrsquo;s research activities. undldquo;We are continuing to work toward this end, holding our position as the top university of applied sciences in research within Baden-Württemberg,undrdquo; notes Schneider.
While in China, Rector Prof. Dr. Gerhard Schneider participated in the dedication of a galvanising experimental facility at the China Jiliang University in Hangzhou. This facility was constructed under the leadership of former Rector Prof. Dr. Dr. Ekbert Hering within the framework of a grant from the Federal Ministry for Education and Research by Zeh Metallveredelung GmbH in Stuttgart. In addition to the dedicating the environmentally-friendly facility, the delegation of Rector Schneider, Professor Dr. Huiyan Fu (International Business Sciences), International Relations Office Director Pascal Cromm, former Rector Prof. Dr. Dr. Hering, and Zeh GmbH Managing Director Host Detttinger, visited both of Aalenundrsquo;s partner universities in Shenyang. Agreements on the joint activities for the next five years were signed at both universities.
Additionally, contacts to the two research institutes of the Chinese Academy of Science in Shenyang and Ningbo were established in order to discuss projects of interest to both sides in shared research fields. Within the last years, China has built excellent facilities and moved toward the front of researching nations.
In addition to viewing the world exposition currently taking place in Shanghai, the delegation paid visits to two elite universities of Chinaundrsquo;s educational system in Shanghai: Fundan University and Jiao Tong University. The cooperation conversations there proved favorable for Aalen, as it became clear that Aalen University offers diverse courses of study in which both Chinese universities have great interest, e.g. the English-language master degrees at Aalen.
One of Aalen Universityundrsquo;s strengths lies in electroplating. One goal is to strengthen education and research along international lines. Strengthened relationships between Aalen and China are to bring China the needed expertise for environmental protection and water treatment and innovatively continue the development of environmentally sound and safe production in surface technology within a worldwide research network.
Thanks to excellent networks, the Aalen delegationundrsquo;s visitation programme could be planned in close cooperation with German businesses on site. The intensity was high and the journey brought Aalen University an important step farther on the way to further internationalisation. In addition, the trip offered terrific opportunities to come into intense conversation with Chinese university and business representatives over delicious and (from the Germansundrsquo; perspective) exotic meals.</description>
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<item>
<title>Sustainable Development and Integrated Support for Innovation</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2716</link>
<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 17:01:58 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Innovation Centre Ostwürttemberg is an EU Lighthouse Project</b></p></p>
<p>
<p>Aalen University and the city of Aalen have a common goal: employment and growth through societal and technological innovation. As of May 18, this goal is supported by special means, as the planned Innovation Centre on the Burren campus was selected as an EU Lighthouse Project (EULE).</p>
<p>Aalen University has the top research ranking among all universities of applied science in Baden-Württemberg. The Rectorate has taken up the joint cause with the city of developing the concept of an innovation centre that will increase the number of research institutions in the region in a sustainable, innovative, and integrated manner. The partners&rsquo; goal: a drive to establish such a centre. Results of research and inventions with innovation potential must be recognised early, quickly developed into marketable products, and successfully merchandised. The Ostwürttemberg region&rsquo;s number of services near to industry, long too low, will be increased as a result.</p>
<p>Both the university and the city offer ideal conditions for the Innovation Centre. Aalen University offers over thirty bachelor and master courses of study in the areas of technology and business studies. Distinctive and unique programmes in Aalen include photonics, optometry, foundry technology, and plastics engineering, among others. The university&rsquo;s strength in research and its strong regional anchoring will provide an ideal basis for the Innovation Centre.</p>
<p>Aalen and the surrounding region are strongly characterised by engineering and optical technoloy. The area is the home to intermediate-sized engineering businesses as well as large corporations such as Carl Zeiss in Oberkochen and Aalen. With the research institute in Schwäbisch Gmünd (FEM), Aalen University is the single research and technlogy centre in the region.</p>
<p>An innovation manager will be placed as an advisor in order to promote and spur on regional innovations. The innovation manager&rsquo;s tasks will also include reducing the risks for start-up companies that will be established in the region.  In addition, the Innovation Centre will be an incubator on the university campus. &ldquo;We will be promoting the innovation process in the region and creating valuable jobs in the rural Ostalb district,&rdquo; explained Rector Prof. Dr. Gerhard Scheider. The Innovation Centre should be &ldquo;attractive to the best heads,&rdquo; with consultation and other services that support the university and its facilities through continuous and synergetic cooperation. For this reason, the centre will work together closely with local economic promotion. Also: The model of the Aalen Innovation Centre will be one that can be applied to other universities throughout Baden-Württemberg.</p>
<p>Some five million Euros will be invested in the Innovation Centre. The total floor space of 2500 square metres will provide approximately 1700 square metres of laboratory space and 800 square metres for offices and shared communication rooms. The establishment on the Burren campus follows the proximity principle, as the university laboratories and the Innovation Centre will be direct neighbors. Additional university infrastructure, as for example the Career and Start-Up Centre, the library, IT, university labs, cafeterias, and child care, will also be available for use.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2716">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Innovation Centre Ostwürttemberg is an EU Lighthouse Project: Aalen University and the city of Aalen have a common goal: employment and growth through societal and technological innovation. As of May 18, this goal is supported by special means, as the planned Innovation Centre on the Burren campus was selected as an EU Lighthouse Project (EULE).
Aalen University has the top research ranking among all universities of applied science in Baden-Württemberg. The Rectorate has taken up the joint cause with the city of developing the concept of an innovation centre that will increase the number of research institutions in the region in a sustainable, innovative, and integrated manner. The partnersundrsquo; goal: a drive to establish such a centre. Results of research and inventions with innovation potential must be recognised early, quickly developed into marketable products, and successfully merchandised. The Ostwürttemberg regionundrsquo;s number of services near to industry, long too low, will be increased as a result.
Both the university and the city offer ideal conditions for the Innovation Centre. Aalen University offers over thirty bachelor and master courses of study in the areas of technology and business studies. Distinctive and unique programmes in Aalen include photonics, optometry, foundry technology, and plastics engineering, among others. The universityundrsquo;s strength in research and its strong regional anchoring will provide an ideal basis for the Innovation Centre.
Aalen and the surrounding region are strongly characterised by engineering and optical technoloy. The area is the home to intermediate-sized engineering businesses as well as large corporations such as Carl Zeiss in Oberkochen and Aalen. With the research institute in Schwäbisch Gmünd (FEM), Aalen University is the single research and technlogy centre in the region.
An innovation manager will be placed as an advisor in order to promote and spur on regional innovations. The innovation managerundrsquo;s tasks will also include reducing the risks for start-up companies that will be established in the region.  In addition, the Innovation Centre will be an incubator on the university campus. undldquo;We will be promoting the innovation process in the region and creating valuable jobs in the rural Ostalb district,undrdquo; explained Rector Prof. Dr. Gerhard Scheider. The Innovation Centre should be undldquo;attractive to the best heads,undrdquo; with consultation and other services that support the university and its facilities through continuous and synergetic cooperation. For this reason, the centre will work together closely with local economic promotion. Also: The model of the Aalen Innovation Centre will be one that can be applied to other universities throughout Baden-Württemberg.
Some five million Euros will be invested in the Innovation Centre. The total floor space of 2500 square metres will provide approximately 1700 square metres of laboratory space and 800 square metres for offices and shared communication rooms. The establishment on the Burren campus follows the proximity principle, as the university laboratories and the Innovation Centre will be direct neighbors. Additional university infrastructure, as for example the Career and Start-Up Centre, the library, IT, university labs, cafeterias, and child care, will also be available for use.</description>
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<title>International Technical Sales at Hannover Messe 2010</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2660</link>
<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:29:55 +0200</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2822_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Programme, Research, and University Presented</b></p></p>
<p>
<p>The world&rsquo;s largest industrial trade fair took place in late April in the city of Hannover. Reason enough for the Department of International Technical Sales to present itself at the leading trade fair for research and technology alongside the numerous universities and research institutions at a shared stand for Baden-Württemberg International. The department&rsquo;s research activities in the fields of sales, marketing, and service were put forward at the departmental stand. Visitors had the opportunity to experience the department&rsquo;s eye tracking system, which is applied to teaching and research in professional market analysis. Prospective students were also informed about the content of International Technical Sales as well as the other programmes offered at Aalen University. The department&rsquo;s trade fair team consisted not only of professors and academic researchers, but also of students. A highlight from the shared stand was a visit by Annette Schavan, Minister for Education and Research, as well as the reception for Baden-Württemberg with Helmut Rau, a member of the Ministry of State on the trade fair&rsquo;s first day. In total, 4800 exhibitors from 64 countries were registered at the Hannover Messe 2010, with 150,000 visitors over five days. &ldquo;We wanted to increase our international recognition among industrial representatives and prospective students as well as to forge contacts for research projects,&rdquo; said Prof. Dr. Arndt Borgmeier. &ldquo;We achieved this goal, an extremely positive result.&rdquo;</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2660">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Programme, Research, and University Presented: The worldundrsquo;s largest industrial trade fair took place in late April in the city of Hannover. Reason enough for the Department of International Technical Sales to present itself at the leading trade fair for research and technology alongside the numerous universities and research institutions at a shared stand for Baden-Württemberg International. The departmentundrsquo;s research activities in the fields of sales, marketing, and service were put forward at the departmental stand. Visitors had the opportunity to experience the departmentundrsquo;s eye tracking system, which is applied to teaching and research in professional market analysis. Prospective students were also informed about the content of International Technical Sales as well as the other programmes offered at Aalen University. The departmentundrsquo;s trade fair team consisted not only of professors and academic researchers, but also of students. A highlight from the shared stand was a visit by Annette Schavan, Minister for Education and Research, as well as the reception for Baden-Württemberg with Helmut Rau, a member of the Ministry of State on the trade fairundrsquo;s first day. In total, 4800 exhibitors from 64 countries were registered at the Hannover Messe 2010, with 150,000 visitors over five days. undldquo;We wanted to increase our international recognition among industrial representatives and prospective students as well as to forge contacts for research projects,undrdquo; said Prof. Dr. Arndt Borgmeier. undldquo;We achieved this goal, an extremely positive result.undrdquo;</description>
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<title>Aalen Named UNESCO City</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2630</link>
<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 09:42:54 +0200</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Aalen University Projects Recognised</b></p></p>
<p>
<p>Aalen is the second city in Baden-Württemberg that can call itself a UN "Decade City,&rdquo; alongside Heidelberg. Only eleven cities in all of Germany have received this illustrious title.</p>
<p>The city of Aalen received this recognition for its engagement in &ldquo;Education for Sustainable Development.&rdquo; Gerhard de Haan, Chairman of the German National Committee of the UN Decade of "Education for Sustainable Development,&rdquo; praised Aalen as a &ldquo;top city.&rdquo; In particular, he recognised the &ldquo;Green Eel,&rdquo; a distinction issued by Aalen University to schools who present an environmental management plan and submit an environmental statement. The &ldquo;Green Eel&rdquo; was our entry into the UNESCO Project&rdquo; explained Prof. Dr.Ulrich Holzbauer. Aalen University and the city of Aalen have already received several accolades from UNESCO for projects for sustainable development. "The jury gladly recognises Aalen,&rdquo; said Haan at the celebratory bestowal of the award in the city hall.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2630">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Aalen University Projects Recognised: Aalen is the second city in Baden-Württemberg that can call itself a UN "Decade City,undrdquo; alongside Heidelberg. Only eleven cities in all of Germany have received this illustrious title.
The city of Aalen received this recognition for its engagement in undldquo;Education for Sustainable Development.undrdquo; Gerhard de Haan, Chairman of the German National Committee of the UN Decade of "Education for Sustainable Development,undrdquo; praised Aalen as a undldquo;top city.undrdquo; In particular, he recognised the undldquo;Green Eel,undrdquo; a distinction issued by Aalen University to schools who present an environmental management plan and submit an environmental statement. The undldquo;Green Eelundrdquo; was our entry into the UNESCO Projectundrdquo; explained Prof. Dr.Ulrich Holzbauer. Aalen University and the city of Aalen have already received several accolades from UNESCO for projects for sustainable development. "The jury gladly recognises Aalen,undrdquo; said Haan at the celebratory bestowal of the award in the city hall.</description>
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<title>Professor Holzbaur Named Visiting Professor in South Africa</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2600</link>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:16:44 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Close Cooperation with the Central University of Technology in Bloemfontein</b></p></p>
<p>
<p>The Central University of Technology (CUT) in Bloemfontein, South Africa has appointed Prof. Dr. Ulrich Holzbaur as visiting professor. The appointment is for work in research and teaching and is for two years. The teaching assignment is directed toward master courses in particular. Research will be conducted through projects in the fields of management, technology transfer, and sustainability. Joint promotions and publications in these themes are also planned.</p>
<p>Holzbaur has worked together with CUT for ten years, and last year a joint book, &ldquo;Managing Applied Research&rdquo; was published as part of a series of publications on applied research at Aalen University. Professor Thomas Hellmut, Prorector for International Relations, recognized the appointment as &ldquo;a sign of the university&rsquo;s internationality and recognition of our efforts abroad.&rdquo; These same efforts and the South African partnership were honoured by the German Academic Exchange Service in Bonn in the form of approval and a grant for International Study and Training Partnerships (ISAP) for Aalen University, through which the exchange with Bloemfontein will not only be intensified, but will also offer scholarships to Aalen students as well as to South African students.</p>
<p>Aalen University has seventy-five partner universities altogether. Every year some dozen professors take advantage of the opportunity as visiting professors at foreign universities. Numerous students spend semesters abroad in internships or in studies.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2600">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Close Cooperation with the Central University of Technology in Bloemfontein: The Central University of Technology (CUT) in Bloemfontein, South Africa has appointed Prof. Dr. Ulrich Holzbaur as visiting professor. The appointment is for work in research and teaching and is for two years. The teaching assignment is directed toward master courses in particular. Research will be conducted through projects in the fields of management, technology transfer, and sustainability. Joint promotions and publications in these themes are also planned.
Holzbaur has worked together with CUT for ten years, and last year a joint book, undldquo;Managing Applied Researchundrdquo; was published as part of a series of publications on applied research at Aalen University. Professor Thomas Hellmut, Prorector for International Relations, recognized the appointment as undldquo;a sign of the universityundrsquo;s internationality and recognition of our efforts abroad.undrdquo; These same efforts and the South African partnership were honoured by the German Academic Exchange Service in Bonn in the form of approval and a grant for International Study and Training Partnerships (ISAP) for Aalen University, through which the exchange with Bloemfontein will not only be intensified, but will also offer scholarships to Aalen students as well as to South African students.
Aalen University has seventy-five partner universities altogether. Every year some dozen professors take advantage of the opportunity as visiting professors at foreign universities. Numerous students spend semesters abroad in internships or in studies.</description>
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<item>
<title>Bachelor Plus Pioneers at Northumbria University</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2602</link>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:34:03 +0100</pubDate>
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<br/><br/>
<p><b>Successful Start for the Bachelor Plus Programme in the Department of International Technical Sales</b></p></p>
<p>
<p>The first Aalen students are profiting from scholarship-funded secondary training as the result of a grant by the German Academic Exchange Service (DAAD). In addition to their sales-focused studies at Aalen University, the three pioneers of the Bachelor Plus Programme are receiving education at the University of Northumbria, particularly in the area of purchases, forming a unique comprehensive training for interface management between sales and purchases.</p>
<p>Northumbria Univeristy, with nearly thirty thousand students, belongs to the most renowned universities in Great Britain. The wide range of courses in the area of purchasing as well as the university&rsquo;s fame attracted the interest of many Aalen students from the very beginning of the programme. The grant programme provides students with a monthly scholarship as well as further stipends for travel costs and insurance. The programme is financed through funds from the Federal Ministry for Education and Research. The goal: to support internationalisation in the department. In particular, certification of the students&rsquo; purchasing expertise will ensure that the participants will profit from the unique educational opportunity. &ldquo;This special qualification offers these first participants a unique selling point, with which they will have especially good chances in the job market,&rdquo; said Prof. Dr. Arndt Borgmeier, who submitted the grant proposal for the department.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2602">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Successful Start for the Bachelor Plus Programme in the Department of International Technical Sales: The first Aalen students are profiting from scholarship-funded secondary training as the result of a grant by the German Academic Exchange Service (DAAD). In addition to their sales-focused studies at Aalen University, the three pioneers of the Bachelor Plus Programme are receiving education at the University of Northumbria, particularly in the area of purchases, forming a unique comprehensive training for interface management between sales and purchases.
Northumbria Univeristy, with nearly thirty thousand students, belongs to the most renowned universities in Great Britain. The wide range of courses in the area of purchasing as well as the universityundrsquo;s fame attracted the interest of many Aalen students from the very beginning of the programme. The grant programme provides students with a monthly scholarship as well as further stipends for travel costs and insurance. The programme is financed through funds from the Federal Ministry for Education and Research. The goal: to support internationalisation in the department. In particular, certification of the studentsundrsquo; purchasing expertise will ensure that the participants will profit from the unique educational opportunity. undldquo;This special qualification offers these first participants a unique selling point, with which they will have especially good chances in the job market,undrdquo; said Prof. Dr. Arndt Borgmeier, who submitted the grant proposal for the department.</description>
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<item>
<title>500 Malaysians Trained as Engineers in Baden-Württemberg</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2589</link>
<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:16:06 +0100</pubDate>
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<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2771_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b></b></p></p>
<p>
<p>Fifty Malaysian students, some of whom will be trained as engineers at Aalen University, will begin their studies in Baden-Württemberg this summer semester within the framework of a programme between the federal state and Malaysia. In this context, the traditional Malaysian evening took place in Aalen at the invitation and initiative of Dr. Helmut Baur, honorary senator, chairman of the board of Binder Optik AG, honorary consul general of Malaysia and member of the Aalen University Board of Trustees.</p>
<p>Invited to the festively decorated Eichenhof were all twenty-one scholarship recipients of the Malaysian government currently studying in Aalen, representatives of the university&rsquo;s International Relations Office, Prorector for International Affairs Prof. Dr. Thomas Hellmuth, Chairman of the Board of Directors of Aalen University and former Aalen Mayor Ulrich Pfeifle as well as Rector Emeritus Dr. Ekbert Hering and Professor Emeritus Rupert Schempp, the former in his capacity as honorary representative of InWent, an organisation in commission of the Ministry of Scholarship, Research, and Art that oversees the scholarship recipients during their studies in Germany.</p>
<p>This year&rsquo;s Malaysian evening was again a special occasion for all participants, with lasting impressions. The Malaysian students thanked Dr. Baur with a sarong, a traditional Malaysian kilt. The students are not only thankful for their education in Germany; their valuable experiences here will make them important ambassadors for German exported knowledge in their homeland. Chairman Pfeifle emphasised the importance of international students to the city of Aalen as well as their enrichment of the region&rsquo;s cultural diversity.</p>
<p>Numerous good connections exist with Malaysia. Through the efforts of Honorary General Consul Dr. Baur, who is closely connected to Aalen University, Baden-Württemberg has cultivated the educational programme with the country of Malaysian (in existence since 1997), in which Aalen University takes part. The young men and women sent by Malaysian government learn the German language in their country in order to apply for a place at a university of applied sciences in Baden-Württemberg. In this way, four to five young Malaysian engineering students begin their studies at Aalen University. Often they belong to the best students at the university, demonstrated by the number of DAAD prizes awarded each year to Malaysian students at Aalen.</p>
<p>Some five hundred Malaysians have already been trained as engineers at universities in Baden-Württemberg. Aalen University has also established co-operation with the University of Malaysia in Kangar Perlis (UniMaP), which will send an additional three students to Aalen. UniMaP, located in the northern Malaysia, is, like Aalen University, praxis-oriented. In modernly equipped laboratories young students are introduced to practical technical skills, and projects from the industry are worked out in student teams. A further co-operative agreement exists with the Universiti Teknologi Malaysia in Johur (UTM), in the country&rsquo;s south. Prof. Dr. Markus Merkel from Mechanical Engineering is working on projects together with colleagues from UTM and sends Aalen students to Malaysia for their final theses.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2589">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Fifty Malaysian students, some of whom will be trained as engineers at Aalen University, will begin their studies in Baden-Württemberg this summer semester within the framework of a programme between the federal state and Malaysia. In this context, the traditional Malaysian evening took place in Aalen at the invitation and initiative of Dr. Helmut Baur, honorary senator, chairman of the board of Binder Optik AG, honorary consul general of Malaysia and member of the Aalen University Board of Trustees.
Invited to the festively decorated Eichenhof were all twenty-one scholarship recipients of the Malaysian government currently studying in Aalen, representatives of the universityundrsquo;s International Relations Office, Prorector for International Affairs Prof. Dr. Thomas Hellmuth, Chairman of the Board of Directors of Aalen University and former Aalen Mayor Ulrich Pfeifle as well as Rector Emeritus Dr. Ekbert Hering and Professor Emeritus Rupert Schempp, the former in his capacity as honorary representative of InWent, an organisation in commission of the Ministry of Scholarship, Research, and Art that oversees the scholarship recipients during their studies in Germany.
This yearundrsquo;s Malaysian evening was again a special occasion for all participants, with lasting impressions. The Malaysian students thanked Dr. Baur with a sarong, a traditional Malaysian kilt. The students are not only thankful for their education in Germany; their valuable experiences here will make them important ambassadors for German exported knowledge in their homeland. Chairman Pfeifle emphasised the importance of international students to the city of Aalen as well as their enrichment of the regionundrsquo;s cultural diversity.
Numerous good connections exist with Malaysia. Through the efforts of Honorary General Consul Dr. Baur, who is closely connected to Aalen University, Baden-Württemberg has cultivated the educational programme with the country of Malaysian (in existence since 1997), in which Aalen University takes part. The young men and women sent by Malaysian government learn the German language in their country in order to apply for a place at a university of applied sciences in Baden-Württemberg. In this way, four to five young Malaysian engineering students begin their studies at Aalen University. Often they belong to the best students at the university, demonstrated by the number of DAAD prizes awarded each year to Malaysian students at Aalen.
Some five hundred Malaysians have already been trained as engineers at universities in Baden-Württemberg. Aalen University has also established co-operation with the University of Malaysia in Kangar Perlis (UniMaP), which will send an additional three students to Aalen. UniMaP, located in the northern Malaysia, is, like Aalen University, praxis-oriented. In modernly equipped laboratories young students are introduced to practical technical skills, and projects from the industry are worked out in student teams. A further co-operative agreement exists with the Universiti Teknologi Malaysia in Johur (UTM), in the countryundrsquo;s south. Prof. Dr. Markus Merkel from Mechanical Engineering is working on projects together with colleagues from UTM and sends Aalen students to Malaysia for their final theses.</description>
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<item>
<title>University Foundry Laboratory at the Euroguss</title>
<link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2590</link>
<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:37:44 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
<p>
<a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2772_klein.jpg"/></a>
<br/><br/>
<p><b>Current research projects exhibited, future research plans discussed</b></p></p>
<p>
<p>The Euroguss in Nuremberg is a well-known competence meet in the die-casting world. Grounds enough for Aalen University&rsquo;s renovated foundry laboratory to take part with a display stand in the exhibition beside numerous other renowned foundry institutions. Aalen&rsquo;s foundry technology team under Prof. Dr. Lothar Kallien is one of the leading institutions in Germany, particularly in die-casting research. Nearly the entire research team was represented at the stand: Thomas Weidler, Walter Leis, Alexander Baesgen, Christian Böhnlein, und Matthias Buschle. Examples of current research were exhibited at the stand: gas injection in die casting, die-cast copper rotors, production of monolithic cylinder crankcases in die casting, zinc ageing, new innovative systems for ventilation of die-casting tools. In addition, prospective students were informed about Aalen&rsquo;s course of studies in Production Engineering, particularly about the concentration in Foundry Technology. The research team established and renewed contacts to industry and occasionally discussed new research plans and technology transfers. Professor Kallien held a talk on current research activities for the concurrent expert panel on die casting for the Association of German Foundry Professionals.</p></p>
<p><a href="http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2590">Meldung bei htw-aalen.de lesen</a></p>
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<description>Current research projects exhibited, future research plans discussed: The Euroguss in Nuremberg is a well-known competence meet in the die-casting world. Grounds enough for Aalen Universityundrsquo;s renovated foundry laboratory to take part with a display stand in the exhibition beside numerous other renowned foundry institutions. Aalenundrsquo;s foundry technology team under Prof. Dr. Lothar Kallien is one of the leading institutions in Germany, particularly in die-
