Studien- und Abschlussarbeiten

Bistabile Wahrnehmungsphänomene bei geometrischen Figuren

* Dieses Thema wurde/wird bereits bearbeitet.
 
Jahr:  2008
Studiengang:  Augenoptik / Augenoptik & Hörakustik
Kategorie:  Diplomarbeit
Erstbetreuer:  Prof. Dr. Bernd Lingelbach
Zweitbetreuer:  Prof. Dr. Kunibert Krause
Ersteller: Yvonne Reissauer
Kurzbeschreibung:     

Es gibt viele Bilder, in denen zwei oder mehr Bilder gleichzeitig dargestellt sind oder die dreidimensional erscheinen und beim Betrachten „umkippen". Dabei ist aber gewöhnlich nur eine der Möglichkeiten zu sehen. Mit etwas Übung kann man allerdings auch beide Möglichkeiten gleichzeitig erkennen. Solche Bilder bezeichnet man als bi- bzw. multistabile Bilder oder als Kippfiguren. Da es im Bereich der bistabilen Bilder sehr viele verschiedene gibt, beschränkt sich diese Arbeit auf solche, die auf geometrischen Formen beruhen. Diese Arbeit beschäftigt sich damit, wie solche Bilder entstehen, wer sie zum ersten mal beschrieben hat, auf welche geometrischenFiguren sich diese Leute dabei beziehen und seit wann es solche Bilder gibt. Außerdem wird ein neues Bild mit bistabilen Elementen vorgestellt, welches in der Scheune Leinroden zu sehen ist. Hierbei wird näher auf die Methode, die verwendeten Materialien und das Ergebnis dieser Arbeit eingegangen.