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DESCRIPTION:\n Antibiotika sind natürlich gebildete, niedermolekulare Stoffwechselprodukte, die schon in geringer Menge das Wachstum von anderen Mikroorganismen hemmen oder diese abtöten. Um sich einen Überlebensvorteil in ihrer Umwelt zu verschaffen, besitzen die meisten Organismen über alle Artgrenzen hinweg die Fähigkeit, antibiotisch aktive Peptide herzustellen. Als Beispiel wird das wohlbekannte Penicillin vorgestellt, das in niederen Pilzen über eine ungewöhnliche Peptidvorstufe synthetisiert wird und das als erstes therapeutisch eingesetztes Antibiotikum im letzten Jahrhundert eine medizinische Revolution in der Therapie von Infektionskrankheiten ausgelöst hat. Weitaus weniger bekannt ist die Tatsache, dass auch höhere Organismen - bis hin zum Menschen - in der Lage sind antibiotisch aktive Peptide herzustellen. Diese höchst effizient wirkenden Agentien sind die Basis der &bdquo;Angeborenen Immunität" - eine unverzichtbare Verteidigungslinie der Produzenten gegen die meisten pathogenen Mikroorganismen.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Antibiotisch aktive Peptide: Überlebensstrategie vom Bakterium bis zum Menschen
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DESCRIPTION:Gesellschaftliche Makrotrends und ihre Auswirkung im Gesundheitswesen\n \n 
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Öffentliche Antrittsvorlesung
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DESCRIPTION:\n Wer heute Technik gestaltet, bewegt sich üblicherweise in interdisziplinären Arbeitszusammenhängen, in denen fachliche Modelle, Arbeitsweisen und Denkschulen der beteiligten Akteure in respektvoller Distanz zueinander stehen. Im bunten Feld der Medieninformatik kommt überdies noch der Kunde mit seinen spezifischen Wünschen ins Spiel, was im Gesamtergebnis nicht selten zu funktional überladenen und komplexen Multimedia-Systemen führt, von denen zwar die Macher begeistert sind, die Anwender jedoch nicht. Der souveräne Gestalter in der &bdquo;Enabler-Disziplin" Medieninformatik braucht daher nicht nur profunde Engineering Skills, sondern überdies einen kritischen Geist und reflektierte Qualitätskriterien, anhand derer er Mögliches von Benötigtem trennen, widersprüchliche Anforderungen produktiv auflösen und die unterschiedlichen fachlichen Beiträge zu adäquaten Gesamtkonzepten komponieren kann. Eines der für ihn wichtigsten, gemeinhin aber ungewöhnlichsten Instrumente ist dabei das gezielte Bleibenlassen - die Verhinderung und Herausnahme nur scheinbar sinnvoller Funktionalität entgegen dem funktionalistischen Mainstream. Diskutiert wird über die Herausforderung in der Lehre, Studierenden diese Kunst der Technikgestaltung verfügbar zu machen.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:The Art of Leaving Things Undone  Professionelles Bleibenlassen in der Technikgestaltung
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DESCRIPTION:\n Supraleitende Materialien verlieren bei tiefen Temperaturen ihren elektrischen Widerstand und verdrängen magnetische Felder. In Kombination erlauben diese Eigenschaften die Realisierung einzigartiger Anwendungen. Mittels dünner Schichten keramischer Supraleiter in geeigneter Geometrie gelingt es, unglaublich kleine magnetische Felder kontaktfrei zu vermessen. Felder, wie sie z.B. bei Denkprozessen im menschlichen Gehirn entstehen. Gleichzeitig ist es mit derartigen Materialien möglich, elektrischen Strom ohne Verlust zu transportieren. Die hohe Stromtragfähigkeit keramischer Supraleiter erlaubt es, den Materialbedarf für unterirdische Kabel um ein Vielfaches zu reduzieren, immer vorausgesetzt, die Kühlung des Materials kann realisiert werden. Der Vortrag gibt eine Einführung in das hochaktuelle Gebiet supraleitenden Materialien und Technologien. Im Moment findet hier ein Übergang statt, der ein Gebiet rein akademischer Grundlagenforschung zu einem lukrativen Markt für technische Anwendungen machen kann.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Supraleitende Materialien: Durchmagnetische Quantensprünge zu faszinierenden Möglichkeiten
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DESCRIPTION:Schmutzige Hände oder weißer Kittel?\n \n \n Das Aufgabengebiet des Maschinenbauingenieurs geht heute über den klassischen &bdquo;Bau einer Maschine" deutlich hinaus. So stellt die sichere Auslegung von Bauteilen und Maschinenelementen sowie deren Fertigungsprozesse unter Kosten- und Zeitdruck eine wesentliche Herausforderung dar.\n\n Eine &bdquo;Trial and Error"-Auslegung ist heute nicht mehr möglich. Bereits in den frühen Konstruktionsphasen soll das sichere Funktionieren der Bauteile im Betrieb gewährleistet sein. Dem Ingenieur steht - neben seiner Erfahrung - eine Vielzahl von Tools zur Verfügung, angefangen bei der Handrechnung mit Auslegungsvorschriften und Katalogen, über rechnergestützte, teils internetbasierte Anwendungen, welche die Auslegung von Konstruktionselementen immer effizienter machen, bis hin zu numerischen Berechnungsverfahren wie der Finite-Elemente-Methode oder der Mehrkörpersimulation, wobei die Kopplung unterschiedlicher Methoden immer wichtiger wird.\n\n Das Erlernen dieser Verfahren geht aber weit über die bloße Programmbedienung hinaus. Die Auswahl des Simulationsmodells und der richtigen Randbedingungen, Werkstoffkennwerte usw. sowie die richtige Interpretation der Berechnungsergebnisse verlangt nach fundierten theoretischen Kenntnissen. Ingenieure mit diesem Wissen werden heute auf dem Arbeitsmarkt intensiv gesucht. Praxisbezug in der Ausbildung heißt hier, der Industrie hervorragend ausgebildete Ingenieure mit den erforderlichen Qualifikationen zur Verfügung zu stellen.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Der Maschinenbauingenieur
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DESCRIPTION:Eine kritische Analyse ihrer Wirkungsweise\n \n \n Die Entwicklung des Online-Handels ist deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben und stellt für die meisten Menschen noch keine Alternative zum herkömmlichen Kauf dar. Als eine der Hauptursachen für die unerwartet langsame Entwicklung gelten die besonderen Unsicherheiten und Risiken im Online-Handel (u. a. IT-Sicherheits- und Privatheitsrisiken) und ein damit einhergehender Vertrauensmangel bei den Konsumenten. Um diesen Vertrauensmangel zu beseitigen sind zahlreiche vertrauensbildende Institutionen im Internet entstanden.\n\n Zu den wichtigsten gehören Gütesiegelanbieter, die ähnlich der technischen Überwachung von Personenkraftwagen einen Online-Händler anhand von Kriterien überprüfen und ihm bei Erfüllung der Kriterien eine Art Plakette in Form eines digitalen Gütesiegels verleihen, das der Online-Händler auf seiner Website platzieren kann. Daran soll der (potenzielle) Online-Käufer dann einen vertrauenswürdigen Händler erkennen.\n\n In wissenschaftlichen Untersuchungen und in der Praxis sind jedoch zunehmend Zweifel aufgekommen, ob Internet-Gütesiegel automatisch zu mehr Vertrauen und folglich auch zu einem Mehr an Online-Handelsumsatz führen.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Gütesiegel als vertrauensbildende Institution im Online-Handel
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DESCRIPTION:\n Der zum 1. Januar 2009 eingeführte Gesundheitsfonds steht seit der Beschlussfassung anlässlich der Gesundheitsreform 2007 im Mittelpunkt gesundheitspolitischer und gesundheits-ökonomischer Diskussionen. Die Einführung des Fonds erfolgte als Kompromiss zwischen den beiden Reformvorschlägen der derzeitigen Regierungsparteien, die einerseits sog. &bdquo;Kopfpauschalen" (CDU/CSU) und andererseits eine sog. &bdquo;Bürgerversicherung" als Reformoption zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung präferierten. Der Fonds wird einerseits wegen seiner Einschränkungen des Krankenkassenwettbewerbs und andererseits wegen der von ihm ausgehenden Fehlanreize zur Diagnosestellung der niedergelassenen Ärzte kritisiert. Eine Bewertung des Gesundheitsfonds ist aber letztlich nur auf der Basis seiner historischen Entstehung und insbesondere durch den Vergleich etwaiger Alternativen sinnvoll und zielführend.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Der Gesundheitsfonds  besser als sein Ruf?
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DESCRIPTION:\n Was haben das iPhone und das Cockpit des Mercedes-GLK gemeinsam?\n\n Ein steigender Wettbewerbsdruck zwingt die Unternehmen zur Entwicklung und Produktion von immer besseren Produkten. Besser bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Entwicklungskosten sinken sowie z. B. das Gewicht eines Bauteils reduziert und Produktinnovationen geschaffen werden müssen.\n\n Weiterhin erwartet der Kunde häufig immer individuellere Produkte. Die zu beherrschende Produktkomplexität steigt permanent.\n\n Alle am Wertschöpfungsprozess Beteiligten müssen ihren unternehmensspezifischen Beitrag zur Erfüllung dieser Forderungen leisten, um erfolgreich zu sein. Im Fokus muss somit mehr denn je der Kunde mit seinen Wünschen stehen und ein Over-Engineering ohne Kundenmehrwert gilt es zu vermeiden.\n\n Aufbauend auf einem konsequenten Design to Customer Prozess, einem gegenläufigen Design to Cost Prozess und Elementen des Toyota Development Prozesses (TDS) kann dieser Spagat erreicht werden.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Optimierte Produktentwicklung oder: Die DtC²-Methode
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DESCRIPTION:Segen oder Fluch?\n \n \n Die Nutzung von Stoffen aus der Natur für die Heilung von Krankheiten ist schon aus dem Altertum bekannt. Aus den Erkenntnissen der Alchemisten und der Naturheilkunde des Mittelalters hat sich über Jahrhunderte die moderne Wirkstoffchemie entwickelt. Der Einsatz der organischen Chemie in Technik und Medizin hat zu einer nicht für möglich gehaltenen Verbesserung der Lebenserwartung und des Lebensstandards geführt.\n\n Trotzdem ist die gesellschaftliche Akzeptanz der naturwissenschaftlichen Forschungsansätze in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Innovative Medikamente kommen immer seltener auf den Markt und die Angst vor genau beschriebenen Nebenwirkungen führt zur Flucht in die alternative Medizin, welche Heilung ohne Risiko verspricht. Der Vortrag macht deutlich, dass gerade das Verstehen der\n Natur auf molekularer Basis eine nachhaltige Entwicklung der Chemie im Dienste der Gesundheit erlaubt. Zudem werden Perspektiven aufgezeigt, die eine auf den einzelnen Menschen zugeschnittene rationale Medizin ermöglichen können.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Chemie und Gesundheit
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DESCRIPTION:\n Sie haben sich sicher schon einmal gefragt, wer denn die Briefe, die bei Ihnen im Briefkasten landen, aus den vielen Millionen von Sendungen am Tag heraussortiert. Das machen vollautomatische Sortiermaschinen, die in den Briefzentren der Post-Unternehmen stehen. Welche verschiedenen Personengruppen arbeiten nun an diesen Maschinen? Der Konfigurations-Techniker stellt die Software ein. Der Wartungstechniker sorgt für vorbeugende Instandhaltung von komplizierteren Baugruppen. Der Bediener der Maschine steht am Steuer-Panel, bedient die Software und legt die Briefe in den Briefeinzug. Jeder dieser Nutzergruppen sind gänzliche verschiedene Aufgaben zugeteilt, um komplexe Produktionsprozesse zu betreiben.\n\n Eine typische Dokumentation ist demnach auch nach Nutzergruppen und deren Aufgaben gegliedert, entweder in separate Handbücher oder in verschiedene Kapitel. Die Dokumentation muss entsprechend der Maschinenbaugruppen modularisiert und standardisiert werden wie die Maschine selber. Nur so können Dokumententeile wieder verwendet und die Gesamtdokumentation effizient erstellt und gepflegt werden.\n\n Der Vortrag erläutert, wie sich mit Hilfe der XML-basierten Informationsarchitektur DITA technische Inhalte strukturieren lassen. Seinen Nutzen entfaltet DITA, wenn es gezielt in Redaktionssystemen eingesetzt wird. Redakteur/Innen, die mit DITA arbeiten, sprechen &bdquo;dieselbe Sprache" - und dies am besten gleich in der Hochschulausbildung.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Dieter, der Technische Redakteur oder: DITA, der Information Architect?
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DESCRIPTION:\n Informationssysteme sind heute aus dem betrieblichen und privaten Leben kaum noch wegzudenken. Besonders die globale Vernetzung durch Internet und World Wide Web ist seit einigen Jahren ein Treiber der Innovation. In diesem Vortrag werden technische Entwicklungen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen anhand von interessanten Fallbeispielen vorgestellt.\n\n Das erste ist Google, eine Firma, die mit einer innovativen Suchmaschine begann und heute am Markt fast 150 Milliarden USD wert ist. Das zweite Fallbeispiel ist Skype (und die zugrunde liegende Technik VoIP), ein aufstrebender Anbieter in der weltweiten Telekommunikations-Industrie. Zum Abschluss wird das so genannte Web 2.0 vorgestellt. Ein Phänomen, bei dem institutionelle Inhalte zunehmend durch Nutzer-Inhalte verdrängt werden.\n\n Alle diese Technologien des Internets haben das Potential massiver Wertschöpfung und profunden Einfluss auf die betroffenen Industrien. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Technologien und deren wirtschaftliche Aspekte.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Das Internet als Innovationsmotor
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DESCRIPTION:Ein Härtetest für Programmiersprachen\n \n \n Objektorientierte Programmiersprachen wie z. B. C++ und Java verfolgen das Ziel, Objekte der realen Welt (wie z. B. Autos, Bankkonten oder Personen) möglichst direkt in Programmen repräsentieren zu können. Das Konzept der "Vererbung" erlaubt es hierbei, eine Klasse von Objekten (wie z. B. Männer, Frauen oder Studenten) als Spezialisierung einer allgemeineren Klasse (z. B. Personen) zu definieren, wodurch die spezielleren Objekte automatisch alle Eigenschaften der allgemeineren Objekte besitzen. Wenn eine Klasse von Objekten die Eigenschaften mehrerer anderer Klassen erbt - wie z. B. männliche oder weibliche Studenten, die gleichzeitig Männer bzw. Frauen und Studenten sind - spricht man von mehrfacher Vererbung , die jedoch nur von wenigen Programmiersprachen unterstützt wird und in der Praxis zu zahlreichen Komplikationen führt. Um schließlich eine Klasse von Objekten zu modellieren, die die Eigenschaften einer anderen Klasse mehrfach besitzt  - wie z.B. Doppelstudenten, die quasi zweimal Student in unterschiedlichen Studiengängen sind - benötigt man wiederholte Vererbung. Spätestens beim Versuch, mehrfache und wiederholte Vererbung miteinander zu kombinieren - um beispielsweise männliche und weibliche Doppelstudenten zu modellieren - stößt man jedoch an die Grenzen gängiger Programmiersprachen.\n\n Mit Hilfe sogenannter offener Typen, einem Kernkonzept meiner Forschungsarbeit über Programmiersprachen, lassen sich nicht nur mehrfache und wiederholte Vererbung einfacher handhaben als mit heutigen objektorientierten Sprachen, sie erlauben darüber hinaus auch deren beliebige Kombination.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Männliche und weibliche Doppelstudenten
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DESCRIPTION:\n Marketing in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist ein bis heute eher rudimentäres Tätigkeitsfeld. Der Einsatz klassischer Marketinginstrumente erfolgt vielfach wenig professionell und stößt schnell an seine Grenzen. Zu hohe Kosten und zu geringe Effizienz sind hierbei die am häufigsten aufgeführten Argumente. Seit geraumer Zeit vollzieht sich aber im Marketing ein Wandel, der in seinen unterschiedlichsten Ausprägungen prädestiniert für KMU zu sein scheint. Konkret handelt es sich hierbei um kreative Marketing- bzw. Kommunikationsansätze, wie z.B. Community-, Guerilla- und Viralmarketing. Diese noch eher als fremd anmutenden Instrumente vermögen gezielt die vermeintlichen Schwachstellen des klassischen Marketing nutzen. Sie bauen überwiegend auf dem Grundgedanken der Mund-zu-Mund-Werbung auf und bedienen sich eher kostengünstiger Kommunikationswege, wie z. B. dem Web 2.0. Sogenannte below-theline Aktivitäten sind darauf ausgelegt, das Interesse des Kunden durch ausgefallene Maßnahmen zu wecken. Die direkte Einbindung des Kunden in die Marketingaktivität ermöglicht zudem die Beziehung zwischen dem Unternehmen und seinen Zielgruppen zu intensivieren.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Potentiale kreativer Marketinginstrumente in kleinen und mittleren Unternehmen
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DESCRIPTION:\n Welche Gedanken kommen Ihnen, wenn Sie das Wort &bdquo;Zukunft" hören? - Viele denken dabei an die Bewältigung der Finanzkrise. Spätestens diese hat uns gelehrt, dass Zukunft nicht vorhersehbar ist und selbst kurzfristige Planungen schwierig und mit Unsicherheiten behaftet sind. Unsere Zukunft wird sicher zu großen Teilen, aber eben nicht, nur von finanziellen Aspekten beeinflusst - auch technologische Entwicklungen werden unsere Zukunft prägen. Diese Entwicklungen werden durch die Finanzkrise nicht aufgehalten, sondern eher noch verstärkt. Was wissen wir über die Zukunft? Es gibt langanhaltende Entwicklungen, sogenannte Trends, die uns auch in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Dabei ist nicht nur die demographische Entwicklung gemeint, auch die Themen Tertiarisierung, Flexibilisierung, Ökologie oder die Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie sind schwer umkehrbar und werden unser Leben auch zukünftig bestimmen.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Was wir heute schon von morgen wissen  Zukunftstrends bei Organisation, Personal und Arbeit
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DESCRIPTION:Japanische Konsequenz am Beispiel einer Trailentwicklung\n \n \n Die Diskussion über die Zulassung längerer Nutzfahrzeuglastzugkombinationen wie den sogennanten GIGALiner hat die Möglichkeiten der Optimierung des TARAvolumens innerhalb der bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten verdrängt. Derzeit werden nur etwa 60 % des gesetzlich erlaubten Volumens genutzt.\n\n Im Rahmen der Vorlesung Fahrzeugkonstruktion wurden neue Ansätze gesucht und entwickelt, das verfügbare Volumen besser zu nutzen.\n\n Nach dem TOYOTA Development System ist eine breite Frontendphase der eigentlichen Entwicklung vorauszuschicken, in der die möglichen Lösungsvarianten aufgezeigt und soweit detailliert werden, dass eine Bewertung möglich wird. Lösungsvarianten werden in Deutschland durch die Anwendung von Kreativitätstechniken wie dem Brainstorming gesucht. Doch es fehlt nicht an Kreativität, sondern an Konsequenz in der Umsetzung. Hier wird durch Benchmarking und Patentrecherche ein neues Fahrzeugkonzept gefunden und ausgearbeitet. Durch eine Rollenverteilung in Konstruktion, Fertigung, Einkauf etc. wird interdisziplinäres Arbeiten eingeübt. Simultaneous Engineering wird konsequent durch A3-Reports unterstützt.\n\n  
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Das Toyota Develpsystem
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DESCRIPTION:Vom Rapid Prototyping zum E-Manufacturing\n \n 
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Öffentliche Antrittsvorlesung
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SUMMARY;LANGUAGE=de:50 Jahre Laser - ein Werkzeug mit grenzenlosem Potenzial
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Neue Laser - Instrumente auf Satelliten für die Wettervorhersage
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Starke Marke
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Modellbildung und Simulation ökonomischer Systeme
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DESCRIPTION:\n Allgegenwärtige Aspekte und Themen wie diese sind Betrachtungsgegenstand des Fachbereichs &bdquo;Gesundheitsmanagement" in dessen thematische Welt Ihnen die Antrittsvorlesung ein Einblick gewährt. Dabei wird durch zweierlei Extrakte die Chance eröffnet, Zusammenhänge und Denkmuster zu erkennen und nachzuvollziehen.\n\n So werden u.a. die Fragen: &bdquo;Was meint eigentlich der Begriff Gesundheitsmanagement?" und &bdquo;Welche Fragen und Inhalte sind fachbereichsimmanent?" beantwortet und gleichzeitig eine systematische Aufbereitung vorgenommen. Diese zeigt auf, wie im Alltag in wachsendem Maße diskutierte Sachverhalte zueinander in Beziehung stehen und einzuordnen sind. Anschaulichkeit ist die Zielsetzung des zweiten Vorlesungsteils. Hier wird, exemplarisch für eine Fülle an Fragen und Themen rund um die &bdquo;Gesundheitsversorgung", Auskunft zur Frage geben: &bdquo;Was soll unser Gesundheitssystem eigentlich leisten?" Verbleiben Sie bis zur Veranstaltung mit Ihrer ganz persönlichen Suche nach der Antwort auf diese Frage!
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Gesundheitsmanagement: Patienten, Ärzte, Krankenkassen... im Visier oder: Was soll unser Gesundheitssystem eigentlich leisten?
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DESCRIPTION:\n Der Aufbau des Auges und seine komplexe Funktion haben den Menschen seit jeher fasziniert. Beim Menschen ist das Sehsystem der bei weitem wichtigste Kanal bei der Informationsaufnahme aus der Umwelt. In meiner Antrittsvorlesung möchte ich Ihnen die bedeutsamsten Funktionen des Auges und deren Abstimmung aufeinander demonstrieren.\n\n Für seine Funktion vereinigt das Auge eine Vielzahl von Gewebsstrukturen und funktionellen Systemen - optische Strukturen, Nervengewebe, Muskulatur und Drüsengewebe - nur um die wichtigsten zu nennen. Ich möchte Ihnen zeigen, wie viel Aufwand und Know-how der Natur nötig sind, um die enormen und im Alltag oft als selbstverständlich hingenommenen Leistungen des Sehsystems zu bewerkstelligen. Die Funktion des Auges bildet für den Studiengang Augenoptik eins der zentralen Grundlagenfächer und ist einer der Ausgangspunkte für weiterführende Fächer dieses Studiengangs, die sich mit technisch-optischen Korrekturen verschiedenster Fehlfunktionen des Auges beschäftigen.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Das Auge und seine Funktionen  auch für Ingenieure interessant
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DESCRIPTION:\n Unternehmen müssen sich ständig weiter entwickeln, um langfristig wettbewerbsfähig und somit nachhaltig am Markt erfolgreich zu sein. Unternehmensprozesse müssen an veränderte Marktanforderungen konti- nuierlich angepasst und optimiert werden. Letzteres erfolgt nicht zuletzt aufgrund des Kostendrucks, der in vielen Branchen nach wie vor vorherrscht.\n\n Zur Optimierung von Unternehmensprozessen benötigen Unternehmen geeignete Tools und Methoden, um die i.d.R. komplexen Unternehmensprozesse zu analysieren und zu optimieren. Herkömmliche Tools und Methoden wie zum Beispiel GAP-Anaylsen, Benchmarking und statische Prozessbeschreibungen sind hierfür ungeeignet, da diese aufgrund ihres statischen Charakter dynamische Prozesse nicht adäquat abbilden können. Das dynamische Verhalten von Prozessen kann jedoch mit ebenfalls dynamischen Modellen abgebildet und analysiert werden. Hierfür müssen geeignete Simulationssysteme eingesetzt werden.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Systemsimulation zur Optimierung von Unternehmensprozessen  Eine Fallstudie am Beispiel einer Universitätsklinik
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DESCRIPTION:\n &bdquo;Megatrends", &bdquo;Zukunftsfaktoren" etc. sind heute fester Bestandteil in Forschung, Politik und Medien. Für die strategische Ausrichtung eines Unternehmens und dessen nachhaltigen Erfolg stellen sie wichtige Leitplanken dar. Eine wesentliche Aufgabe ist dabei zunächst die Ableitung der zukünftigen Marktbedürfnisse und -forderungen und die entsprechende Gestaltung eines zukunftsfähigen Produktportfolios. Dies ist Bestandteil des Innovationsmanagements. Im nächsten Schritt gilt es nun, die Produkte marktgerecht bzgl. Funktion, Kosten und Zuverlässigkeit zielgerichtet zu entwickeln. Hierbei ist eine systematische Vorgehensweise, unterstützt durch moderne und effektive Entwicklungsmethoden - prozessual wie technisch - ein wichtiges Erfolgskriterium. In der Vorlesung werden verschiedene Aspekte des Innovationsmanagements diskutiert.\n\n Im Schwerpunkt werden anhand verschiedener Beispiele moderne Entwicklungsmethoden und Vorgehensweisen wie z. B. die numerische automatisierte Bauteiloptimierung und die Multiskalen- Materialsimulation vorgestellt und deren Leistungsfähigkeit demonstriert.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Zur richtigen Zeit das richtige Produkt  moderne Methoden und Vorgehensweisen in der Bauteil- und Werkstoffentwicklung
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DESCRIPTION:\n Spätestens seit 2008 ist der Begriff &bdquo;Design Thinking" in seiner anglikanischen Ausprägung auch in Deutschland bekannt und wird zunehmend als innovationsbringende Ideen- und Entwicklungsmethode wahrgenommen und propagiert. Doch was verbirgt sich dahinter?\n\n Ist es nur eine neue Verpackung für längst bekannte Vorgehensweisen oder bietet es wirklich die Chance, in dem enger werdenden Wettbewerb, den auch die Investitionsgüterhersteller zunehmend spüren, tatsächlich grundlegend neue Ideen zu entwickeln und in Produkte und Lösungen zu verwandeln?       \n\n Design, Technik und Wirtschaft sollen bei dieser Methode an einem Strang ziehen. Und das zum Wohle der Kunden und für den Erfolg des eigenen Unternehmens.\n\n Wunschdenken oder eine längst überfällige Antwort auf die Schnittstellenproblematik bei der Produktentwicklung?\n\n Neben einer Einführung in das Thema wird am Beispiel eines Messwertumformers für die Petrochemie diese Methode vorgestellt.\n\n  
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Design-Thinking  Endlich eine Methode, die Gestaltung, Technik und Wirtschaft verbindet?
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DESCRIPTION:\n Ein überproportionaler Anteil tödlicher Verkehrsunfälle ereignet sich bei Nacht. Jedes noch so ausgeklügelte Assistenzsystem benötigt zu deren Vermeidung aussagekräftige Daten des Verkehrsraumes. Das gilt insbesondere für das intelligenteste aller Systeme im Auto: den Fahrer; er benötigt "gutes" Licht.  Die Entwicklung moderner KFZ-Beleuchtungseinrichtungen ist ohne die Nutzung computergestützter Werkzeuge nicht mehr denkbar. Noch bevor das Licht eines Scheinwerfers auf die Straße trifft, werden praktisch alle seine Eigenschaften im Rechner ausgiebig erprobt und optimiert. Egal ob der Scheinwerfer um die "Ecke" leuchten soll, die Blendung des Gegenverkehrs dynamisch unterbunden werden soll oder schlicht möglichst viel Licht geschickt auf die Straße zu verteilen ist: je höher der Komplexitätsgrad, um so raffiniertere Entwicklungsmethoden werden benötigt. Die notwendigen Kenntnisse des Entwicklungsingenieurs werden dabei durch die klassischen Disziplinen nicht mehr abgebildet: neben dem Maschinenbau, der  Regelungstechnik oder Mechatronik sind hier auch Kenntnisse in der Bildverarbeitung, der Optik und der Physiologie des Sehens gefragt.  Vom Raytracing bis zum Fahrsimulator sollen in dieser Vorlesung die unterschiedlichen Aspekte der KFZ-Beleuchtung und der in diesem Umfeld gebräuchlichen Entwicklungsverfahren beleuchtet werden.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Computergestützte Entwicklung in der KFZ-Beleuchtung
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DESCRIPTION:\n &bdquo;Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts". Diesem Zitat von Arthur Schopenhauer wird sicherlich jeder von uns weitgehend beipflichten. Ebenso ist uns allen klar, dass sich die Demografie in Deutschland dramatisch verändert und wir alle immer älter werden.\n\n Wie geht Gesundheit aber nun mit dem Alter(n) einher? Was geschieht eigentlich im Hinblick auf gesundheitliche Veränderungen wenn wir älter werden? Was bedeutet dies für unsere Gesellschaft und was bedeutet dies für eine angemessene Versorgung? Eine Versorgung also, die einerseits bezahlbar für alle bleiben soll und andererseits die individuelle Lebensqualität des Einzelnen optimiert? Mit diesen Fragen setzt sich Professorin Dr. (habil.) Adelheid Susanne Esslinger in ihrer Antrittsvorlesung auseinander.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Gesundheit und Alter  das geht uns alle an!
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DESCRIPTION:\n Jeder Mensch hat subjektive Theorien, auch zum Wissen und Wissenserwerb. Diese Theorien werden als epistemologische Überzeugungen bezeichnet. Aktuelle Befunde der Lehr-Lernforschung gehen davon aus, dass die wissensbezogenen Überzeugungen einen zentralen Einfluss auf den Lehr-Lernprozess nehmen. Die epistemologischen Überzeugungen nehmen beispielsweise einen Einfluss darauf, wie ein Lernender das Wissen strukturiert oder wie sicher oder unsicher er das Wissen bewertet. Ist das Wissen absolut oder vergänglich, ist das Wissen isoliert oder vernetzt zu betrachten? Das Konstrukt nimmt einen Einfluss auf wichtige Lernprädiktoren. Es ist u. a. dafür verantwortlich, welche Lernstrategien von den Lernenden verwendet werden oder mit welcher Motivation gelernt wird. In der Antrittsvorlesung erhalten Sie einen Einblick in ein Gebiet der Lehr-Lernforschung und in aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Bereich der  berufspädagogischen Forschung.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Was wissen wir über das Wissen und den Wissenserwerb?
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DESCRIPTION:\n Viele Dienstleistungsmärkte (z.B. Telekom&shy;munikation, Retail-Banking, Hosting von IT-Applikationen) in entwickelten Volks&shy;wirt&shy;schaf&shy;ten sind durch ein hohes Maß an Reife und Markttransparenz gekennzeichnet. Hieraus folgt eine hohe Wettbewerbsinten&shy;sität, die gleicher&shy;maßen Kosten- und Qua&shy;litätsdruck auf An&shy;bie&shy;terseite erzeugt.\n\n Eine wesentliche Möglichkeit, Kosten- und Qualitätseffekte bei der Dienstleistungs&shy;erstellung zu erzielen, liegt in der In&shy;dus&shy;trialisierung von Dienstleistungen. Dazu zählen insbesondere Standardisierung, Prozessmanagement und Automatisierung.\n\n Der Vortrag beschreibt die Grundlagen der Dienstleistungsindustrialisierung, zeigt Anwendungsbeispiele und setzt sich auch kritisch mit den Grenzen des Ansatzes auseinander.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Dienstleistungsindustrialisierung: Grundlagen, Anwendungen, Grenzen
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DESCRIPTION:\n Der universellste Greifer überhaupt stellt sicher die menschliche Hand als das ingenieurstechnisch unnachahmlich herausragende Werkzeug dar. Die Leistungsfähigkeit beruht nicht nur auf umfangreicher Beweglichkeit und Steuerbarkeit, sondern ebenso auf der umfassenden Fusion sensorischer Informationen, welche für die Durchführung robuster Griffe von uns Menschen genutzt wird - wie selbstverständlich.\n\n Neben dem insbesondere in der manipulierenden Servicerobotik und Prothetik genutzten anthropomorphen Entwicklungsansatz, finden sich durchaus in ebenbürtiger Nachbarschaft Endeffektorkonzepte, welche eine Auswahl geometrisch definierter, also industrieller Griffe bereitstellen - mit nicht zu unterschätzenden Vorteilen für die praktische Systemintegration auch bei anspruchsvollsten Greifaufgaben.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Begriffen?  Eine Übersicht zum Stand der Greiftechnik in der Robotik.
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DESCRIPTION:\n Dispersionsschichten sind bereits seit einigen Jahrzehnten bekannt und haben sich in vielen Anwendungen aufgrund ihrer herausragenden Eigenschaften bewährt und gegenüber anderen, häufig bekannteren Schichtsystemen, durchgesetzt. \n Dispersionsschichten vereinen synergetisch die Eigenschaften der galvanisch oder chemisch abgeschiedenen Metallmatrix mit den Eigenschaften der simultan mit in die Schicht eingebauten Partikel. Das Resultat ist eine Hybridschicht mit den für Hybridmaterialien typischen neuartigen Eigenschaften.\n Die primär funktionalen Dispersionsschichten decken so ein sehr weites Eigenschaftsspektrum ab und können zum Beispiel Anwendung finden in allen Bereichen des Verschleißschutzes und der Reibwertverminderung oder auch -erhöhung, darüber hinaus in Anwendungen, in denen antiadhäsive Eigenschaften oder ein erhöhter Korrosionsschutz gefordert werden. Neuere Ansätze gehen in Richtung intelligenter oder biomimetischer Oberflächen.\n Diese Vorlesung führt in das Thema ein und informiert über das Leistungsspektrum von Dispersionsschichten.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Galvanische und chemische Dispersionsbeschichtung  Technologie, Anwendungen und Potenzial
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DESCRIPTION:\n Auf die im Vortragstitel formulierte Frage gibt es keine einfache Antwort &ndash; handelt es sich doch um Fächer, die fast jeder Studierende abwählen würde, gäbe es die Möglichkeit dazu ...\n\n Hier helfen nur Beispiele aus dem Alltag im Unternehmen: Ein Kunde stellt an einem Druckbehälter einen Riss fest und möchte wissen, ob er ihn weiter betreiben kann. Der Vertrieb leitet die Anfrage an die Berechnungsabteilung weiter, nicht ohne das gewünschte Ergebnis vorzugeben &ndash; der Kunde wird ja demnächst einen Großauftrag vergeben. Kenntnisse der Festigkeitslehre helfen ihm dabei, selbst ein unerwünschtes Ergebnis überzeugend beim Kunden zu vertreten.\n Ein weiteres Beispiel schildert eine Herausforderung im Bereich Schwingungen. Hier muss der Vertrieb dem Kunden eine unbequeme Tatsache überzeugend nahebringen.\n Die Beispiele werden zusammengefasst mit der Vorstellung eines Lösungsschemas für solche und ähnliche Fragestellungen. Dabei wird herausgearbeitet, was dies für die Anforderungen an die Kenntnisse des Vertriebs in ingenieurwissenschaftlichen\n Grundlagenfächern bedeutet.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Wozu Mathematik und Technische Mechanik  ich will doch in den Vertrieb?
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DESCRIPTION:\n Im Gegensatz zu den herkömmlichen Verfahren für Strömungssimulationen basieren die modernen Lattice-Boltzmann-Methoden auf molekular-kinetischen Modellen der Gasmoleküle. \n Dies ermöglicht einerseits neue Perspektiven für die bereits bestehenden Einsatzgebiete der numerischen Strömungsmechanik (CFD), wie beispielsweise die Berechnung turbulenter Strömungen oder aeroakustischer Phänomene. \n Andererseits eröffnet sich der Zugang zu völlig neuen Anwendungsfeldern. Insbesondere bei stark verdünnten Gasen oder bei mikroskopisch kleinen Abmessungen der Strömungsgebiete sind die konventionellen Navier-Stokes-Verfahren nicht ohne Weiteres anwendbar. \n Ein sehr aktueller Einsatzbereich der Lattice-Boltzmann-Methoden sind Berechnungen der mikroskopischen Strömungsvorgänge bei porösen Filtermedien für die Anwendung im Automobilbereich. Die Zielsetzung besteht dabei in der Optimierung der mikroskopischen Faserstrukturen, um möglichst effiziente Filtereigenschaften zu erreichen.\n Im Rahmen dieser Antrittsvorlesung wird nach einem kurzen historischen Überblick die Kernidee der Lattice-Boltzmann-Methoden erläutert und im Anschluss daran die Anwendung dieser Simulationsmethoden an Beispielen demonstriert.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Neue Impulse in der numerischen Strömungsmechanik durch moderne Lattice-Boltzmann-Methoden
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DESCRIPTION:\n Steigende Anforderungen an die Mobilität in den Bereichen Personen- und Gütertransport sowie die Forderung zur CO2-Minimierung erfordern individuelle Antriebskonzepte in unterschiedlichsten Anwendungen sowie eine Steigerung der Effizienz der \n Komponenten. \n Zusätzlich zu vielfältigen Getriebekonzepten in Kombination mit einem Verbrennungs-motor wird der Antriebstrang zunehmend durch elektrische Antriebe in Hybrid- und vollelektrischen Anwendungen bereichert.\n Zu beachten sind vor allem die Einsatzbedingungen, der Leistungsfluss in den Betriebszuständen und die vorliegenden Kollektive um eine gute Vergleichbarkeit der Systeme zu ermöglichen. \n Ein Großteil der Energie beim Verbrennungsmotor geht in Form von Wärme über die Fahrzeugkühlung, die heißen Abgase oder direkt über Wärmestrahlung an die Umwelt. Ein Teil der Energie wird zum \n Betrieb der Nebenaggregate verwendet, \n der verbleibende Anteil kann als Antriebsleistung genutzt werden. \n Im Rahmen der Antrittsvorlesung wird \n anhand eines Produktansatzes dargelegt, wie Antriebskonzepte und Abwärmenutzungsmöglichkeiten einen wichtigen Beitrag zur Emissionsreduzierung leisten.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Innovative Produktansätze der Antriebstechnik und Abwärmenutzung 
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DESCRIPTION:\n Steigender Kostendruck sowie immer kürzer werdende Entwicklungszeiten führen zu einer zunehmenden Virtualisierung in der Produktentwicklung. Immer leistungsfähiger werdende Computersysteme und die darauf verwendeten Softwaretools ermöglichen das Testen von Funktionalitäten mittels Simulationen. Die Folge ist eine rasant wachsende Datenflut im Produktentwick-lungsprozess (PEP).\n\n Neben den die Geometrie beschreibenden CAD-Daten fallen Daten für unterschiedlichste Simulationen an. Aber auch bei den nach wie vor benötigten Erprobungen und Tests werden Daten erzeugt. Sämtliche Daten beschreiben indes nur den Zustand eines Produktes zum Zeitpunkt x. Da jedoch das Produkt aufgrund seiner permanenten Weiterentwickelung einem Wandel unterliegt, werden neben unterschiedlichen Produktkonfigurationen Varianten und Versionen erzeugt.\n\n Im Rahmen der Antrittsvorlesung wird anhand des PEP dargelegt, wie diese Daten mittels Produktdatenmanagementssystemen strukturiert organisiert und verwaltet werden können. Am Beispiel der Organisation im Rahmen der Fahrzeugentwicklung wird aufgezeigt, welche Inhalte daraus für kleine und mittelständische Unternehmen ableitbar sind.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Produktdatenmanagement (PDM) als zentraler Bestandteil der digitalen Produktentwicklung
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DESCRIPTION:\n Das Automatisieren von technischen Ab-läufen, sei es bei der Handhabung, Montage oder Fertigung von neuen Produkten, bei der Beherrschung von komplexen verfahrenstechnischen Prozessen oder bei der Vereinfachung unseres täglichen Lebens im Haushalt, Verkehr und bei der Arbeit, ist heute allgegenwärtig.\n\n Dabei werden die Automatisierungsaufgaben längst von digitalen Computersystemen übernommen, die durch komplexe Software- Algorithmen dazu ertüchtigt werden. Seit einigen Jahren geht der Trend immer mehr zur PC-basierten Automatisierungstechnik, da der Massenmarkt günstige und sehr leistungsfähige Elektronikkomponenten ermöglicht. Durch die damit verbundene enorme und stetig steigende Rechenleistung auf Automatisierungsgeräten steigen auch die Anforderungen an die Automatisierungslösungen. Es kommen Rechenalgorithmen zum Einsatz, die vor einigen Jahren nur auf Großrechnern oder Workstations betrieben werden konnten.\n\n Im Rahmen der Antrittsvorlesung werden Beispiele für zukünftige Automatisierungslösungen für die Produktionstechnik vorgestellt und der damit verbundene Forschungsbedarf dargelegt.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Technical Computing in der Automatisierungstechnik
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DESCRIPTION:\n Die bevorstehende demografische Veränderung, verursacht durch anhaltend niedrige Geburtenraten und einer sukzessive steigenden Lebenserwartung, hat vielerlei Auswirkungen auf das Gesundheitssystem. Eine dieser Auswirkungen beinhaltet die Frage nach der langfristigen Finanzierbarkeit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Diese finanziert sich hauptsächlich aus lohnbezogenen Beiträgen der - künftig weniger werdenden - Erwerbspersonen, wohingegen die Ausgaben zum Großteil durch die &ndash;künftig mehr werdenden&ndash; älteren Versicherten verursacht werden. Hinzu kommt, dass die Anbieter von Gesundheitsleistungen (Ärzte, Krankenhäuser, Pharmaindustrie&hellip;) über massive Lobbyarbeit versuchen, ihre Interessen durchzusetzen. Insofern besteht im Gesundheitswesen eine besonders große Gefahr von überproportionalen Kostensteigerungen.\n\n Dem Staat als regulierende Instanz obliegt es nun, Einnahmen und Ausgaben in Einklang zu bringen. Im Rahmen der Antrittsvorlesung wird zum einen das zukünftige finanzielle Ungleichgewicht der GKV aufgezeigt und zum anderen die potentiellen Möglichkeiten des Staates dargestellt, dieses Ungleichgewicht zu beseitigen.
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SUMMARY;LANGUAGE=de:Wie ist unser Gesundheitssystem künftig zu finanzieren?
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