Studien- und Abschlussarbeiten

Kann der Kreuzzylinder zur Refraktionsbestimmung aus einem torischen Brillenglas bestehen?

* Dieses Thema wurde/wird bereits bearbeitet.
 
Jahr:  2005
Studiengang:  Augenoptik / Augenoptik & Hörakustik
Kategorie:  Diplomarbeit
Erstbetreuer:  Prof. Dr. Bernd Lingelbach
Zweitbetreuer:  Ralf Michels
Ersteller: Yvonne Katrin Weber, Christian Ernst Ludwig Stöckert
Kurzbeschreibung:     

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ist der klassische Kreuzzylinder zur subjektiven Refraktionsbestimmung etabliert. Es stellt sich nun die Frage, ob man wirklich einen solchen mit Sattelflächen gefertigten Kreuzzylinder zur Refraktion des Kunden braucht, oder ob man mit einem torischen Brillenglas, das mit der gleichen zylindrischen Wirkung ausgestattet ist, nicht das gleiche Ergebnis erzielen kann. Dieser Frage soll mittels einer Studie an 101 Probanden nachgegangen werden. Dazu werden die Testpersonen sowohl mit dem klassischen Kreuzzylinder als auch mit dem Nachbau refraktioniert und die Ergebnisse nach verschiedenen Gesichtspunkten miteinander verglichen. Ziel des Versuchs ist es, herauszufinden, ob die beiden Verfahren die gleiche Sehleistung beim Probanden erzielen und somit parallel angewendet werden können. Wäre dies der Fall, könnte der Zylinder-Nachbau als kostengünstige Alternative eingesetzt werden.