Studien- und Abschlussarbeiten

Die Anpassung von periphertorischen Orthokeratologie Kontaktlinsen

* Dieses Thema wurde/wird bereits bearbeitet.
 
Jahr:  2005
Studiengang:  Augenoptik / Augenoptik & Hörakustik
Kategorie:  Diplomarbeit
Erstbetreuer:  Prof. Dr. Kunibert Krause
Externer Betreuer: Dipl.-Ing.(FH) Ulrich Maxam
Ersteller: Julia Herklotz
Kurzbeschreibung:     

Orthokeratologie ist ein Verfahren, bei dem durch das Anpassen einer speziellen formstabilen Kontaktlinse, die über Nacht getragen wird, die Hornhaut sanft in eine neue Form gebracht wird, sodass der Fehlsichtige keine Korrektion für den Tag braucht. Dieses Verfahren ist temporär und nicht invasiv, wie vergleichbar die refraktive Chirurgie. Der eindeutigste Vorteil ist die hundertprozentige Reversibilität dieser Maßnahme. Von jeher hat die Menschheit das Bestreben, bestmögliches Sehen ohne Korrektion zu erzielen. Aufgrund dieses langjährigen Wunsches wurden neuartige Kontaktlinsenmaterialien und -geometrien, sowie neue Mess-, Kontroll- und Fertigungsmethoden entwickelt und die Orthokeratologie wurde so populär wie nie zuvor. Die Prognosen der Linsenhersteller sind vielversprechend: