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    <title>Hochschule Aalen - Aktuell - News</title>
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    <description>Hochschule Aalen - Aktuell - News</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Hochschule Aalen</copyright>
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		  <title>Hochschule Aalen - Aktuell - News</title>
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	  <category></category>
     <title>Neuer MBA: Infoveranstaltung für Studieninteressierte am 11. März</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Berufsbegleitender Studiengang startet im September </b></p><p>Im September startet das Studium zum &bdquo;Master of Business Administration" als kooperatives Projekt der Hochschule Aalen und der DHBW Heidenheim unter dem Dach der Graduate School Ostw&uuml;rttemberg. Authentisch f&uuml;hren und Mitarbeiter begeistern steht im Zentrum des MBAs. Deshalb soll den Studierenden im viersemestrigen Masterstudium eine Kombination aus grundlegenden Kenntnissen des General Management, funktionalen Kompetenzen, pers&ouml;nlichen und interkulturellen Kompetenzen vermittelt werden, um sie auf mittlere und h&ouml;here Managementpositionen vorzubereiten. Lokal verankert und global ausgerichtet vermittelt das Pr&auml;senzstudium fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Zielgruppe f&uuml;r das MBA-Studium sind sowohl Ingenieure und Naturwissenschaftler, die in Managementaufgaben hineinwachsen, als auch Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler sowie Absolventen anderer Fachrichtungen, die ein erstes Studium abgeschlossen haben.</p>
<p>Die Graduate School Ostw&uuml;rttemberg stellt den MBA bei einer Informationsveranstaltung vor am</p>
<p><strong>Mittwoch, 11. M&auml;rz 2010 um 18 Uhr im Raum 332, </strong><strong>DHBW Heidenheim, Wilhelmstra&szlig;e 10, 89518 Heidenheim.</strong></p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:19:55 +0100</pubDate>    
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   <item>
	  <category></category>
     <title>Hochschule Aalen unterwegs auf Studieninfomessen</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2783_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Nächsten Samstag sind Teams in Stuttgart und Dillingen</b></p><p>Am kommenden Samstag und Sonntag informiert die Hochschule Aalen Studieninteressierte auf der horizon Studienmesse in Stuttgart und beim Studieninfotag in Dillingen.</p>
<p>Von jeweils 10 bis 16 Uhr steht das Team vom Aalener Campus in Stuttgart f&uuml;r Fragen rund ums Studium bereit. Wo? Im Haus der Wirtschaft, Steinbeis-Saal sowie bei zwei Vortr&auml;gen am Samstag, 13 Uhr und am Sonntag, 13.45 Uhr. Mit dabei ist unter anderem auch BalBot, ein kleiner Roboter, der auf zwei R&auml;dern balancierend durch die G&auml;nge f&auml;hrt. Studenten des Master-Studiengangs Computer Controlled Systems haben ihn entwickelt und gebaut.</p>
<p>Ebenfalls am Vormittag stellt ein Messeteam die Studieng&auml;nge und die Hochschule am Johann-Michael-Sailer-Gymnasium in Dillingen vor. Prorektor Prof. Dr. Thomas Hellmuth h&auml;lt um 8.45 und um 10.30 Uhr zwei kurzweilige Vortr&auml;ge, anschlie&szlig;end&nbsp;beantworten die Studienberater am Infostand alle Fragen rund ums Studium in Aalen.</p>
<p>An den folgenden Wochenenden stehen weitere Studieninfomessen an:</p>
<p>Samstag, 13. M&auml;rz: Ausbildungs- und Studienmesse Ostw&uuml;rttemberg, Landratsamt/Agentur f&uuml;r Arbeit Aalen</p>
<p>Samstag, 27. M&auml;rz: Ausbildungsmesse Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd, Congress-Centrum Stadtgarten</p>
<p>Samstag, 17. und Sonntag, 18. April: horizon Friedrichshafen, Neue Messe</p>
<p>Donnerstag, 6. Mai: Karriere Start Ravensburg, Oberschwabenhalle und Studieninfomesse Wangen</p>
<p>Samstag, 16. und Sonntag, 17. Oktober: abipure N&uuml;rnberg, Messe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:39:14 +0100</pubDate>    
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   </item>



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	  <category></category>
     <title>Berufsbegleitend studieren: Maschinenbau und Mechatronik</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Nächste Infoveranstaltung für Studieninteressierte/ Studium auch für Meister und Techniker</b></p><p>Am Freitag, 19. M&auml;rz 2010, findet um 16 Uhr&nbsp; die n&auml;chste Informationsveranstaltung der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen zu den berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen Maschinenbau und Mechatronik statt (Geb&auml;ude 1, Burren,&nbsp;Raum 0.01). Themen sind unter anderem:</p>
<p>- Studium &amp; Beruf<br />- Studieninhalte<br />- Studienverlauf<br />- Studiengeb&uuml;hren<br />- Zulassungsm&ouml;glichkeiten ohne Abitur/Fachhochschulreife</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:47:45 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>"Karriere bekommt ein Gesicht" bei SHW Werkzeugmaschinen</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2781_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Rundum-Blick auf die Berufsbilder </b></p><p>Wer einen Beruf erlernen m&ouml;chte, sucht sich attraktive Berufsausbildungen und Studieng&auml;nge aus, je nach Talent und Interesse. Nicht jeder kann sich jedoch vorstellen, welche Jobs er oder sie sp&auml;ter ergreifen kann und wie m&ouml;gliche Arbeitspl&auml;tze in den Unternehmen aussehen. &bdquo;Karriere bekommt ein Gesicht" setzt dort an: Die gemeinsame Aktion der Agentur f&uuml;r Arbeit Aalen und der Hochschule Aalen zeigt gemeinsam mit Partnerunternehmen Berufe, die an der Hochschule Aalen studiert werden k&ouml;nnen, live. Auf dem Campus ist das Projekt eingebettet ins Programm des explorhino, der Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen.</p>
<p>Auf spannende Art und Weise Berufsbilder anschaulich gemacht hat so k&uuml;rzlich die SHW Werkzeugmaschinen GmbH. Rund 30 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Mittel- und Oberstufen in Aalen, Ellwangen und Umgebung kamen nach Aalen-Wasseralfingen und lauschten interessiert den Absolventen, die sie kurzweilig in ihre Berufe einf&uuml;hrten und so virtuell durchs Unternehmen f&uuml;hrten: SHW Werkzeugmaschinen ist heute ein globales Unternehmen mit 230 Mitarbeitern, seit 50 Jahren ein Spezialist f&uuml;r Universalfr&auml;smaschinen. &bdquo;Vom Auftrag bis zur fertigen Maschine" lautete der rote Faden, anhand dessen sich die Absolventen vorstellten. Eingel&auml;utet wurden die Pr&auml;sentationen durch Prof. Dr. Arndt Borgmeier, der den Studiengang Internationaler Technischer Vertrieb vorstellte. Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) Georg H&auml;u&szlig;ler schilderte anschlie&szlig;end seine Aufgaben als Vertriebsingenieur in der &bdquo;Kontakt-Abteilung zwischen SHW Werkzeugmaschinen und dem Rest der Welt". Die Entwicklung und Konstruktion stellte Franz Maier, Dipl.-Ingenieur (FH) Maschinenbau vor und zeigte die Aufgaben der &bdquo;Kreativ-Abteilung zwischen Pflicht und K&uuml;r" auf. Die &bdquo;Zauber-Abteilung" zwischen Produkt, Zeit und Kosten" ist der Einkauf, erkl&auml;rte Betriebswirt Rainer Weingart. Mehr Pflicht als K&uuml;r ist in der Produktion angesagt. Die Aufstellung der &bdquo;Realisierungs-Abteilung" besprach Dipl.-Ingenieur Martin Rathgeb (Technische Leitung und Produktion) mit den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern, die sich erg&auml;nzend dazu auch &uuml;ber die Maschinenbau-Studieng&auml;nge der Hochschule Aalen informieren konnten.</p>
<p>Bei der F&uuml;hrung durchs Unternehmen und die benachbarte SHW Bearbeitungstechnik GmbH sahen die Besucherinnen und Besucher die Arbeit und die Aufgaben der einzelnen Abteilungen, vor allem die der Entwicklung und Konstruktion sowie der Produktion noch einmal live. &bdquo;Das war spannend, nun k&ouml;nnen wir uns viel mehr unter den einzelnen Berufen vorstellen", waren sich die jungen Leute am Ende einig. Nicht zuletzt dank des Engagements des SHW-Teams, das sich viel Zeit nahm, um die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler zu informieren und auf die Reise durch die SHW Werkzeugmaschinen GmbH und ihre Abteilungen mit zu nehmen.</p>
<p>&bdquo;Karriere bekommt ein Gesicht" geht weiter am Mittwoch, 31. M&auml;rz, 14 bis 17 Uhr, bei SDZ.Druck und Medien in Aalen. Unter anderem wird das Berufsbild &bdquo;Informatiker/in" vorgestellt. Anmeldung und Informationen bei der Agentur f&uuml;r Arbeit im Berufsinformationszentrum (BIZ) unter der Telefonnummer: 07361/575-170.</p>
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:50:01 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Neubau Augenoptik und Hörakustik: Im April starten die Bauarbeiten</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2782_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Baugesuch eingereicht/ Fertigstellung für November 2011 geplant</b></p><p>Der Fachbereich Augenoptik und H&ouml;rakustik zieht von der Gartenstra&szlig;e in den Burren. Dort wird in Anbindung an das Geb&auml;ude der Fakult&auml;t Elektronik und Informatik, gegen&uuml;ber dem Geb&auml;ude der Optik und Mechatronik ein Neubau entstehen. Gestern hat der Bauherr, der Landesbetrieb Verm&ouml;gen und Bau Baden-W&uuml;rttemberg Amt Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd (VuB), das Baugesuch bei der Stadt eingereicht.</p>
<p>Der Startschuss f&uuml;r die Aushubarbeiten f&auml;llt im April. L&auml;uft alles nach Plan wird im November 2011 die Einweihung gefeiert. Die&nbsp; Baukosten von sieben Millionen Euro&nbsp;finanzieren Bund und Land &uuml;ber die Konjunkturpakete.</p>
<p>Der Fachbereich Augenoptik und H&ouml;rakustik wird Labore und B&uuml;ros auf einer Nutzfl&auml;che von 1.777 Quadratmetern einrichten. Im Vergleich zum Altbau in der Gartenstra&szlig;e wird sich die Labor- und Nutzfl&auml;che damit verdoppeln. Ganz neu wird ein sogenannter Freifeldraum (schalltoter Raum) eingerichtet, ein extrem schallged&auml;mmter Raum in dem Schallwellen nicht reflektiert &nbsp;werden. Unter anderem k&ouml;nnen hier&nbsp;Messungen an der H&ouml;rschwelle stattfinden,&nbsp;zum Beispiel bei der Entwicklung von H&ouml;rger&auml;ten. Zahlreiche weitere Labors werden Lehre und Forschung im Fachbereich k&uuml;nftig noch mehr st&auml;rken: unter anderem ein Kontaktlinsenlabor (zur Anpassung), Labor Optik Grundlagen, Audiovisuelles Labor, Labor Technische Optik, Kontaktlinsen-Technik-Labor (Herstellung), Labor Audiologie, Labor Audiometrie, Labor Otoplastik (Ohrpassst&uuml;cke f&uuml;r H&ouml;rger&auml;te werden hier gefertigt), Augenoptische Ausbildungswerkstatt und ein Labor zur Refraktionsbestimmung (Ausmessung der Brillenst&auml;rke).</p>
<p>In drei Kompetenzzentren wird die Hochschule die Forschungsaktivit&auml;ten des Studiengangs in Zukunft b&uuml;ndeln:</p>
<ul>
<li>Verbesserung der Fr&uuml;herkennung von Augenerkrankungen (&bdquo;Screening und bildgebende Verfahren in der Optometrie"). Zum Beispiel geht es darum, einen m&ouml;glichen Augenhochdruck so fr&uuml;h wie m&ouml;glich zu erkennen. Wenn die Studenten sp&auml;ter als Optiker arbeiten, sollen sie sich damit bestm&ouml;glich auskennen. </li>
<li>Weitere Schwerpunkte bilden die Bereiche Brillenglasdesign und Audiologie. </li>
<li>Im Untergeschoss findet die H&ouml;rakustik Platz.</li>
</ul>
<p>F&uuml;r die Erstausstattung stehen 600.000 Euro zur Verf&uuml;gung. Derzeit laufen auch Verhandlungen mit Unternehmen, die die Hochschule hier unterst&uuml;tzen. Die erweiterten r&auml;umlichen Bedingungen auf dem Burren-Campus f&uuml;hren zu verst&auml;rkten Kooperationen mit der Industrie.</p>
<p>Aalen ist der einzige Studienort in S&uuml;ddeutschland, an dem Augenoptik und H&ouml;rakustik kombiniert als Studienfach angeboten wird.</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:18:27 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Business mit Stil: Souverän auftreten, besser wirken, mehr erreichen</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Vortrag am Dienstag, den 16.03.2010 von 14:30 bis 17:00 Uhr</b></p><p>Umgangsformen und Etikette sind das Geheimnis des Erfolgs. Der erste Eindruck entsteht innerhalb von wenigen Sekunden. Gut tut, wer diese entscheidenden Sekunden nachhaltig nutzt um ein positives Bild von sich zu vermitteln. Denn einen falschen ersten Eindruck zu revidieren, ist um ein Vielfaches schwerer. Durch einfache Komponenten wird nicht nur der erste Eindruck, sondern auch der weitere Umgang und die damit einhergehende Wirkung auf andere nachhaltig beeinflusst. Zu den wichtigsten Faktoren geh&ouml;ren nonverbale Signale wie das Erscheinungsbild (z. B. Dresscodes und Farbwirkung) sowie die Grundregeln einer positiven K&ouml;rpersprache. Erfahrungsgem&auml;&szlig; k&ouml;nnen vor allem Begr&uuml;&szlig;ungs- und Vorstellungsrituale noch verbessert werden, um das t&auml;gliche Miteinander zu erleichtern. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht begr&uuml;&szlig;t und vorgestellt wird. Umso besser, wenn man wei&szlig;, wer wem den Vortritt bei Begr&uuml;&szlig;ungen l&auml;sst und wie man sich selbst bzw. andere einander vorstellt.</p>
<p>Wer geht auf der Treppe vor? Wer darf zuerst einen Aufzug betreten? Wer h&auml;lt wem die T&uuml;r auf? Sagt man noch "Gesundheit"? So lauten typischerweise die kleinen Herausforderungen des Alltags, die es zu meistern gilt. Carolin L&uuml;demann zeigt in ihrem Vortrag am Dienstag, 16. M&auml;rz&nbsp;(14.30 bis 17 Uhr, Beethovenstra&szlig;e Raum 101), wie Business mit Stil funktioniert und wie Sie souver&auml;n auftreten, besser wirken und mehr erreichen.&nbsp;</p>
<p>Die Referentin Carolin L&uuml;demann ist Juristin und ausgebildeter Business-Coach. Sie ist Mitglied des renommierten deutschen Knigge-Rats und verfasste als Buchautorin bereits 14 Karriereratgeber. Als Expertin bei den TV-Sendern N24 und Sat.1 sowie anderer namhafter Medien wie beispielsweise SWR Funk und Fernsehen ist sie regelm&auml;&szlig;ig pr&auml;sent.</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:02:24 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>„Mädchen und Technik" auf  Entdeckungsreise</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2778_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>explorhino und Stadt organisieren Ausfahrt für Schülerinnen</b></p><p>Eine Ausfahrt der Aalener Realsch&uuml;lerinnen nach Heilbronn in die Experimenta war eine der letzten Aktionen und gleichzeitig ein Highlight des Gemeinschaftsprojektes &bdquo;M&auml;dchen und Technik" der Stadt und der Hochschule Aalen. Die Ideen aus &bdquo;M&auml;dchen und Technik" werden im explorhino, dem Kinder- und Jugendangebot der Hochschule, eine bleibende Heimat finden.</p>
<p>Die Experimenta wurde Ende des vergangenen Jahres neu in Heilbronn er&ouml;ffnet. Sie bietet auf vier Stockwerken unterschiedlichste Experimentierm&ouml;glichkeiten, in denen die Besucher ihre pers&ouml;nlichen Talente erfahren und an Exponaten zum Anfassen selber testen k&ouml;nnen. Genau dies brauchen die Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen der 6. Klasse Realschule, wenn es um die Entscheidung geht: &bdquo;W&auml;hle ich Mensch und Umwelt, Franz&ouml;sisch oder Technik. &bdquo;Vor allem die M&auml;dchen zeigen immer noch Scheu vor dem Fach Technik, weil sie einfach nicht damit vertraut sind und ihre eigenen F&auml;higkeiten untersch&auml;tzen", erkl&auml;rt Dr. Susanne Garreis, Leiterin des explorhino.</p>
<p>&Uuml;ber &bdquo;M&auml;dchen und Technik" packten nun 40 M&auml;dchen die Gelegenheit beim Schopf, sich mit der Technik und ihren eigenen F&auml;higkeiten darin auseinander zusetzten. Im 1. Stock, E-Werk genannt, besch&auml;ftigten sie sich spielerisch mit dem Thema Energie umwandeln. Von der Fotozelle zur Photovoltaikanlage. &Uuml;ber die Steuerung von Segelmodellbooten zum Test unterschiedlicher Windr&auml;der. Die M&auml;dchen waren gleich mittendrin und die M&uuml;tter begeistert. &bdquo;Ich habe jetzt endlich was &uuml;ber die Entstehung von Erdgas und Biogas gelernt", res&uuml;miert eine teilnehmende Mutter.</p>
<p>Das n&auml;chste Stockwerk mit der &bdquo;Werkstatt" bietet Technik pur. Die Kinder verspannen ein Hochhaus erdbebenfest. Sie schrauben an einem Original Audi-Dieselmotor und versuchen sich am Thema Logistik bei der Beladung eines Containerschiffs. &bdquo;Zus&auml;tzlich werden hier auch Kompetenzen zur H&ouml;chstform aufgefahren", bemerkt Susanne Garreis. Der Fahrsimulator zum Beispiel gehorcht streng physikalischen Gesetzen und verlangt gleichzeitig schnelles Reagieren und Teamgeist von den Jugendlichen, denn ein Kind gibt Gas, das zweite bremst, ein weiteres kann nach rechts lenken und das vierte nach links. Wenn da nicht alle voll dabei sind, ... In der Abteilung &bdquo;Netzwerke - Kommunikation verstehen" experimentieren die Besucher am 3-D-Simulator, einer Weiterentwicklung des technischen Zeichnens, und klicken sich von einem Sch&auml;del in das kleinste Detail eines Geh&ouml;rs. Andere spielen mit dem Dosentelefon.&nbsp;</p>
<p>Begleitet wurde die M&auml;dchenschar von zw&ouml;lf M&uuml;ttern. &bdquo;Wir wissen, dass die M&uuml;tter letztendlich diejenigen sind, die den Lebensweg ihrer T&ouml;chter pr&auml;gen. Darum war es uns besonders wichtig, auch die M&uuml;tter auf eine angenehme Weise zu einer eigenen Auseinandersetzung mit der Technik anzuregen", erkl&auml;rt Uta-Maria Steybe, die das Projekt von der Stadt aus leitet. Die kurze Frage auf der Heimfahrt im Bus: "W&uuml;rdet Ihr wieder mitfahren?" wurde so lautstark mit &bdquo;Ja!" beantwortet, dass explorhino, die Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen, auch in Zukunft Exkursionen zu Science-Centern anbieten wird. Susanne Garreis verspricht: &bdquo;Und dann d&uuml;rfen auch die Jungs mitkommen!"<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 12:08:34 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Professor Holzbaur Named Visiting Professor in South Africa</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Close Cooperation with the Central University of Technology in Bloemfontein</b></p><p>The Central University of Technology (CUT) in Bloemfontein, South Africa has appointed Prof. Dr. Ulrich Holzbaur as visiting professor. The appointment is for work in research and teaching and is for two years. The teaching assignment is directed toward master courses in particular. Research will be conducted through projects in the fields of management, technology transfer, and sustainability. Joint promotions and publications in these themes are also planned.</p>
<p>Holzbaur has worked together with CUT for ten years, and last year a joint book, &ldquo;Managing Applied Research&rdquo; was published as part of a series of publications on applied research at Aalen University. Professor Thomas Hellmut, Prorector for International Relations, recognized the appointment as &ldquo;a sign of the university&rsquo;s internationality and recognition of our efforts abroad.&rdquo; These same efforts and the South African partnership were honoured by the German Academic Exchange Service in Bonn in the form of approval and a grant for International Study and Training Partnerships (ISAP) for Aalen University, through which the exchange with Bloemfontein will not only be intensified, but will also offer scholarships to Aalen students as well as to South African students.</p>
<p>Aalen University has seventy-five partner universities altogether. Every year some dozen professors take advantage of the opportunity as visiting professors at foreign universities. Numerous students spend semesters abroad in internships or in studies.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:16:44 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Bachelor Plus Pioneers at Northumbria University</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2777_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Successful Start for the Bachelor Plus Programme in the Department of International Technical Sales</b></p><p>The first Aalen students are profiting from scholarship-funded secondary training as the result of a grant by the German Academic Exchange Service (DAAD). In addition to their sales-focused studies at Aalen University, the three pioneers of the Bachelor Plus Programme are receiving education at the University of Northumbria, particularly in the area of purchases, forming a unique comprehensive training for interface management between sales and purchases.</p>
<p>Northumbria Univeristy, with nearly thirty thousand students, belongs to the most renowned universities in Great Britain. The wide range of courses in the area of purchasing as well as the university&rsquo;s fame attracted the interest of many Aalen students from the very beginning of the programme. The grant programme provides students with a monthly scholarship as well as further stipends for travel costs and insurance. The programme is financed through funds from the Federal Ministry for Education and Research. The goal: to support internationalisation in the department. In particular, certification of the students&rsquo; purchasing expertise will ensure that the participants will profit from the unique educational opportunity. &ldquo;This special qualification offers these first participants a unique selling point, with which they will have especially good chances in the job market,&rdquo; said Prof. Dr. Arndt Borgmeier, who submitted the grant proposal for the department.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:34:03 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Bachelor Plus-Pioniere an der Northumbria University </title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2776_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Erfolgreicher Start des Bachelor Plus-Programms im Studiengang Internationaler Technischer Vertrieb</b></p><p>Nach der Bewilligung des F&ouml;rderantrags durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) profitieren nun die ersten Studierenden von einer gef&ouml;rderten Zusatzausbildung: Zus&auml;tzlich zum vertriebsspezifischen Studium an der Hochschule Aalen&nbsp;werden die drei Pioniere des Bachelor Plus-Programms an der University of Northumbria vor allem im Bereich Beschaffung ausgebildet.&nbsp;So erhalten sie eine einzigartige Komplettausbildung zum Schnittstellenmanager zwischen Vertrieb und Einkauf.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Die Northumbria University geh&ouml;rt zu den renommiertesten Universit&auml;ten in Gro&szlig;britannien. Bis&nbsp;zu 30 000 Studenten studieren dort. Das gro&szlig;e Angebot an Kursen im Bereich Beschaffung sowie der hervorragende Ruf der Universit&auml;t&nbsp;machten bereits zum Programmstart&nbsp;viele Aalener Studierenden auf Bachelor Plus aufmerksam. Die Studierenden&nbsp;bekommen durch die F&ouml;rderung ein monatliches Stipendium sowie weitere Unterst&uuml;tzung bei Reisekosten und Versicherung. Das F&ouml;rderprogramm wird aus Mitteln des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung finanziert. Das Ziel: in erster Linie die Unterst&uuml;tzung der&nbsp;Internationalisierung von Bachelorstudieng&auml;ngen. Besonders die Best&auml;tigung der Beschaffungskompetenzen durch ein Zertifikat tr&auml;gt dazu bei, dass die Programmteilnehmer von der einzigartigen Ausbildungsm&ouml;glichkeit profitieren. &bdquo;Die besondere Qualifikation bietet den Pionierteilnehmern ein Alleinstellungsmerkmal, mit dem sie besonders gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben", freut sich Prof. Dr. Arndt Borgmeier, der den F&ouml;rderantrag f&uuml;r den Studiengang stellte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:22:59 +0100</pubDate>    
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   </item>



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	  <category></category>
     <title>Neuer Verbrennungsmotorenprüfstand an der Hochschule Aalen</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Praktische Ausbildung und Qualität der Lehre werden mit dem neuen Prüfstand gestärkt</b></p><p>Motorpr&uuml;fst&auml;nde dienen dazu,&nbsp; Motoren unabh&auml;ngig von ihrem normalen Einsatz zu untersuchen. Die im Pr&uuml;fstand gewonnen Ergebnisse helfen dabei, die Motoren in&nbsp; Bereichen wie Kraftstoffverbrauch,&nbsp; Abgas, Ger&auml;usch, Temperaturverhalten und Zuverl&auml;ssigkeit&nbsp; zu verbessern. Ein solcher Motorenpr&uuml;fstand ist nun im Maschinenlabor der Hochschule Aalen installiert und eingeweiht worden.</p>
<p>Das Herz des neuen Pr&uuml;fstandes an der Hochschule Aalen ist ein 3-Zylinder-Dieselmotor mit "Common-Rail" Hochdruck Einspritztechnik, einem Abgasturbolader und einer Ladeluftk&uuml;hlung. Der Motor wird von einer Wirbelstrombremse gebremst. Diese liefert wiederum die Grundparameter Drehzahl und Drehmoment, aus denen die Studierenden dann die Leistung berechnen k&ouml;nnen. Zudem k&ouml;nnen Druck-und Temperaturverl&auml;ufe w&auml;hrend es Betriebes aufgezeichnet &nbsp;und analysiert werden.</p>
<p>Ein Drucksensor im Zylinder (Gl&uuml;hkerzenadapter) liefert zum Beispiel den Zylinderinnendruck, der dann in Abh&auml;ngigkeit vom Kurbelwinkel den Arbeitszyklus und die Gaswechselschleife des 4 -Takt Motors beschreibt. Thermo-und Drucksensoren an vielen Stellen des Motors erlauben den Studierenden einen sehr detaillierten Einblick in die Wirkungsweise der verschiedenen Motorkomponenten, wie zum Beispiel der Funktion des Turboladers oder des Ladedruckk&uuml;hlers.</p>
<p>Der Motor kann auch im Schleppbetrieb gefahren werden, das hei&szlig;t, der Motor wird von einem Elektromotor angetrieben. In diesem Betrieb kann der reine Kompressionsverlauf des Motors ohne Verbrennung gemessen werden. Die Messung im Schleppbetrieb stellt einen wichtigen Vergleichswert zum normalen Betrieb mit Verbrennung dar.</p>
<p>&bdquo;Die praktische Ausbildung und die Qualit&auml;t der Lehre wird mit dem neuen Pr&uuml;fstand deutlich verbessert", betont Prof. Dr. Winfried Waidmann, Studiendekan des Studiengangs Allgemeiner Maschinenbau, und f&uuml;gt an: &bdquo;Zudem ist die experimentelle Erfahrung eine ideale Erg&auml;nzung zur Theorie in den Vorlesungen."</p>
<p>Der Pr&uuml;fstand wird im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau in den F&auml;chern Thermodynamik, Kraft- und Arbeitsmaschinen sowie in der Motor- und Regelungstechnik eingesetzt.&nbsp; Er wurde von Studenten unter der Anleitung von Dipl. Ing. Ulrich St&ouml;ckle, Assistent im Allgemeinen Maschinenbau,&nbsp; aufgebaut. Die Gesamtkosten der Investition von ca. 40.000 Euro wurden zur H&auml;lfte mit Spenden aus der Industrie finanziert. Der Rest stammt je zur H&auml;lfte aus Haushaltsmitteln der Hochschule und Studiengeb&uuml;hren.&nbsp; &bdquo;Ein Beispiel wie Studiengeb&uuml;hren zur Verbesserung der Lehre sinnvoll eingesetzt werden", freut sich Prof. Waidmann.</p>
<p>Bild: (hinten) Christian Herkommer &nbsp;(Absolvent im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau) erkl&auml;rt die Steuerung&nbsp; des neuen Motorenpr&uuml;fstandes. Carmen Hackspiel&nbsp; beginnt ihre Bachelorarbeit, &nbsp;die sich mit der Messtechnik mit LabView besch&auml;ftigt.&nbsp;&nbsp;Vorne im Bild Prof. Dr. Waidmann (li.) und Assistent Christian Maier.&nbsp;</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:36:51 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Forschungsprojekte im Finale</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Aalen könnte ein weiteres Zentrum für angewandte Forschung bekommen</b></p><p>Die Hochschule Aalen ist gemeinsam mit sechs weiteren Fachhochschulen des Landes in der Endrunde des F&ouml;rderprogramms zur Schaffung von Zentren f&uuml;r angewandte Forschung an Fachhochschulen (ZAFH). Das hat Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg heute bekannt gegeben. Gef&ouml;rdert werden sollen zwei bis drei Fachhochschulen mit jeweils bis zu 2,5 Mio. Euro.&nbsp;</p>
<p>&bdquo;Wir freuen uns, dass die eingereichten Projektskizzen der Hochschule Aalen zu den ausgew&auml;hlten Vorhaben geh&ouml;ren, die nun Vollantr&auml;ge einreichen d&uuml;rfen", erkl&auml;rt Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider. Unter anderem haben Schneider und zwei Aalener Kollegen aus der Fertigungstechnik und der Optoelektronik/ Lasertechnik gemeinsam mit Projektpartnern aus Wirtschaft und Forschung ein Projekt aus dem Bereich der Zerspanungstechnologie eingereicht: Unter Federf&uuml;hrung der Hochschule Aalen soll ein Netzwerk aus Unternehmen (Mapal, Fein, Carl Zeiss u.a.) sowie Hochschulen (Partner sind Ulm und Mannheim) im Rahmen eines ZAFH die quantitativen Zusammenh&auml;nge zwischen Werkzeug und Werkst&uuml;ck erforschen, sprich: Wie muss ein Zerspanungswerkzeug, seine Werkstoffe und seine Beschichtung, beschaffen sein, damit am Ende das bestm&ouml;gliche Resultat steht - sowohl qualitativ als auch wirtschaftlich gesehen.</p>
<p>Die Hochschule Aalen hat sich unter insgesamt 23 Bewerbungen vorerst durchgesetzt. In den sogenannten Vollantr&auml;gen werden nun die Forschungsvorhaben genauer dargestellt. Im Mai entscheidet dann ein Expertengremium mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft, welche Fachhochschulen gef&ouml;rdert werden.</p>
<p>Die Hochschule Aalen hat bereits in der Ausschreibungsrunde 2008 die F&ouml;rderzusage f&uuml;r ein ZAFH bekommen: Koordinator des ZAFH Photon<sup>n</sup> &nbsp;ist Prof. Dr. Herbert Schneckenburger, der Leiter des Instituts f&uuml;r angewandte Forschung an der Hochschule Aalen. Im Verbund mit den Hochschulen Furtwangen, Konstanz, Mannheim, Offenburg und Reutlingen sowie der Universit&auml;ten Ulm und Heidelberg und beratenden Unternehmen forscht Schneckenburger zu photonischen Verfahren in neuen Dimensionen.</p>
<p>Mit dem ZAFH-Programm unterst&uuml;tzt das Ministerium f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst Initiativen von Fachhochschulen, die standort&uuml;bergreifend in neuen Zentren f&uuml;r angewandte Forschung kooperieren wollen. Forschung auf zukunftstr&auml;chtigen Feldern mit geb&uuml;ndelten Kompetenzen und Ressourcen soll ebenso gef&ouml;rdert werden wie die Kooperation von Hochschulen mit&nbsp;Universit&auml;ten und Wirtschaftsunternehmen. Bislang&nbsp;wurden bereits sieben Zentren f&uuml;r angewandte Forschung gef&ouml;rdert.</p>
<p><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:20:47 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Wir können alles - auch Hochdeutsch</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Prof. Dr. Monika Weissgerber veröffentlicht Ratgeber "Schreiben in technischen Berufen"</b></p><p>Viele Techniker, Ingenieure und Informatiker verlassen die Schule oder Hochschule mit einem erleichterten Seufzer: Nie wieder schreiben m&uuml;ssen! Welch ein Irrtum! Laborberichte, Pr&uuml;fberichte, Versuchsberichte, Lastenhefte, Pflichtenhefte, DV-Konzepte, Fachkonzepte, all das schreibt sich nicht von alleine. Der Kampf mit dem Komma oder dem deutschen &szlig;, der Gro&szlig;- oder Kleinschreibung, den Bandwurms&auml;tzen und den englischen Fachw&ouml;rtern bleibt ihnen auch dann nicht erspart, wenn sie in der Entwicklung oder Instandhaltung arbeiten.</p>
<p>Abhilfe kommt ausgerechnet aus Baden-W&uuml;rttemberg, wo man angeblich alles kann, au&szlig;er Hochdeutsch. Nicht so an der Hochschule Aalen: Hier wird nicht nur Spitzentechnologie gro&szlig;geschrieben, sondern auch gutes Deutsch. &bdquo;Schreiben in technischen Berufen" hei&szlig;t ein neu erschienener Ratgeber, dessen Autorin Dr. Monika Weissgerber Professorin im Studienschwerpunkt Technische Redaktion an der Hochschule Aalen ist.</p>
<p>Das Buch beruht auf jahrelanger Erfahrung in der Ausbildung angehender Autoren von Bedienungsanleitungen und Serviceunterlagen. Trotzdem ist es kein trockenes Lehr- oder Fachbuch geworden, sondern ein Ratgeber f&uuml;r alle Angeh&ouml;rige technischer Berufe und Informatiker, die Berichte, Anleitungen, Pr&auml;sentationen, Texte f&uuml;r Webseiten, Schulungsunterlagen usw. verfassen m&uuml;ssen und dabei - gelegentlich oder regelm&auml;&szlig;ig - mit den T&uuml;cken der deutschen Sprache k&auml;mpfen.</p>
<p>Mit Augenzwinkern nimmt die Autorin typische sprachliche Fehlleistungen aufs Korn und r&uuml;ckt ihnen dann schrittweise gr&uuml;ndlich zu Leibe. Wer keine Lust hat, sich mit Grammatik- oder Stilregeln zu plagen, kann stattdessen von den unz&auml;hligen Beispielen aus technischen Texten profitieren. Au&szlig;erdem geht es um verst&auml;ndliches Formulieren, Details zum professionellen Publizieren sowie Tipps und Tricks zum Umgang mit der neuen Version von Microsoft Word.</p>
<p>Leseproben gibt es unter www.schreiben-in-technischen-berufen.de</p>
<p>Angaben zum Buch:</p>
<p>Monika Weissgerber "Schreiben in technischen Berufen"</p>
<p>Der Ratgeber f&uuml;r Ingenieure und Techniker: Berichte, Dokumentationen, Pr&auml;sentationen, Fachartikel, Schulungsunterlagen</p>
<p>Erlangen: publicis 2010</p>
<p>ISBN-10: 3895783463 <br />ISBN-13: 9783895783463</p>
<p>368 Seiten, Hardcover, EUR 29,90</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:23:55 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Professor Holzbaur wird Gastprofessor in Südafrika</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Enge Kooperationen mit der Central University of Technology (CUT) in Bloemfontein</b></p><p>Die Central University of Technology (CUT) in Bloemfontein, S&uuml;dafrika, hat Prof. Dr. Ulrich Holzbaur als Gastprofessor (visiting professor) berufen. Die Berufung gilt f&uuml;r die Bereiche Forschung und Lehre und ist zun&auml;chst f&uuml;r zwei Jahre erfolgt. In der Lehre wird vor allem die Beteiligung an Master-Kursen angestrebt. Die Forschung in den Bereichen Management, Technologietransfer und Nachhaltigkeit soll durch Projekte umgesetzt werden, dabei sind auch gemeinsame Promotionen und Publikationen geplant.</p>
<p>Holzbaur kooperiert seit zehn Jahren mit der CUT, im&nbsp;vergangenen Jahr ist ein gemeinsames Buch zum Thema Forschungsmanagement "Managing Applied Research" im Rahmen der Schriftenreihe f&uuml;r angewandte Betriebswirtschaft der Hochschule Aalen erschienen. Professor Thomas Hellmuth, Prorektor f&uuml;r Auslandsbeziehungen, freut sich &uuml;ber die Berufung: "Es ist ein Zeichen f&uuml;r die Internationalisierung der Hochschule und die Anerkennung unserer Leistungen im Ausland." Gerade in Bezug auf die s&uuml;dafrikanische Partnerschaft&nbsp;sind diese Leistungen k&uuml;rzlich auch vom Deutschen Akademischen Austauschdienst in Bonn gew&uuml;rdigt worden: in Form der Bewilligung und F&ouml;rderung des studentischen Austausch-Gruppenprogramms ISAP f&uuml;r die Hochschule Aalen, wodurch der Austausch mit Bloemfontein nicht nur intensiviert, sondern auch Aalenern wie s&uuml;dafrikanischen Studierenden Stipendien zur Verf&uuml;gung gestellt werden&nbsp;kann.&nbsp;</p>
<p>Die Hochschule Aalen hat insgesamt 75 Partnerhochschulen. Aus Aalen nehmen j&auml;hrlich ein gutes Dutzend Professoren die Gelegenheit wahr, an ausl&auml;ndischen Hochschulen als Gastprofessoren aktiv zu sein. Zahlreiche Studierende verbringen Praxis- oder Studiensemester im Ausland.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:24:15 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Wirtschaftsingenieure bei Voith Hydro in Heidenheim </title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2768_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Absolventen zeigen Produktion und das Forschungs- und Entwicklungszentrum „Brunnenmühle"</b></p><p>Wie Nachhaltigkeit, Qualit&auml;tsmanagement, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in einem Unternehmen funktionieren, davon konnten sich Studenten des&nbsp;Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen mit Prof. Dr. Ulrich Holzbaur im Rahmen der Vorlesung &bdquo;Qualit&auml;tsmanagement und Nachhaltige Entwicklung" &uuml;berzeugen. Die Studierenden wurden von Ute B&ouml;hringer-Mai begr&uuml;&szlig;t, die selbst Absolventin der Hochschule ist. Sie erl&auml;uterte Struktur und T&auml;tigkeitsbereich der Firma. Voith Hydro ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen in der Wasserkrafttechnologie. Das Unternehmen kann auf eine 140-j&auml;hrige&nbsp; erfolgreiche Geschichte zur&uuml;ckblicken. Die Forschungsaufwendungen des Voith Konzerns liegen mit 5,1 % vom Umsatz &uuml;ber dem Branchendurchschnitt.</p>
<p>Uwe Lutz, Sicherheitsingenieur in der Abteilung Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Umweltschutz, Werkfeuerwehr der Voith AG und ebenfalls Absolvent der Hochschule Aalen erl&auml;uterte den Studierenden wichtige Aspekte von Sicherheit, Qualit&auml;t und Umweltschutz generell und ihre Umsetzung bei Voith am Standort Heidenheim. F&uuml;r Prof. Holzbaur ist gerade in diesen Bereichen der Bezug zur Praxis sehr wichtig.</p>
<p>Bei der anschlie&szlig;ende F&uuml;hrung durch die Produktion und das Forschungs- und Entwicklungszentrum &bdquo;Brunnenm&uuml;hle" wurden der Besuchergruppe die einzelnen Typen der Turbinen und deren Funktionsweisen an Modellen n&auml;her gebracht. Die Studierenden besichtigten mehrere Forschungseinrichtungen&nbsp;und beobachteten an einem verglasten Versuchsaufbau das Str&ouml;mungsverhalten von Wasser innerhalb einer Turbine. Hier haben die Studenten praktisch erfahren, wie Wasserkraftwerke und Pumpspeicherwerke zur Nachhaltigkeit beitragen.</p>
<p>In der Produktion lag das Augenmerk auf der&nbsp;Herstellung der Generatoren. Es wurde auch ein ann&auml;hernd fertiger Generator gezeigt und an diesem Beispiel die Funktionsweise von Generatoren in der Energiegewinnung von Wasserkraftwerken erkl&auml;rt. Die Gr&ouml;&szlig;e der Generatoren und Turbinen und die Aufw&auml;ndigkeit des Transportes solcher Maschinen beeindruckten die Besucher. Insgesamt war diese beeindruckende Firmenexkursion wieder ein wichtiger Beitrag zur Ausbildung der Studierenden und zu Kooperation zwischen Hochschule und Unternehmen.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:52:22 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>500 Malaysier werden im Land zum Ingenieur ausgebildet</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b></b></p><p>50 malaysische Studierende starten&nbsp;im Rahmen eines Programms zwischen dem Land und der malaysischen Regierung zum Sommersemester ihr Studium in Baden-W&uuml;rttemberg und werden unter anderem&nbsp;an der Hochschule Aalen zum Ingenieur ausgebildet. In diesem Zusammenhang hat k&uuml;rzlich der traditionelle&nbsp;Malaysiaabend stattgefunden, auf Einladung und Initiative des Ehrensenators und Vorstandsvorsitzenden der Binder Optik AG, Honorargeneralkonsul von Malaysia und Mitglied des Kuratoriums der Hochschule Aalen Dr. Helmut Baur.&nbsp;</p>
<p>Eingeladen in den festlich geschm&uuml;ckten Eichenhof waren alle 21 Stipendiaten der malaysischen Regierung, die derzeit in Aalen studieren, Vertreter des Akademischen Auslandsamtes der Hochschule, der Prorektor f&uuml;r internationale Angelegenheiten Prof. Dr. Thomas Hellmuth, der Kuratoriumsvorsitzende und ehemaliger Oberb&uuml;rgermeister der Stadt Aalen Ulrich Pfeifle sowie Rektor a.D. Dr. Dr. Ekbert Hering und Professor i.R. Rupert Schempp, letzterer in seiner Funktion als ehrenamtlich Beauftragter der InWent, einer Organisation, die im Auftrag des Ministeriums f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst in Stuttgart die Stipendiaten w&auml;hrend ihres Studiums in Deutschland betreut.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der diesj&auml;hrige Malaysiaabend war f&uuml;r alle Teilnehmer wieder ein ganz besonderes Ereignis mit bleibendem Erinnerungswert. Die malaysischen Studierenden bedankten sich bei Dr. Baur mit einem Sarong, einem traditionell malaysischen Beinkleid. Die Studenten freuen sich nicht nur &uuml;ber ihre Ausbildung in Deutschland, auch die&nbsp;wertvollen Erfahrungen machen sie sp&auml;ter in ihrem Heimatland zu wichtigen Botschaftern f&uuml;r die deutsche Exportwirtschaft. Kuratoriumsvorsitzender Pfeifle unterstrich auch die Wichtigkeit der ausl&auml;ndischen Studierenden f&uuml;r die Stadt Aalen, die eine Bereicherung der kulturellen Vielfalt der Region seien.</p>
<p>Mit Malaysia bestehen&nbsp;zahlreiche gute Verbindungen. &Uuml;ber dem der Hochschule Aalen eng verbundenen Honorargeneralkonsul Dr. Baur hinaus pflegt Baden-W&uuml;rttemberg auf der Basis eines Abkommens mit dem malaysischen Staat das seit 1997 existierende Studienausbildungsprogramm, an dem auch die Hochschule Aalen beteiligt ist. Die von der malaysischen Regierung nach Baden-W&uuml;rttemberg entsendeten jungen Leute lernen bereits in ihrer Heimat die deutsche Sprache, um sich anschlie&szlig;end auf einen Studienplatz an einer baden-w&uuml;rttembergischen Hochschule zu bewerben. Auf diese Weise studieren an der Hochschule Aalen jedes Jahr vier bis f&uuml;nf junge Malaysier Ingenieurwissenschaften. Oft geh&ouml;ren sie dann auch zu den besten Studierenden der Hochschule, belegt durch die Anzahl der j&auml;hrlich vergebenen DAAD-Preise, die von malaysischen Studenten der Hochschule Aalen in den vergangenen Jahren gewonnen wurden.</p>
<p>Gut 500 Malaysier wurden bereits an baden-w&uuml;rttembergischen Hochschulen zum Ingenieur ausgebildet.&nbsp;Zus&auml;tzlich kooperiert die Hochschule Aalen mit der University of Malaysia in Kangar Perlis (UniMaP), die zum kommenden Sommersemester drei weitere Studierende nach Aalen entsenden wird. Die UniMap, die im Norden Malaysias liegt, ist wie die Hochschule Aalen sehr praxisorientiert aufgestellt. In modern ausgestatteten Labors werden die jungen Studierenden in die Praxis eingef&uuml;hrt und Projekte aus der Industrie werden in studentischen Teams bearbeitet. Eine weitere Kooperation besteht mit der Universiti Teknologi Malaysia in Johor (UTM) im S&uuml;den des Landes. Prof. Dr. Markus Merkel vom Allgemeinen Maschinenbau arbeitet in Projekten mit Kollegen der UTM zusammen und entsendet auch Aalener Studenten f&uuml;r deren Abschlussarbeiten nach Malaysia.&nbsp;</p>
<p><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></p>
<p><strong>&nbsp;&nbsp;</strong></p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:30:36 +0100</pubDate>    
     <guid isPermaLink="true">http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2582</guid>

   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Schüler sehen Berufe live bei Alfing</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b></b></p><p>Wo und wie arbeite ich, wenn ich Fertigungstechnik studiere? Was wird aus mir als Betriebswirt? Diese Fragen und mehr wollen die Hochschule Aalen und die Agentur f&uuml;r Arbeit mit dem Projekt &bdquo;Karriere bekommt ein Gesicht" beantworten. Oberstufen-Sch&uuml;lerinnen und -Sch&uuml;ler der Region haben einmal im Monat die Chance gemeinsam mit Vertretern der Hochschule und der Arbeitsagentur Absolventen der Hochschule Aalen in ihren Unternehmen zu besuchen und sich live ein Bild von den jeweiligen Berufen zu machen. So am Mittwoch bei der Maschinenfabrik Alfing Kessler GmbH in Wasseralfingen. Drei Absolventen der Studieng&auml;nge Maschinenbau/Fertigungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebswirtschaftslehre zeigten, wo und wie sie arbeiten. Markus Zeller von der Agentur f&uuml;r Arbeit sowie Rolf Abt, Personalleiter der &nbsp;Maschinenfabrik Alfing, stellen Jobaussichten und Karrierem&ouml;glichkeiten vor, Edgar Hoffmann von der Hochschule Aalen informierte gemeinsam mit Prof. Dr. Eckehard Kalh&ouml;fer (Maschinenbau/ Fertigungstechnik) und Monika B&uuml;hr (Wirtschaftsingenieurwesen) &uuml;ber die entsprechenden Wege dorthin, sprich: die Hochschule und ihre Studienangebote. Die Maschinenfabrik Alfing Kessler GmbH ist weltweit der gr&ouml;&szlig;te unabh&auml;ngige Kurbelwellenhersteller f&uuml;r Automobil- und Gro&szlig;motoren und besch&auml;ftigt mehr als 1.400 Mitarbeiter am Standort Aalen. &bdquo;Karriere bekommt ein Gesicht" geht weiter am Mittwoch, 24. Februar, 14 bis 17 Uhr bei SHW in Wasseralfingen. Anmeldung bei der Agentur f&uuml;r Arbeit im Berufsinformationszentrum (BIZ) unter der Telefonnummer: 07361/575-170.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:48:59 +0100</pubDate>    
     <guid isPermaLink="true">http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2583</guid>

   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>500 Malaysians Trained as Engineers in Baden-Württemberg</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2771_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b></b></p><p>Fifty Malaysian students, some of whom will be trained as engineers at Aalen University, will begin their studies in Baden-W&uuml;rttemberg this summer semester within the framework of a programme between the federal state and Malaysia. In this context, the traditional Malaysian evening took place in Aalen at the invitation and initiative of Dr. Helmut Baur, honorary senator, chairman of the board of Binder Optik AG, honorary consul general of Malaysia and member of the Aalen University Board of Trustees.</p>
<p>Invited to the festively decorated Eichenhof were all twenty-one scholarship recipients of the Malaysian government currently studying in Aalen, representatives of the university&rsquo;s International Relations Office, Prorector for International Affairs Prof. Dr. Thomas Hellmuth, Chairman of the Board of Directors of Aalen University and former Aalen Mayor Ulrich Pfeifle as well as Rector Emeritus Dr. Ekbert Hering and Professor Emeritus Rupert Schempp, the former in his capacity as honorary representative of InWent, an organisation in commission of the Ministry of Scholarship, Research, and Art that oversees the scholarship recipients during their studies in Germany.</p>
<p>This year&rsquo;s Malaysian evening was again a special occasion for all participants, with lasting impressions. The Malaysian students thanked Dr. Baur with a sarong, a traditional Malaysian kilt. The students are not only thankful for their education in Germany; their valuable experiences here will make them important ambassadors for German exported knowledge in their homeland. Chairman Pfeifle emphasised the importance of international students to the city of Aalen as well as their enrichment of the region&rsquo;s cultural diversity.</p>
<p>Numerous good connections exist with Malaysia. Through the efforts of Honorary General Consul Dr. Baur, who is closely connected to Aalen University, Baden-W&uuml;rttemberg has cultivated the educational programme with the country of Malaysian (in existence since 1997), in which Aalen University takes part. The young men and women sent by Malaysian government learn the German language in their country in order to apply for a place at a university of applied sciences in Baden-W&uuml;rttemberg. In this way, four to five young Malaysian engineering students begin their studies at Aalen University. Often they belong to the best students at the university, demonstrated by the number of DAAD prizes awarded each year to Malaysian students at Aalen.</p>
<p>Some five hundred Malaysians have already been trained as engineers at universities in Baden-W&uuml;rttemberg. Aalen University has also established co-operation with the University of Malaysia in Kangar Perlis (UniMaP), which will send an additional three students to Aalen. UniMaP, located in the northern Malaysia, is, like Aalen University, praxis-oriented. In modernly equipped laboratories young students are introduced to practical technical skills, and projects from the industry are worked out in student teams. A further co-operative agreement exists with the Universiti Teknologi Malaysia in Johur (UTM), in the country&rsquo;s south. Prof. Dr. Markus Merkel from Mechanical Engineering is working on projects together with colleagues from UTM and sends Aalen students to Malaysia for their final theses.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:16:06 +0100</pubDate>    
     <guid isPermaLink="true">http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2589</guid>

   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>University Foundry Laboratory at the Euroguss</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2772_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Current research projects exhibited, future research plans discussed</b></p><p>The Euroguss in Nuremberg is a well-known competence meet in the die-casting world. Grounds enough for Aalen University&rsquo;s renovated foundry laboratory to take part with a display stand in the exhibition beside numerous other renowned foundry institutions. Aalen&rsquo;s foundry technology team under Prof. Dr. Lothar Kallien is one of the leading institutions in Germany, particularly in die-casting research. Nearly the entire research team was represented at the stand: Thomas Weidler, Walter Leis, Alexander Baesgen, Christian B&ouml;hnlein, und Matthias Buschle. Examples of current research were exhibited at the stand: gas injection in die casting, die-cast copper rotors, production of monolithic cylinder crankcases in die casting, zinc ageing, new innovative systems for ventilation of die-casting tools. In addition, prospective students were informed about Aalen&rsquo;s course of studies in Production Engineering, particularly about the concentration in Foundry Technology. The research team established and renewed contacts to industry and occasionally discussed new research plans and technology transfers. Professor Kallien held a talk on current research activities for the concurrent expert panel on die casting for the Association of German Foundry Professionals.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:37:44 +0100</pubDate>    
     <guid isPermaLink="true">http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2590</guid>

   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Künftig drei Prorektoren</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2762_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Professoren Bürkle und Haubrock vom Senat gewählt</b></p><p>Ab Mai sind im Rektorat drei Prorektoren im Einsatz, eine Konstellation, die sich bereits an vielen anderen Hochschulen bew&auml;hrt hat. Der Senat hat k&uuml;rzlich gew&auml;hlt. Zu Wahl standen Prof. Dr. Heinz-Peter B&uuml;rkle, Dekan der Fakult&auml;t Elektronik und Informatik, sowie Prof. Dr. Alexander Haubrock, Studiendekan im Studiengang Betriebswirtschaft f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen. Professor Haubrock soll Prof. Dr. Holger Held im Amt folgen. In einer &ouml;ffentlichen Sitzung hat der Senat die zwei neuen Prorektoren mit gro&szlig;er Mehrheit gew&auml;hlt. Nach wie vor im Prorektorenamt ist Prof. Dr. Thomas Hellmuth.</p>
<p>Die Aufgabenbereiche der drei Prorektoren sind:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Thomas Hellmuth: Forschung, IT, Internationales</li>
<li>Prof. Dr. Heinz-Peter B&uuml;rkle: Lehre, Qualit&auml;t</li>
<li>Prof. Dr. Alexander Haubrock: Berufungsprozess, Personalentwicklung, Marketing</li>
</ul>
<p><br />Die neuen Prorektoren treten ihr Amt zum 1. Mai an.</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:09:01 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Maserati erläutert Strategien in Deutschland</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2761_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Gastvortrag des Marketingfachmanns der Ferrari-Schwester zieht viele Besucher an</b></p><p>Die gute Nachricht vorneweg - die Finanzkrise hat zwar deutliche Spuren im Premiumsegment der Autobauer hinterlassen, allerdings deuten Vorbestellungen und Daten anderer Luxusg&uuml;terproduzenten auf eine Erholung in der automobilen Oberklasse hin. Mit dieser positiven Botschaft hat Marketingfachmann Christian Hake von der&nbsp;Maserati Deutschland GmbH die rund 100 Teilnehmer w&auml;hrend seines Gastvortrags an der Hochschule Aalen&nbsp;auf die Herausforderungen, die die globale Finanzkrise an das Marketing der Ferrari-Schwester stellt, eingestimmt.</p>
<p>Im italienischen Modena setzt man dabei auch im Marketing auf Bew&auml;hrtes. Insbesondere wird die Exklusivit&auml;t der Marke mit dem Dreizack nicht durch kurzfristige Preissenkungen aufgeweicht - eine Strategie die im &Uuml;brigen so auch von namhaften Uhrenmanufakturen und Champagnerh&auml;usern praktiziert wird. Der Traditionsautobauer bleibt insbesondere seinem Konzept der Kundenn&auml;he, das mit dem Ausbau des weltweiten H&auml;ndlernetzes begonnen wurde, treu. Neben eher klassischen Komponenten wie der Teilnahme an den gro&szlig;en Automobilmessen und Sonderaktionen gewinnt dabei der Einsatz moderner Technologien stetig an Gewicht.&nbsp;</p>
<p>Mit vielen Beispielen, auf Basis der Marktsegmentierung und Positionierung der Marke Maserati, demonstrierte Praktiker Hake seinem Publikum dabei anschaulich den Einsatz von Marketinginstrumenten. Ziel des St&uuml;ckzahlendavids mit seinen zuletzt knapp mehr als 5.000 j&auml;hrlich in handwerklicher Perfektion gefertigten Edelkarossen ist es, an die Erfolge vor der Finanzkrise anzukn&uuml;pfen und f&uuml;r den Mythos Maserati auch die aufstrebenden Schwellenl&auml;nder zu erobern.&nbsp;</p>
<p>Die Voraussetzungen daf&uuml;r hat der italienische Traditionsautobauer mit seinem bekannten Design in drei Modelllinien geschaffen, wobei das j&uuml;ngste Kind der exklusiven Modellfamilie, das viersitzige Maserati Gran Cabrio, ab M&auml;rz erh&auml;ltlich sein wird. Im Hinblick auf das auf der IAA pr&auml;sentierte Gran Cabrio hat das stringente Festhalten an der Exklusivit&auml;t der Marke zu einem &uuml;beraus positiven Kundenecho gef&uuml;hrt, was sich auch in der Anzahl der Vorbestellungen niedergeschlagen hat. Mit dieser erfreulichen Botschaft klang die Veranstaltung des Studiengangs Internationale Betriebswirtschaft aus.</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:05:26 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Maserati Explains Its Strategies in Germany</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2774_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Guest Lecture from Marketing Expert for Ferrari Affiliate Attracts Many Attende</b></p><p>The good news first &ndash; the financial crisis certainly has left its traces in the premium automobile manufacturing sector, but advance orders and data from other producers of luxury goods point to a recovery in the automobile upper class. With this positive news, marketing expert Christian Hake from Maserati Deutschland GmbH began his guest lecture before some one hundred listeners at Aalen University, presenting on the challenges the global financial crisis has set for the company.</p>
<p>At the company headquarters in Modena, Italy, one relies on proven strategies, including in marketing. In particular, the exclusivity of the Trident trademark could not be devalued through short-term price reductions &ndash; a strategy that otherwise is used by renowned watchmakers and champagne producers. The traditional auto maker remains true to its concept of customer proximity, begun with the establishment of its world-wide dealer network. The use of modern technology is steadily gaining importance alongside of classical components such as participation in large automobile shows and special promotions.</p>
<p>Though many real-life examples taken from the basis of Maserati&rsquo;s market segmentation and positioning, Hake clearly demonstrated to his listeners how marketing instruments are applied. By focusing on quality over quantity (producing only just over 5000 perfectly-crafted car bodies annually), the company aims to reconnect to its success before the financial crisis and to win new markets in emerging nations for the legend of Maserati.</p>
<p>To this end the renowned Italian auto manufacturer has created three model lines. The youngest child in this exclusive model family, the four-seat Maserati Gran Cabrio, will be available beginning in March. With a view toward the Gran Cabrio, presented at the IAA, the persistent hold on the brand&rsquo;s exclusivity has resulted in an overall positive customer response, reflected in the number of advance orders. With this heartening message the guest lecture sponsored by the Department of International Business came to an end.</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:44:36 +0100</pubDate>    
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   </item>



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	  <category></category>
     <title>Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen jetzt auch im Web</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b></b></p><p>Unter <a href="http://www.wba-aalen.de">www.wba-aalen.de</a> finden k&uuml;nftig Studieninteressierte und Personalverantwortliche alle Informationen zu den <strong>berufsbegleitenden Studieng&auml;ngen Maschinenbau und Mechatronik</strong>. Zus&auml;tzlich zu den Basisinformationen &uuml;ber Studieninhalte, &nbsp;Lehrinhalte einzelner Vorlesungen, sowie die Informationen &uuml;ber Zulassung und Bewerbung, bietet die Webseite auch ein Presse- und Bildarchiv und Infoseiten rund um das Thema berufsbegleitend studieren.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:05:20 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Jochen Hügler erhält Auszeichnung</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2759_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>ZF Lenksysteme GmbH verleiht Kompetenzpreis 2009</b></p><p>Jochen H&uuml;gler, Absolvent des Studiengangs Elektronik und Informationstechnik und Student des Master-Studiengangs Computer Controlled Systems, hat den diesj&auml;hrigen ZFLS Kompetenzpreis verliehen bekommen.</p>
<p>Der Vorsitzende der Gesch&auml;fts&shy;f&uuml;hrung, Michael Hankel, w&uuml;rdigte die sehr guten fachlichen Leistungen, aber auch das soziale En&shy;gagement des Absolventen der&nbsp;Hochschule Aalen. &bdquo;Im heutigen Wettbewerbsumfeld reicht es nicht mehr, &bdquo;nur" durch fachliche H&ouml;chstleistungen zu gl&auml;nzen", so Thomas J&auml;ger, Leiter Zentrale Personalentwicklung der ZFLS, in seiner Laudatio. &bdquo;Vielmehr ist eine starke Per&shy;s&ouml;nlichkeit mit Vision und leidenschaftlichem Interesse als Teamplayer mit sozialer und kommunikativer Kompetenz gefragt", so J&auml;ger weiter. Ein Mensch mit Ausdauer, En&shy;gagement und Einsatzbereitschaft sowie eine F&uuml;hrungs&shy;pers&ouml;nlichkeit, die in der Lage ist, sich selbst und andere st&auml;ndig neu zu motivieren. All diese Eigenschaften vereint, nach Einsch&auml;tzung des Unternehmens und der&nbsp;Hochschule Aalen, Jochen H&uuml;gler in sich.&nbsp;</p>
<p>Jochen H&uuml;gler, Absolvent des Diplomstudiengangs Elektronik und Informationstechnik, derzeit im Master&shy;studiengang &bdquo;Computer Controlled Systems", erhielt den Preis zum einen aufgrund seiner sehr guten fachlichen Leistungen im Studium. Zum anderen wegen seines so&shy;zialen Engagements innerhalb der Hochschule. Beim letzteren Punkt wurde unter anderem besonders H&uuml;glers mehrj&auml;hrige aktive Mitgliedschaft im unabh&auml;ngigen Stu&shy;dierendenausschuss (UStA e.V.) der Hochschule Aalen, seine Mitwirkung bei der Organisation und Durchf&uuml;hrung der Industrie- und Kontaktmesse (IKOM) sowie sein Ein&shy;satz bei der Vermittlung von technischem Wissen - bei&shy;spielsweise der Roboterprogrammierung an Kinder und Jugendliche -hervorgehoben.</p>
<p>Auch der Vorsitzende der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der ZFLS, Michael Hankel, brachte bei der &Uuml;bergabe des Preises an Jochen H&uuml;gler seinen gro&szlig;en Respekt &uuml;ber die Leistung zum Ausdruck. &bdquo;Wir brauchen Leute, die begeistert sind von dem was sie tun. Das beginnt im Studium und setzt sich dann in den Unternehmen fort, die wie die ZFLS auf Pers&ouml;nlichkeiten setzt, die das Unternehmen repr&auml;sentie&shy;ren." Hankel zeigte sich beeindruckt was H&uuml;gler neben dem Studium geleistet hat und trotzdem sehr gute fach&shy;liche Leistungen erzielt.</p>
<p>Auch der Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Gerhard Schneider brachte seine Hochachtung gegen&uuml;ber dem Preistr&auml;ger zum Ausdruck. &bdquo;Es war ein schweres Studium, das Sie sehr gut gemeistert haben. Hochachtung!" Schneider w&uuml;r&shy;digte aber auch den Preis der ZFLS: &bdquo;Die Auszeichnung ist deshalb einzigartig, weil die Pers&ouml;nlichkeit des Studenten ausgezeichnet wird und nicht nur seine fachlichen Leistungen."&nbsp;</p>
<p>Der Kompetenzpreis der ZF Lenksysteme GmbH wird seit dem Jahr 2001 j&auml;hrlich verliehen und ist mit 2.000 Euro dotiert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bild: </span>Michael Hankel, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der ZF Lenksysteme GmbH bei der Preis&uuml;bergabe an Jochen H&uuml;gler (rechts).</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:17:19 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Jochen Hügler Receives Recognition</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2773_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>ZF Lenksysteme GmbH Awards 2009 Prize for Excellence</b></p><p>Jochen H&uuml;gler, a graduate of the Department of Electronics and Computing Science and a graduate student in the Computer Controlled Systems master programme, has been awarded this year&rsquo;s ZFLS Prize for Excellence.</p>
<p>The company&rsquo;s executive chairman, Michael Hankel, honored the outstanding professional performance and the social engagement of Aalen University&rsquo;s graduates. &ldquo;In today&rsquo;s competitive market, it is no longer enough to have &lsquo;only&rsquo; the professional abilities,&rdquo; said Thomas J&auml;ger, Director of Central Human Resources Development for ZFLS in his speech honouring H&uuml;gler. &ldquo;Even more in demand is a strong personality with vision and passionate interests, a team player with social and communication abilities,&rdquo; J&auml;ger continued. A person with perseverance, engagement, and readiness for action, as a manager with the ability to constantly motivate himself and others. According to the assessment of ZFLS and of Aalen University, Jochen H&uuml;gler combines these qualities in one person.</p>
<p>H&uuml;gler, who studied in Department of Electonics and Information Technology and is now a part of the master programme Computer Controlled Systems, received the prize in part for his outstanding achievements during his studies, in part for his social involvement within the university. Under the last point, H&uuml;gler&rsquo;s active membership in Aalen University&rsquo;s Independent Student Association (UStA e.V.), his work in the organisation and implementation of the Industry and Contact Career Forum (IKOM) as well as his efforts in spreading technical knowledge (for example, robot programming for children and youth) all stand out as examples of H&uuml;gler&rsquo;s involvement.</p>
<p>The executive chairman of ZFLS, Micheal Hankel, also expressed his great respect for H&uuml;gler&rsquo;s efforts at the award ceremony. &ldquo;We need people who are excited about what they do. It begins with studies and then continues in companies that, like ZFLS, rest on personalities that represent the company.&rdquo; Hankel described himself as impressed at what H&uuml;gler accomplished alongside of his studies while maintaining good marks.</p>
<p>Prof. Dr. Gerhard Schneider, rector of Aalen University, expressed his high regard for the award recipient: &ldquo;You mastered a most difficult course of studies. Well done!&rdquo; Schneider also expressed appreciation for the ZFLS Prize itself as well, saying, "This recognition is unique in that it recognizes the student&rsquo;s personality and not only his or her professional accomplishments.&rdquo;</p>
<p>The ZFLS Prize for Excellence has been awarded annually since 2001 and is endowed with 2000 euros.</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:41:00 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Sparkassenpreis für Carmen Hafner</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2758_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Auszeichnung der Sparkassenstiftung Ostalb für Diplomarbeit</b></p><p>Dipl.-Ing. (FH) Carmen Nicole Hafner, Absolventin des Studiengangs Oberfl&auml;chen- und Werkstofftechnik, hat den Hochschulpreis 2009 der Sparkassenstiftung Ostalb f&uuml;r ihre Diplomarbeit erhalten. Sie erhielt die Auszeichnung f&uuml;r ihre Abschlussarbeit zum Thema: &bdquo;Mikroskopische Untersuchungen von Lithium-Ionen Akkumulatoren und quantitative Gef&uuml;geanalyse". Hierbei handelt es sich um Grundlagenforschung auf dem Gebiet der mobilen Energiespeicherung. Rektor Professor Dr. Gerhard Schneider betonte in seiner Laudatio, dass angesichts des steigenden Energiebedarfs und der Endlichkeit fossiler Energietr&auml;ger der Umstieg auf regenerative Energien gelingen muss. &Uuml;berreicht wurde der mit 1.500&nbsp;Euro dotierte Preis und der &bdquo;Ostalb-Oskar" von Landrat Klaus Pavel.<br />In der Arbeitsgruppe Werkstoffforschung wurde die Arbeit erstellt und von Professor Dr. Schneider und Dipl.-Ing. (FH) Timo Bernthaler betreut. Die erzielten Resultate dienten als Grundlage f&uuml;r einen erfolgreichen Antrag beim MWK Baden-W&uuml;rttemberg &uuml;ber das innovative Projekt &bdquo;Untersuchung und Quantifizierung der Materialsch&auml;digungen an Lithium-Ionen Akkumulatoren", in dem&nbsp;Carmen Hafner ihre Arbeit an der Hochschule fortsetzt.</p></td>
</tr>
</table>
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     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:05:11 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Hörakustik-Experte im Fernsehen</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2757_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>ZDF WISO berichtet über lautes Spielzeug und befragt dazu Prof. Dr. Hoffmann</b></p><p>Nach&nbsp;Weihnachten rappelt und scheppert es im Kinderzimmer: Die Weihnachtsgeschenke werden ausprobiert - und wenn es dabei laut wird, finden die Kinder das sehr sch&ouml;n. Doch L&auml;rm kann das Geh&ouml;r sch&auml;digen. Dazu hat das ZDF-Fernsehmagazin WISO k&uuml;rzlich einen Beitrag gesendet. Prof. Dr. Eckhard Hoffmann vom Studiengang Augenoptik/ Augenoptik und H&ouml;rakustik steht darin als Experte Rede und Antwort. Der Fernsehbericht kann unter&nbsp;<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/936746/Lautes-Spielzeug">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/936746/Lautes-Spielzeug</a>&nbsp;angeschaut werden.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:45:17 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Fachkonferenz zu innovativen Intranets</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Für Unternehmer, IT-Leiter, Kommunikationsverantwortliche, Interessierte am 20. und 21. Januar</b></p><p>Intranets der neuen Generation sind das Thema der &uuml;berregionalen Fachkonferenz, die am 20. und 21. Januar 2010 an der Hochschule Aalen ausgerichtet wird.</p>
<p>Ein Intranet im Unternehmen ans Laufen zu bringen und am Leben zu halten, ist ein schwieriges Gesch&auml;ft. Vordenker und Umsetzer von Mitarbeiterportalen sind auf mehreren Ebenen gefordert: in ihrer Kreativit&auml;t, ihrem technischen Sachverstand, ihrem redaktionellen Gesp&uuml;r und ihrem Fingerspitzengef&uuml;hl im Einf&uuml;hrungsprozess - oft ist weniger mehr, technische Finessen brauchen Zeit, um bei den Mitarbeitenden im Unternehmen anzukommen, und einzelne innovative Impulse k&ouml;nnen &uuml;berraschend frische Eigendynamiken freisetzen. F&uuml;r die erfolgreiche Nutzung von Blogs, Wikis, Foren, Chats, Video-Channels und anderen Web 2.0-Technologien im Mitarbeiterportal braucht es gute Grundkonzepte, richtige Zeitpunkte und durchdachte Einf&uuml;hrungsstrategien.</p>
<p>Die von Studierenden des Studienfachs "Technische Redaktion" an der Hochschule Aalen unter der Leitung von Prof. Dr. Karsten Wendland konzipierte Konferenz soll Fachleuten und Interessierten aus Wissenschaft und Praxis die M&ouml;glichkeit bieten, sich zu aktuellen Fragestellungen und L&ouml;sungsans&auml;tzen auszutauschen und Antworten und L&ouml;sungen zu finden, die in der eigenen Arbeit umgesetzt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Infos und Anmeldung: <a href="http://www.mipo10.de">www.mipo10.de</a></p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:50:19 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Professionelles Selbstmanagement: Der gewinnbringende Umgang mit den persönlichen Ressourcen</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
    <td valign="top"><p><b>Vortrag am Mittwoch, 20. Januar</b></p><p><strong></strong>
<p>Ein professionelles Selbstmanagement ist das Geheimnis des Erfolges - im Studium und im Beruf. Der Vortrag von Stefan F. Gross "Professionelles Selbstmanagement: Der gewinnbringende Umgang mit den pers&ouml;nlichen Ressourcenm Zeit, Kraft und Stimmung" am&nbsp;Mittwoch, 20. Januar um 14 Uhr (Hauptgeb&auml;ude, Raum 701) zeigt, wie eine gekonnte Selbstorganisation funktioniert und wie Sie Ihre Ziele schneller und bequemer erreichen. Referent Stefan F. Gross ist Managementdozent, Bestsellerautor und einer der renommiertesten Business-Speaker Deutschlands.</p>
</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:11:46 +0100</pubDate>    
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   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Mädchen und Technik - Ein Projekt mit nachhaltigen Effekten</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2754_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>Experimentieren mit allen Sinnen/ Bausteine für weitere Aktionen</b></p><p>"M&auml;dchen und Technik" hei&szlig;t das Projekt, das die Hochschule Aalen und die Stadt in den vergangenen eineinhalb Jahren auf die Beine gestellt und erfolgreich mit&nbsp;zahlreichen Aktionen gef&uuml;ttert hat.&nbsp;Gef&ouml;rdert wurde das Projekt vom&nbsp;Sozialministerium Baden-W&uuml;rttemberg und tr&auml;gt&nbsp;nun&nbsp;nachhaltige Fr&uuml;chte: "Etliche der Module und Exponate, die im Projekt entwickelt worden sind, werden von uns &uuml;bernommen und fortgef&uuml;hrt werden",&nbsp;betont Dr.&nbsp;Susanne Garreis von explorhino, der Werkstatt junger Forscher an der Hochschule Aalen. Unter anderem sollen die im Sommer 2009 in der Ferienaktion&nbsp;angebotenen Sommercamps f&uuml;r Jugendliche weitergef&uuml;hrt werden, eine Woche&nbsp; f&uuml;r M&auml;dchen, eine f&uuml;r Jungen. Gerade die in den Schul- und Kindergartenmodulen entwickelten Experimente, mit denen Sch&uuml;lerinnen an Technik herangef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen,&nbsp;eignen sich laut Dr. Garreis hervorragend, um auch in anderen Umgebungen und mit weiteren Zielgruppen arbeiten zu k&ouml;nnen. So basierten schon die Experimente zum Advent 2009 des explorhino in Kooperation mit der Familien-Bildungsst&auml;tte auf dem Projektbaustein "Feuer und Flamme". Aus der positiven Erfahrung des Cross-Age-Teaching heraus &uuml;bernahmen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler im Dezember&nbsp;die Betreuung.</p>
<p>Das Projekt habe aber auch einen weiteren Effekt, so Garreis: "Jedes Mal, wenn ich mit anderen Erwachsenen - egal, ob aus dem Kreis der Lehrer oder innerhalb der Hochschule - zusammenarbeite, rege ich an, zun&auml;chst einmal folgende Fragen zu kl&auml;ren: Wie sehe ich mich selbst in Bezug zu meinen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern? Welche Vorurteile habe ich, gerade bez&uuml;glich des Zusammenspiels von M&auml;dchen und Buben und Technik? Ist mir klar, dass M&auml;dchen eine andere Herangehensweise haben als Jungen, und wei&szlig; ich, welche das ist?" Diese Form der Selbstreflexion k&ouml;nne neue R&auml;ume &ouml;ffnen, neue Sichtweisen erm&ouml;glichen und vor allem den M&auml;dchen und Jungen zeigen, dass Technik einfach Spass mache und dass es kein Hexenwerk sei, bei einem technischen Experiment erfolgreich zu sein.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Baustein, der im Projekt erprobt worden ist, ist Technik mit allen Sinnen erfahrbar zu machen. So wurden technische Abl&auml;ufe in Bewegungsabl&auml;ufe &uuml;bersetzt, um sie den M&auml;dchen am ganzen K&ouml;rper erlebbar zu machen. Susanne Garreis: "Dies scheint ein zentraler Schl&uuml;ssel zu sein: Technik ist nichts abgehobenes, intellektuelles - Technik ist &uuml;berall, im Alltag, in der Natur und ich kann alles mit meinen H&auml;nden, F&uuml;ssen, Nase und dem ganzen K&ouml;rper nachvollziehen - ich kann k&ouml;rperlich mitgehen mit unseren Experimenten&nbsp; - und das bleibt den Kindern im Ged&auml;chtnis und im Sinn."</p>
<p>Technik als nachhaltiges Experimentieren mit allen Sinnen - so lautet der Anspruch des im M&auml;rz auslaufenden Projektes und gleichzeitig das ausdr&uuml;ckliche Vorgehen&nbsp;bei explorhino, das sich&nbsp; in Aalen dem weiblichen und m&auml;nnlichen Techniknachwuchs widmet.</p>
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:43:39 +0100</pubDate>    
     <guid isPermaLink="true">http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.rss.php?id=2563</guid>

   </item>



   <item>
	  <category></category>
     <title>Start der Initiative „Haus der kleinen Forscher“</title>
     <description><![CDATA[
<table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0">
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.htw-aalen.de/dynamic/aktuell/img/news/2617_klein.jpg" border="0" /></td>
    <td width="20">&nbsp;</td>    <td valign="top"><p><b>16 Erzieherinnen wurden an der Hochschule geschult</b></p><p>Seit diesem Jahr ist die Hochschule Aalen lokaler Netzwerkpartner der Initiative  „Haus der kleinen Forscher" und bietet damit Kindergärten Fortbildungen und Begleitung an, naturwissenschaftliche Experimente im Kindergarten zu implementieren. Im ersten Einführungsworkshop wurden am 18.Februar 16 Erzieherinnen aus verschiedenen Aalener Kindergärten an der Hochschule geschult, wie man schon die Kleinsten an Naturwissenschaft und Technik heranführen kann.</p>
<p>Nach einem Aufwärmexperiment ging es im ersten Teil des Workshops allgemein um Experimentieren mit Kindern, welche Erklärungen für Kinder sinnvoll sind und wie sich Experimente in den Kindergartenalltag integrieren lassen. Am Nachmittag forschten die Erzieherinnen dann selber mit mehr und mehr glänzenden Augen zum Themenkomplex „Wasser" und gingen mit vielen Anregungen und begeistert zurück in ihre Einrichtungen, um zusammen mit den Kindern die Experimente und Projekte anzugehen.</p>
<p>Wissenschaftlich begleitet werden die teilnehmenden Kindergärten durch das Kooperationsprojekt „Mädchen und Technik" der Stadt  und der Hochschule Aalen. Dabei soll mit Beobachtungen und Fragebögen untersucht werden, ob und inwieweit sich Jungen und Mädchen schon im Kindergartenalter in ihrer Herangehensweise an naturwissenschaftlich-technische Themen unterscheiden.</p></td>
</tr>
</table>
]]></description>
     <link>http://www.htw-aalen.de/aktuell/news.php</link>
     <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:52:49 +0100</pubDate>    
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