Veröffentlichung der Ergebnisse des Innovativen Forschungsprojekts "Energy for future Mobility" im Springer Gabler Verlag (voraussichtlicher Erscheinungstermin: Juli 2013)

http://www.springer.com/springer+gabler/management/book/978-3-8349-4211-1
Das Ziel dieses für zwei Jahre vom Land Baden-Württemberg geförderten Forschungsvorhabens bestand in der Entwicklung eines nachfrageorientierten und branchenintegrierenden Konzeptes zur Ausgestaltung der Individualmobilität insbesondere auf Basis von e-mobility Ansätzen.
Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes tragen dazu bei, die begrenzten Ressourcen für eine zukunftsorientierte Mobility fokussierter und marktgerechter nutzen zu können. Für dieses "Innovative Projekt" gelang es Prof. Dr. Anna Nagl eine hochschulübergreifende und interdisziplinäre Forschergruppe mit ihrem Kollegen an der Hochschule Aalen, Prof. Dr. Alexander Haubrock, Prof. Dr. Carsten Rennhak von der Hochschule Reutlingen, Prof. Dr. Giorgio Calcagnini von der Universita' di Urbino "Carlo Bo", Italien, sowie den folgenden Partnern aus der Wirtschaft:
- der Top-Management Beratung bozem | consulting associates | munich (bca-m),
- der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (OEM),
- der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH, und
- dem Verband der Automobilindustrie (VDA)
zu formen.
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| 08.04.2013 | |
Zu Hause laden hat oberste Priorität |
Ausgewählte Ergebnisse der repräsentativen Markstudien „FUTURE MOBILITY“ Die repräsentativen empirischen Studien FUTURE MOBILITY von bozem | consulting associates | munich und der Hochschule Aalen zeigen unter anderem, dass die Mehrheit der Pkw-Nutzer (58,1 %) ihr Elektrofahrzeug im Autohaus und den Strom zum Aufladen vom Energieunternehmen beziehen würde. Immerhin würde über ein Drittel der Befragten... |
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| 01.10.2012 | |
Staatliche Anreize haben aus Sicht der Verbraucher hohe aber nicht oberste Priorität |
Ergebnisse der unabhängigen repräsentativen Studien FUTURE MOBILITY Die empirischen Ergebnisse der Hochschule Aalen zeigen unter anderem, dass obwohl über 90% der Deutschen üblicherweise an einem Tag nicht mehr als 100 km mit ihrem Pkw zurücklegen, die theoretische Ableitung vieler Wissenschaftler daraus, dass die Reichweite von Elektrofahrzeugen für den Alltagsgebrauch somit vollkommen ausreichend ist,... |
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| 14.09.2012 | |
Der Preis bestimmt den Markt |
Hohe Kraftstoffpreise beflügeln Unsteigebereitschaft auf Elektromobilität Die empirische Studie FUTURE MOBILITY der Hochschule Aalen zeigt, dass Autofahrer vor allem aufgrund von steigenden Benzinpreisen auf Fahrzeuge mit alternativen Antrieben wechseln würden. Aus den Umfrageergebnissen geht hervor,... |
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| 04.06.2012 | |
Finanzielle Anreize entscheiden beim Autokauf |
In: Wirtschaftswoche. http://www.wiwo.de/technologie/auto/autoderzukunft/alternative-antriebe-finanzielle-anreize-entscheiden-beim-autokauf/6694716.html. Veröffentlicht am: 04. Juni 2012. Beim Umstieg auf Hybrid- oder gar Elektroautos ist der Preis ausschlaggebend. Zum Umstieg reizen vor allem niedrige Betriebskosten. Wenn es um den Umstieg von einem Diesel oder Benziner auf ein Plug-in-Hybridfahrzeug, ein Vollhybridfahrzeug oder ein „reines“ Elektrofahrzeug geht, verhalten sich Autofahrer so wie jeder andere Verbraucher: Der Preis... |
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| 24.04.2012 | |
Erste Ergebnisse unserer repräsentativen Marktstudie "FUTURE MOBILITY 2012" |
10.000 Pkw-Nutzer wurden deutschlandweit angeschrieben: Rücklaufquote über 15% Die im Frühjahr 2012 deutschlandweit durchgeführte repräsentative Verbraucherstudie „FUTURE MOBILITY 2012“ liefert umfassende Erkenntnisse zur Umstiegsbereitschaft auf einen alternativen Antrieb. |
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| 15.03.2012 | |
Energy for future Mobility: Alternative Antriebstechnologien im Spannungsfeld von Marktanforderungen |
In: horizonte - Zeitschrift der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. 12 (39): 63-66. Im vorliegenden Beitrag wird über die Zwischenergebnisse des vom Land Baden-Württemberg geförderten Innovativen Projekts/Kooperationsprojekts „Energy for future Mobility“ informiert. Das Ziel dieses FuE-Projekts besteht darin, herauszufinden, welche alternativen... |
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| 17.02.2012 | |
Schub für alternative Mobilität |
Hochschulübergreifende Forschung unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. Anna Nagl Die deutschlandweite Umfrage „Future Mobility 2011“ mit 1000 Teilnehmern liefert neue Erkenntnisse über die Aufgeschlossenheit der Verbraucher für alternative Antriebstechnologien. Die Leitung des Projekts hatte die Hochschule Aalen. Ulrike Wilpert sprach mit Professorin Dr. Anna Nagl. |
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| 14.02.2012 | |
Ergebnisse repräsentative Studie "FUTURE MOBILITY 2011" |
Aalen/München/Reutlingen: Die im Rahmen des Forschungsprojekts „Energy for future Mobility“ im Sommer 2011 durchgeführte Verbraucherstudie „FUTURE MOBILITY 2011“ liefert umfassende Erkenntnisse über die Aufgeschlossenheit der Verbraucher für alternative Antriebstechnologien im Allgemeinen und die Elektromobilität im Besonderen. Die der Untersuchung zugrundeliegende Stichprobe aus mehr als 5.000 Personen ist in Bezug auf mobilitätspezifische Kriterien... |
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| 01.11.2011 | |
Wie wird Elektromobilität straßentauglich? |
Anreizsysteme und regulatorische Rahmenbedingungen in Europa Die Hoffnungen, dass sich die Elektromobilität als die schadstoffarme, geräuscharme und erdölunabhängige Zukunftstechnologie der Individualmobilität erweisen möge, sind immens. Verschiedenste Branchen wie Energie- und Automobilindustrie, Transportdienstleister, Telekommunikation sowie Kommunen und kommunale Unternehmen überlegen, wie sie Teile der Wertschöpfung für sich abschöpfen... |
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| 28.05.2011 | |
Umfrage Nachhaltige Antriebskonzepte für Flottenfahrzeuge |
Unternehmen mit Flotten von Nutzfahrzeugen und PKWs befinden sich heute mehr denn je in einem Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie. Auf der einen Seite müssen Fahrzeuge und ihr Unterhalt kostengünstig dargestellt werden können, auf der anderen Seite sollen und müssen Fahrzeuge umweltverträglicher werden. Hierzu bedarf es zukunftsorientierter, technischer Innovationsleistungen. Neben Effizienzsteigerungen bei den konventionellen Benzin- und Dieselmotoren wird eine... |
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