Studien- und Abschlussarbeiten

Konzept und Umsetzung eines professionellen Absolventenmarketing

* Dieses Thema wurde/wird bereits bearbeitet.
 
Jahr:  2009
Studiengang:  Augenoptik / Augenoptik & Hörakustik
Kategorie:  Bachelorarbeit
Erstbetreuer:  Prof. Dr. Anna Nagl
Zweitbetreuer:  Prof. Dietmar Kümmel
Ersteller: Miriam Schöttinger
Kurzbeschreibung:     

Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Den ersten Teil bilden die theoretischen Grundlagen des Absolventenmarketings, wobei auf die Herkunft des Wortes und die geschichtliche Entwicklung eingegangen wird. Außerdem wird der heutige Stand der Alumni-Arbeit kurz beleuchtet. Hier werden vor allem Deutschland und die USA dargestellt. Die Absolventen-Arbeit des Studiengangs Augenoptik/Augenoptik und Hörakustik wird den Anstrengungen von den direkten Wettbewerbern gegenübergestellt. Das zu ziehende Resultat ist hier, dass Deutschland im Allgemeinen die Alumni-Betreuung noch ausweiten kann und dass der Studiengang Augenoptik/Augenoptik und Hörakustik durch professionelles Absolventenmarketing sich von den Wettbewerbern absetzen könnte.

Den zweiten Bereich bildet die Absolventenbefragung. Dafür wurde ein dreiseitiger Fragebogen entwickelt, indem die Absolventen aller Jahrgänge zu ihrer beruflichen Situation, zum Studium und zu ihren persönlichen nächsten Zielen befragt wurden. Die Ergebnisse liefern wichtige Schlüsse zum Aufbau bzw. Verbesserung der Praxissemester-Datenbank und können einen wichtigen Beitrag zur Evaluation und Qualitätssicherung des Studiengangs leisten. Insgesamt fällt die Absolventenstudie für den Studiengang Augenoptik/ Augenoptik und Hörakustik sehr positiv aus.

Der dritte Teil ist die Aktualisierung der Absolventen-Datenbank. Dies erfolgte anhand von Datenblätter, bei denen die ehemaligen Studierenden der Hochschule Aalen ihre Namen, Adressen, Firmen usw. angegeben haben. Mithilfe der Datenblätter, dem Absolventen-Fragebogen und der Evaluationen von bereits besuchten Praxissemesterstellen kann der Studiengang diese Datenbank aktualisieren und Daten ergänzen. Dadurch kommen Studierende, die keinen Zugang zu Praxissemesterstellen-Adressen haben, an Kontakt-daten, wo sie dieses absolvieren könnten. Durch die Befragung der Alumni konnten Firmen-adressen mit den jeweiligen Ansprechpartnern, die alle Studierende für ein praktisches Studiensemester beschäftigen würden und viele weitere Unternehmensadressen mit Ansprechpartnern, die Studierende mit vorheriger Berufsausbildung als Praktikanten einstellen würden, gewonnen werden